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Delta fliegt täglich nach Frankfurt

Die deutsche Regierung lässt die Einreisebeschränkungen für Einreisende aus den Vereinigten Staaten fallen. Das ruft Delta Air Lines auf den Plan. Der US-Carrier fliegt täglich von Atlanta nach Frankfurt. Amerikanische Privatreisende können das Land zum ersten Mal seit über einem Jahr wieder besuchen. Bisher war die Einreise ausschließlich für nachweislich dringend notwendige Reisen, etwa geschäftlicher Natur, möglich. Die Airline nimmt im Zuge dessen täglich eine Nonstop-Verbindung zum Frankfurter Flughafen auf. Dabei kommt ein Airbus A330-300 zum Einsatz. „Wir begrüßen die Entscheidung der deutschen Bundesregierung, US-Touristen wieder in das Land zu lassen, was Familien und Freunde wieder zusammenbringt und die wirtschaftliche Erholung von der globalen Pandemie weiter unterstützt“, sagte Amy Martin, Deltas Managing Director – International Network Planning. „Deutschland war einer von Deltas ersten transatlantischen Märkten und wir freuen uns, dass wir wieder Freizeitreisende hierher fliegen können und bequeme Anschlüsse aus den gesamten USA an Deltas Drehkreuz Atlanta anbieten können.“  Nötig sei in sämtlichen Fällen der Nachweis einer vollständigen Impfung.

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Ab 1. Juli 2021: Dr. Richard nimmt Graz-Flughafen Wien wieder auf

Nach langer „Corona-Pause“ nimmt der Busbetreiber Dr. Richard am 1. Juli 2021 die Flixbus-Linie X95 zwischen Graz und Flughafen Wien-Schwechat wieder auf. Zunächst werden in beide Richtungen neun Fahrten pro Tag angeboten. Abfahrtsorte in Graz sind Girardigasse (Thalia) und Murpark (Ostbahnstraße). Auf dem Weg zum Flughafen Wien gibt es am P+R Parkplatz Pinggau Süd (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) noch die Möglichkeit zum Ein- bzw. Aussteigen. Die Fahrzeit von der Landeshauptstadt der Steiermark zum größten Airport Österreichs beträgt etwa zwei Stunden und 40 Minuten. Fahrscheine sind auf der Homepage von Flixbus, in den Columbus-Reisebüros von Dr. Richard sowie direkt beim Busfahrer erhältlich. Der Fahrplan, der ab 1. Juli 2021 gilt, ist unter diesem Link im PDF-Format zum Download bereitgestellt.

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AUA kehrt nach Klagenfurt zurück

Pandemiebedingt musste die Lufthansa-Tochter die Flüge nach Klagenfurt einstellen. Doch mit der Zwangspause ist jetzt Schluss: Erstmals seit vielen Monaten gibt es wieder eine Linien-Flugverbindung zwischen Klagenfurt und Wien. Seit gestern fliegen die Austrian Airlines den Kärntner Flughafen wieder regelmäßig an. Kurz vor 14 Uhr setzte der Embraer 195-Jet zur Landung an. In KLU angekommen wurde die Austrian-Crew von Maximilian Wildt, Leiter Aviation Marketing am Airport Klagenfurt, feierlich empfangen.  Zunächst soll dreimal die Woche – montags, freitags und sonntags – geflogen werden. Doch die Frequenz werde schon bald erhöht, ab Anfang Juli plane die Fluggesellschaft fünf wöchentliche Flüge durchzuführen. Das berichtet der ORF. Früh- oder Spätflüge nach Wien werde es hingegen noch nicht geben. Köln-Klagenfurt wieder buchbar Gute Nachrichten gibt es auch für Reisende aus Deutschland. Im Zuge der europaweiten Lockerungen stockt auch Eurowings sein Österreich-Angebot auf. Die Fluggesellschaft wird die Flugverbindung von Köln nach Klagenfurt wieder aufnehmen, der erste Flieger hebt am 26. Juni ab. Die Strecke wird vorerst mit bis zu vier Flügen pro Woche bedient. 

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Paderborn: Corendon, Freebird und Pegasus nehmen Antalya auf

Gleich drei türkische Fluggesellschaften haben die Aufnahme von Flügen zwischen Paderborn und Antalya angekündigt. Dabei handelt es sich um Pegasus, Freebird und Corendon. Zusammengerechnet werden die drei Carrier acht Rotationen pro Woche anbieten. Paderborn musste aufgrund der Corona-Pandemie ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung anmelden. Dieses nutzte man um den Airport neu aufzustellen und konnte auch erhebliche Kosten einsparen. Nachdem es zumindest eine Zeit lang danach aussah, dass der Sommer eher mau werden könnte, kündigen nun immer wieder Airlines neue Routen bzw. die Wiederaufnahme von Strecken an. Corendon, Pegasus und Freebird bedienen die Antalya-Strecke als reguläre Linie. Es handelt sich also nicht um Charterflüge. Der erste Flug in die türkische Metropole, die im Sommer auch ein beliebtes Urlaubsziel ist, soll am 2. Juli 2021 durchgeführt werden.

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Ab 18. Juli 2021: Etihad nimmt Wien-Abu Dhabi auf

Golfcarrier Etihad Airways kündigt die Aufnahme der aufgrund der Corona-Pandemie mehrfach verschobenen Verbindung zwischen Abu Dhabi und Wien für den 18. Juli 2021 an. Die Route soll mit Maschinen des Typs Boeing 787 bedient werden. Vorerst wird Etihad zweimal pro Woche zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Je nach Nachfrage und weiterem Verlauf der Pandemie ist eine Aufstockung ausdrücklich vorgesehen. Eigentlich wollte der Golfcarrier bereits seit Mitte Mai des Vorjahres Wien bedienen, doch man entschied sich für mehrere Verschiebungen. Die Gesundheitsbehörde von Abu Dhabi ermöglicht neuerdings Touristen den Zugang zu kostenlosen Impfungen. Voraussetzung dafür ist ein gültiges Visum oder falls man nicht visapflichtig ist eben der Passstempel. In der App „Seha“ kann ein Impftermin gebucht werden. Dabei können Touristen zwischen den Vakzinen Sinopharm und Biontech/Pfizer wählen.

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American Airlines: Streichkonzert wegen Personalmangel

Stark angestiegene Nachfrage, Mitarbeiter abgebaut bzw. nicht rechtzeitig mit den Schulungen für den Wiedereinsatz begonnen, kann auch nach hinten losgehen. American Airlines musste in den letzten Tagen hunderte Flüge streichen. Hauptgrund: Personalmangel. Allein am Wochenende musste der Carrier rund 310 Verbindungen streichen. Die TV-Station CNBC berichtet, dass in etwa die Hälfte in direktem Zusammenhang mit fehlenden Crews stehen soll. Das deutet darauf hin, dass der Carrier mit Wiedereinstellungen bzw. Einschulungen von Mitarbeitern, die schon länger nicht geflogen sind, viel zu spät begonnen hat. Auch dürfte American Airlines das Wiederanlaufen der Nachfrage grob unterschätzt haben. Allerdings hätte der Carrier eine sehr einfache Möglichkeit gehabt, die die für die Reisenden unangenehme Situation vermieden hätte: Statt möglichst viele Tickets abzusetzen wäre es sinnvoller gewesen, wenn man das Angebot an die tatsächlichen personellen Möglichkeiten angepasst hätte.

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Ende einer Ära: Airbus muss nur noch drei A380 ausliefern

Für den Airbus A380, im Volksmund auch Superjumbo genannt, tickt langsam, aber sicher die Uhr. Der europäische Flugzeugbauer übergab am Freitag Maschine Nummer 120 an Emirates, doch nur noch drei A380 stehen zur Auslieferung an. Dann endet die Produktion dieses Musters, vermutlich für immer. Mit dem „Superjumbo“ übertrumpfte Airbus den U.S.-amerikanischen Rivalen Boeing, denn man brachte das größte Passagierflugzeug aller Zeiten in die Luft. Dieses war für das Hub-and-Spoke-Konzept ausgelegt, doch abgesehen von Emirates und einigen wenigen anderen Carriern wurden die meisten Betreiber in den letzten Jahren unglücklich. Abgesehen von der Corona-Pandemie fanden auch Veränderungen im Kundenverhalten statt. Flüge mit Umstiegen werden auch auf der Langstrecke immer unbeliebter, denn nonstop – fälschlicherweise häufig „direkt“  genannt – steht im Trend. Airbus bringt mit den Mustern A321LR/XLR sogar kostengünstige Modelle auf den Markt, die explizit für den dezentralen Point-to-Point-Verkehr gedacht sind. Somit entfallen Zubringerflüge und es gibt weniger Passagiere für das Muster Airbus A380. Airbus konnte seit einigen Jahren nur noch spärliche Neubestellungen für den Superjumbo an Land ziehen und verkündete vor einiger Zeit auch das Aus. Nun stehen nur noch drei für Emirates bestimmte Airbus A320 zur Auslieferung an. Diese sollen im Jänner, März und Mai 2022 an den Golfcarrier übergeben werden. Danach wird die Fertigung dieses Musters – vermutlich für immer – eingestellt.

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Keine Handysignatur? Grüner Pass soll auch per Post kommen

Ende März 2021 kündigte Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) an, dass schon im April 2021 der Grüne Pass mit einer schmucken App Inland genutzt werden soll. Der Termin konnte nicht gehalten werden und erst seit dem Wochenende können auch Geimpfte ihrer Zertifikate herunterladen – im wenig alltagstauglichen DIN A4 als PDF. Die jüngste Ankündigung von Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne), dass sämtliche Personen, die bis inklusive 30. Juni 2021 vollständig geimpft werden, ihr EU-Zertifikat per Post zugeschickt bekommen sollen, mutet fast schon altertümlich an. Der Grüne Pass sollte die Zettelwirtschaft beenden, doch momentan schafft die Bundesregierung schlichtweg nur zusätzliches Papier. Um die von Sebastian Kurz groß angekündigte Smartphone-App ist es sehr ruhig geworden. Über diese verliert man fast kein Wort mehr und auf Anfrage verweisen die offiziellen Stellen darauf, dass man sich mit Hilfe der Handysignatur den „grünen Pass“ (sprich die EU-Zertifikate für Geimpfte, Genesene und Getesete) als PDF herunterladen kann. Eine Sprecherin sagte gar, dass man das ja auch auf dem Handy vorzeigen könne. Zusätzlich sollen nun alle Geimpfte ihren „Grünen Pass“ per Post auf Papier zugeschickt bekommen. So bringt man den Green Pass in die Geldbörse und aufs Smartphone Alltagstauglich ist die aktuelle Umsetzung der österreichischen Regierung nicht wirklich, so dass zu hoffen bleibt, dass doch noch eine digitale Lösung in Form einer Smartphone-App nachgelegt wird. Ein junger Programmierer stellte übrigens binnen weniger Stunden eine Lösung auf die Beine, die die PDFs der Regierung fit für die Implementierung in Smartphone-Wallets macht. Das Tool ist kostenfrei und kann ohne Registrierung

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Bremen: Swiss und Ryanair kündigen Strecken an

Die Fluggesellschaft Swiss beabsichtigt mit Beginn der Winterflugplanperiode 2021/22 die Nonstopverbindung zwischen Bremen und Zürich zu reaktivieren. Nach derzeitigem Planungsstand ist vorgesehen, dass der Großteil der Rotationen mit Embraer-Regionaljets von Helvetic Airways durchgeführt wird. Der Mitbewerber Ryanair wird bereits Anfang Juli 2021 zusätzliche Strecken ab der Hansestadt aufnehmen. Dabei handelt es sich um die Ziele Porto, Chania, Zadar und London-Stansted. Die kroatische Destination soll mit Airbus A320 von Lauda Europe bedient werden. Insgesamt hat die Ryanair Group im heurigen Sommer acht Strecken ab Bremen im Verkauf.

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Einreiseverordnung: Gesundheitsministerium drängt offenbar auf Verschärfung

Die momentan in Österreich gültige Einreiseverordnung ist vorerst bis zum 30. Juni 2021 befristet. Noch ist völlig unklar wie die Bestimmungen ab 1. Juli 2021 aussehen werden, denn offenbar sind sich das grüne Gesundheitsministerium und die ÖVP-geführten Ministerien nicht einig. So deutete „Chief Medical Officer“ Katharina Reich im Gespräch mit dem Österreichischen Rundfunk an, dass eine Testpflicht – auch für Geimpfte – überlegt wird. Gleichzeitig will man den Zugang zur PCR-Tests – nach dem Vorbild Wien – einfacher und niederschwelliger gestalten. Damit deutete die Ministeriumsbeamtin an, dass das Projekt nach und nach österreichweit ausgerollt werden könnte. Als Hauptgrund dafür gab sie an, dass man die so genannte Delta-Variante nur mit Hilfe von Sequenzierung bei PCR-Testungen finden könnte. Reich meinte, dass es für Reisende bei der Einreise bzw. Wiedereinreise nach Österreich die Möglichkeit geben solle, dass man sich einem PCR-Test unterziehen lassen könne. Doch dann wurde die konkreter: Kommt man aus so genannten „Risikogebieten“, dann soll ihren Vorstellungen nach eine PCR-Testpflicht verbindlich vorgeschrieben werde. Ausdrücklich soll das auch für vollständig geimpfte Personen gelten. Sie sagte weiters, dass Geimpfte möglicherweise weiterhin in gewissen Bereichen wie Krankenhäusern und Altersheimen regelmäßig getestet werden müssen. Die Andeutung der „Chief Medical Officer“ könnte dazu führen, dass Österreich bei „Risikogebieten“ keine Antigen-Schnelltests für die Einreise anerkennt. Das wäre für Passagiere ein großes Ärgernis, denn in vielen Ländern sind PCR-Testungen schwer bzw. teuer zugänglich. Die Kriterien nach denen Österreich Gebiete zu „Risikogebieten“ erklärt sind intransparent. Zwar behauptet man, dass man sich an der ECDC-Karte orientieren würde, doch so

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