Z-ToGo

Weitere Artikel aus der Rubrik

Z-ToGo

Flughafen Zürich AG hat Generalversammlung abgehalten

Vor wenigen Tagen hat die Flughafen Zürich AG ihre periodische Generalversammlung der Aktionäre abgehalten. Dabei wurden alle Anträge des Verwaltungsrats bewilligt. Die Teilhaber sollen nebst der üblichen Dividende auch eine zusätzliche Gewinnausschüttung erhalten. Im Fokus der Generalversammlung 2024 standen der Geschäftsverlauf des Jahres 2023 und die Entwicklungen im laufenden Geschäftsjahr. Die Flughafen Zürich AG weist für das vergangene Jahr einen Gewinn von CHF 304.2 Mio. aus. Die deutliche Ertragssteigerung ist sowohl auf das aviatische als auch auf das nicht-aviatische Geschäft zurückzuführen. Die diesjährige Generalversammlung im “The Circle Convention Center” war die erste mit Josef Felder als Präsident des Verwaltungsrats und Lukas Brosi als CEO. Alle traktandierten Geschäfte wurden gemäss den Anträgen des Verwaltungsrates genehmigt, darunter auch die Ausschüttung einer ordentlichen Dividende in der Höhe von CHF 4.00 pro Aktie sowie einer Zusatzdividende über CHF 1.30 pro Aktie. Erstmalig wurde in diesem Jahr auch über die nichtfinanzielle Berichterstattung abgestimmt. Die zur Wiederwahl stehenden Mitglieder im Verwaltungsrat Claudia Pletscher, Corine Mauch, Guglielmo Brentel, Stephan Gemkow und Josef Felder (Präsident) wurden für ein weiteres Jahr gewählt. Die mandatierten Vertreterinnen und Vertreter des Kantons Zürich im Verwaltungsrat sind die für das Flughafendossier zuständige Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh sowie Beatrix Frey-Eigenmann und Vincent Albers. Die Vertreterinnen und Vertreter des Kantons im Verwaltungsrat der Flughafenbetreiberin werden nicht von der Generalversammlung gewählt, sondern vom Regierungsrat des Kantons Zürich delegiert.

weiterlesen »

Frankfurt: Condor hat ersten Airbus A320neo übernommen

Am Mittwoch, den 24. April 2024 landete das erste werksneue Flugzeug des Typs A320neo in den Farben von Condor in Frankfurt am Main. Damit beginnt eine neue Ära und gleichzeitig tickt für die betagten Boeing 757 die Uhr. Nach dem vorläufigen Abschluss der Langstreckenflottenmodernisierung setzt die Fluggesellschaft nun konsequent ihre Flottenerneuerung auf der Kurz- und Mittelstrecke fort. Die Ankunft des ersten A320neo-Maschine stellt einen Meilenstein dar, der die Vision von Condor, verantwortungsbewusstes Reisen mit maximalem Kundenkomfort zu verbinden, weiter vorantreibt. Der erste A320neo von Condor startete heute Mittag zu ihrem Überführungsflug aus Toulouse und ist für den 15. Mai geplant, ihren ersten kommerziellen Flug von Frankfurt nach Palma de Mallorca durchzuführen. Dieser Flug markiert den Beginn eines sukzessiven Austauschs der bestehenden Flotte auf der Kurz- und Mittelstrecke, mit insgesamt 41 neuen Flugzeugen bis zum Jahr 2029. Dabei werden 13 Airbus A320neo und 28 Airbus A321neo die bisherigen Flugzeuge ablösen. Peter Gerber, CEO von Condor, betont die Bedeutung dieser Flottenerneuerung für das Unternehmen: „Die Fortsetzung der Flottenerneuerung auf der Kurz- und Mittelstrecke ist ein wichtiger Schritt für Condor, um eine der modernsten Flotten Europas zu betreiben. Wir setzen konsequent auf moderne und hocheffiziente Flugzeugtechnologie, um unseren Kunden einen maximalen Komfort zu bieten.“ Die A320neo-Maschinen von Condor bieten nicht nur eine verbesserte Effizienz durch optimierte Tragflächen und moderne Triebwerke, sondern auch zusätzliche Features für die Passagiere. Dank des neuen Internet- und Entertainment-Portals „FlyConnect“ können Gäste erstmals an Bord der Kurz- und Mittelstreckenflüge ein breites Unterhaltungsprogramm auf ihren persönlichen Endgeräten streamen. Zudem bietet

weiterlesen »

Wien: Neuer Fernbus-Terminal soll vorangetrieben werden

Fernbusreisen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und leisten gleichzeitig einen beachtlichen Beitrag zum Umweltschutz. Der neue Wiener Fernbus-Terminal am Handelskai wird zudem gut an das Autobahnnetz und den öffentlichen Verkehr angebunden sein. Er soll als moderne Visitenkarte der Stadt dienen und alle internationalen Fernbusse zusammenführen. In Konkretisierung zu den zu Beginn der Planungen im Jahr 2019 gefassten Beschlüssen werden nunmehr die nächsten Schritte zur Verwirklichung dieses wichtigen Infrastrukturprojekts für Wien eingeleitet. Am 26. Juni 2019 beauftragte der Wiener Gemeinderat die Wien Holding mit der Umsetzung des Projekts Fernbus-Terminal unter Inanspruchnahme der dafür vorgesehenen Grundstücke. Auf der Grundlage der Aufträge aus dem Wiener Stadtparlament wird konsequent und mit Hochdruck daran gearbeitet, die Errichtung des Wiener Fernbus-Terminals weiter voranzutreiben. Die damit beauftragte WH Fernbus-Terminal Projektentwicklung GmbH wurde innerhalb der Wien Holding neu positioniert und fungiert nun als eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft im Verbund der Wiener Standortentwicklung GmbH (WSE). Derzeit wird rechtskonform eine konkrete Planung für den Wiener Fernbus-Terminal erarbeitet.

weiterlesen »

Flughafen Stuttgart steckt weiterhin defizitär

Der Flughafen Stuttgart verzeichnete im Geschäftsjahr 2023 eine erfreuliche Entwicklung, wie der Airport mitteilte. Trotz anhaltender Herausforderungen, darunter die Folgen der Corona-Pandemie und strukturelle Veränderungen im Luftverkehrssektor, konnte der Flughafen einen Anstieg der Passagierzahlen und des Umsatzes verzeichnen. Der Umsatz des Flughafens stieg im Vergleich zum Vorjahr auf 249,5 Millionen Euro, während das Ergebnis mit -13,6 Millionen Euro verbessert wurde, verglichen mit -16,1 Millionen Euro im Jahr 2022. Dies zeigt eine positive Entwicklung trotz der anhaltenden Unsicherheiten im Luftverkehrssektor. Die Passagierzahlen stiegen ebenfalls deutlich an und erreichten 8,4 Millionen, was einem Zuwachs von 20,7 Prozent entspricht. Trotz dieser erfreulichen Steigerung liegt das Passagierniveau immer noch bei etwa 66 Prozent des Vorkrisenniveaus. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg ebenfalls um 7,3 Prozent auf 92.074. Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH, betonte die positiven Aspekte des Unternehmensergebnisses und die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr. Er hob hervor, dass das EBITDA als Indikator für die operative Leistung mit 24,7 Millionen Euro deutlich positiv ausfiel und besser als geplant war. Die Nachfrage nach Flugreisen bleibe hoch, was darauf hinweise, dass die Menschen weiterhin reisen möchten. Einfluss des Rückzugs der Billigflieger und langsame Erholung von Corona-Folgen Trotz der insgesamt positiven Entwicklung des Flughafens Stuttgart ist zu beachten, dass der Rückzug mehrerer Billigfluggesellschaften wie Easyjet, Ryanair, Laudamotion und die Insolvenz von Blue Air im Jahr 2020 zu einem Verlust von Passagieren führte. Diese Fluggesellschaften spielten eine wichtige Rolle im Passagieraufkommen des Flughafens und ihr Rückzug hatte einen spürbaren Einfluss auf die Passagierzahlen. Die langsame

weiterlesen »

AUA-Kapitän wird Kommandant des Malteser Hospitaldienstes Austria

Der für Austrian Airlines als Flugkapitän fliegende Johann Philipp Spiegelfeld wurde am vergangenen Wochenende während der Generalversammlung des Malteser Hospitaldienstes Austria zum neuen Kommandanten gewählt. Der bisherige Kommandant des Malteser Hospitaldienstes Austria, Niklas Salm-Reifferscheidt-Raitz, erklärt den Wechsel: „Wir haben vor Jahren einen Modernisierungs- und Verjüngungsprozess eingeleitet, um den an uns gestellten Anforderungen als eine der größten ausschließlich ehrenamtlichen Hilfsorganisationen gerecht zu werden. Daher übergeben wir das Kommando an den hochqualifizierten und erfahrenen Johann-Philipp Spiegelfeld aus dem Kreis der über 2.000 Malteser.“ Der Kommandoübergang erfolgt kurz vor Beginn der internationalen Malteser-Wallfahrt nach Lourdes, an der jedes Jahr rund 5.000 Malteser aus aller Welt teilnehmen. Spiegelfeld führt die Delegation aus Österreich als erfahrener Einsatzleiter an. „Wir tragen die Verantwortung für ca. 60 betreute Personen – für Bedürftige, Kranke und Menschen mit Behinderung. Es wird für mich eine besondere Erfahrung sein, meine diesjährige Lourdes-Teilnahme nicht nur als Einsatzleiter, sondern erstmals auch als Kommandant zu erleben“, so Spiegelfeld.

weiterlesen »

Flughafen Hamburg ist zurück in den schwarzen Zahlen

Nach turbulenten Jahren, die durch die Herausforderungen der Corona-Pandemie geprägt waren, verzeichnet der Hamburg Airport einen bemerkenswerten Aufschwung. Das Geschäftsjahr 2023 schloss der Flughafen mit einem Gewinn von 6,6 Millionen Euro ab, was eine erfreuliche Abweichung von den anfänglichen Prognosen darstellt. Ursprünglich war man von einem leichten Defizit ausgegangen, jedoch übertrafen die tatsächlichen Ergebnisse alle Erwartungen. Ein wesentlicher Faktor für dieses positive Ergebnis war die rasche Erholung der Passagierzahlen, die sich schneller als prognostiziert wieder normalisierten. Trotz der anhaltenden Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Pandemie und der Energiekrise konnte der Flughafen sein finanzielles Gleichgewicht wiedergewinnen. Dies verdankte er nicht nur einer gestiegenen Nachfrage im Privatreisesektor, sondern auch effektiven Kostensenkungsmaßnahmen und einer gezielten Erhöhung der Umsatzerlöse. Christian Kunsch, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, äußerte sich zu diesem Erfolg und betonte die Bedeutung einer schnellen Anpassungsfähigkeit in einem sich ständig verändernden Umfeld. Trotz des noch nicht vollständigen Wiederaufbaus vergangener Erfolge sei der schnelle Turnaround ein Grund zur Zuversicht. Dies eröffne dem Flughafen die Möglichkeit, weiterhin in die Modernisierung seiner Einrichtungen und Serviceangebote zu investieren, um für die kommenden Jahre gerüstet zu sein. Erholung der Passagierzahlen und Investitionen in die Zukunft Die Passagierzahlen des Hamburg Airports stiegen im Jahr 2023 auf rund 13,6 Millionen an, verglichen mit 11,1 Millionen im Vorjahr. Insbesondere der Bereich der Privatreisenden verzeichnete eine deutliche Zunahme. Dies spiegelt die robuste Erholung des Luftverkehrs wider und unterstreicht Hamburgs Position als einen der führenden deutschen Flughäfen. Um auch zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben und den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, hat

weiterlesen »

Steirischer Tour Operator legt Fußball-EM-Reisen auf

Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft, die in Kürze in Deutschland über die Bühne gehen wird, legt der in der Steiermark ansässige Tour Operator Fanreisen24 einige Pauschalreisen auf. Die zwei- bis viertägigen Flugpauschalreisen mit Abflug ab Graz und Wien inkludieren neben dem Hotelzimmer in zentraler City Lage auch eine Stadtrundfahrt. Für Fans die noch keine EM-Tickets haben bzw. bei der UEFA-Lotterie leer ausgegangen sind ist Fanreisen24 behilflich über den Zweitmarkt Tickets zu vermitteln. Neben den Spielen der österreichischen Nationalmannschaft organisieren die Fußball-Profis aus der Steiermark auch Reisen zu allen weiteren EM-Spielen bis hin zum Finale.

weiterlesen »

Kommentar zum Greenwashing: Warum die Luftfahrt der Eisenbahn haushoch überlegen ist!

In einer Zeit, in der Umweltbewusstsein und Klimaschutz eine immer größere Rolle spielen, wird uns immer wieder eingeredet, die Eisenbahn sei das grüne Transportmittel schlechthin. Doch halten wir uns nicht länger an den Illusionen fest: Die Luftfahrt bricht alle Rekorde, wenn es darum geht, die Umweltfreundlichkeit der Eisenbahn in den Schatten zu stellen. Beginnen wir mit dem Greenwashing, das sich wie ein Krebsgeschwür in der Eisenbahnindustrie ausgebreitet hat. Während Eisenbahngesellschaften ihre Elektrifizierung und die Nutzung von grünem Strom feiern, verschweigen sie beharrlich die Tatsache, dass europaweit und weltweit immer noch ein beträchtlicher Teil des Bahnstroms aus klimaschädlicher Kohlekraft gewonnen wird. Der CO2-Ausstoß allein für die Herstellung von Eisenbahnstrom aus Kohlekraft ist ein ökologischer Albtraum, den die Eisenbahnlobby gerne unter den Teppich kehrt. Aber das ist noch nicht alles. Betrachten wir den Anteil des Eisenbahnverkehrs, der immer noch von Diesellokomotiven durchgeführt wird. Sowohl europaweit als auch weltweit ist dieser Anteil immer noch erschreckend hoch im Vergleich zu den elektrifizierten Strecken. Warum? Weil es bequemer und kostengünstiger ist, auf Dieselloks zurückzugreifen, anstatt in die notwendige Infrastruktur für elektrifizierte Strecken zu investieren. Das ist keine umweltfreundliche Entscheidung, sondern ein klarer Beweis für den Mangel an echtem Engagement für den Klimaschutz seitens der Eisenbahnindustrie. Und dann hätten wir noch den hochgradig schädlichen Schadstoffausstoß von Diesellokomotiven. Stickoxide, Feinstaub und andere gefährliche Partikel belasten die Luft und tragen zur Luftverschmutzung und damit zur Gesundheitsgefährdung von Menschen und Ökosystemen bei. Die Eisenbahn mag zwar auf den ersten Blick sauberer wirken, aber die Realität sieht ganz anders aus,

weiterlesen »

Spesen sparen: Die richtige Reise-Kreditkarte aussuchen

Die Lust auf Reisen ist ungebrochen, vor allem das Mittelmeer ist als Feriendestination begehrt. Doch wegen der Teuerung achten die Österreicherinnen und Österreicher 2024 stärker auf die Ausgaben und auf Sicherheit im Urlaub. Dabei spielen Kreditkarten eine wichtige Rolle. „Eine Kreditkarte ist sicherer als Bargeld und kann eine Reihe zusätzlicher Services bieten, die das Reisen angenehmer und sicherer machen“, sagt Christian Bammert, Geschäftsführer des österreichischen Vergleichsportals Capitalo. Zu solchen Services zählt vor allem der Versicherungsschutz für Reisende. Immer öfter wird daher eine zweite Kreditkarte ausgewählt. Eine Kreditkarte bietet etliche Vorteile, speziell für den Urlaub. Zunächst ist das Bezahlen mit der Kreditkarte einfacher als die Nutzung von Bargeld. In Nicht-Euro-Ländern erspart man sich das mühsame Umrechnen einer fremden Währung vor Ort. Kreditkarten sind sicherer als Bargeld – bei Verlust kann die Karte rasch gesperrt werden. Stichwort Sicherheit: Haben Reisende mehr als eine Kreditkarte, kann die zweite Karte an einem anderen Ort aufbewahrt werden. „Zwar ist in den Kontopaketen der Banken oftmals bereits eine Kreditkarte enthalten, doch diese bietet meistens nicht die entsprechenden Serviceleistungen“, sagt Bammert. Zu den Zusatzleistungen zählen Reiseversicherung und Vergünstigungen bei Anbietern wie Mietwagenfirmen. Darüber hinaus bringt eine zweite Kreditkarte mehr Freiheiten, was Einkäufe und Zusatzleistungen betrifft. So bieten Kreditkarten, die bei Girokonten inkludiert sind, oft kein Mobile Payment wie Apple Pay an. Das Angebot an Kreditkarten wächst, was für Reisende positiv ist. Andererseits fällt die Auswahl nicht leicht. Christian Bammert warnt: „Auf den ersten Blick gleichen sich die Angebote der Kreditkartenfirmen, doch bei genauem Hinsehen gibt es teils

weiterlesen »

Wizz Air will mit Hilfe von KI mehr Zusatzerlöse generieren

Die europäische Billigfluggesellschaft Wizz Air hat kürzlich den Start einer innovativen Online-Einkaufsplattform namens Wizz Shop&Fly angekündigt, die den Passagieren ein personalisiertes Einkaufserlebnis bietet. In Zusammenarbeit mit dem Online-Shopping-Startup InterLnkd, das künstliche Intelligenz einsetzt, können Kunden über diese Plattform eine Vielzahl von Mode-, Schönheits- und Einzelhandelsmarken entdecken und Einkäufe tätigen, die direkt nach Hause geliefert werden. Diese Initiative markiert einen durchaus bedeutenden Schritt für Wizz Air. Für das Online-Shopping-Startup InterLnkd eröffnet diese Partnerschaft einen Zugang zu einer neuen Kundendemografie, da Wizz Air jeden Monat Millionen von Passagieren in ganz Europa und darüber hinaus befördert. Die Plattform, die von InterLnkd bereitgestellt wird, nutzt ein KI-Lösungssystem, um die Einkaufsgewohnheiten der Kunden und ihre Reiseziele mit Wizz Air zu analysieren und personalisierte Produkte anzubieten. So können Passagiere beispielsweise Werbung für Strandbekleidung sehen, wenn sie nach Südfrankreich fliegen, und einzigartige Artikel und Preise entdecken, die sie sonst vielleicht nicht gefunden hätten. Für Wizz Air könnte sich diese Plattform als lukrative Gelegenheit erweisen, zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen. Der Verkauf von Speisen, Getränken und Bordshop-Produkten ist für Billigfluggesellschaften von großer Bedeutung. Laut Branchendaten macht der Verkauf von Zusatzleistungen oft einen beträchtlichen Teil des Umsatzes aus. Einige Billigfluggesellschaften wie Ryanair haben sogar spezielle Strategien entwickelt, um möglichst viele Einnahmen aus dem Borderlebnis zu erzielen, einschließlich des Verkaufs von Lotterielosen an Bord einiger Flüge. Zusatzeinnahmen spielen eine große Rolle Die genauen Zahlen für den Umsatz aus dem Verkauf von Speisen, Getränken und Bordshop-Gütern variieren je nach Fluggesellschaft und den jeweiligen Geschäftspraktiken. Leider gibt es keine einheitlichen Statistiken, die diese

weiterlesen »