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März 2024: Icelandair mit höherem Absatz

Im März 2024 verzeichnete Icelandair einen bemerkenswerten Anstieg des Passagieraufkommens mit einem Anstieg der verkauften Passagierkilometer (RPK) um 25 % im Vergleich zum März 2023 und einer Kapazitätssteigerung von 22 %. Bogi Nils Bogason, Präsident und CEO von Icelandair, hob die robusten Verkehrszahlen des Unternehmens hervor, die zum Teil auf einen Anstieg des Verkehrsaufkommens zu Ostern zurückzuführen sind. Vor allem die Zahl der Fluggäste, die auf dem Luftweg befördert wurden, stieg um 50 %, was die Flexibilität des Streckennetzes von Icelandair bei der Reaktion auf die sich ändernde Nachfragedynamik verdeutlicht. Trotz einer Kapazitätserhöhung um 22 % konnte die Fluggesellschaft ihre gute Pünktlichkeit und hohe Auslastung beibehalten, was ein Beweis für das Engagement und die Leistung ihrer Mitarbeiter sein soll. Von den Passagieren reisten 39 % nach Island, 19 % aus Island, 34 % waren Umsteigepassagiere und 8 % reisten innerhalb Islands. Die Fluggesellschaft erreichte eine beeindruckende Auslastung von 83,1 % und zeigte eine starke Pünktlichkeit von 88,5 %, was einer Steigerung von 4,7 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr entspricht.

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Frankfurt-Hahn feiert 25-jährige Ryanair-Präsenz

Kaum ein deutscher Airport wird so stark mit der Präsenz des Billigfliegers Ryanair verbunden wie Frankfurt-Hahn. Das ist kein Zufall, denn es handelte sich um die erste Basis, die in Deutschland errichtet wurde. Mittlerweile ist die irische Firmengruppe seit 25 Jahren auf diesem Flughafen aktiv. Einst war „der Hahn“ ein militärisch genutzter Flughafen. Nach der Umwandlung in einen zivilen Airport war die Nachfrage zunächst äußerst gering. Im Jahr 1999 führte Ryanair den ersten Flug von London-Stansted nach Hahn durch. Man verpasste diesem Flughafen aus Marketinggründen den Namen „Frankfurt-Hahn“, obwohl sich der Airport nicht unbedingt in der Nähe von Frankfurt am Main befindet. Dagegen zogen einige Anbieter vor Gericht, jedoch konnte sich der Name „Frankfurt-Hahn“ durchsetzen. Der neue Betreiber hat das „Frankfurt“ übrigens aus dem Firmenlogo gestrichen und bezeichnet den Flughafen als „Hahn Airport“. „25 Jahre Ryanair am Hahn, das bedeutet 25 Jahre lang attraktive Ryanair-Flugangebote ab Hahn und dass zahlreiche Menschen sowohl aus der Region als auch überregional günstig zu beliebten Urlaubszielen und Städtemetropolen reisen können. Ryanair ist für uns ein treuer und verlässlicher Partner, die Airline ist und bleibt ein starker Kunde am Triwo Hahn Airport. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte mit Ryanair“, so Rüdiger Franke, Geschäftsführer des Flughafens Hahn. Derzeit sind am Hahn drei Boeing 737, die von der Ryanair-Tochter Malta Air betrieben werden, stationiert. Im Sommerflugplan 2024 bietet man etwa 200 Flüge pro Woche an und rechnet mit etwa einer Million Passagiere. Seit dem Jahr 1999 hat die Ryanair Group eigenen Angaben

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Behördlich untersagt: United darf zwei Langstreckenverbindungen nicht aufnehmen

Aufgrund eines laufenden Audits wurde dem Star-Alliance-Mitglied United Airlines die Aufnahme zweiter internationaler Routen vorläufig untersagt. Diese Maßnahme wurde von der U.S.-amerikanischen Zivilluftfahrtbehörde FAA verfügt. Dies hat zur Folge, dass United Airlines im Sommerflugplan 2024 die geplante Nonstopverbindung zwischen New York (Newark) und Faro nicht anbieten kann. Die Route wurde aufgrund der Untersagung abgesagt. Auch darf man nicht im Rahmen der Fünften Freiheit bestehende Tokio-Narita-Strecken bis Cebu verlängern. Das betroffene Luftfahrtunternehmen hat abgekündigt, dass der Starttermin auf den 27. Oktober 2024 verschoben wurde. Dies ist natürlich nur dann umsetzbar, wenn bis dahin grünes Licht von der FAA erteilt wird.

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Skyup fliegt mit drei Boeing 737 für Wizz Air

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat seit 1. April 2024 drei von Skyup betriebene Boeing 737 im Wetlease. Die Maschinen sind in Bukarest und Warschau-Chopin stationiert und bedienen im Auftrag des pinkfarbenen Lowcosters zahlreiche Routen. „Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit SkyUp bekannt zu geben. Ihr Engagement für operative Exzellenz und ihr Engagement für die Aufrechterhaltung hoher Sicherheits- und Professionalitätsstandards Sicherheit und Professionalität stimmen perfekt mit unseren Werten überein, wie unsere bisherigen Erfahrungen in der Zusammenarbeit bewiesen hat. In diesem Sommer streben wir neue Höhen an, indem wir mit SkyUp zusammenarbeiten, um Passagieren einen außergewöhnlichen Service zu bieten“, so Mauro Peneda, Head of Operations Control Center bei Wizz Air. Laut Mitteilung von Skyup ist der Wetlease-Vertrag, der drei Maschinen umfasst, vorerst bis zum 31. März 2025 befristet. Zwei Boeing 737 fliegen ab Bukarest-Otopeni für Wizz Air und eine ab Warschau-Chopin. Dieser ACMI-Auftrag, der an den ukrainischen Luftfahrtkonzern, der mit Skyup MT auch über einen EU-Ableger verfügt, steht auch vor dem Hintergrund, dass Wizz Air stark von den Problemen rund um jene Pratt&Whitney-Triebwerke, die bei der A320neo-Reihe verwendet werden, betroffen ist. Das Einmieten von Flugzeugen samt Besatzungen soll die Folgen zumindest ein wenig abmildern. „Die Entwicklung von Transporten im Rahmen von ACMI-Verträgen ist derzeit ein zentraler Bestandteil unserer Entwicklungsstrategie. Die Unterzeichnung des Vertrags mit Wizz Air ist ein ist für uns eine wichtige Etappe, da wir bereits über positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dieser Fluggesellschaft haben. Dies bestätigt einmal mehr, dass SkyUp ein zuverlässiger Partner für Partner für die europäischen Marktführer

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Köln/Bonn: Eurowings sagt Santiago de Compostela ab

Die ab 4. Mai 2024 geplante Nonstopverbindung zwischen Köln/Bonn und Santiago de Compostela wurde seitens Eurowings abgesagt. Ursprünglich plante die Lufthansa-Tochter ab diesem Datum zweimal wöchentlich auf der Route zu fliegen. Allerdings hat sich der Carrier dazu entschlossen, dass die Aufnahme abgesagt wird und somit wird man im Sommer 2024 nicht zwischen Köln/Bonn und Santiago de Compostela fliegen. Betroffene Fluggäste wären bereits seitens des Carriers informiert worden.

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Günther Ofner: „Gewerkschafter und AUA-Betriebsräte sägen am eigenen Ast“

Wiens Flughafendirektor Günther Ofner meldet sich in seiner Funktion als Luftfahrt-Fachgruppenobmann der WKO neuerlich in Sachen der ins Stocken geratenen Austrian-Airlines-KV-Verhandlungen zu Wort. Er appelliert öffentlich, dass die Gewerkschaft Vida und der Betriebsrat Bord das jüngste Angebot annehmen sollen. Zwar spricht Ofner in seiner Funktion als Wirtschaftskammer-Funktionär, jedoch ist er hauptberuflich Vorstand der Flughafen Wien AG, deren größter Kunde Austrian Airlines ist. Als Airport-Chef wäre er zu Neutralität verpflichtet, jedoch gilt dies scheinbar in der WKO-Funktion nicht. Die KV-Verhandlungen darf Austrian Airlines aus rechtlichen Gründen nicht direkt mit der Gewerkschaft Vida führen, sondern muss sich eben von der Wirtschaftskammer vertreten lassen. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Verhandlungsrunde Nummer 20 ohne Ergebnis abgebrochen worden ist. Die Gewerkschafter wollen ab Anfang dieser Woche ihre Mitglieder über den aktuellen Stand der Dinge sowie mögliche weitere Arbeitskampfmaßnahmen abstimmen lassen. Es ist noch nicht absehbar wann das Ergebnis vorliegen wird und welche Schritte Betriebsrat Bord und Vida dann setzen werden. Allerdings scheint es sich die Arbeitgeberseite auch nützlich zu machen, dass das fliegende Personal nicht unbedingt geschlossen hinter den Arbeitnehmervertretern zu stehen scheint. Dies zeigt beispielsweise auch, dass bei den jüngsten Betriebsversammlungen viele Flugbegleiter und Piloten erst gar nicht teilgenommen haben. Auch konnte die AUA zuletzt trotz der BV immerhin 80 Flüge durchführen. Unter vorgehaltener Hand behaupten einige Austrian-Airlines-Mitarbeiter, dass entsprechender Druck auf Mitarbeiter mit befristeten Verträgen ausübt worden sein soll. Angeblich könne die Teilnahme dazu führen, dass der Arbeitsvertrag nicht verlängert werden würde. Derartige „Drohungen“ sollen jedoch nur mündlich ausgesprochen worden

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Jet2 streicht drei Winterstrecken nach Salzburg und Innsbruck

Die britische Fluggesellschaft Jet2 wird im Winterflugplan 2024/25 insgesamt drei Österreich-Strecken nicht mehr anbieten. Betroffen sind die Airports Salzburg und Innsbruck. Ab London-Stansted entfällt im Winter 2024/25 der von Jet2 durchgeführte Nonstopflug zum Tiroler Flughafen. Nach Salzburg geht es nicht mehr ab Newcastle und East Mitlands. Die drei Routen waren in der jüngst abgelaufenen Winterperiode 2023/24 zeitlich befristeter Bestandteil des Jet2-Flugplans und haben sich primär an Wintersportler gerichtet.

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United Airlines stockt Houston-Buenos Aires auf

Die Fluggesellschaft United Airlines plant, die Strecke Houston-Buenos Aires auszubauen. Die Aufstockung soll ab Dezember erfolgen. Die Fluggesellschaft United Airlines plant, die Strecke zwischen Houston und Buenos Aires auszubauen. Die Erweiterung soll ab Dezember durchgeführt werden, bis Februar 2025 sollen dann 14 wöchentliche Flüge von Houston nach Buenos Aires stattfinden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge werden mit einer Boeing 777-200ER durchgeführt.

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Juni: LOT Polish Airlines fliegt wieder nach Peking

Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines plant die Wiederaufnahme von Flügen nach Peking. Die Reaktivierung ist für Juni geplant. Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines wird ihre Flüge zwischen Warschau und Peking wieder aufnehmen. Die Strecke wurde 5 Monate lang nicht bedient und soll nun im Juni wieder aufgenommen werden. Die Verbindung wird am 2. Juni aufgenommen und dreimal wöchentlich mit einer Boeing 787-8 bedient, berichtet das Portal Aero Routes.

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März: Flughafen Frankfurt fertigt 4,6 Millionen Passagiere ab

Der Flughafen Frankfurt hat sich im März trotz Streiks im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Durch die Streiks im März musste der Flughafen 2.200 Flüge streichen, wodurch 300.000 Passagiere weniger abgefertigt wurden. Der Flughafen Frankfurt hatte im März mit zahlreichen Streiks zu kämpfen, was sich auch in den endgültigen Passagierzahlen des Monats widerspiegelt. Während im Vormonat noch 4,6 Millionen Passagiere gezählt wurden, fielen durch die Streichung von 2.200 Flügen rund 300.000 Passagiere aus. Dennoch konnte der Flughafen Frankfurt im direkten Vergleich zum Vorjahr überzeugen: Die Passagierzahlen konnten um 7,8 Prozent gesteigert werden.

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