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A&O Hostels geht auf Expansionskurs

Der Unterkunftsbetreiber A&O Hostels hat angekündigt, dass man in den nächsten Jahren auf Expansionskurs gehen wird. Etwa 500 Millionen Euro sollen in neue und bestehende Standorte investiert werden. Neue Standorte stehen ebenso auf der Expansions-Agenda wie bereits bestehende: London, Paris, Rom, Madrid oder Lissabon finden sich dort neben Berlin, München, Prag oder Amsterdam. Auch in Österreich gibt es mit Graz, Salzburg und zweimal Wien bereits vier Hostels. Die Zuversicht, auf der heute beginnenden MIPIM in Cannes „einen bedeutenden Schritt“ weiterzukommen, ist groß: „Wir sind bereits in einigen spannenden Verhandlungen – auf der MIPIM kann es sehr konkret werden“, so der Konzern.

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Österreich blickt zufrieden auf ITB 2024 zurück

Von 05. – 07. März fand die ITB, eine der weltweit größten Tourismusmessen, in Berlin statt. Austrian Leading Sights kann gemeinsam mit der Österreich Werbung einen erfolgreichen Messeauftritt verzeichnen. Im Rahmen des Vereins präsentierten 24 Mitglieder und Partner von Austrian Leading Sights einem internationalen Publikum die Vielfalt und Exklusivität der führenden Sehenswürdigkeiten. Die zahlreichen Fachbesucher, darunter Medienvertreter und Reiseveranstalter sowie Vertreter von Schulen und Ausbildungsstätten im Bereich Tourismus- und Hotelmanagement, die den Kontakt zu unseren Mitgliedern suchten, bezeugen das große Interesse an den einzigartigen Angeboten und bestätigen die Position der Vereinsmitglieder als führende Anbieter für außergewöhnliche Tourismuserlebnisse in Österreich. Ein besonderes Highlight war das Netzwerktreffen, das am Mittwochabend, dem 6. März, stattfand. In entspannter Atmosphäre konnten die rund 150 Gäste bei österreichischer Live-Musik und einer exquisiten Getränkeauswahl unserer Mitglieder Stift Melk, Stift Klosterneuburg und Esterhazy, sowie unseren Partnern Gösser und Vienna Spirits den internationalen Austausch nutzen und persönliche Kontakte knüpfen. „Unser Auftritt auf der ITB 2024 war ein voller Erfolg. Die positive Resonanz von Besucher und Partnern ehrt uns sehr und betont einmal mehr, dass die Austrian Leading Sights als außergewöhnliche Reiseerlebnisse in Österreich gelten“, so Klaus Panholzer, Präsident von Austrian Leading Sights.

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Stuttgart: 115 Destinationen im Sommer 2024, aber kaum Low-Coster präsent

Kaum ein größerer Flughafen Deutschlands steht seit dem Beginn der Corona-Pandemie ausgedünnter da als der Stuttgarter Airport. Der Verlust von Billigfliegern wie Ryanair (Lauda), Easyjet und Blue Air hat sowohl in den Finanzen als auch im Bereich der Fluggastzahlen tiefe Spuren hinterlassen. Im Sommerflugplan 2024 sollen ab dem Landesflughafen 115 Destinationen angeboten werden. Ende März 2024 beginnt auch am Stuttgarter Flughafen die Flugplanperiode der warmen Jahreszeit des laufenden Jahres. Nach längerer Durststrecke konnte der Airport wieder einen Billigflieger gewinnen, denn im Juni dieses Jahres wird Wizz Air eine Nonstopverbindung zwischen Budapest und der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg aufnehmen. Im Anbetracht dessen, dass es vor der Corona-Pandemie im Lowcost-Segment zahlreiche Destinationen, die von Ryanair (Lauda), Easyjet und Blue Air angeboten wurden, gab, ist dies aber nur der sprichwörtliche „Tropfen auf dem heißen Stein“. Lauda-Personal soll Lohnkürzungen „abgelehnt“ haben Die Schließung der Lauda-Basis Stuttgart wurde offiziell damit begründet, dass das Personal vom Management verlangte Lohnkürzungen abgelehnt habe. In Düsseldorf stimmten die Lauda-Mitarbeiter dafür, jedoch wurde auch diese Base dicht gemacht und dies wurde damit begründet, dass der Airport und das Ground Handling keine Vergünstigungen gewähren wollten. Somit hat sich die Ryanair Group im Jahr 2020 sowohl aus Düsseldorf als auch aus Stuttgart zurückgezogen. Ganz aus dem Blick verloren hat der irische Konzern den Landesflughafen aber nicht, denn erst vor wenigen Monaten polterte man über hohe Gebühren und das obwohl man den Stuttgarter Airport seit dem Jahr 2020 gar nicht mehr ansteuert. Völlig geräuschlos hat sich Easyjet im Zuge der Corona-Pandemie verabschiedet. Das Unternehmen

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Summersplash-OGH-Urteil: Maturanten können sich Geld zurückholen

Die AK hat 20 Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Maturareiseanbieters Summersplash für Maturareisen im Jahr 2023 geklagt. Oberlandesgericht und OGH bestätigen: Der Anbieter darf die von der AK beanstandeten Klauseln in den Verträgen nicht mehr verwenden. So geht es etwa um überhöhte Stornopauschalen und unerlaubte Bearbeitungsgebühren von 35 Euro für Namensänderungen, wenn eine andere Person als geplant verreist. Konsumenten können mit einem AK Musterbrief das zu Unrecht verrechnete Geld zurückholen. Die praxisrelevantesten rechtswidrigen Klauseln für Maturareisen im Jahr 2023 – Konsumenten können das unrechtmäßig verlangte Geld kann zurückfordern: Überhöhte Stornopauschalklausel: Bei einer Reiseabsage hat Summersplash Stornopauschalen von 30 bis 85 Prozent kassiert. Das Gericht beurteilte die Klausel als gröblich benachteiligend, da eine 30-prozentige Entschädigung auch dann eingehoben wird, wenn Reisende mehrere Monate oder gar ein Jahr vor der Abreise stornieren. Das scheint nicht angemessen, denn die Reise kann meist weiterverkauft werden. Unzulässige Bearbeitungsgebühr: 35 Euro Bearbeitungsgebühr für Namensänderungen, wenn etwa eine andere Person als vorgesehen verreist ist. Wenn der Anbieter die Reise aufgrund unvorhergesehener Ereignisse, etwa Pandemie abgesagt hat, verrechnete er 25 Euro. Unrechtmäßige Entschädigungspauschale bei „No-Show“: Wenn Maturanten die Reise trotz bestätigter Buchung nicht angetreten haben („Now Show“) war laut Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Entschädigungspauschale in der Höhe von 85 Prozent des Gesamtpreises zu zahlen. Die Forderung erfolgte zu Unrecht. Konsumenten können sich die unerlaubt eingehobenen Gebühren zurückholen. Für die Rückforderung der zu Unrecht eingehobenen Gebühren für Maturareisen im Jahr 2023 gibt es einen Musterbrief der AK auf deren Heomepage.

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Innsbruck: Statt Skyalps-Zusammenarbeit legt Lufthansa schon wieder den München-Bus auf

Ab 1. April 2024 werden zwischen Innsbruck und München vice versa wieder Reisebusse im Auftrag von Lufthansa verkehren. Mit diesen will der Kranich-Konzern die Anbindung der Tiroler Landeshauptstadt an das Drehkreuz München bewerkstelligen. Die Frankfurt-Flüge werden eingestellt. Die italienische Regionalfluggesellschaft Skyalps biederte sich Lufthansa wiederholt als möglicher Interlining-Partner an. Auch der Flughafen Innsbruck sprach sich öffentlich für eine Kooperation zwischen den beiden Carriern aus. Daraus wird aber nichts, denn Skyalps verfügt über kein IOSA-Safety-Audit, was die absolute Mindestvoraussetzung für eine Kooperation mit der Lufthansa Group ist. Dem Vernehmen nach soll sich das Südtiroler Luftfahrtunternehmen für eine Interlining-Zusammenarbeit stark gemacht haben. Dies hätte für die Passagiere bedeutet, dass lediglich zwei Tickets zum vollen Tarif zusammengestoppelt werden können. Preislich konkurrenzfähige Flugscheine wären nur über ein Codeshare- und/oder Blocked-Space-Abkommen möglich gewesen. Mangels IOSA-Safety-Audit soll es jedoch in den Gesprächen gar nicht soweit gekommen sein. Weiters dürfte eine Ursache dafür, dass man sowohl in Innsbruck als auch in Friedrichshafen und Linz schon länger nichts mehr von möglichen Frankfurt-Flügen gehört hat sein, dass der Carrier eine garantierte Mindestabnahme von Flugscheinen fordern soll. In Oberösterreich hat man gar die Frequenzen nach Düsseldorf im Sommerflugplan 2024 reduziert. Lufthansa hat sich in Innsbruck dazu entschlossen, dass man schon wieder einen Anlauf per Autobus startet. In der Vergangenheit hat man dies wiederholt versucht, jedoch wurden die „Busreisen mit Lufthansa-Flugnummer“ vom Markt nur sehr schlecht angenommen. Insbesondere Geschäftsreisende sind zumeist aufs Auto ausgewichen und mit diesem zum Beispiel nach München gefahren. Auch bei Privatreisenden galt der Bus als unbeliebt. Davon

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Donnerstag: Verdi ruft in Karlsruhe, Köln, Berlin, Hamburg und Stuttgart zum Streik auf

Längst sind im deutschen Verkehrswesen „italienische“ bzw. „französische“ Verhältnisse eingetreten, denn mittlerweile vergeht kaum eine Woche, in der nicht mindestens ein Segment bestreikt wird. In dieser Woche legen die Lokführer und das Kabinenpersonal der Lufthansa die Arbeit nieder. Nun ruft auch die Gewerkschaft Verdi für Donnerstag, den 14. März 2024 an mehreren Airports zum Streik auf. Laut Mitteilung soll das an den Flughäfen Karlsruhe/Baden-Baden, Köln/Bonn, Berlin, Hamburg und Stuttgart tätige Sicherheitspersonal die Arbeit ganztägig niederlegen. Der Hamburger Airport hat bereits mitgeteilt, dass am Donnerstag schon wieder keine Abflüge möglich sein werden. Es ist nicht auszuschließen, dass die Gewerkschaft Verdi den Streik neuerlich ohne Vorankündigung ausdehnen könnte. In der Vorwoche hat man ohne Vorlauf auch in Düsseldorf und Köln/Bonn zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Bedingt dadurch, dass das Lufthansa-Bodenpersonal ebenfalls im Streik war, ging am Frankfurter Flughafen so ziemlich gar nichts mehr – zumindest für abfliegende Passagiere. Verdi begründet den neuerlichen Aufruf damit, dass in den bisherigen fünf Verhandlungsrunden mit dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen keine Einigung erzielt werden konnte. Die Arbeitnehmervertreter fordern insbesondere höhere Löhne für ihre Mitglieder. „Die Arbeitgeber hatten zuletzt zwar ein verbessertes, aber weiter unzureichendes Angebot vorgelegt. So kommen wir nicht zueinander“, sagte Wolfgang Pieper, Verdi-Verhandlungsführer. Die Beschäftigten seien bereit, den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen. Die Streiks könnten noch ausgeweitet werden. „Die Arbeitgeber sind aufgefordert, endlich ein substanziell verbessertes Angebot vorzulegen.“

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Verdi-Streik: Hamburg macht am Donnerstag wieder mal dicht

Der Hamburger Flughafen wird am 14. März 2024 aufgrund eines von der Gewerkschaft Verdi organisierten Streiks des Sicherheitspersonals erneut keine Abflüge abwickeln können. Wie bereits am 1. Feber und 7. März 2024 sind die Sicherheitsmitarbeiter zur ganztägigen Arbeitsniederlegung aufgerufen. Aus diesem Grund werden alle 141 Abflüge am Donnerstag gestrichen oder finden ohne Passagiere statt. Auch bei den Ankünften sind wieder Flugstreichungen und Verspätungen zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass die Nachwirkungen des Streiks auch am darauffolgenden Tag – und damit zum Ferienstart in Hamburg – zu spüren sein werden. Betroffene Fluggäste werden gebeten, ihre Fluggesellschaft oder Reiseveranstalter zu kontaktieren.

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Köln/Bonn: Verdi ruft Sicherheitspersonal erneut zum Streik auf

Am Donnerstag, den 14. März 2024 ruft die Gewerkschaft Verdi neuerlich das Sicherheitspersonal am Flughafen Köln/Bonn zum Streik auf. Dadurch kann es zu erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr kommen. Aufgrund der Streikankündigung ist am Flughafen Köln/Bonn mit erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs und Flugausfällen zu rechnen. Passagiere, die für Donnerstag einen Flug von oder nach Köln/Bonn gebucht haben, werden gebeten, sich bei ihrer Airline oder ihrem Reiseveranstalter über den Status ihres Fluges zu informieren, bevor sie zum Flughafen anreisen. Laut Verdi soll der Airport wieder ganztägig bestreikt werden.

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Donnerstag: 110 Flüge von Austrian Airlines gestrichen

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines muss wegen einer Betriebsversammlung am Donnerstag 110 Flüge streichen, darunter viele von und nach Deutschland. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines muss wegen einer Betriebsversammlung am Donnerstag 110 Flüge streichen. Das entspricht einem Drittel des gesamten Flugangebots, darunter auch viele Flüge von und nach Deutschland. Die Information der betroffenen Passagiere läuft bereits, 9.000 Fluggäste wurden bereits über die Annullierungen informiert. Hintergrund der Betriebsversammlung sind die stockenden Verhandlungen mit dem AUA-Bordpersonal, es gibt Unstimmigkeiten über Gehaltserhöhungen. Während das Management eine Erhöhung von 4,5 Prozent mit entsprechend verbesserter Erfolgsbeteiligung und Einmalzahlungen vorsieht, fordert die Gewerkschaft eine Gehaltserhöhung von 30 Prozent.

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USA: Turkish Airlines fliegt öfter nach Detroit

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines plant, die Zahl der Flüge von Istanbul nach Detroit zu erhöhen. Die Erweiterung der Strecke soll ab dem 11. Juli erfolgen. Die Fluggesellschaft Turkish Airlines plant den Ausbau der Strecke Istanbul-Detroit. Die Erweiterung der Strecke soll ab dem 11. Juli erfolgen und das Flugangebot von vier auf sechs wöchentliche Flüge erhöhen.Zuvor war eine Erweiterung auf fünf Flüge pro Woche geplant, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge nach Detroit werden mit einer Boeing 787-9 Dreamliner durchgeführt.

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