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Dänemark will Inlandsflüge von der Mehrwertsteuer befreien

Die dänische Regierung will künftig unter bestimmten Umständen reine Inlandsflüge von der Mehrwertsteuer befreien. Damit setzt man ein signifikantes Ausrufezeichen entgegen dem europäischen Trend, denn beispielsweise Österreich und Deutschland versuchen über zusätzliche Steuern Kurzstreckenflüge unnötig zu verteuern. Während internationale Flugverbindungen generell von der Mehrwertsteuer befreit sind, fällt diese in den meisten Staaten auf Inlandsflügen an – so auch in Dänemark. Verkehrsminister Thomas Danielsen erklärt, dass Carrier, die lediglich innerhalb Dänemarks auf der Linie aktiv sind, künftig eine Befreiung von der Mehrwertsteuer bekommen werden. Das Regierungsmitglied sagte, dass man die Praxis, dass Domestic-Carrier defacto bestraft werden, dass sie nur im Inland fliegen, beenden wird. Derzeit ist es so, dass dänische Fluggesellschaften nur dann von der Mehrwertsteuer, die auf Inlandsflüge erhoben wird, befreit werden können, wenn deren Linienangebot zumindest zu 55 Prozent aus internationalen Strecken besteht. Im Gegensatz dazu können „ausländische“ Unternehmen aufgrund internationaler Abkommen eine Steuerbefreiung auch für Inlandsflüge beantragen. Dies ist derzeit dänischen Anbietern, die ausschließlich innerhalb Dänemarks aktiv sind, verwehrt. Generell hofft man seitens der Regierung, dass die Änderung der Besteuerung dazu führt, dass es zu mehr Inlandsflügen kommt. Davon erhofft man sich mehr Wettbewerb und somit sinkende Preise für die Passagiere. Die Herangehensweise unterscheidet sich komplett von jener in Deutschland und Österreich, denn man will die Luftfahrt über geringere Besteuerung fördern. In der Alpenrepublik sowie in Deutschland versucht man Kurzstreckenflüge mit Hilfe zusätzlicher Steuern künstlich zu verteuern.

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SAS mit drei zusätzlichen Sommerzielen ab Kopenhagen

Das skandinavische Star-Alliance-Mitglied SAS hat für den Sommerflugplan 2024 die Aufnahme dreier saisonaler Routen ab Kopenhagen abgekündigt. Es handelt sich um die Ziele Pristina, Tirana und Zakynthos. Auf die Hauptstadt des Kosovos nimmt SAS im Zeitraum von 3. Juli bis 21. August 2024 Kurs. Tirana wird zwischen 2. Juli und 14. August 2024 bedient. Das griechische Zakynthos steuert man ab 27. Juni 2024 bis vorläufig 8. August 2024 an. Die drei Neuaufnahmen sollen jeweils einmal pro Woche bedient werden. Im Regelfall sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo eingesetzt werden.

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Exorbitant hohe Inflation setzt türkische Touristiker unter Druck

In der Türkei ist die Inflation seit einiger Zeit besonders hoch. Dazu kommt, dass die Landeswährung gegenüber dem Euro bzw. dem U.S.-Dollar schon länger schwächelt. Für die Touristik könnten beide Umstände problematisch werden. Die schwache türkische Lira war Urlaubern eigentlich sehr recht, denn je mehr Landeswährung sie zum Beispiel pro Euro bekommen haben, desto besser. Die Preise in der Türkei waren über eine lange Zeit hinweg stabil und sind nur langsam gestiegen. Genau das hat sich geändert, denn die Inflationsrate liegt bei etwa 67 Prozent. Woche für Woche, Monat für Monat, Tag für Tag wird im von Erdogan geführten Staat alles teurer. Der Umstand, dass die türkischen Lira recht schwach sind, kann dies nicht mehr wettmachen, denn die stark gestiegenen Preise im Inland kann dies nicht mehr abfangen. Bislang war die eher schwächelnde Währung für Touristen ein Vorteil, denn man hat mehr türkische Lira pro Euro bekommen. Gleichzeitig waren die Preise in Landeswährung mehr oder weniger stabil und sind nur langsam gestiegen. Das ist aber nicht mehr der Fall. Auch der Leitzins, den die türkische Nationalbank vorgibt, befindet sich auf einem absurden Niveau: Zuletzt wurde dieser auf stolze 45 Prozent erhöht. Die Regierung hob aufgrund der immer weiter steigenden Preise für alltägliche Güter den Mindestlohn wiederholt an. Teilweise wird dieser monatlich stark erhöht, jedoch haben davon die Beschäftigten nur wenig, da die Kosten zwischenzeitlich weiter gestiegen sind und es defacto zu einer Entwertung der „Lohnerhöhung“ kommt. Dies zieht sich seit mehreren Jahren so hin und alle Faktoren zusammengerechnet haben zu

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Dortmund: Pegasus fliegt im Sommer 2024 häufiger nach Istanbul

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Air wird im Sommerflugplan 2024 häufiger zwischen Dortmund und Istanbul- Sabiha Gökçen fliegen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der Carrier mit Beginn der Sommerperiode 2024 die Anzahl der wöchentlichen Frequenzen um zwei Umläufe je Woche aufstocken wird. Künftig wird man bis zu fünf wöchentliche Rotationen zwischen den beiden Städten bedienen.

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Defektes Fahrwerk: Bruchlandung am Flughafen Innsbruck

Am Freitag, den 08. März 2024 ist es auf dem Flughafen Innsbruck zu einer Bruchlandung eines Sportflugzeugs, das aus der Schweiz kommend auf dem Tiroler Airport landen wollte gekommen. Ersten Erkenntnissen nach gab es einen technischen Defekt im Bereich des Fahrwerks. Ein 66-jähriger Pilot sollte die zweimotorige Maschine nach Innsbruck überstellen. Obwohl er mehrfach versucht hat das Fahrwerk auszufahren, ist dies wegen einem technischen Defekt nicht gelungen. Daher kam es zu einer Bruchlandung, die zur Folge hatte, dass das kleine Flugzeug über die einzige Runway des Tiroler Flughafens geschliddert ist. Sowohl der Pilot als auch der Co-Pilot konnten die Maschine unverletzt verlassen. Weitere Insassen gab es nicht, da es sich um einen so genannten Ferry-Flug handelte. Das Flugzeug ist schwer beschädigt. Die genaue Ursache des Unfalls muss noch von der österreichischen Flugunfallermittlungsbehörde ermittelt werden. Jedenfalls hatte der Unfall, der zum Glück glimpflich verlaufen ist und sich gegen 16 Uhr 00 ereignet hat, zur Folge, dass die Piste für etwa zwei Stunden gesperrt war. Eine aus der britischen Hauptstadt London kommende Maschine wurde nach München umgeleitet. Die Flughafenfeuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz und half auch bei der notwendigen Bergung des kleinen Flugzeugs mit. Danach wurde die Start- und Landebahn kontrolliert und gegen 18 Uhr 00 ist der Tiroler Flughafen wieder ans Netz gegangen.

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Ufo ruft Flugbegleiter bei Lufthansa und Cityline zum Streik auf

Am Dienstag, den 12. März 2024 und am Mittwoch, den 13. März 2024 brauchen Passagiere von Lufthansa und CItyline neuerlich starke Nerven. Die Gewerkschaft Ufo ruft das Kabinenpersonal zum Streik auf. Diese sollen an beiden Tagen jeweils in der Zeit von 4 Uhr 00 bis 23 Uhr 00 über die Bühne gehen. Bestreikt werden am Dienstag alle Abflüge vom Flughafen Frankfurt und am Mittwoch alle Abflüge vom Flughafen München. „Wir rufen alle in den jeweiligen Streikaufrufen benannten Kabinenbeschäftigten bei Lufthansa und Lufthansa CityLine auf, im dort genannten Umfang die Arbeit niederzulegen. Es liegt nun am Arbeitgeber angemessen auf unsere Forderungen zur Vergütung einzugehen. Der Konzern verkündete erst am Donnerstag ein Rekordergebnis in Höhe von fast 1,7 Milliarden Euro Nettogewinn – das drittbeste in der Konzerngeschichte. Gerade vor diesem Hintergrund scheinen unsere Forderungen angemessen und fair. Die Kabine muss nun auch an diesem Erfolg beteiligt werden und die Zugeständnisse, die während der Corona-Krise gemacht wurden, müssen ausreichend kompensiert werden“, erklärt Joachim Vázquez Bürger, UFO-Vorstandsvorsitzender. „In etwa 15 Verhandlungsrunden sind wir Lufthansa mit hohem Gestaltungs- und Lösungswillen gegenübergetreten. Es gab es unzählige Möglichkeiten für Lufthansa „rote Linien“ aufzugeben oder zumindest zu korrigieren, um den Weg für eine gute Lösung freizumachen. Nun, nach 15 Runden ohne Einigung müssen wir leider davon ausgehen, dass das Management eine Eskalation auf dem Rücken der Passagiere austragen will. Das können wir nicht nachvollziehen. Gerne hätten wir – wie es in der Vergangenheit die Regel war – gute Ergebnisse für unsere Kollegen am Verhandlungstisch gefunden“, ergänzt Harry Jaeger,

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Ab Zagreb: Croatia Airlines fliegt nach Berlin, Stockholm und Tirana

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines plant, ihr Streckennetz deutlich zu erweitern. So sollen Flüge nach Berlin, Stockholm und Tirana aufgenommen werden. Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines bereitet die Eröffnung neuer Strecken in Europa vor, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Der kroatische Nationalcarrier plant die Aufnahme von Flügen nach Berlin, Stockholm und Tirana, die alle von Zagreb aus bedient werden sollen. Nach Frankfurt und München fliegt Croatia Airlines mit Berlin bereits drei deutsche Ziele an. Die Flugfrequenzen sind wie folgt geplant: Berlin und Stockholm werden dreimal wöchentlich angeflogen, die albanische Hauptstadt Tirana wird zweimal wöchentlich mit Zagreb verbunden.

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Bis zum Oktober: LATAM Brasil stockt Madrid-Flüge auf

Die Fluggesellschaft LATAM Brasil hat vor kurzem den Ausbau ihrer Dienste auf der Strecke Sao Paulo-Madrid angekündigt. Diese Streckenerweiterung konnte nun verlängert werden, die Airline fliegt bis Ende Oktober mit erhöhter Frequenz. Die Fluggesellschaft LATAM Brasil hat vor kurzem erweiterte Flüge auf der Strecke Sao Paulo-Madrid aufgenommen. Die Flugfrequenz auf dieser Strecke wurde erhöht, so dass Madrid nun elfmal pro Woche statt siebenmal pro Woche angeflogen wird. Ursprünglich war diese Frequenz nur für die Sommersaison vorgesehen, die Fluggesellschaft plante diese Frequenz bis Ende Juni. Dieser Plan wurde nun jedoch revidiert, die Airline fliegt bis Ende Oktober mit erhöhtem Service nach Madrid, so das Portal Aero Routes.

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SWISS erzielt Rekordgewinn im Jahr 2023

Die Fluggesellschaft SWISS hat im vergangenen Jahr starke Zahlen geschrieben. Mit einem Betriebsgewinn von 718,5 Millionen Franken erzielte die Schweizer Fluggesellschaft das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Die Fluggesellschaft SWISS konnte im Jahr 2023 bedeutende Zahlen erzielen, vor allem in Bezug auf den operativen Gewinn und die Erträge, aber auch in Bezug auf die Passagierzahlen. Die Schweizer Fluggesellschaft konnte im vergangenen Jahr mit einem Betriebsgewinn von 718,5 Millionen Franken das beste Ergebnis aller Zeiten erzielen. Dies ist vor allem auf die starke Nachfrage und eine wettbewerbsfähige Kostenstruktur zurückzuführen. Auch beim Umsatz konnte die Fluggesellschaft zulegen: Die Fluggesellschaft erwirtschaftete einen Betriebsertrag von 5,3 Milliarden Franken. Einhergehend mit dieser hervorragenden Entwicklung konnte auch ein enormer Anstieg der Passagierzahlen verzeichnet werden. Im Jahr 2023 zählte SWISS 16,5 Millionen Passagiere, was einer Steigerung von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

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Emirates und Ita Airways beschließen Codeshare-Kooperation

Die Fluggesellschaft Emirates und Ita Airways beabsichtigten künftig im Rahmen eines Codeshare-Abkommens, das noch behördlich genehmigt werden muss, zusammenzuarbeiten. Bereits jetzt unterhalten die beiden Carrier eine Interlining-Kooperation. Künftig will man die Codes auf zahlreiche Verbindungen der jeweils anderen Airline legen. Die Vereinbarung wurde bei den zuständigen Zivilluftfahrtbehörden zur Bewilligung eingereicht und soll unmittelbar nachdem diese grünes Licht erteilt haben in Kraft treten.

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