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München: Sperrung der Nordbahn für Sanierungsarbeiten

Der Flughafen München schließt eine seiner Startbahnen. Im Anschluss an die Öffnung der Südbahn wird die Nordbahn ab dem 7. August bis voraussichtlich Anfang Oktober 2021 wegen Instandsetzungsarbeiten gesperrt. Nach der dreimonatigen Sanierung der südlichen Bahn soll nun bis Anfang Oktober die nördliche instandgesetzt werden, wie die Flughafengesellschaft am Montag mitteilte. Unter anderem sollen Teile der Beton- und Asphaltdecken erneuert werden.

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Jetblue flottet Embraer 190 später aus

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Jetblue wird die Ausflottung der Regionaljets des Typs Embraer 190 verschieben. Firmenchef Robin Hayes erklärte dazu während der jüngsten Investorenkonferenz, dass man diese für das zukünftige Wachstum benötigt. Ursprünglich war geplant, dass 30 Exemplare, die sich im Eigentum von Jetblue befinden, schrittweise durch Airbus A220 ersetzt werden sollen. Nun sollen die Regionaljets des brasilianischen Flugzeugbauers die Flotte erst später verlassen. Die 30 geleasten Exemplare sollen zwischen 2023 und 2026 an die Lessoren zurückgegeben werden. Jene 30 Stück, die sich im Eigentum von Jetblue befinden, will man länger fliegen. Einen genauen Termin gibt es noch nicht. Man benötigt deren Kapazitäten insbesondere für die kürzlich geschlossene Northeast Alliance, so Finanzchefin Ursula Hurley. Insgesamt hat der Carrier 60 Embraer 190 in der Flotte.

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Indien greift Spicejet und Go First unter die Flügel

Der indische Staat greift Spicejet und Go First mit Notbürgschaften für Überbrückungskredite unter die Arme. Luftfahrtminister Kumar Singh bestätigte dies im Rahmen der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage. Demnach bürgt Indien bei Spicejet für umgerechnet 17,1 Millionen U.S.-Dollar und bei Go First für 3,4 Millionen U.S.-Dollar. Die Garantien wurden jeweils um den 16. Juli 2021 ausgestellt und haben die dritte Runde der lokalen Coronahilfen als Rechtsgrundlage. Der Minister erklärte weiters, dass Indien im Bereich Cargo stark zulegen konnte. So soll das weltweite Volumen, das von indischen Unternehmen befördert wurde, von zwei Prozent auf 19 Prozent gestiegen sein. Unter anderem Spicejet funktionierte einige Passagierflugzeuge zu so genannten Preightern um.

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Deutschland: Kostenloses Storno bei Reisewarnungen bald Geschichte?

Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dass in Deutschland rund 60 Prozent der Touristiker davon ausgehen, dass Reisewarnungen künftig zu keiner kostenfreien Stornomöglichkeit führen werden. Hintergrund ist, dass Alltours in einem solchen Fall nur noch dann zurücktreten oder umbuchen lässt, wenn zuvor das Flex-Paket gekauft wurde. An der Befragung, die von ReiseVor9 durchgeführt wurde, haben sich 600 Personen, die bei Veranstaltern und Reisebüros arbeiten, beteiligt. Offenbar tritt langsam, aber sicher ein was viele befürchtet haben: Die Regierungen haben das Mittel der Reisewarnung im Zuge der Coronapandemie dermaßen inflationär und wenig nachvollziehbar angewandt, so dass die abschreckende Wirkung verloren gegangen ist. Alltours preschte vergangene Woche mit der Ankündigung, dass im Falle von Reisewarnungen nur noch dann kostenlos storniert oder umgebucht werden kann, wenn zuvor ein kostenpflichtiges Flex-Paket gekauft wurde, vor. Bislang war es übliche Praxis, dass man zurücktreten oder aber auf ein anderes Ziel umbuchen konnte. Die Umfrage von ReiseVor9 zeigt aber auch ein interessantes Ergebnis: Rund die Hälfte der teilnehmenden Mitarbeiter von Tour Operators sind der Ansicht, dass sich das Verhältnis zwischen Reisewarnungen und Stornoregeln ändern wird. Bei jenen, die in Reisebüros arbeiten, glauben das sogar zwei Drittel.

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England schafft Quarantäne für Geimpfte ab

Personen, die aus der Europäischen Union kommend in den Landesteil England des Vereinigten Königreichs einreisen wollen, unterliegen – sofern die vollständige Impfung nachgewiesen werden kann – seit Montag keiner Quarantäne mehr. Für Schottland, Wales und Nordirland können abweichende Einreisebestimmungen gelten. Das Vereinigte Königreich praktizierte bislang harte Einreiseregeln und stufte die meisten Mitglieder der EU zumindest gelb ein. Dies hat auch für eigene Staatsbürger eine Quarantänepflicht ausgelöst. Gegen die so genannte „Reiseampel“ haben diverse Fluggesellschaften, Airports und Reiseveranstalter erfolglos geklagt. Nun lockert man die Bestimmungen und lässt zumindest vollständig geimpfte Personen wieder ohne Absonderung einreisen. England beschränkt dies vorerst auf die Europäische Union und die Vereinigten Staaten von Amerika. Es gibt aber auch eine Ausnahme: Hat man sich zuvor in Frankreich aufgehalten, so kann man auch als Geimpfter nicht von der neuen Regelung profitieren. Dies wird seitens der UK-Regierung mit der Beta-Variante des Coronavirus begründet. Anerkannt werden sämtliche Impfstoffe, die von der EMA, FDA oder der Gesundheitsbehörde des Vereinigten Königreichs zugelassen sind. Abgesehen von AstraZeneca ist die Liste ohnehin fast deckungsgleich. Es gilt darauf hinzuweisen, dass die seitens der UK-Regierung verkündete Lockerung primär für England gilt. Schottland, Wales und Nordirland erlassen ihre eigenen Einreisebestimmungen, die abweichen können. Daher sollten sich Reisende mit Ziel Vereinigtes Königreich unbedingt rechtzeitig vor dem Abflug über eventuelle regionale Abweichungen informieren.

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Volotea flottet fünf Ex-Air-Asia-A320 ein

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea flottet seit diesem Jahr gebrauchte Airbus A320 ein. Insgesamt hat man sich 15 Exemplare gesichert. Dabei bleibt es aber nicht, denn man organisierte sich fünf weitere, die vormals bei Air Asia im Einsatz waren. Im Winter überraschte Volotea damit, dass die Flotte um 15 Airbus A320 erweitert wird. Mittlerweile besteht die Teilflotte aus 13 Einheiten. Der Billigflieger sicherte sich schon fünf weitere Exemplare, so dass man künftig 20 Maschinen dieses Typs betreiben wird. Es handelt sich ausnahmslos um gebrauchte Leasingflugzeuge. Derzeit überbrückt Volotea den „Mangel“ an Airbus A320 mit Hilfe von Wetlease-Flugzeugen. So sind momentan Smartlynx und Smartlynx Malta mit insgesamt sechs Maschinen für den spanischen Billigflieger im Einsatz. Es handelt sich um die A320 mit den Registrierungen YL-LCS, 9H-SLD, 9H-SLE, 9H-SLH, 9H-SLI und 9H-SLK. Neu zur eigenen Flotte stoßen nachstehende Airbus A320: EC-NOQ (ex PK-AXF), EC-NOR (ex PK-AXI), EC-NOS (ex PK-AXJ), EC-NOY (ex 9M-AFB) und EC-NON (ex HS-ABG). Die genannten Flugzeuge wurden bis zuletzt von Air Asia (Malaysia), Air Asia Indonesia und Thai Air Asia betrieben und sollen im Laufe des Jahres über die jeweiligen Leasinggeber an Volotea übergeben werden.

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Kroatien: Tourismus fast auf Vorkriseniveau

Das Land hat im Juli 3,7 Millionen Ankünfte von Touristen und rund 25 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Davon waren 21,6 Millionen von Ausländern und 3,3 Millionen von kroatischen Urlaubsgästen. Zum Juli 2020 stiegen die Ankünfte um 47 Prozent und die Übernachtungen um 33 Prozent. Verglichen mit dem Vorkrisenmonat Juli 2019 würden bei den Ankünften 80 Prozent des damaligen Niveaus erreicht, bei den Übernachtungen 81 Prozent. Das berichtet der ORF. Österreichische Urlauber spielen im Ländern-Ranking ganz vorne mit. Rund 1,9 Millionen Reisende aus der Alpenrepublik besuchten das Land in diesem Sommer.

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Fraport-Besucherzentrum öffnet am 2. August

Ab dem 2. August öffnet eine neue Attraktion am Flughafen Frankfurt: Das multimediale Fraport-Besucherzentrum im Terminal 1, Halle C heißt pünktlich zur Feriensaison Gäste willkommen. Auf 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche sollen knapp 30 Exponate Einblicke hinter die Kulissen des Flughafens und des Fliegens geben. Dabei erleben Besucher nicht nur den laufenden Flughafenbetrieb. Auch Rückblicke in die Historie, Einblicke in die Technik rund um den Flugbetrieb und Ausblicke in die Zukunft des Luftverkehrs seien möglich. Nach zwei Jahren Bauzeit und Baukosten in Höhe von rund 5,7 Millionen Euro hat Fraport die Ausstellungsfläche bereits im Herbst 2020 fertiggestellt. „Bedingt durch die Pandemie mussten wir die Eröffnung mehrmals verschieben. Umso mehr freue ich mich, unseren Gästen ein neues Ausflugsziel präsentieren zu können. Hier wird Faszination Flughafen großgeschrieben“, sagt Anke Giesen, Vorstand Retail und Real Estate der Fraport AG. Geöffnet ist das Fraport-Besucherzentrum täglich von 11 Uhr bis 19 Uhr. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 12 Euro. Ermäßigte Personen zahlen 10 Euro gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises. Kinder unter vier Jahren sind kostenfrei.

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Pilatus stellt den PC-24 Super Versatile Jet vor

Der Schweizer Flugzeugbauer lanciert eine Fach-Videoreihe für eine interaktive Flugzeugbesichtigung. Dabei sprechen Experten von Pilatus über Details des Super Versatile Jets. Die aktuellen Reisebeschränkungen ermöglichen es vielen Menschen nicht, Messen zu besuchen, um ihr Traumflugzeug zu besichtigen. Deshalb bringt Pilatus in einer dreiteiligen Videoserie dem interessierten Fachpublikum den PC-24 näher, um sie von den Fähigkeiten des Super Versatile Jets zu überzeugen. Dazu hat das Unternehmen auch einen eigenen Youtube Channel erstellt. Jede Woche ein Video In der ersten Folge, die ab sofort verfügbar ist, nimmt der Pilatus Testpilot Matthew „Fish“ Hartkop die Zuschauer mit auf einen Rundgang um den PC-24. Im zweiten Teil, der ab dem 6. August ausgestrahlt wird, erhalten die Zuschauer vom Testpiloten eine Einführung in die Systeme des Cockpits, das „Advanced Cockpit Environment – ACE“. Die letzte Folge erscheint am 13. August und führt die Zuschauer in die Passagierkabine des Fliegers. „Der PC-24 stößt auf ein enormes Interesse und unsere Kunden möchten den Super Versatile Jet erleben und fühlen können. Wir wünschten, wir könnten jeden hier in unserem Werk in der Schweiz persönlich empfangen. Bis wir diese Gelegenheit wieder wahrnehmen können, ist diese Video-Tour die bestmögliche Alternative. Mit unseren beiden Spezialisten „Fish“ und Marta, erfahren Sie aus Expertensicht die Fakten über den PC-24“, so Pilatus-Chef Markus Bucher zum Launch der Videos.

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Wien: Behörden haben Thermal Screening beendet

Seit dem Beginn der Coronapandemie wird an vielen Flughäfen so genanntes Thermal Screening durchgeführt. Mit Hilfe von Wärmebildkameras will man Personen, deren Körpertemperatur erhöht ist, finden und „herausfischen“. Effektiv ist das nicht und Wien ist mittlerweile Schluss mit dieser Maßnahme. In vielen Ländern, darunter auch in Österreich, führte man zu Beginn der Coronapandemie „Fiebermessen“ mittels Wärmebildkameras ein. Es war jedoch keine Idee der Airports, sondern die Maßnahme wird von Behörden durchgeführt. In Österreich war hierfür das Bundesheer im Auftrag des jeweiligen Gesundheitsamts zuständig. Obwohl sich schon gegen Beginn der Pandemie zeigte, dass „Fiebermessen“ überhaupt nicht effektiv ist, wurde die Maßnahme bis zuletzt fortgeführt. In anderen Staaten hält man auch weiterhin daran fest und misst teilweise gar vor dem Zutritt in Supermärkte die Körpertemperatur. Am Flughafen Wien-Schwechat wurde das so genannte Thermal Screening bei den Zugängen zur Gepäckausgabehalle durchgeführt. Die Monitore wurden dabei von Soldaten des Bundesheeres überwacht. Mittlerweile ist dies wieder Geschichte, denn die Wärmebildkameras wurden inklusive sämtlichem Zubehör entfernt. Die Dokumentenkontrollen der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha, die auch Gesundheitsbehörde für das Areal des größten Airports Österreichs ist, bleiben aufrecht. Das Bundesheer ist hierbei weiterhin im Auftrag des genannten Amts tätig. Zu Stoßzeiten ist die Abflugzone des Terminals 3 mittlerweile äußerst gut gefüllt, so dass das Einhalten von Abständen einer großen Herausforderung gleicht. Die Flughafen Wien AG nutzt die Gates der Terminals 1 und 2 momentan nicht. Lediglich bei Engpässen werden punktuell die Bus-Flugsteige im Bereich C genutzt, wobei die Passagiere mittels Bus von den Zonen F bzw. G

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