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United Airlines kündigt neue Langstrecken-Verbindungen an

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines legt noch in diesem Jahr einige neue Routen auf. Unter anderem fliegt man neu nach Marrakesch, Medellin und Cebu. Ab dem 24. Oktober 2024 fliegt United dreimal pro Woche von New York/Newark nach Marrakesch. Dies wird die erste Nonstopverbindung zwischen den USA und der einstigen marokkanischen Königsstadt sein. Marrakesch ist nach Accra (Ghana), Lagos (Nigeria) und Kapstadt (Südafrika) bereits das vierte Ziel auf dem afrikanischen Kontinent, das United anfliegt – mehr als jede andere US-Fluggesellschaft. Ganz neu sind auch die Flüge vom Drehkreuz Houston nach Medellín in Kolumbien ab dem 27. Oktober 2024. Sie finden täglich statt und ergänzen das United-Angebot ab Houston und New York/Newark in die kolumbianische Hauptstadt Bogota. Darüber hinaus verstärkt United die Präsenz auf den Philippinen. Zusätzlich zu den bestehenden Flügen von San Francisco, Guam und Palau nach Manila nimmt die Airline am 31. Juli 2024 den neuen täglichen Service zwischen Tokio/Narita und Cebu auf. Tokio/Narita wiederum bedient United bereits ab Denver, Houston, Los Angeles, New York/Newark und San Francisco.

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Türkei: Ajet hebt am 31. März 2024 erstmals ab

Ajet, die Billigtochter von Turkish Airlines, hat angekündigt, dass die ersten Passagierflüge in Richtung des Vereinigten Königreichs durchgeführt werden. Die Aufnahme des Flugbetriebs soll per 31. März 2024 erfolgen. Es handelt sich um den „Nachfolger“ von Anadolojet. Bislang handelt es sich lediglich um eine Marke, denn der Flugbetrieb wurde vollständig von Turkish Airlines durchgeführt. Als Ajet wird man mit eigenem AOC und eigener Betriebsgenehmigung unterwegs sein. Der Geschäftsbereich Anadolojet wurde somit in Form einer neuen Tochtergesellschaft verselbstständigt. Turkish Airlines ist derzeit Alleineigentümer, jedoch hält man sich die Option offen, dass zu einem späteren Zeitpunkt Anteile an Partner und/oder Investoren verkauft werden könnten. Für Passagiere mit bestehenden Anadolujet-Buchungen bedeutet die Veränderung, dass diese an Ajet übergeben werden, sofern der Abflug nach dem 31. März 2024 erfolgt. Laut Mitteilung müssen Reisende keine weiteren Schritte setzen, sondern diese sollen von Ajet und/oder ihrem Reisebüro entsprechend informiert werden. Im Sommerflugplan 2024 will die türkische Billigfluggesellschaft mit einer Flotte von 95 Flugzeugen in der Luft sein. Die überwiegende Mehrheit war bislang auf dem AOC von Turkish Airlines registriert und wurde unter der Marke Anadolujet betrieben. Nach und nach sollen die Jets in das neue Ajet-Design umlackiert werden. Bedient werden sollen 93 Destinationen, wobei es sich dabei um 52 internationale Ziele handelt. Die übrigen 41 Stück befinden sich innerhalb der Türkei. Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll der Billigflieger auf eine Flotte von etwa 200 Maschinen expandiert werden. Man geht davon aus, dass man dann rund 44 Staaten im Streckennetz haben wird. Der Erstflug ist für

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Flughafen Lübeck kündigt Notfallübung an

Am 16. März 2024 wird der Flughafen Lübeck eine periodische große Notfallübung durchführen. Diese findet in einem speziellen Bereich des Airports statt. Der Lübecker Flughafen und die Lübecker Rettungskräfte führen am Sonnabend, 16. März 2024 wieder eine Notfallübung auf dem Flughafengelände in Lübeck durch. Im Rahmen der Übung werden mehrere Fahrzeuge von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit Blaulicht zum Flughafen fahren – Gefahr oder Grund zur Beunruhigung für die Anwohner wird jedoch zu keinem Zeitpunkt bestehen. Derartige Übungen sind gemäß der Internationalen Zivilluftfahrt Organisation (ICAO) und europäischen Vorschriften der European Union Aviation Safety Agency (EASA) in regelmäßigen Abständen durchzuführen. „Überprüft wird bei Übungen dieser Art insbesondere, ob die Kommunikation zwischen internen und externen Rettungsorganisationen funktioniert und ob die eingesetzten Kapazitäten ausreichen“, erklärt Stefanie Eggers, Sprecherin des Flughafens. Neben dem Flughafen Lübeck, dem Flughafenpersonal und der Flughafenfeuerwehr sowie der Lübecker Berufsfeuerwehr werden auch die Freiwilligen Feuerwehren Wulfsdorf-Vorrade und Krummesse teilnehmen. Eingebunden sind ebenfalls die Komponente Information und Kommunikation (IuK-Gruppe) der Feuerwehr Lübeck sowie Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen vom Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter Unfallhilfe und dem Malteser Hilfsdienst. Während des Übungszeitraums übernehmen die Freiwilligen Feuerwehren von Moisling und Vorwerk die Sicherstellung des Grundschutzes im Wachgebiet. Die Übung selbst findet ausschließlich im abgesperrten Sicherheitsbereich des Flughafengeländes statt. Eine Behinderung des Straßenverkehrs wird somit nicht erwartet.

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Sommer 2024: Klagenfurt fiebert Verbesserung der Wien-Anbindung entgegen

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 verbessert Austrian Airlines die Anbindung des Klagenfurter Flughafens an das Drehkreuz Wien signifikant. Eine ATR72-600 von Braathens, die man ins Wetlease nimmt, wird in Kärnten stationiert. Im Sommerflugplan 2024 werden zwei Turbopropflugzeuge des schwedischen Anbieters im Auftrag von Austrian Airlines unterwegs sein. Diese werden kein Branding des Auftraggebers erhalten. Eine der beiden Maschinen wird nachts in Kosice stehen und die andere in Klagenfurt. Nähere Einzelheiten dazu in diesem Artikel bei Aviation.Direct. In Kärnten jammerten Wirtschaftskammer und Politik immer wieder darüber, dass Austrian Airlines bedingt durch den Entfall der vormals praktizierten Nightstopps die Anbindung an das Drehkreuz Wien massiv verschlechtert habe. Dies ist insofern von Bedeutung, weil es sich um die letzte verbliebene Hub-Anbindung handelt. Noch schlechter steht künftig nur noch der Flughafen Linz da, denn mit der Einstellung der Frankfurt-Flüge durch Air Dolomiti ist man – zumindest vorläufig – an überhaupt kein Drehkreuz angebunden und die einzigen regulären Linienflüge sind im Sommer zwei wöchentliche Düsseldorf-Umläufe von Skyalps. Im Chartersegment steht der oberösterreichische Flughafen bedeutend besser als Klagenfurt da, denn in diesem Jahr gibt es in Linz die eine oder andere neue Strecke. „Mit den verbesserten Flugzeiten und der Angebotserweiterung zum Star Alliance Hub Wien sind nun mehr als 80 Ziele mit kurzen Umsteigezeiten von maximal drei Stunden in Wien erreichbar. Für den Flughafen Klagenfurt bedeutet dieser neue Flugplan, dass ab April 2024 wieder durchgängig 13 wöchentliche Verbindungen zum Drehkreuz Wien angeboten werden“, so der Klagenfurter Flughafendirektor Maximilian Wildt. Mit dem Abflug um 05:45 Uhr in

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Monatszahlen: Zürich meldet 2.017.326 Fluggäste

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im Feber 2024 von insgesamt 2.017.326 Reisenden genutzt. Damit legte man gegenüber dem Vorjahresmonat um sechs Prozent zu und lag nur noch ein Prozent unter dem Aufkommen, das man im Feber 2019 hatte. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Februar 2024 bei 1.367.318. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 32%, was 645’674 Passagieren entspricht. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12% auf 17.764 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 90% des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 130 Fluggästen 1% über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1 Prozentpunkt auf 77% gesunken. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Februar 34.053 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 7% gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Februar 2019 wurde 6% weniger Fracht abgewickelt.

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Vorbild Tel Aviv: Ukraine will zivilen Flugverkehr reaktivieren

Die ukrainische Staatsführung hofft, dass zumindest an einem der beiden internationalen Flughäfen der Hauptstadt Kiew der kommerzielle Flugverkehr sobald wie möglich reaktiviert werden kann. Ob es Schuljany oder Borispol wird, ist noch nicht endgültig entschieden. Derzeit scheint aber der zuletzt genannte Airport die besseren Karten zu haben. Unmittelbar nachdem die Russische Föderation den Angriffskrieg gegen die Ukraine gestartet hat, wurde der Luftraum aus Sicherheitsgründen für ziviles Fluggerät gesperrt. Bereits zuvor haben einige Leasinggeber untersagt, dass die Ukraine angeflogen werden darf. So musste beispielsweise Bees Airlines die komplette Flotte außer Landes bringen. Weniger „flott“ war Wizz Air, denn in Lwiw und Schuljany sind gleich mehrere Jets gestrandet. Die Ukraine nimmt sich nun Israel zum Vorbild, denn trotz des von der Hamas angezettelten Krieges finden in Tel Aviv kommerzielle Passagierflüge statt. Diesbezüglich hat die Politik Gespräche mit der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika aufgenommen. Ziel ist es, dass ein Sicherheitssystem entwickelt wird, das Flugzeuge vor etwaigen russischen Raketenangriffen schützen soll. Die Wiederaufnahme des Flugverkehrs könnte zunächst an einem der beiden Airports der Hauptstadt Kiew erfolgen. Zwar macht man sich in Schuljany Hoffnungen, dass sich die Staatsführung für den innerstädtischen Flughafen entscheiden könnte, jedoch sieht es ganz danach als würde man Borispol vorziehen. Dies dürfte auch damit zusammenhängen, dass der zuletzt genannte Airport größer ist und sich noch dazu außerhalb des Stadtgebiets befindet. Zumindest ist in den Gesprächen immer wieder die Rede von Borispol. Derzeit gibt es aber noch kein Konzept und keinen Zeitplan. Jedenfalls erklärte der stellvertretende ukrainische Infrastrukturminister,

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Berlin: Lot stockt Warschau-Anbindung auf

Das polnische Star-Alliance-Mitglied Lot wird im Sommerflugplan 2024 ab Berlin die Anbindung an das Drehkreuz Warschau deutlich aufstocken. Derzeit bietet der Carrier bis zu 13 wöchentliche Flugverbindungen zwischen den beiden Hauptstädten an. Mit Wirksamkeit zum 2. Juli 2024 sollen fünf weitere Rotationen pro Woche hinzugefügt werden, so dass Lot künftig bis zu 18 Mal wöchentlich den Flughafen BER an das Drehkreuz Warschau-Chopin anbinden wird.

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2030: Lufthansa Technik will 10 Milliarden Euro Umsatz erreichen

Lufthansa Technik hat sich ehrgeizige Ziele für das verbleibende Jahrzehnt gesetzt. Bis 2030 will das Unternehmen einen Umsatz von 10 Milliarden Euro erwirtschaften. Lufthansa Technik, die Wartungstochter der Lufthansa, hat sich für das laufende Jahrzehnt ehrgeizige Ziele gesetzt. Bis zum Jahr 2030 will das Unternehmen einen Umsatz von 10 Milliarden Euro erwirtschaften. Ein wichtiger Baustein, um dieses Ziel zu erreichen, sei die Übernahme zahlreicher Unternehmen, ohne die dieses Ziel nicht zu erreichen sei, so der Vorstandsvorsitzende Sören Stark. Lufthansa Technik setzt bei ihrem Wachstum klar auf Akquisitionen in Nordamerika und Asien, aber auch der Ausbau der Mitarbeiterzahl soll zu mehr Wachstum und Umsatz führen. So hat das Unternehmen im vergangenen Jahr 2.500 neue Mitarbeiter eingestellt, in diesem Jahr sollen weitere 2.000 Stellen geschaffen und besetzt werden, wie das Portal Aero.de berichtet.

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Sicherheitspersonal: Verdi weitet den Streikaufruf aus

Die Gewerkschaft Verdi ruft auch am Freitag, den 15. März 2024 die Sicherheitsmitarbeiter an zahlreichen deutschen Airports zur Arbeitsniederlegung auf. Am 14. März 2024 findet ebenfalls ein Streik statt, der kurzfristig auf den Flughafen München ausgedehnt wird. Laut Mitteilung der Arbeitnehmervertreter soll am Freitag das in Dresden, Hannover, Leipzig/Halle, Dortmund, Weeze und Karlsruhe/Baden-Baden tätige Sicherheitspersonal in den Streik treten. Am 14. März 2024 soll in Berlin, Köln/Bonn, Karlsruhe/Baden-Baden, Stuttgart, Hamburg und neu auch in München gestreikt werden. Es ist damit zu rechnen, dass eine nur sehr kurzfristig angekündigte Ausweitung erfolgen könnte. Einige Airports, darunter Hamburg, Stuttgart und Berlin, haben bereits mitgeteilt, dass am jeweiligen Streiktag mangels Sicherheitskontrolle keine regulären Abflüge stattfinden können. In Köln/Bonn hingegen rechnet man damit, dass mit einer Art Notbesatzung die Siko-Linien zumindest teilweise offen gehalten werden können. Dennoch haben die Fluggesellschaften bereits jetzt mehr als die Hälfte des für Donnerstag geplanten Flugangebots ab diesem Airport gestrichen. Fluggäste, die am Donnerstag und/oder Freitag ab den betroffenen Flughäfen fliegen wollen, sollten sich dringend bei ihrer Fluggesellschaft darüber informieren, ob ihr Flug überhaupt stattfindet. Manche Airlines, gerade im Ferienflugbereich, verlegen gelegentlich zu weit entfernten Flughäfen. Nicht immer werden Shuttlebusse zur Verfügung gestellt. In den meisten Fällen aber fallen die Flüge ersatzlos aus. Nina Staub, Fluggasrechtsexpertin bei AirHelp, erklärt, welche Rechte betroffene Passagiere haben: „Durch den Streik des Flugsicherheitspersonals werden voraussichtlich tausende Passagiere ihr Ziel nicht wie geplant erreichen. Da es sich um einen Streik des Flughafenpersonals handelt, haben betroffene Passagiere jedoch keinen Anspruch auf eine Entschädigung gemäß der europäischen

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Ab Seoul Incheon: Korean Air stockt Flüge nach Vancouver auf

Die Fluggesellschaft Korean Air plant den Ausbau der Strecke Seoul Incheon-Vancouver. Künftig will die Airline neun Flüge pro Woche anbieten. Die Fluggesellschaft Korean Air plant den Ausbau der Strecke zwischen Seoul Incheon und Vancouver. Die Airline plant, ihr derzeitiges Angebot von sieben wöchentlichen Flügen auf zunächst neun wöchentliche Flüge zu erhöhen. Die Streckenerweiterung soll ab dem 20. Mai eingeführt werden, so das Portal Aero Routes. Ab dem 6. Juli 2024 soll die Erweiterung von neun auf zehn wöchentliche Flüge erfolgen.

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