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Verlierer der Corona-Pandemie: Flughafen London-Southend

Der Flughafen London-Southend entpuppt sich nach und nach als einer der großen Verlierer der Corona-Pandemie, denn nach Easyjet wird auch Ryanair die örtliche Basis schließen. Im Vorjahr wurde der Stützpunkt auf zwei Boeing 737-800 verkleinert, jedoch soll mit Beginn der Winterflugplanperiode 2021/22 Schluß sein. Southend ist Teil des Esken-Konzerns, der vormals als Stobart Group bekannt war. Vor einigen Jahren versuchte man in Eigenregie mit Stobart Air einige Strecken zu etablieren. Dabei war man auf eigene Rechnung als Franchisenehmer von Flybe tätig. Teilweise mietete man sogar Flugzeuge von Flybe, um mit Embraer-Regionaljets Strecken wie Wien anbieten zu können. Von großem Erfolg war das Projekt aber nicht gekrönt und die Fluggesellschaft Stobart Air existiert mittlerweile nicht mehr. Gleichzeitig etablierten sowohl Easyjet als auch Ryanair Stützpunkte in Southend. Zunächst gab der orangefarbene Billigflieger aufgrund der Pandemie den Rückzug bekannt. Dieser will sich auf Luton und Gatwick konzentrieren. Auch die Base in Stansted wurde dicht gemacht und viele Slots konnte der Mitbewerber Ryanair ergattern. Dieser hat aber kein Interesse daran in Southend die Lücken, die der Mitbewerber hinterlassen hat, zu füllen, denn mit 1. November 2021 schließt man die Basis auf diesem Airport. Diese wurde im Vorjahr auf zwei Boeing 737-800 verkleinert. Damit hat die Esken Group ein Problem, denn der irische Billigflieger ist die letzte verbliebene Airline, die regelmäßige Linienflüge ab Southend anbietet. Es ist zwar nicht gänzlich ausgeschlossen, dass man von anderen Bases heraus weiterhin reinfliegen könnte, doch Ryanair steckt in London alle Bemühungen und Kräfte in die Präsenz in Stansted. Für

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Air-Europa-Übernahme: IAG wird ungeduldig

Die geplante Übernahme der Fluggesellschaft Air Europa durch die International Airlines Group ist nicht in trockenen Tüchern. Die EU-Kommission hat ein vertieftes Prüfungsverfahren eingeleitet und mittlerweile hält man bei der IAG eine Untersagung zumindest für möglich. Zwar machte die International Airlines Group schon einige Zugeständnisse durch die freiwillige Abgabe von Start- und Landerechten an Volotea und World2Fly, jedoch scheint das bislang den Wettbewerbshütern in Brüssel zu wenig zu sein. Die Frist für die Entscheidung wurde verlängert und besonders die Auswirkungen auf die Preise in Spanien werden genauer unter die Lupe genommen. Dass ein Scheitern des Deals aufgrund von Ablehnung der EU-Kommission ein reales Szenario ist, zeigt ein Blick auf Air Transat und Air Canada. Die europäische Behörde brachte die geplante Übernahme zu Fall und Air Canada zog dann das Angebot und den Antrag auf Bewilligung zurück. Der Kauf durch einen anderen Investor entpuppte sich für Air Transat ebenfalls als verplemperte Zeit, denn auch dieser Deal scheiterte, wenn auch nicht an der EU-Kommission, denn soweit kam man gar nicht. International Airlines Group würde „Plan B“ ziehen IAG-Chef Luis Gallego betonte am Rande einer Pressekonferenz, dass man einen Plan B habe, falls die Übernahme von Air Europa scheitern sollte. Dieser sieht unter anderem vor, dass die bestehenden Töchter, vornehmlich Iberia, in Madrid stark wachsen sollen. Man wolle die Bedeutung des Hubs erhöhen. Gleichzeitig will man mit Fluggesellschaften in Südamerika weitere Abkommen unterschrieben. Priorität habe aber, dass der Kauf von Air Europa “durchgeht”. Langsam scheint die International Airlines Group aber die Geduld zu

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Marken-Streit: EasyGroup gibt Verfahren in den USA auf

So ganz und gar nicht “easy” nimmt es die EasyGroup, wenn andere Firmen “Easy” in ihren Markenangeboten nutzen. Es hat schon fast Tradition, dass der Easyjet-Großaktionär dagegen Klagen einbringt. So auch gegen EasyFly aus Kolumbien. Zwar gewinnt die EasyGroup nicht alle Verfahren, aber offensichtlich will man mit dem konsequenten juristischen Vorgehen auch abschreckende Wirkung erzeugen. Man ist eben der Ansicht, dass “Easy” im Marketing nur von Firmen der EasyGroup und deren Lizenznehmern verwendet werden darf. Hinter dem Konzern steht Sir Stelios, der sogar schon der von ihm gegründeten Easyjet drohte, dass diese “Easy” nicht mehr verwenden darf. Bereits im Vorjahr brachte man Klagen gegen EasyFly, SkyScanner und Kiwi.com ein, um diese von der Verwendung des Begriffs “Easy” abzuhalten. Die Verfahren werden in den Vereinigten Staaten von Amerika geführt. Im Zusammenhang mit der kolumbianischen Airline ist darauf hinzuweisen, dass man zunächst ein Verfahren in London geführt hatte, jedoch unterlag die EasyGroup. Der High Court sah keinen Verstoß gegen den Markenschutz. Das wollte man aber nicht auf sich sitzen lassen und klagte in den USA erneut. Doch in Miami droht der EasyGroup die nächste juristische Schlappe: Das Gericht erklärte laut lokalen Medien, dass man die Klage mangels Zuständigkeit abweisen werde. Der Kläger war nun unter Zugzwang und erklärte, dass man sich mit den beklagten Parteien außergerichtlich einigen werde. So konnte die EasyGroup einer zweiten, herben Niederlage entweichen, denn das Verfahren endete mit ewigem Ruhen und damit ohne Urteil. Die EasyGroup bestätigte in einer Mitteilung, dass man sich unter anderem mit EasyFly aus

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Wizz Air will Austrian Airlines A320-Piloten abluchsen

Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie in Europa baute die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air am Standort Wien-Schwechat einige Pilotenstellen ab. Nun fordert man in einer Medienmitteilung Flugzeugführer des Mitbewerbers Austrian Airlines dazu auf sich um A320-Cockpitstellen zu bewerben. Im Fokus hat man Piloten, die über ein gültiges Typerating für die Airbus-A320-Reihe verfügen und offensichtlich schielt man gezielt auf Flugzeugführer des Mitbewerbers Austrian Airlines. Prämien für die Vertragsunterschrift gibt es offenbar nicht. Im Nachgang der Pleiten von Air Berlin und Niki wurden unter anderem von der Lufthansa Group, aber auch von Laudamotion, Wizz Air und anderen Carriern, an Kapitäne bis zu 15.000 Euro für die bloße vertragliche Verpflichtung bezahlt. Mittlerweile hat sich der Markt – auch bedingt durch die Corona-Pandemie – verändert, so dass es mehr Piloten als freie Stellen gibt. Vor ein paar Jahren war das genau umgekehrt. „Um unsere ehrgeizigen Wachstumspläne nach der Pandemie zu erfüllen, sind wir auf der Suche nach neuen Piloten! Der Mitbewerber am Standort Wien baut reihenweise Mitarbeiter ab – wir möchten diese, besonders AUA-Piloten, gezielt ansprechen und ermutigen, sich bei uns zu bewerben. Wir bei WIZZ sind stolz auf die ausgezeichneten Möglichkeiten, die wettbewerbsfähigen Gehälter und das Vergütungs- und Sozialleistungspaket, das unserem Flugpersonal zur Verfügung steht sowie auf die flexiblen und festen Dienstpläne, die eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen“, so Heiko Holm, Chief Operations Office von Wizz Air. Ob der ungarische Billigflieger im großen Stil AUA-Piloten zum Wechsel in die pinkfarbenen Airbus-Jets bewegen kann oder ob es sich eher um eine

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Easyjet verwandelt Plastikflaschen in Uniformen

Gerade aus der Plastik-Getränkeflasche an Bord von Easyjet getrunken und beim nächsten Flug trägt diese ein Flugbegleiter als Uniform? Genau das könnte – zumindest in der Theorie – beim orangefarbenen Billigflieger möglich sein. Dieser setzt bei neuen Uniformen auf recycelte Plastikflaschen als Rohmaterial. Der Carrier gab am Montag bekannt, dass die neuen Uniformen für Piloten und Flugbegleiter aus rund 45 PET-Flaschen hergestellt werden. Die neue Dienstkleidung wird von Tailored Image mit Sitz in Nordirland hergestellt und aus einzigartigem High-Tech-Material hergestellt. Diesen Monat wird die neue Uniform in den Umlauf gebracht. Der Roll-out über die gesamte Fluggesellschaft soll verhindern, dass jedes Jahr etwa eine halbe Million Plastikflaschen im Plastikmüll landen. Laut Easyjet sollen die neuen Kleidungsstücke – im direkten Vergleich mit Polyester – einen 75 Prozent besseren Kohlenstoffdioxid-Abdruck haben. Das neue Gewebe, das an den aktuellen Stil der Fluggesellschaft angepasst ist, wurde im vergangenen Jahr erstmals auf seine Eignung in Kabinen- und Flugdeckumgebungen getestet. Im Vergleich zur nicht recycelten Alternative ist es abriebfester. Es bietet noch mehr Elastizität, einen Vier-Wege-Stretch, verbessert die Passform und Bewegungsfreiheit für mehr Komfort und Strapazierfähigkeit. Diese Entwicklung kann dazu führen, dass es für den Träger langlebig ist, was langfristig den Bedarf an einheitlicheren Artikeln reduziert. “Der Klimawandel ist für uns alle ein Thema, und bei easyJet prüfen wir alle Bereiche unseres Betriebs, um herauszufinden, wo wir CO2-Emissionen und Abfall reduzieren können. Wir freuen uns sehr, diese neue Piloten- und Kabinenbesatzungsuniform aus recycelten Plastikflaschen vorzustellen und sie unseren Piloten und Kabinenbesatzungskollegen vorzustellen. Wir wissen, dass Nachhaltigkeit für

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Köln: Eurowings feiert Erstflug nach Eriwan

Die Lufthansa-Tochter Eurowings fliegt erstmals in der Firmengeschichte nonstop in die Hauptstadt Armeniens, Eriwan. Der Carrier führte bereits am Freitag den Erstflug ab Köln/Bonn mit Airbus A320 durch. An Bord befanden sich 150 Passagiere. „Es ist eine große Freude für uns bei Eurowings, zum ersten Mal den armenischen Markt zu bedienen und regelmäßig Eurowings Flüge vom internationalen Flughafen „Zvartnots“ in Eriwan nach Köln/Bonn anzubieten. Zusammen mit Austrian Airlines, Brussels Airlines, Lufthansa und nun auch Eurowings, einer der führenden europäischen Low Cost Carrier, freuen wir uns, die Präsenz der Lufthansa Group in Eriwan auszubauen und damit mehr Möglichkeiten für Reisende aus Armenien zu bieten“, so René Koinzack, General Manager Sales Ukraine, South Caucasus, Belarus und Turkmenistan Lufthansa Group. Eurowings prescht seit einiger Zeit verstärkt in das Geschäftsfeld des so genannten ethnischen Verkehrs. In diesem waren vormals Germania und SunExpress Deutschland stark vertreten. Beide genannten Carrier existieren nicht mehr. Die Lufthansa-Billigtochter versucht sich nun in diesem Bereich zu etablieren. Die Flüge erweitern das Angebot im Bereich der „Familien und Heimatbesuche“, in dem die Lufthansa-Tochter schon zahlreiche Verbindungen beispielsweise nach Griechenland, Kroatien, Algerien, in die Türkei, nach Beirut im Libanon oder Erbil im Nordirak anbietet. Zuletzt wurden im Juli Flüge ins georgische Tiflis sowie nach Jekaterinburg und Krasnodar in Russland im Programm aufgenommen. Marcelo Wende, Direktor des „Armenia“ International Airports“ CJSC, sagte: „Wir freuen uns, dass Eurowings in den armenischen Markt eintritt. Wir gratulieren der Fluggesellschaft und wünschen ihr einen erfolgreichen Betrieb und sichere Flüge. Von nun an werden die Möglichkeiten, direkt nach

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Air Berlin: Kein Ende des Insolvenzverfahrens in Sicht

Am Abend des 27. Oktober 2017 landete die letzte Maschine der Air Berlin im damaligen Hauptstadtflughafen Berlin-Tegel. Bereits zwei Monate davor beantragte Air Berlin die Eröffnung des Insolvenzverfahrens, welches bis heute andauert und dessen Ende noch nicht in Sicht ist. Wie die Berliner Morgenpost berichtete, ist bei dem Insolvenzverfahrens der Air Berlin kein Ende in Sicht. Ein Sprecher des Insolvenzverwalters Lucas Flöther sagte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa), „Vermutlich ist das Air-Berlin-Verfahren – gemessen an der Zahl der Gläubiger – das mit Abstand größte Insolvenzverfahren der deutschen Wirtschaftsgeschichte“ und „Fünf bis zehn Jahre dürfte bei einem solchen Mega-Verfahren eine realistische Schätzung sein.“ Air Berlin war hinter der Lufthansa die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft und setzte zuletzt eine reine Airbus-Flotte bestehend aus den Typen Airbus A319, A320, A321 und A330 ein. Betroffen von der Insolvenzeröffnung am 15. August 2017 sind etwa 1,3 Millionen Gläubiger, für diese stehen jedoch die Chancen auf eine Erstattung der Forderungen sehr gering aus. Ob die angesetzten 10 Jahre für das Insolvenzverfahrens ausreichen, darf aber bezweifelt werden. Die Insolvenz der ehemalige Schweizer Nationalfluggesellschaft Swissair (Betrieb eingestellt am 31. März 2002) dauert nach knapp 20 Jahren auch immer noch an.

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Linz: Flugsportvereine laden zum Schnuppertag ein

Die am Flughafen Linz-Hörsching aktiven Flugsportvereine Bussard, FlyLinz und Wings of Linz veranstalten auch heuer wieder einen Schnuppertag, an dem interessierte die Welt der Fliegerei hautnah erleben können. Im Vorjahr ist das Event aufgrund der Pandemie ausgefallen. Jeder Teilnehmer wird von einem erfahrenen Fluglehrer betreut, der mit ihm die Flugvorbereitung (Briefing), den eigentlichen Schnupperflug und die Nachbereitung des Fluges (Debriefing) durchführt. Für viele Flugsportbegeisterte ist der Schnupperflugtag die perfekte Möglichkeit, diese Sportart kennenzulernen und sich ein detailliertes Bild über die Privatpilotenausbildung zu verschaffen. Datum: 18. September 2021 (08.00h – 18.00h) Ort: Flughafen Linz / General Aviation Center Dauer: jeweils 2 Stunden pro Teilnehmer Kosten: 140 € pro Teilnehmer Anmeldung: www.linz-airsport.at Interessenten, die am 18. September verhindert sind, können mit den Flugsportvereinen Alternativtermine vereinbaren und Schnupperfluggutscheine erwerben. Alle Infos dazu sind ebenfalls unter www.linz-airsport.at zu finden.

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Innsbruck entwickelt sich zu des Fußballers Liebling

Der österreichische Flughafen Innsbruck konnte sich in den letzten 15 Jahren als beliebter Landeplatz für Trainingscamps von Profi-Fußballteams machen. Regelmäßig landen Charter- und Sonderflüge auf dem Tiroler Airport. Freundschaftsspiele, Trainingslager oder sportliche Großevents bringen die Profisportler nach Tirol. Waren es noch vor der Fußball-Europameisterschaft 2008 nur einzelne Fußballcharter, die in Innsbruck begrüßt werden konnten, haben Tirol und der Flughafen Innsbruck seit der EM 2008 enorm an Beliebtheit bei den Fußballclubs gewonnen.  Im Jahr der EM 2008 konnten sogar rekordverdächtige 90 Rotationen von Mannschaften abgefertigt werden. Darunter waren als Highlight auch die späteren Europameister aus Spanien, die in Tirol ihr – sehr erfolgreiches – Trainingslager aufgeschlagen hatten. „Bei der Landung der Spanier nach dem gewonnenen Finale, aber vor allem beim Rückflug nach Spanien am Nachmittag vor Hunderten von Fans haben sich unbeschreibliche Szenen bei uns abgespielt“, erinnert sich Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta noch heute gerne zurück. Seither sind es im Schnitt in den Sommermonaten zwischen 15 und 20 Fußballcharter. Am Flughafen werden die unterschiedlichen Anforderungen der Mannschaften sehr routiniert abgewickelt. An reibungslose und durchorganisierte Vorfeldabholungen, jubelnde Fans, Autogrammanfragen und Presseinterviews ist man hier gewöhnt. Im Sommer 2021 werden insgesamt rund 30 Fußballcharter abgewickelt. Darunter sind 13 verschiedene Airlines aus 11 Nationen, die aus/nach 14 Ländern über Innsbruck reisen. Bei fünf der Teams handelt es sich um Nationalmannschaften (Tschechien, Deutschland, Dänemark, Österreich und Russland). Die nachstehende Galerie zeigt die Highlights der vergangenen Jahre:

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Angebliche Mängel: Qatar groundet 13 Airbus A350

Golfcarrier Qatar Airways nimmt 13 von 53 in Betrieb befindlichen Airbus A350 vorerst aus dem Flugbetrieb. Das Unternehmen stellte fest, dass sich das unterhalb der Lackierung befindliche Oberflächenmaterial zu schnell ablösen würde. Bis zur Klärung will man auch keine weiteren Maschinen dieses Typs übernehmen. Es gibt Probleme an Flugzeugen von Airbus und Boeing, die offenbar nur bei Qatar Airways auftreten oder aber der Golfcarrier diese zuerst entdeckt. Im konkreten Fall erteilte die Luftfahrtbehörde von Katar für die betroffenen Airbus A350 ein vorläufiges Flugverbot. Es besteht – so die Anweisung des Amts – die Gefahr, dass Rissbildung im Verbundmaterial des Rumpfs erfolgen könnte. Qatar Airways muss nun handeln, denn die Kapazitäten dieser Teilflotte schrumpfen. Daher mottet man weitere Airbus A330 aus dem Long-Time-Storage aus. Allerdings kann dies nur eine Übergangslösung sein, denn von Hersteller Airbus fordert man nicht nur eine Erklärung, sondern auch Nachbesserung. Um dem Nachdruck zu verleihen verweigert Qatar Airways die Übernahme weiterer A350.

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