secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Halbjahreszahlen: Rolls-Royce meldet schwarze Zahlen

Der Triebwerksherstellter Rolls-Royce konnte im ersten Halbjahr 2021 einen Gewinn in der Höhe von rund 393 Pfund-Sterling schreiben. Im Vorjahr fuhr der Konzern einen Verlust von 5,4 Milliarden Pfund ein. Der Umsatz ging um neun Prozent auf 5,2 Milliarden Pfund zurück. Rolls-Royce leidet besonders darunter, dass man im Langstreckengeschäft stark vertreten ist und viele Power-by-the-hour-Deals gemacht hat. Bedingt dadurch, dass immer noch deutlich weniger geflogen wird, sind die Einnahmen weiter gesunken. Der Triebwerksbauer geht davon aus, dass sich der Umsatz im zweiten Halbjahr 2021 steigern wird und man im kommenden Jahr wieder das Niveau von 2019 erreichen wird. Dennoch will man die Kasse durch den Verkauf von Tochtergesellschaften aufbessern.

weiterlesen »

A380: BA verlängert Wartungsvertrag mit Lufthansa Technik

British Airways scheint längerfristig auf den Maschinentyp Airbus A380 zu setzen, denn ein entsprechender Wartungsvertrag mit Lufthansa Technik wurde vorzeitig bis mindestens 2027 verlängert. Dieser umfasst die Base Maintenance für die 12 Superjumbos der IAG-Tochter. Kranich-Chef Carsten Spohr äußerte sich wiederholt dahingehend, dass er den Wiedereinsatz der A380-Maschinen bei Lufthansa für unwahrscheinlich hält. British Airways vertraut weiterhin in dieses Muster und will es wieder in die Luft bringen. Möglicherweise könnte man gar der einzige europäische Operator des Airbus A380 werden. BA-Chef Doyle teilte jedoch noch keinen konkreten Termin für den Wiedereinsatz des größten Mitglieds der Flotte mit. Er betonte lediglich, dass es sich um einen wichtigen Bestandteil von British Airways handelt und man weiterhin auf dieses Muster setzen wird. Der mit Lufthansa Technik abgeschlossene Vertrag kann jedenfalls dahingehend interpretiert werden, dass es BA ernst meint.

weiterlesen »

Wien: Wizz Air nimmt Gran Canaria auf

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird ab 1. November 2021 ab Wien die Destination Gran Canaria ansteuern. Der Ticketverkauf wurde bereits aufgenommen. Las Palmas wird der Lowcoster künftig jeweils an den Verkehrstagen Montag und Freitag ab der österreichischen Bundeshauptstadt bedienen. “Wir erweitern derzeit laufend unsere Kapazitäten und starten neue Strecken, um unser Netzwerk noch attraktiver zu gestalten. Mit Gran Canaria bieten wir den Österreichern schon die zweite Traumdestination auf den Kanarischen Inseln. Die Insel bietet eine unglaubliche Vielfalt, von einzigartigen Sandstränden, über saharaähnlichen Dünen bis hin zu historischen Städten”, erklärt Pressesprecher András Rado.

weiterlesen »

El Al startet Coronatests über den Wolken

Während dem Flug einen Coronatest absolvieren? Genau das will die Fluggesellschaft El Al künftig anbieten und startet auf der Strecke New York JFK-Tel Aviv einen Pilotversuch. Dabei sollen sich die Passagiere kurz vor dem Boarding oder aber während dem Flug testen lassen können. Derzeit können in Israel – mit wenigen Ausnahmen – nur eigene Staatsbürger einreisen. Auch vollständig geimpfte Personen müssen einen negativen Coronatest vorlegen oder aber sich spätestens vor dem Verlassen des Airports testen lassen. Jedenfalls müssen unter dem Strich zwei Testungen absolviert werden. Auf den mit Boeing 787-9 durchgeführten El-Al-Flügen von New York JFK nach Israel soll es nun ermöglicht werden, dass der PCR-Abstrich vor dem Boarding oder aber während dem Flug abgegeben werden kann. Das hat zur Folge, dass man am Ben Gurion Airport keinen weiteren Test absolvieren muss. Der Carrier will seinen Passagieren insbesondere Zeit einsparen.

weiterlesen »

Frontier: Schwarze Zahlen dank Coronahilfen

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Frontier teilte mit, dass man im zweiten Quartal des laufenden Jahres einen Netto-Profit in der Höhe von 19 Millionen U.S.-Dollar eingeflogen hat. Gleichzeitig gab man bekannt, dass die Flotte um zehn Airbus A321 aufgestockt werden soll. Es handelt sich um gebrauchte Maschinen, die über Leasinggesellschaften bezogen werden sollen. Die Übergabe der zusätzlichen Jets soll ab Mitte des kommenden Jahres vollzogen werden. Betrachtet man die Finanzzahlen von Frontier Airlines genauer so wird schnell klar, dass der Carrier nicht ganz so profitabel war. Der Netto-Gewinn konnte nur ausgewiesen werden, weil die U.S.-amerikanische Regierung im gleichen Zeitraum Corona-Unterstützungen in der Höhe von 87 Millionen Euro ausbezahlt hat.

weiterlesen »

USA: Einreise nur mit Impfung?

Die Entscheidung ist noch nicht gefallen: Medienberichten zufolge liebäugelt die US-Regierung damit, künftig nur vollständig immunisierte Ausländer einreisen zu lassen. Zunächst bleibt aber alles beim Alten.  „Die Vereinigten Staaten werden die aktuellen Einreisebeschränkungen beibehalten“, sagte der CoV-Koordinator des Weißen Hauses, Jeffrey Zients. Die Gespräche, wie die Regierung künftig wieder „einheitlich und sicher“ Einreisen ermöglichen könne, liefen noch. Dafür „könnte“ der Nachweis der Impfung zur Voraussetzung werden, „aber das ist zum jetzigen Punkt nicht entschieden“, sagte Zients. Kein Zeitplan Die Vereinigten Staaten haben bisher keinen Zeitplan für eine Aufhebung der weitgehenden Reisesperre für Menschen aus Europa und einigen anderen Staaten angekündigt. Zients betonte, angesichts der hochansteckenden Delta-Variante sei dies aktuell kein Thema. US-Medien hatten zuletzt berichtet, die Regierung wolle ein System einführen, wonach alle ankommenden Ausländer künftig eine vollständige Coronavirus-Impfung nachweisen müssten.

weiterlesen »

Umfrage: Einreisebestimmungen oftmals unklar

Das Marktforschungsinstitut YouGov hat die Wahrnehmung der Covid-Reisebestimmungen durch Konsumenten in 17 Staaten unter die Lupe genommen. Dabei kommt das Institut zum Schluss, dass sich viele mit den Regeln nicht auskennen. In den USA will gar jeder Fünfte noch nie etwas von Beschränkungen gehört haben. In Europa zeigt sich ein gemischtes Bild, denn die Bestimmungen sind Land für Land unterschiedlich. Laut YouGov sollen 56 Prozent der Briten und 58 Prozent der Spanier die Einreiseregeln für unklar halten. In Dänemark gaben 36 Prozent der Befragte an, dass sie mit den RIchtlinien klar kommen. Abgesehen von Polen, wo Befragte, die sagen, dass die Reiserichtlinien klar sind (45%), diejenigen übertreffen, die sagen, dass sie unklar sind (33%), herrscht in anderen europäischen Ländern eine ähnliche Situation vor. Dazu gehören Italien, Frankreich, Deutschland und Schweden, wo die Zahl derer, die sich über die Reiserichtlinien in ihrem Heimatland nicht im Klaren sind (49%, 52%, 52% bzw. 54%), deutlich höher ist als die Zahl derer, die sagen, dass diese Richtlinien klar sind (37%, 30%, 27% bzw. 28%). In den USA hingegen gaben 22 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass sie noch nie etwas von Einreisebeschränkungen gehört haben. “Im Allgemeinen beschreiben die Verbraucher in APAC und MENA die Reiserichtlinien in Bezug auf COVID-19 in ihren Heimatländern als klar und einfach zu verstehen. Die Vereinigten Arabischen Emirate zum Beispiel führen diese Länder an. Sieben von zehn Emiratis (70 %) sagen, dass sie die Reiserichtlinien klar verstehen. Auch bei häufigen Änderungen der Flugverbote in bestimmte Länder oder der vorgeschriebenen Impfbescheinigungen ist

weiterlesen »

Island: Bluebird flottet 25 B737-Frachter ein

Die isländische Frachtfluggesellschaft Bluebird Nordic plant die Flotte bis Ende 2025 auf 25 Boeing 737-800-Frachter auszubauen. Derzeit betreibt das Unternehmen nur acht Flugzeuge. Alle Neuzugänge sollen über Leasinggesellschaften bezogen werden. Firmenchef Siggi Agustsson sagte in einer Medienerklärung, dass die erste Boeing 737-800 im September 2021 übernommen werden soll. Eine weitere wird bereits im Oktober 2021 kommen. Gegenüber CH-Aviation.com bestätigte Bluebird Nordic, dass es sich um die LY-FBA handeln wird. „Die Aufnahme von 25 B737-800 in unsere Flotte wird Bluebird Nordic fest an der Spitze des Frachtchartermarktes positionieren und ist Teil unseres bestehenden und umfassenden Expansionsplans“, so ein Medienreferent auf Anfrage. „Mit der steigenden Nachfrage nach Frachttransporten reagieren wir proaktiv auf den gestiegenen Frachterbedarf unserer Kunden und stellen so sicher, dass wir bereit und in der Lage sind, alle ihre weltweiten Frachtanforderungen zu erfüllen. Darüber hinaus plant Bluebird Nordic nach dieser großen Expansion, Backoffices in Litauen und Bulgarien aufbauen“. Bei den Neuzugängen handelt es sich überwiegend um Passagierflugzeuge. Diese werden vor der Einflottung in reine Frachtflugzeuge konvertiert. Die Durchführung von Flügen mit Fluggästen ist auch weiterhin nicht vorgesehen, denn man will sich unverändert auf Cargo fokussieren.

weiterlesen »

ZRH: Vermehrt Zurückweisungen am Check-in-Schalter

Für viele Reisende endet der Urlaub schon am Check-in-Schalter. Besonders am Flughafen Zürich tritt dieses Phänomen in letzter Zeit oft in Erscheinung. Fluggesellschaften kontrollieren vor dem Boarding die notwendigen Reisedokumente auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit. Bei Nichterfüllung dieser Pflichten sind horrende Strafzahlungen die Folge – daher schauen die Mitarbeiter besonders genau hin. Im Juni wurden auf diese Art 700 Fluggäste in Zürich aus dem Verkehr gezogen. Im letzten Monat konnten 5 bis 10 Prozent der Langstrecken-Reisenden ihren Flug nicht antreten. Bei den Kurzstreckenflügen waren es 1 bis 2 Prozent. Meist seien die Covid-Zertifikate gar nicht vorhanden, abgelaufen oder nicht in Englisch verfasst, wie die Schweizer Handelszeitung berichtet. Probleme gibt es jedoch auch, wenn die Zertifikate nicht alle geforderten Angaben wie etwa die Passnummer oder den vollständigen Namen enthalten, wobei dieser gleich geschrieben sein muss wie im Pass oder auf der ID.

weiterlesen »

Transavia bekräftigt Pläne für Innsbruck-Brüssel

Die niederländische Fluggesellschaft Transavia wollte bereits im Vorjahr eine Nonstop-Verbindung zwischen Brüssel und Innsbruck aufnehmen. Aufgrund der harten Einreise- und Quarantänebestimmungen verschob man den Plan. Nun bekräftigt Transavia erneut, dass man die Route, die sich in erster Linie an Wintersportler richtet, aufnehmen will. Der Starttermin wurde seitens des der Air France-KLM Tochter mit dem 23. Dezember 2021 kommuniziert. Zwischen Brüssel und Innsbruck soll vorerst zweimal pro Woche mit Boeing 737-800 geflogen werden. Die Maschine ist dabei weder in Belgien noch in Tirol stationiert, sondern in Amsterdam-Schiphol. Im Rahmen von W-Patterns wird dann zwischen den Innsbruck und der Hauptstadt Belgiens geflogen.

weiterlesen »