Z-ToGo

Weitere Artikel aus der Rubrik

Z-ToGo

Bayern fördert Forschungsprojekt von Lufthansa und Flughafen München

Der Flughafen München und Lufthansa haben eine Förderzusage in der Höhe von 786.000 Euro für das Projekt „Next Best Process“ erhalten. Dabei sollen Systeme zur automatisierten Prozessverbesserung erarbeitet werden. Das Forschungsprojekt erstreckt sich über zwei Jahre und wird vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik, Institutsteil Wirtschaftsinformatik (FIT) mit mehreren Partnern aus der Wirtschaft umgesetzt, darunter der Flughafen München GmbH (FMG), der Lufthansa und der Terminal 2 Gesellschaft, einem Joint Venture der beiden Unternehmen. Das Engagement dieser drei Unternehmen in dem Projekt ist eng mit der gemeinsamen Premium-Hub-Strategie „MUC 2030“ verbunden, die im vergangenen Jahr in einem Letter of Intent festgehalten wurde. Zielsetzung der Partnerschaft ist die Weiterentwicklung des Premium Innovation Hubs und die konsequente Fortsetzung des wirtschaftlichen und nachhaltigen Ausbaus des Münchner Airports. Die Automatisierung und Digitalisierung sind hierfür wichtige Werkzeuge. Diese führen dazu, Prozesse zu optimieren und das Reiseerlebnis für die Passagiere kontinuierlich zu verbessern.

weiterlesen »

Bauarbeiten in Bayern wirken sich auf Westbahn-Verbindungen aus

Im Zeitraum von 9. bis 19. März sowie am 24. März 2024 führt die DB Netz AG auf der Strecke Salzburg-München Bauarbeiten dadurch. Davon sind auch Westbahn-Züge nach Innsbruck sowie in die bayerische Landeshauptstadt betroffen. Die Bauarbeiten der DB im Bereich des Deutschen Ecks stellen für österreichische Bahnunternehmen immer wieder große Herausforderungen dar. Angesichts der laufenden Generalsanierungen sowie geplanter Bauarbeiten auf der 140 Kilometer langen Strecke zwischen München und Salzburg im Jahr 2027 wird derzeit an Konzepten gearbeitet, um die Einschränkungen insbesondere für Reisende von West- nach Ostösterreich so gering wie möglich zu halten. Laut Westbahn sind die nachstehend aufgezählten Zugverbindungen von Einschränkungen betroffen: 9. bis 19. März 2024: Salzburg – Innsbruck Salzburg – München 24. März 2024: Salzburg – Innsbruck Salzburg – München

weiterlesen »

Flughafen Salzburg erhält erneut BGF-Gütesiegel

Der Salzburger Flughafen hat bereits zum siebenten Mal in Folge das so genannte BGF-Gütesiegel von der Österreichischen Gesundheitskasse verliehen bekommen. Das Gütesiegel erhalten nur jene Unternehmen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu verbessern und die Gesundheit langfristig zu erhalten. Dabei müssen die Kriterien des Europäischen Netzwerkes BGF umgesetzt werden. „Gestern wurde dem Salzburger Flughafen im Rahmen der BGF-Veranstaltung im Salzburger Landesstudio des ORF erneut das BGF-Gütesiegel verliehen. Wir versuchen mit vielen verschiedenen Maßnahmen einen gesunden Arbeitsplatz für alle Kollegen und Kolleginnen sicher zu stellen und Möglichkeiten anzubieten, im Beruf fit zu bleiben. Ein gutes Gesundheitsverständnis gehört zu einem gesunden Unternehmen untrennbar dazu, die Menschen, die am Flughafen arbeiten stehen im Fokus unserer Verantwortung als Führungskräfte, Arbeit darf nicht krankmachen“, freut sich Geschäftsführerin Bettina Ganghofer über die erneute Auszeichnung.

weiterlesen »

Etihad-Eigentümer erwägen Börsengang des Staatscarriers

Die staatliche Fluggesellschaft des Emirates Abu Dhabi, Etihad Airways, könnte schon bald an die Börse gehen. Sofern der Plan tatsächlich umgesetzt wird, wäre man der erste Golfcarrier, dessen Aktien an einem Marktplatz notiert wären. Etihad Airways befindet sich derzeit vollständig im Eigentum der Staatsholding ADQ. Laut lokalen Medienberichten beabsichtigt diese den Carrier an die Börse zu bringen. Das Projekt scheint bereits weit fortgeschritten zu sein, denn beispielweise Bloomberg News berichtet unter Berufung auf Unternehmenskreise, dass der Börsengang noch in diesem Jahr erfolgen soll. Es werden derzeit verschiedene Optionen diskutiert. Die Fluggesellschaft nahm am 5. November 2003 den Flugbetrieb auf. Zuvor war das Emirat Abu Dhabi an Gulf Air beteiligt. Dieser Carrier war ursprünglich ein Gemeinschaftscarrier von Bahrain, Katar, Abu Dhabi und Oman. Der zuletzt genannte Staat steig Anfang der 1990er Jahre zu Gunsten der neu gegründeten Oman Air aus. Im Jahr 2005 verabschiedete sich das Emirat Abu Dhabi, da man mit Etihad eine eigene Airline in die Luft gebracht hat und in 2007 stieg auch Katar aus. Gulf Air ist somit „nur“ noch die nationale Fluggesellschaft von Bahrain. Bis Oktober 2022 stand Etihad Airways direkt im Eigentum des Emirats Abu Dhabi. Danach hat man die Beteiligung die Staatsholding ADQ verschoben. Sollte der Börsengang tatsächlich durchgeführt werden, so würde dies einer Teilprivatisierung und damit einem Paradigmen-Wechsel gleichkommen. Zuvor galt es als völlig ausgeschlossen, dass die Führung von Abu Dhabi private Miteigentümer haben will. Es handelt sich aber nicht um das einzige Börsenprojekt in dieser Region, denn in Saudi-Arabien bereitet man die

weiterlesen »

Air Baltic feiert 20 Jahre Riga-Oslo

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic feiert den 20-jährigen Bestand der Nonstopverbindung zwischen den Hauptstädten Riga und Oslo. Diese wurde im Jahr 2004 aufgenommen. Derzeit bietet der Carrier drei Flugstrecken von/nach Oslo an. Es handelt sich um die Ziele Riga, Tallinn und Gran Canaria. „Oslo war 2004 eines der ersten Ziele in unserem Streckennetz, und seither ist die Nachfrage nach dieser Destination gestiegen. Air Baltic verbindet nun beide Hauptstädte mit bis zu zwei täglichen Flügen und bietet den Passagieren ein nahtloses Reiseerlebnis und weltweite Verbindungen. Wir sind unseren Partnern in Oslo für die Zusammenarbeit in all den Jahren dankbar und freuen uns auf viele weitere Jahre der Kooperation“, so Air-Baltic-Chef Martin Gauss.

weiterlesen »

Stuttgart: Skytanking nimmt ersten E-Tankwagen in Betrieb

Schon seit einigen Jahren investiert der Stuttgarter Flughafen in Vorfeldfahrzeuge mit elektrischem Antrieb. Beispielsweise wurde die Flotte der Vorfeldbusse bereits komplett umgestellt. Nun hat das vor Ort tätige Mineralölunternehmen Skytanking den ersten E-Tankwagen in Betrieb genommen. Es soll sich angeblich um das weltweit erste Exemplar seiner Größenklasse handeln, das mit einem Elektromotor angetrieben wird. Der Tank fasst bis zu 40 Kubikmeter Kerosin. Laut Erklärung des Stuttgarter Flughafens ist es nun möglich, dass sämtliche Vorgänge am Vorfeld mit Elektrofahrzeugen durchgeführt werden können. Aus diesem Grund sieht man sich selbst als „Vorreiter in Sachen E-Mobilität“. Der neue E-Tankwagen wiegt 52 Tonnen und fasst 40.000 Liter Kerosin. Entwickelt wurde er vom Aufbauhersteller Esterer gemeinsam mit Daimler Truck unter der Maßgabe, damit ein breites Spektrum an Flugzeugen mit Treibstoff versorgen zu können. Die Realisierung erfolgte im Rahmen des Forschungsprojekts „finalize!“ des Flughafens zusammen mit der Universität Aachen und Skytanking. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert. „Mit dem Projekt finalize! erreichen wir einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum emissionsfreien Vorfeldverkehr. Darauf werden wir uns nicht ausruhen, sondern die Emissionen unseres Betriebs weiter konsequent reduzieren“, so Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH. Bis 2030 soll die komplette Flugzeugabfertigung am Flughafen Stuttgart klimaneutral erfolgen. Zwischen 2009 und 2022 konnte der CO2-Ausstoß des Abfertigungsverkehrs am STR vor allem durch den Einsatz von E-Fahrzeugen und die Umstellung auf stationären Bodenstrom um 83 Prozent verringert werden. Langfristig sollen selbst schwere Spezialfahrzeuge, wie sie beispielsweise bei der Flughafenfeuerwehr im Einsatz sind,

weiterlesen »

China Airlines: Kostenlose Bahnfahrkarten zum Flughafen Wien

Die Fluggesellschaft China Airlines bietet ihren Passagieren eine kostenlose Anreise mit den Österreichischen Bundesbahnen zum Flughafen Wien-Schwechat an. In der Business-Class steht auch ein Limousinenservice zur Verfügung. Passagiere, die über Reisebüros oder direkt über die China Airlines Homepage gebucht haben, können sich unter Angabe der gewünschten Zugverbindung sowie ihres Buchungscodes an [email protected] wenden. Anschließend wird ein Abholcode zugeschickt. Mit diesem erhält man an ÖBB-Schaltern und –Fahrkartenautomaten dann die Zugfahrtkarte. Passagiere der Business-Class können ein Zugticket in der ersten Klasse erhalten. Im Umkreis von 40 Kilometern rund um den Flughafen Wien-Schwechat können Passagiere auch einen Limousinenservice anfordern. Auch dazu müssen sich Reisende vorab mit ihrem Buchungscode und der gewünschten Fahrtstrecke an die im vorherigen Absatz genannte E-Mail-Adresse wenden. „Bitte beachten Sie, dass dieses Services für Sondertarife/Aktionen nicht angeboten wird und nur auf Flugbuchungen anwendbar ist, die in Österreich oder auf der Website von China Airlines ausgestellt werden“, stellt China Airlines klar.

weiterlesen »

Österreich: Bundesheer trainiert Flugmanöver

Seit 4. März 2024 bis 22. März 2024 fliegen beim „Hubschrauber-Taktik-Kurs“ Transporthubschrauber S-70 „Black Hawk“, Agusta Bell 212 und OH-58 „Kiowa“ sowie Flächenflugzeuge wie Pilatus PC-6 „Turbo Porter“, Pilatus PC-7 „Turbo Trainer“ und DA-40 werktags, ausgenommen samstags, zwischen 09:00 und 20:00 Uhr. In der Nacht wird nicht geflogen. Dabei soll den Besatzungen das taktische Fliegen in verschiedenen Höhen – auch im Tiefflug – und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten unter möglichst vielen Bedrohungslagen beigebracht werden. Gestartet und gelandet wird an den Fliegerhorsten Brumowski in Langenlebarn (NÖ), Vogler in Hörsching (OÖ) und Hinterstoisser in Zeltweg (ST). Eventuelle Landungen außerhalb militärischer Liegenschaften sind grundsätzlich genehmigt bzw. angemeldet und die Grundeigentümer darüber informiert. „Die Zusammenarbeit von Hubschraubern ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe, die sorgfältige Vorbereitung und regelmäßiges Training erfordert. Durch den ‚Hubschrauber-Taktik-Kurs‘ können die Luftstreitkräfte verschiedene komplexe Szenarien üben und die erforderlichen Verfahren für Einsätze beherrschen. Angesichts der aktuellen Sicherheitslage in Europa wird deutlich, wie wichtig es ist, militärische Abläufe zu trainieren und sich so auf mögliche Ernstfälle vorzubereiten“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Übungsgebiet: Oberösterreich und Niederösterreich Geflogen wird in Oberösterreich vor allem in den Bezirken Freistadt, Eferding, Linz Land, Rohrbach, Urfahr Umgebung, Grieskirchen, Perg, Steyr Land, Wels Land, Gmunden und in Niederösterreich vor allem in den Bezirken Waidhofen/Thaya, Horn, St. Pölten Stadt und Land, Amstetten, Zwettl, Gmünd, Melk, Krems, Tulln, Hollabrunn, Mistelbach, Korneuburg und Mödling. Die Verwendung von Knall-, Markier-, Leucht- und Signalmunition ist vorgesehen. Fallweise wird oranger oder grüner Signalrauch zur Markierung von Hubschrauberlandeplätzen außerhalb von Kasernen verwendet. Egal ob im Inland oder

weiterlesen »

Cargo: Ethiopian eröffnet E-Commerce-Zentrum

Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines hat am Flughafen Addis Abeba ein so genanntes Logistikzentrum für den E-Commerce-Handel in Betrieb genommen. Es soll sich um das erste seiner Art auf dem afrikanischen Kontinent handeln. Die neu errichtete Anlage für E-Commerce-, Post- und Kurierlogistikdienste soll logistische Lücken schließen und Addis Abeba, Äthiopien, als grenzüberschreitendes E-Commerce-Logistikzentrum für Afrika und darüber hinaus positionieren. Anlässlich der Einweihung der neuen Anlage sagte der CEO der Ethiopian Airlines Group, Mesfin Tasew: „Die Einweihung dieser hochmodernen E-Commerce-Logistikanlage ist ein bedeutender Durchbruch für die Ethiopian Airlines Group und die gesamte afrikanische Wirtschaft. Wir haben High-End-Technologien in die Infrastruktur implementiert, die die Art und Weise des Transports und der Lieferung von Waren in der E-Commerce-Branche in Afrika revolutionieren. Mit dieser Einrichtung ebnet Ethiopian Airlines den Weg für die Entwicklung von E-Commerce-Diensten in Äthiopien und auf dem afrikanischen Kontinent. Die Anlage wurde auf einer Fläche von 15.000 Quadratmetern errichtet und hat eine Kapazität von 150.000 Tonnen pro Jahr. Wir freuen uns, dass sich unsere Investition in Höhe von 55 Mio. USD tatsächlich ausgezahlt hat und es uns ermöglicht, die E-Commerce-Branche auf dem Kontinent an den globalen Trend heranzuführen“.

weiterlesen »

Zürich: Bevölkerung stimmt für Pistenverlängerungen

Der Flughafen Zürich-Kloten beabsichtigt zwei von drei Start- und Landebahnen zu verlängern. Aus diesem Grund wurde eine Volksabstimmung abgehalten. Diese hat ergeben, dass das Projekt grünes Licht erhalten hat. Nachdem sich der Regierungsrat des Kantons Zürich 2021 und der Kantonsrat im Jahr 2023 für die Verlängerung der Pisten 28 und 32 ausgesprochen hatten, stellt sich nun auch das Zürcher Stimmvolk hinter den Flughafen Zürich und stimmte dem Sicherheitsprojekt am Wochenende zu.  Die Flughafen Zürich AG teilte mit, dass man nun in der Lage ist das so genannte Plangenehmigungsgesuch auszuarbeiten und in weiterer Folge bei den zuständigen Behörden einzureichen. „Wir freuen uns über die deutliche Zustimmung zum wichtigen Sicherheitsprojekt Pistenverlängerungen. Wir bedanken uns bei der Zürcher Stimmbevölkerung für das Vertrauen und für die Stimmen für einen sicheren und stabilen Flughafen Zürich – auch in Zukunft. Uns liegt viel daran, das Vertrauen der Bevölkerung in den Flughafen weiter zu stärken“, erklärt Lukas Brosi, CEO Flughafen Zürich AG. „Die Diskussionen im Vorfeld der Abstimmung waren für uns eine gute Gelegenheit, intensiv mit der Bevölkerung in den Dialog zu treten. In vielen Gesprächen haben wir die Bedürfnisse und Anliegen der Zürcherinnen und Zürcher gehört. Auch nach der Abstimmung ist und bleibt der Dialog mit allen Anspruchsgruppen wichtig. Wir arbeiten weiter daran, den Betrieb am Flughafen Zürich robuster zu machen“. Derzeit geht der größte Airport der Schweiz davon aus, dass das Projekt in etwa 250 Millionen Schweizer Franken kosten wird. Die Kosten sollen vollständig von der Betreibergesellschaft getragen werden. Mit einem raschen Baubeginn ist nicht

weiterlesen »