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Auf Pump: Ita Airways erwirbt ersten Airbus A330-900

Mit Hilfe von Finanzmitteln, die über eine Privatanleihe auf dem Kapitalmarkt platziert wurde, konnte Ita Airways ihren ersten Airbus A330-900 erwerben. Hierfür brachte man 80 Millionen Euro auf. Weitere 90 Millionen Euro konnte man sich in Form von Krediten von italienischen Banken organisieren. Das betroffene Flugzeug kauft man Castlelake ab. Dabei handelt es sich um ein internationales Leasingunternehmen, das auch auf so genannte Sale-and-Back-Geschäfte spezialisiert ist.

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Jahreszahlen: Air France-KLM mit 934 Millionen Euro Gewinn

Der französisch-niederländische Luftfahrtkonzern Air France-KLM hat im Geschäftsjahr 2023 einen Gewinn in der Höhe von 934 Millionen Euro gemacht. Den Umsatz konnte man um 14 Prozent auf 30 Milliarden Euro steigern. Eigenen Angaben nach lag die angebotene Kapazität bei 93 Prozent jenes Wertes, den man im letzten Jahr vor der Corona-Pandemie hatte. Das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2023 war allerdings nicht sonderlich erfolgreich. Air France-KLM musste einen Verlust in der Höhe von 256 Millionen Euro bekanntgeben. Dies führt man auf die komplizierte Situation im Nahen Osten und in einigen afrikanischen Staaten zurück.

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USA: Justizministerium prüft Verfahren gegen Boeing

Das U.S.-amerikanische Justizministerium hat angekündigt, dass man den Vorfall, der sich Anfang Jänner 2024 mit einer von Alaska Airlines betriebenen Boeing 737-Max-9 ereignet hat, genauer unter die Lupe nehmen wird. Man stellt in Aussicht, dass der Hersteller dafür belangt werden könnte. Laut einem Bericht von Bloomberg News soll das Justizministerium prüfen, ob das Fehlen der Bolzen im Bereich des Notausgangs, der sich kurz nach dem Start spektakulär „verabschiedet“ hat, gegen das Deferred Prosecution Agreement verstoßen habe. Die FAA hat zuletzt die Sicherheitskultur bei Boeing scharf kritisiert und eine Frist von 90 Tagen zur Verbesserung des Qualitätsmanagements gesetzt.

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Auch Saarbrücken betroffen: Lumiwings stellt Tuzla-Aktivitäten ein

Die griechische Fluggesellschaft Lumiwings gibt sämtliche subventionierte Flugstrecken, die man ab Tuzla bedient, ein. Die Saarbrücken-Verbindung wurde bereits aufgegeben. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Lumiwings das Angebot im März 2024 stark reduzieren wird. Nun bestätigte der Airport, dass man per E-Mail darüber informiert wurde, dass sich der Carrier bis 31. März 2024 komplett vom Flughafen Tuzla zurückziehen. Man bedauert die Entscheidung. Offenbar ist die Ursache für die Einstellung der subventionierten Flüge, dass die Nachfrage so stark unter den Erwartungen liegt, dass Lumiwings diese trotz Subventionen nicht kostendeckend betreiben kann. Der Carrier selbst verweigerte jegliches Statement.

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Uber und Flughafen Düsseldorf arbeiten zusammen

Der Düsseldorfer Flughafen hat bekanntgegeben, dass man ab sofort mit dem Fahrtenvermittler Uber zusammenarbeitet. Dazu hat man einen speziellen Bereich, an dem Reisende abgeholt werden können, geschaffen. Dieser befindet sich auf der Ankunftsebende am Ausgang B. Gekennzeichnet ist der Treffpunkt als „Ride-App-Pickup“. Passagiere sollen so die Services des U.S.-amerikanischen Konzerns einfacher nutzen können. Im Bereich der Gepäckausgabe wird Uber entsprechende Werbung anbringen lassen.

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Verzögerung: Austrian Airlines übernimmt erste B787-9 später

Später als ursprünglich angekündigt wird Austrian Airlines die ersten beiden Boeing 787-9 übernehmen. Es handelt sich um jene Gebrauchtflugzeuge, die vormals für Bamboo Airways im Einsatz waren. Ursprünglich hieß es, dass die erste Einheit gegen Ende Feber 2024 in Wien eintreffen wird. Nun bestätigte das Unternehmen, dass sich dies auf „Mitte/Ende März 2024“ verschieben wird. Auf den Zeitplan hinsichtlich der Indienststellung soll dies jedoch keinen Einfluss haben.

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International Airlines Group mit kräftigem Gewinnsprung

Die International Airlines Group konnte im Geschäftsjahr 2023 den Umsatz von 23,1 Milliarden Euro auf 29,5 Milliarden Euro steigern. Höhere Ticketpreise bei starker Nachfrage haben dazu geführt, dass auch der Gewinn sprungartig angestiegen ist. Für das Geschäftsjahr 2022 konnte der Konzern ein Plus nach Steuern von 431 Millionen Euro ausweisen. In 2023 waren es 2,7 Milliarden Euro. Das Angebot konnte eigenen Angaben nach auf 96 Prozent jener Kapazität, die man im letzten vollen Geschäftsjahr vor der Corona-Pandemie hatte, hochgefahren werden.

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Ab Köln und Stuttgart: Eurowings legt Sfax-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Eurowings wird während dem Hochsommer 2024 ab Stuttgart und Köln/Bonn Nonstopflüge ins tunesische Sfax anbieten. Beide Routen sollen jeweils einmal wöchentlich bedient werden. Ab Köln/Bonn hat man Sfax im Zeitraum von 8. Juli bis 26. August 2024 im Programm. Der Erstflug ab Stuttgart wird am 24. Juli 2024 durchgeführt. Diese Verbindung ist vorläufig bis zum 4. September 2024 befristet.

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Ab München und Frankfurt: Lufthansa mit neuen Kurzstrecken-Zielen

Ab ihren Drehkreuzen Frankfurt am Main und München wird Lufthansa im Sommerflugplan 2024 einige neue Ziele, die man zumindest zuletzt nicht im Portfolio hatte, anbieten. Ab der bayerischen Landeshauptstadt wird der Kranich-Konzern ab 28. April 2024 Kurs auf Trondheim nehmen. Die norwegische Stadt soll zunächst zweimal pro Woche angesteuert werden. Ebenfalls am 28. April 2024 sollen Nonstopflüge nach Nantes ab München angeboten werden. Lufthansa beabsichtigt diese Route zunächst dreimal wöchentlich zu bedienen. Die im Winterflugplan 2023/2024 Verbindung zwischen München und dem finnischen Oulu geht in die Verlängerung. Die nördlichste Großstadt der Europäischen Union wird seitens Lufthansa auch im Sommer 2024 bedient. Derzeit ist vorgesehen, dass zwei Umläufe pro Woche durchgeführt werden, teilte das größte Luftfahrtunternehmen Deutschlands mit. Von Frankfurt am Main aus will Lufthansa ab 29. April 2029 Kurs auf Chișinău nehmen. In die Hauptstadt der Republik Moldau sollen zunächst fünf Rotationen wöchentlich durchgeführt werden. Erst kürzlich wurde der IATA-Code des Flughafens Chișinău geändert. Dieser lautete über mehrere Jahrzehnte hinweg KIV und leitete sich vom russischen Namen der Stadt, Кишинёв (Kischinjow), ab. Dies wollte man ablegen, weshalb der Airport nun das Kürzel RMO trägt. Die drei Buchstaben sollen für Republik Moldau stehen.

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Saudi-Arabien hatte 106,2 Millionen Touristen

Das Königreich Saudi-Arabien hatte im Jahr 2023 deutlich mehr Touristen im Land. Internationale und inländische Gäste zusammengerechnet: 106,2 Millionen Reisende. Damit hatte man eigenen Angaben nach im direkten Vergleich mit dem Wert des Jahres 2019 um 56 Prozent mehr Touristen. Gegenüber 2022 konnte man um 12 Prozent zulegen. Die Zahl der internationalen Besucher erreichte 27,4 Millionen, was ein Plus von 56 Prozent gegenüber 2019 und einen Anstieg von 65 Prozent gegenüber 2022 bedeutet. Bis zum Zahl 2030 will man jährlich etwa 150 Millionen Touristen im Land haben. „Diese Ankündigung zeigt das Ausmaß der Veränderungen, die wir seit der Einführung der nationalen Tourismusstrategie vor fünf Jahren vollzogen haben. Der Tourismus ist ein wichtiger Pfeiler für die wirtschaftliche Transformation des Landes im Rahmen der Vision 2030 und schafft Arbeitsplätze und Einnahmen für das Königreich. Wir danken sowohl UN Tourism als auch WTTC als geschätzte Partner auf unserem Weg für ihr gemeinsames Engagement für einen nachhaltigen und florierenden Tourismussektor“, so Tourismusminister Ahmed Al Khateeb. „Das touristische Ökosystem arbeitet weiterhin im Einklang mit der nationalen Tourismusstrategie, indem es verschiedene Reiseziele entwickelt. Unser Ziel ist es, die Erfahrungen der Touristen zu bereichern, das Angebot für einheimische und internationale Besucher zu erweitern und die Gastfreundschaft sowie andere Dienstleistungen zu verbessern. Wir sind bestrebt, uns an erstklassigen internationalen Erfahrungen und Praktiken zu orientieren. Dieser Ansatz trägt dazu bei, eine prosperierende Zukunft für unsere Tourismusindustrie zu gestalten, die Lebensqualität zu verbessern und die Position des Königreichs auf der globalen Tourismuskarte zu stärken“.

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