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Austrian Airlines: Impfungen sollen am 6. Mai 2021 starten

Sofern die Gesundheitsbehörde den avisierten Termin nicht neuerlich verschiebt, starten am 6. Mai 2021 die Impfungen für das fliegende Personal der Austrian Airlines. Eigentlich strebte man dies schon vor rund vier Wochen an, doch Niederösterreich befand sich damals hinsichtlich des nationalen Covid-Impfplans im Rückstand. Die Folge daraus war, dass die Personen der Phase III, unter die auch Bedienstete von Verkehrsbetrieben und Menschen mit erhöhter beruflicher Auslandstätigkeit fallen, noch nicht dran waren. Daher musste das Land Niederösterreich die AUA-Impfungen absagen und verschieben. Ab 6. Mai 2021 ist es dann zunächst für die fliegenden Mitarbeiter von Austrian Airlines soweit, sofern eben die zuständige Behörde nicht kurzfristig absagen sollte. Dem Vernehmen nach soll primär der Impfstoff von Moderna zum Einsatz kommen. Austrian Airlines wollte diese Information aber weder bestätigen noch dementieren. Die Auswahl des Vakzins erfolgt durch die zuständige Gesundheitsbehörde. Weitere in Österreich zugelassene Impfstoffe sind jene von Biontech/Pfizer, AstraZeneca und Johnson & Johnson. Ein Sprecher der Austrian Airlines erklärte gegenüber Aviation Direct: „Wir planen aktuell, am 6. Mai 2021mit der Impfung unseres fliegenden Personals zu beginnen. Das steht natürlich weiter unter dem Vorbehalt, dass die Termine verschoben werden können, falls entsprechende Impfstoff-Verfügbarkeiten nicht gegeben sind. In der Phase 3 des Impfplans, welcher mit Mai startet, ist eine Priorisierung von Personen mit „beruflich unbedingt erforderlicher grenzüberschreitender Reisetätigkeit“ vorgesehen. Das ist bei unserem fliegenden Personal der Fall. Wir rechnen außerdem damit, dass einzelne Länder in Kürze Einreiseverbote für Personen ohne Impfung erlassen könnten. Aus diesem Grund ist eine zeitnahe Impfung für diesen Teil unseres

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Etihad gibt Air Seychelles-Anteile wieder ab

Etihad Airways steigt nun endgültig bei Air Seychelles aus. Die Regierung nimmt den 40-Prozent-Anteil für einen symbolischen Betrag zurück. Damit realisiert die Golf-Airline einen weiteren Rückzug aus einer Airline-Beteiligung, Air Serbia hat Etihad Airways Anfang 2021 von 49 auf 18 Prozent weitgehend abgebaut. Etihad Airways war seit 2012 bei Air Seychelles aktiv. Der Ausstieg wird für die staatliche Airline aus Abu Dhabi nochmal teuer – Etihad Airways wird bilanzielle Forderungen in Höhe von 72,3 Millionen US-Dollar zu 79 Prozent abschreiben, wie aero.de berichtet.

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GRZ: Larnaka neu im Sommerflugplan

Der Reiseveranstalter TUI bietet in Zusammenarbeit mit European Air Charter (vormals Bulgarian Air Charter) von 2. August bis 1. November jeweils am Montag Direktflüge vom Grazer Flughafen in die Hafenstadt an der Südküste Zyperns an. „Reisen zählte im vergangenen Jahr zu den am stärksten vermissten Aktivitäten. Vor allem bei Reisen ans Meer sehen wir einen starken Nachholbedarf. Neben Griechenland liegt Zypern diesen Sommer im Trend. Wir freuen uns sehr, dass wir Zypern für unsere Kunden in Südösterreich und dem benachbarten Ausland ab Anfang August bis Anfang November nun auch wöchentlich direkt ab Graz anbieten können“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer TUI Österreich. Zypern ist nicht das einzige Flugziel, mit dem TUI auf die geänderte Nachfragesituation reagiert. Auch die Abflüge auf die beiden Urlaubsinseln Heraklion und Rhodos wurden weit in den Herbst hinein, bis Ende Oktober, ausgedehnt. Flugzeiten ab Montag, den 2. August 2021: Graz ab:           14:30 Uhr                     Larnaca an:      18:40 Uhr Larnaca ab:      11:10 Uhr                     Graz an:           13:20 Uhr

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UK hebt Reiseverbot am 17. Mai 2021 auf

Das Vereinigte Königreich will das Verbot von Reisen zu touristischen Zwecken mit 17. Mai 2021 aufheben. Damit hält man am ursprünglich von Premierminister Boris Johnson verkündeten Plan fest. In den letzten Wochen gab es einige Zweifel, ob dieser Termin halten wird. Die Tageszeitungen „Telegraph“ und „Times“ berichten unter Berufung auf Regierungskreise, dass die Aufhebung am 17. Mai 2021 vollzogen werden soll. Unter anderem wird auch auf die stabile Infektionslage verwiesen. Die Siebentagesinzidenz liegt momentan bei 24. Allerdings wird UK auch einige Regeln einführen, denn ganz ohne Einschränkungen wird es auch nach dem Stichtag nicht laufen. So soll die Welt in eine Ampel-Karte eingefärbt werden. Hat man sich in grünen Ländern aufgehalten, so ist die Vorlage eines negativen Coronatests erforderlich. Bei gelben Ländern muss zusätzlich eine Heimquarantäne angetreten werden. Kommt man aus Staaten, die UK mit der Farbe Rot belegt, ist eine zehntägige Quarantäne in einem Hotel erforderlich. Sämtliche Kosten sind von den Reisenden selbst zu tragen. Unklar ist noch, ob es für Personen, die vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind, zu Erleichterungen kommen wird.

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Indien: Joe Biden sperrt Ausländer aus

U.S.-Präsident Joe Biden hat ein Dekret erlassen, das ab Dienstag Personen, die sich in Indien aufgehalten haben und nicht über die U.S.-amerikanische Staatsbürgerschaft verfügen, die Einreise verwehrt. Davon ausgenommen ist man abseits dem Reisepass nur mit Aufenthaltstitel der USA oder Diplomatenstatus. Im humanitären Bereich besehen ebenfalls Sonderregeln. Die Verfügung des U.S.-Präsidenten hat kein Ablaufdatum. In einer Mitteilung erklärt Biden kurz und knapp, dass Indien für mehr als ein Drittel aller Coronafälle verantwortlich sein soll. Weiters will man das „Einschleppen“ der dort zuerst aufgetretenen Mutation verhindern. Die Einreise für Nicht-U.S.-Bürger, die sich zuvor im Schengen-Raum, UK, Irland, China, Brasilien, Iran und Südafrika aufgehalten haben, bleibt aufrecht. Maskenpflicht bis September 2021 verlängert Die Transportsicherheitsbehörde TSA teilte bereits am Freitag mit, dass die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmittel bis mindestens September 2021 verlängert wird. Das schließt ausdrücklich auch Flugzeuge ein. Die ursprüngliche Anordnung war bis zum 11. Mai 2021 befristet. Unter Donald Trump gab es keine allgemeine Maskenpflicht. Diese wurde erst unter Joe Biden eingeführt. Allerdings wurde das Bedecken von Mund und Nase bereits zuvor von diversen Städten und Bundesstaaten vorgeschrieben.

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Russland: Teile aus Superjet gestohlen – Versicherung muss nicht zahlen

Die United Aircraft Corporation bzw. deren Tochtergesellschaft Irkut unterlag in Moskau in einem ungewöhnlichen Rechtsstreit. Der Hersteller klagte insgesamt drei Versicherungsgesellschaften auf Zahlung, denn im Jahr 2015 soll ein in Indonesien geparkter Sukhoi Superjet SSJ-100 regelrecht ausgeschlachtet worden sein. Irkut ist der Ansicht, dass man bestohlen wurde von fordert von den Assekuranzen und 2,4 Millionen Euro. Man ging davon aus, dass es sich um einen klaren Versicherungsfall handelt, doch die wirre Eigentümerschaft der Maschine wurde dem Flugzeugbauer nun zum Verhängnis. Zum Zeitpunkt des Diebstahls gehörte der betroffene SSJ-100 formell einer Gesellschaft mit Sitz in der Schweiz. Diese wurde zwischenzeitlich liquidiert. Der Hersteller erwarb den Regionaljet erst im Dezember 2015. Laut einem Bericht der Agentur RIA Novosti sind im Jahr 2016 die gestohlenen Teile wieder aufgetaucht und zwar auf dem Schwarzmarkt. Insgesamt 52 Bauteile konnten von Superjet International sichergestellt werden. Bei der Ablehnung der Ansprüche erklärte der Richter, der Kläger habe weder die Tatsache des Eintretens des Ereignisses noch die Höhe des Schadens nachgewiesen oder eine Stellungnahme der indonesischen Strafverfolgungsbehörden abgegeben. Das Gericht stellte außerdem fest, dass der Eigentümer des Flugzeugs zu diesem Zeitpunkt die Maple Aviation Leasing GmbH war, ein Unternehmen mit Sitz in Zug, Schweiz, das 2019 in Liquidation ging. Zusammen mit dem russischen VEB war Maple der Begünstigte der Polizze. Im konkreten Fall könne die Irkut-Tochter nicht als der tatsächliche Kläger angesehen werden. Das Gericht stellte fest, dass SCAC das Flugzeug erst im Dezember 2015 gekauft hatte. Der Vorfall ereignete sich aber zwischen September und Oktober 2015.

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Kuba will 21 Interjet-SSJ-100 kaufen

Die mexikanische Billigfluggesellschaft Interjet begibt sich nach längerem Disput unter den Eigentümern in ein Insolvenzverfahren nach lokalem Recht. Der Carrier fliegt seit einigen Monaten nicht mehr und kann auch die Löhne nicht mehr bezahlen. Dennoch wartete man mit dem Antrag auf ein Restrukturierungsverfahren vergleichsweise lange ab. Hintergrund ist, dass es zunächst Unstimmigkeiten unter den Aktionären gab. Nun konnte eine Einigung erzielt werden. In einem Statement schreibt der Carrier, dass man sich über das nunmehrige Verfahren auch für Investoren öffnen möchte. Kuba ist an Superjets interessiert Interjet strebt die Wiederaufnahme des Flugbetriebs an. Einen konkreten Termin kann man nicht nennen, schreibt lediglich „so bald als möglich“. Auch will man die Außenstände, die man gegenüber dem Personal hat, rasch regeln. Mit den Gläubigern sollen in den nächsten Wochen intensive Verhandlungen geführt werden. Diese sollen in einen Sanierungsplan münden. Möglicherweise könnten die 21 Sukhoi Superjet SSJ-100 schon bald frisches Geld in die Kasse spülen. Der Carrier versucht seit längerer Zeit diese Maschinen loszuwerden, doch eine ernsthafte Nachfrage gab es auch vor der Corona-Pandemie nicht. Es handelt sich nicht um Leasingflugzeuge, sondern Interjet ist Eigentümer. Laut einem Sprecher befindet sich Interjet in finalen Verhandlungen mit Kuba. Diese sollen in einem Verkauf münden. Die kubanische Regierung ist am Ankauf der 21 Regionaljets interessiert, um die veraltete Flotte ihrer staatlichen Airline modernisieren zu können.

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Mallorca: Sundair hebt wieder in Dresden ab

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair nahm am 1. Mai 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Dresden und Palma de Mallorca auf. Die Strecke wird vorerst jeweils am Verkehrstag Samstag bedient. Derzeit setzt Sundair zwischen Sachsen und der Baleareninsel Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ein. Derzeit plant der Carrier, dass die Ferienstrecke ab 24. Mai 2021 aufgestockt werden soll. Ab diesem Zeitpunkt soll zusätzlich auch an Montagen geflogen werden. Je nach Nachfrage sind weitere Flüge während der Hauptsaison möglich.

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TAP: Laternenmast „rasiert“ A330-900-Sharklet ab

Der von TAP Air Portugal betriebene Airbus A330-900 mit der Registrierung CS-TUJ erlitt am Freitag auf dem Flughafen Osvaldo Vieira International eine Kollision am Boden. Dabei verlor der Langstreckenjet eines der beiden Sharklets. Die genaue Ursache ist noch unklar und wird derzeit von Unfallermittlern untersucht. Lokale Medien berichten, dass der TAP-A330-900 einen Laternenmast mit dem Sharklet touchiert haben soll. Dies führte dazu, dass das Wingtip abgerissen ist. Die Höhe des Sachschadens ist laut Fluggesellschaft noch unklar. Bei dem Vorfall soll es zu keinen Verletzten gekommen sein. Ein TAP-Sprecher erklärte: „Die 232 Passagiere, die an Bord waren, stiegen reibungslos aus und ihre Sicherheit stand nie auf dem Spiel. Die Ursachen werden ordnungsgemäß untersucht“.

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Air Baltic übernimmt A220 Nummer 26

Am Sonntag ist auf dem Flughafen Riga mit der YL-AAZ der Airbus A220-300 Nummer 26 eingetroffen. Betreiber Air Baltic teilte mit, dass es sich um die erste von insgesamt sieben für heuer geplante Auslieferungen handelt. Insgesamt hat die lettische Fluggesellschaft 50 Maschinen dieses Typs bestellt. Weiters hält man Optionen für 30 weitere Exemplare. „In diesem Jahr bietet Air Baltic 96 Strecken aus dem Baltikum an und stärkt damit unsere Position als führende Fluggesellschaft in der Region. Wir sehen, dass sich mit der steigenden Impfrate in Europa die Nachfrage nach Urlaubsreisen erholt. Um unsere zukünftige Rückkehr zu Gewinn und Wachstum zu unterstützen, planen wir, bis Ende 2021 32 Airbus A220-300-Flugzeuge in unserer Flotte zu haben“, so Air-Baltic-Chef Martin Gauss.

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