Z-ToGo

Weitere Artikel aus der Rubrik

Z-ToGo

Avia Solutions Group: Indonesischer Ableger ist startklar

Die Avia Solutions Group verfügt nun auch in Indonesien über eine eigene Fluggesellschaft, denn BBN Airlines Indonesia hat seitens der Zivilluftfahrtbehörde AOC und Betriebsgenehmigung erhalten. Mit dem Maschinentyp Boeing 737-800 will man ACMI und Charterdienstleistungen in Indonesien anbieten. Auch hat man die Zulassung für reine Frachtflüge erhalten, denn man hält sich die Option offen zu einem späteren Zeitpunkt auch in diesem Segment aktiv zu werden. „Mit der Erteilung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses will BBN Airlines Indonesia mehr Kapazität in die Region bringen und einen hohen Sicherheits- und Servicestandard im Flugverkehr bieten“, erklärt Geschäftsführer Martynas Grigas.

weiterlesen »

Feber 2024: Flughafen Brüssel meldet 14 Prozent mehr Passagiere

Der belgische Hauptstadtflughafen Brüssel hatte im Feber 2024 rund 1,5 Millionen Passagiere und damit um 14 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Dies führt man insbesondere auf die Ferien und das Schaltjahr zurück. Bemerkenswert ist auch, dass der Airport im Berichtsmonat um 15 Prozent mehr Umsteiger verzeichnen konnte. Das Frachtaufkommen war um vier Prozent erhöht und wird mit 49.000 Tonnen beziffert. Die reine Luftfracht konnte um 21 Prozent zulegen. Die Gesamtanzahl der Flugbewegungen war um zehn Prozent erhöht, wobei es im Cargosegment einen Rückgang um zwei Prozent gegeben hat.

weiterlesen »

Monatszahlen: Frankfurt hatte 3,9 Millionen Passagiere im Feber 2024

Rund 3,9 Millionen Passagiere am Flughafen Frankfurt – Plus 12,9 Prozent gegenüber Februar letzten Jahres – 225.000 Passagiere von Streiks betroffen – Wachstum von 13,1 Prozent über alle Flughäfen des Fraport-Konzerns Im Februar 2024 nutzten rund 3,9 Millionen Reisende den Flughafen Frankfurt (FRA). Trotz der Streiks an mehreren Tagen lag das Aufkommen um 12,9 Prozent über dem Wert des Vergleichsmonats 2023. Die Streiks führten zur Streichung von rund 1.770 Flügen, so dass etwa 225.000 Passagiere nicht wie geplant über Frankfurt reisen konnten. Dieses Minus konnte nur teilweise durch den Sondereffekt des zusätzlichen Verkehrs am diesjährigen Schalttag (29. Februar) ausgeglichen werden. Das Passagieraufkommen im Februar 2024 lag immer noch rund 15,0 Prozent unter dem entsprechenden Wert vor der Pandemie 2019. Das Frachtaufkommen in Frankfurt (bestehend aus Luftfracht und Luftpost) stieg im Februar 2024 auf 153.473 Tonnen und übertraf damit das Niveau vom Februar 2023 um 4,7 Prozent. Auch die Flugbewegungen stiegen auf 30.177 Starts und Landungen. Dies entspricht einer Steigerung von 11,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die kumulierten Höchststartgewichte (MTOWs) wuchsen auf rund 1,9 Millionen Tonnen oder 10,6 Prozent mehr als im Februar 2023. Auch die meisten Flughäfen im internationalen Portfolio von Fraport verzeichneten im Februar 2024 Zuwächse. Der Flughafen Ljubljana (LJU) in Slowenien konnte erneut deutlich zulegen: 86.181 Passagiere nutzten LJU im Berichtsmonat (plus 32,8 Prozent). Die brasilianischen Flughäfen Fortaleza (FOR) und Porto Alegre (POA) zählten dagegen zusammen rund 917.229 Passagiere, was einem Rückgang von 3,8 Prozent entspricht. Das Passagieraufkommen des peruanischen Flughafens Lima (LIM) kletterte auf rund 1,8 Millionen,

weiterlesen »

ÖAMTC: E-Autos im Praxistest mit 30 Prozent weniger Reichweite

Zweimal im Jahr lädt der NAF – der norwegische Partnerclub des ÖAMTC – zum „El Prix“. Dabei handelt es sich um den weltweit größten Reichweiten- und Ladetest für Elektroautos. Diesmal wurden 23 aktuelle E-Autos, die zum Teil noch nicht in Österreich erhältlich sind, in der Praxis erprobt. „Wir haben uns angesehen, ob und in welchem Umfang die tatsächliche Reichweite von den Hersteller-Angaben abweicht. Gefahren wurde, bis der Akku komplett leer war“, erklärt Florian Merker, der für den ÖAMTC beim aktuellen Wintertest vor Ort war. Insgesamt wurden in Norwegen über 1.000 Höhenmeter überwunden, die Außentemperatur bewegte sich zwischen -5 und -10 Grad Celsius – die Ergebnisse sind also durchaus für österreichische Gegebenheiten relevant. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Test: Während die Abweichungen zum WLTP bei gemäßigten Sommer-Temperaturen weitgehend vernachlässigbar sind (mit manchen Autos kommt man sogar weiter als vom Hersteller angegeben), muss man im Winter im Extremfall mit über 30 Prozent geringerer Reichweite rechnen. Dabei kann das Verhalten einzelner Fahrzeuge höchst unterschiedlich sein. Der ÖAMTC-Experte nennt zwei Beispiele: „Der XPeng G9 hat laut WLTP eine Reichweite von 520 Kilometern. Im sommerlichen Praxistest schaffte er fast 590 Kilometer, im Winter nur 452 Kilometer, was bedeutet, dass der WLTP in diesem Fall den Mittelwert sehr gut trifft. Anders beim Toyota bz4X AWD: Dessen Reichweite lag im Sommer um drei Prozent, im Winter um knapp 32 Prozent unter dem WLTP-Wert von 460 Kilometern.“ WLTP steht für Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure. Dabei handelt es sich um ein Verfahren zur Bestimmung von Verbrauchs- und

weiterlesen »

Virtual Reality im Palais Schönborn erleben

Virtuelle Besuche an exotischen Orten? Oder virtuelle Teilnahmen an legendären Konzerten? Dies ist schon Realität! Das Grazer Start-up Dayholi präsentiert seinen patentierten VR-Dome bei einem VIP-Event im Palais Schönborn. Die erste patentierte Beaming-Technologie ermöglicht eine VR-Brille mit 360-Grad-Aufnahmen und 3D-Ambisonic-Sound in brillanter 8K-Qualität, die im VR-Dome mit Gerüchen und Lufteffekten ergänzt wird. Dafür hat das 2021 gegründete Unternehmen eine eigene Software entwickelt, die künftig auch Live-Streams ermöglichen soll. In der hauseigenen Mediathek bietet Dayholi über 150 VR-Videos von Orten und Sehenswürdigkeiten an, die virtuell bereist werden können. Synchron. Interaktiv. Jederzeit. Auf der ganzen Welt. Darunter befinden sich beispielsweise ausverkaufte Live-Konzerte und ferne, exotische Reiseziele. “Brilliante 8K-Qualiät und Low Latency schaffen nur wir”, meint Fjolla Holzleithner, die Gründerin des Grazer Start-ups, und fügt hinzu, dass „wir technologisch damit an der Spitze sind.“ Dayholi biete „eine nachhaltige Lösung, um die Welt von zu Hause aus zu erleben.“ Kennenlernen kann man den Dayholi VR-Dome derzeit an mehreren Flughäfen. „Aber dabei soll es nicht bleiben,“ so Holzleithner, die derzeit mit weiteren Standorten verhandelt, an denen viele Endkonsumenten unterwegs sind, wie etwa Einkaufszentren, und ergänzt, dass „Kunden einen Shopping-Trip mit einer persönlichen Reise zu exklusiven Zielen mit allen Sinnen verbinden können – VR-Erlebnisse „next level“!“ Der Dayholi VR-Dome wird am 04.04.2024 im Palais Schönborn für interessierte Besucher ausgestellt und darf getestet werden!

weiterlesen »

Winter 2024/25: Eurowings nimmt Düsseldorf-Kajaani auf

Im Winterflugplan 2024/25 wird Eurowings ab Düsseldorf eine weitere Finnland-Destination anbieten: Kajaani. Die Stadt befindet sich in der Mitte des nordischen Landes und hat etwa 36.000 Einwohner. Wirtschaftlich bekannt ist diese Region Finnlands insbesondere für die Holzindustrie. Eurowings beabsichtigt ab 18. Jänner 2025 einmal wöchentlich ab Düsseldorf Kurs auf Kajaani zu nehmen. Die Flüge sind vorläufig bis zum 22. März 2025 befristet. Geflogen werden soll jeweils am Verkehrstag Samstag.

weiterlesen »

Iberia für Pünktlichkeit ausgzeichnet

Iberia und Iberia Express haben die Auszeichnungen erhalten, die sie als die pünktlichsten Fluggesellschaften Europas im Jahr 2023 auszeichnen, so das Ranking der internationalen Beratungsfirma Cirium. An der Preisverleihung, die am Flughafen Teneriffa Norte-Ciudad de La Laguna stattfand, nahmen Miguel Ángel Rodríguez, Generaldirektor für Planung, Ausbildung und Tourismusförderung der Kanarischen Regierung, Francisco Javier Osmán, Direktor des Flughafens Teneriffa Norte, Mike Malik, Marketingdirektor von CIRIUM, Carlos Gómez, CEO von Iberia Express und Gonzalo Salinas, Direktor des Iberia Operational Control Center teil. Bei dieser Veranstaltung wurde Iberia als zweitpünktlichste Fluggesellschaft in Europa und fünftpünktlichste in der Welt mit 84,38 % pünktlichen Flügen von insgesamt 170.750 Flügen ausgezeichnet.

weiterlesen »

Cathay Pacific überrascht mit hohem Jahresgewinn

Der in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong ansässigen Fluggesellschaft Cathay Pacific ist es im Jahr 2023 gelungen in die Gewinnzone zu fliegen. Der Carrier hat einen Überschuss in der Höhe von 1,3 Milliarden U.S-Dollar bekanntgegeben. Zuvor steckte der Carrier drei Jahre lang tief in den roten Zahlen. Zunächst wirkten sich die Demonstrationen, die auch am Flughafen Hongkong stattgefunden haben, negativ aus und dann kam die Corona-Pandemie. Die Volksrepublik China und ihre Sonderverwaltungszone haben über einen langen Zeitraum hinweg besonders restriktive Maßnahmen praktiziert. Zeitweise wurde fliegendes Personal nach nur einem Flugeinsatz in eine mehrwöchige Quarantäne gesteckt. Das Jahr 2022 schloss Cathay Pacific noch mit einem Fehlbetrag in der Höhe von 840 Millionen U.S.-Dollar ab. Im Jahr 2023 hat man eigenen Angaben nach davon profitiert, dass die Nachfrage sprunghaft angestiegen ist. Der Umsatz soll in der kürzlich abgelaufenen Geschäftsperiode gar auf 12 Milliarden U.S.-Dollar gestiegen sein. Die hohe Nachfrage habe auch dazu geführt, dass man vergleichsweise hohe durchschnittliche Ticketpreise durchsetzen hat können. Das Angebot wurde im Jahr 2023 um 326,8 Prozent ausgebaut. Die verkauften Passagierkilometer verbesserten sich gar um 396,8 Prozent. Einen Dämpfer gab es im Cargo-Bereich, denn die Frachtsparte verzeichnete einen Rückgang um 17,9 Prozent. Dazu erklärt der Konzern, dass dies nur rein rechnerisch wäre, denn viele Routen, die während der Pandemie als reine Cargo-Routen angeboten werden, sind jetzt wieder als Belly-Cargo verfügbar und werden somit der Passagiersparte zugerechnet. An Bord hatte Cathay-Pacific im Jahr 2023 etwa 18 Millionen Passagiere. Damit konnte man im direkten Vergleich mit der Vorperiode um 541,4 Prozent

weiterlesen »

Tschechien: Regiojet gewinnt bislang umfangreichste Ausschreibung

Der tschechische Eisenbahnbetreiber Regiojet hat den bislang umfangreichsten Betriebsvertrag in der Firmengeschichte unterschrieben. Dieser tritt im Dezember 2026 in Kraft und umfasst ein jährliches Volumen von 3,3 Millionen Kilometern. RegioJet wird auf den ausgeschriebenen Strecken neue moderne Niederflureinheiten einsetzen, die den Fahrgästen einen erstklassigen Beförderungskomfort garantieren werden. „Dieser Vertrag ist Teil unseres Ziels, Marktführer im Schienenverkehr in der Tschechischen Republik zu werden. Gleichzeitig bestätigt er unser Engagement für die Modernisierung unseres Rollmaterials durch die Anschaffung neuer, moderner und umweltfreundlicher Züge“, so Radim Jančura, Eigentümer von Regiojet. Der Vertrag mit der Region Ústí ist der zweite Großauftrag für RegioJet in der Region, in der das Unternehmen bereits mehrere elektrische Züge betreibt. Im vergangenen Jahr erhielt das Unternehmen außerdem einen Auftrag für den Betrieb von Zügen auf der Linie R9 von Prag nach Brünn, wo moderne Niederflureinheiten zum Einsatz kommen werden, die für eine Geschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt sind und sich auch für den Betrieb auf teilweisen Hochgeschwindigkeitsstrecken eignen.

weiterlesen »

Southwest Airlines plant das Jahr 2024 ohne Boeing 737-Max-7

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines rechnet nicht mehr damit, dass man in diesem Jahr auch nur eine einzige Boeing 737-Max-7 übernehmen kann. Dies geht aus einer Börsenmitteilung des Konzerns hervor. Southwest Airlines ist der größte Kunde für die kleinste Variante der Max-Reihe. Allerdings hat diese genau wie die Max-10 bis dato keine Zulassung durch die FAA erhalten. Angesichts der jüngsten Mängel, die im Nachgang des Alaska-Airlines-Zwischenfalls, der Anfang Jänner 2024 mit einer B737-Max-9 ereignet hat, ans Tageslicht gekommen ist, rechnet man nicht mehr damit, dass eine zeitnahe Zertifizierung erfolgen könnte. Bereits vor einigen Wochen hat sich Southwest Airlines wenig zuversichtlich gegeben, dass man die erste Max-7 im Sommerflugplan 2024 kommerziell einsetzen kann. Man hat diese zunächst aus der Planung genommen. In der jüngsten Prognose, die im Rahmen einer Börsenmitteilung veröffentlicht wurde, rechnet die Billigfluggesellschaft gar nicht mehr damit, dass man im Jahr 2024 auch nur eine einzige Boeing 737-Max-7 ausgeliefert bekommt. Man schreibt unter anderem, dass man seitens Boeing dahingehend informiert worden wäre, dass im Laufe dieses Jahres 46 B737-Max-8 ausgeliefert werden können. Das ist bedeutend weniger als zuletzt zugesagt, denn damals war die Rede davon, dass 78 B737-Max-8 im Gesamtjahr 2024 übergeben werden sollen. Von der Max-7 ist nun überhaupt keine Rede mehr und Southwest Airlines hat dieses Muster nun für das Jahr 2024 komplett aus der Planung genommen. Es ist nicht die einzige Fluggesellschaft, die damit rechnet, dass es zu weiteren Verzögerungen kommen wird. Bezogen auf die B737-Max-10 erklärte Delta erst kürzlich, dass man nicht davon ausgeht, dass

weiterlesen »