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Ab Köln und Stuttgart: Eurowings legt Sfax-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Eurowings wird während dem Hochsommer 2024 ab Stuttgart und Köln/Bonn Nonstopflüge ins tunesische Sfax anbieten. Beide Routen sollen jeweils einmal wöchentlich bedient werden. Ab Köln/Bonn hat man Sfax im Zeitraum von 8. Juli bis 26. August 2024 im Programm. Der Erstflug ab Stuttgart wird am 24. Juli 2024 durchgeführt. Diese Verbindung ist vorläufig bis zum 4. September 2024 befristet.

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Ab München und Frankfurt: Lufthansa mit neuen Kurzstrecken-Zielen

Ab ihren Drehkreuzen Frankfurt am Main und München wird Lufthansa im Sommerflugplan 2024 einige neue Ziele, die man zumindest zuletzt nicht im Portfolio hatte, anbieten. Ab der bayerischen Landeshauptstadt wird der Kranich-Konzern ab 28. April 2024 Kurs auf Trondheim nehmen. Die norwegische Stadt soll zunächst zweimal pro Woche angesteuert werden. Ebenfalls am 28. April 2024 sollen Nonstopflüge nach Nantes ab München angeboten werden. Lufthansa beabsichtigt diese Route zunächst dreimal wöchentlich zu bedienen. Die im Winterflugplan 2023/2024 Verbindung zwischen München und dem finnischen Oulu geht in die Verlängerung. Die nördlichste Großstadt der Europäischen Union wird seitens Lufthansa auch im Sommer 2024 bedient. Derzeit ist vorgesehen, dass zwei Umläufe pro Woche durchgeführt werden, teilte das größte Luftfahrtunternehmen Deutschlands mit. Von Frankfurt am Main aus will Lufthansa ab 29. April 2029 Kurs auf Chișinău nehmen. In die Hauptstadt der Republik Moldau sollen zunächst fünf Rotationen wöchentlich durchgeführt werden. Erst kürzlich wurde der IATA-Code des Flughafens Chișinău geändert. Dieser lautete über mehrere Jahrzehnte hinweg KIV und leitete sich vom russischen Namen der Stadt, Кишинёв (Kischinjow), ab. Dies wollte man ablegen, weshalb der Airport nun das Kürzel RMO trägt. Die drei Buchstaben sollen für Republik Moldau stehen.

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Saudi-Arabien hatte 106,2 Millionen Touristen

Das Königreich Saudi-Arabien hatte im Jahr 2023 deutlich mehr Touristen im Land. Internationale und inländische Gäste zusammengerechnet: 106,2 Millionen Reisende. Damit hatte man eigenen Angaben nach im direkten Vergleich mit dem Wert des Jahres 2019 um 56 Prozent mehr Touristen. Gegenüber 2022 konnte man um 12 Prozent zulegen. Die Zahl der internationalen Besucher erreichte 27,4 Millionen, was ein Plus von 56 Prozent gegenüber 2019 und einen Anstieg von 65 Prozent gegenüber 2022 bedeutet. Bis zum Zahl 2030 will man jährlich etwa 150 Millionen Touristen im Land haben. „Diese Ankündigung zeigt das Ausmaß der Veränderungen, die wir seit der Einführung der nationalen Tourismusstrategie vor fünf Jahren vollzogen haben. Der Tourismus ist ein wichtiger Pfeiler für die wirtschaftliche Transformation des Landes im Rahmen der Vision 2030 und schafft Arbeitsplätze und Einnahmen für das Königreich. Wir danken sowohl UN Tourism als auch WTTC als geschätzte Partner auf unserem Weg für ihr gemeinsames Engagement für einen nachhaltigen und florierenden Tourismussektor“, so Tourismusminister Ahmed Al Khateeb. „Das touristische Ökosystem arbeitet weiterhin im Einklang mit der nationalen Tourismusstrategie, indem es verschiedene Reiseziele entwickelt. Unser Ziel ist es, die Erfahrungen der Touristen zu bereichern, das Angebot für einheimische und internationale Besucher zu erweitern und die Gastfreundschaft sowie andere Dienstleistungen zu verbessern. Wir sind bestrebt, uns an erstklassigen internationalen Erfahrungen und Praktiken zu orientieren. Dieser Ansatz trägt dazu bei, eine prosperierende Zukunft für unsere Tourismusindustrie zu gestalten, die Lebensqualität zu verbessern und die Position des Königreichs auf der globalen Tourismuskarte zu stärken“.

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Ryanair fehlen 17 B737-Max-200: Sommerflugplan 2024 wird gekürzt

Die Ryanair Group wird bis Ende Juni 2024 vom U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer lediglich 40 Boeing 737-Max-200 ausgeliefert bekommen. Das sind um 17 Maschinen weniger als ursprünglich vereinbart, musste der Billigflieger einräumen. Dies hat nun Folgen, denn Ryanair hat eigenen Angaben nach den Sommerflugplan 2024 mit 50 zusätzlichen Boeing 737-Max-200 kalkuliert. Nun müssen etwa zehn Strecken in den Monaten Juli, August und September 2024 aus dem Programm genommen werden. Dies rein rechnerisch, denn der Carrier will nach Möglichkeit lediglich die Frequenzen reduzieren. Beispielsweise in Dublin, Mailand-Malpensa, Warschau-Moldin und auf vier portugiesischen Airports habe man bereits Kapazitäten gekürzt. Dies begründet der Konzern aber nicht primär mit den Lieferverzögerungen, sondern die betroffenen Flughäfen werden als besonders teuer bezeichnet. Im Fall von Modlin kann diese Darstellung angezweifelt werden, denn der Lowcoster führt schon länger einen Streit mit dem Regionalflughafen, dessen einziger Linienkunde man ist. Dabei geht es hauptsächlich um ein von Ryanair gefordertes größeres Terminal. Konzernchef Michael O’Leary erklärte zu den jüngsten Lieferverzögerungen: „Wir sind sehr enttäuscht über die jüngsten Auslieferungsverzögerungen bei Boeing, aber wir arbeiten weiter mit Boeing zusammen, um die Anzahl der neuen B737-Flugzeuge, die wir bis Ende Juni erhalten, zu maximieren, so dass wir sie während der Hochsaison Sommer 2024 zuverlässig zum Verkauf an Kunden freigeben können. Wir werden nun mit Boeing zusammenarbeiten, um verspätete Flugzeugauslieferungen im August und September 2024 zu übernehmen, damit Boeing seinen Lieferrückstand abbauen kann. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die einigen Kunden und unseren Flughafenpartnern durch diese erzwungenen Änderungen des Sommerflugplans entstanden sind, die unser ganzjähriges Verkehrswachstum von

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Emirates kündigt tägliche Kambodscha-Flüge an

Mit Wirksamkeit zum 1. Mai 2024 wird Emirates wieder täglich ab Dubai Kurs auf Phnom Penh. Es handelt sich um einen so genannten Direktflug mit Zwischenstopp in Singapur. Die Phnom Penh – Dubai Strecke wird mit einer Boeing 777-300ER mit drei Kabinenklassen bedient. Der Emirates-Flug EK348 verlässt Dubai um 02:30 Uhr und kommt um 14:05 Uhr in Singapur an. Um 15:35 Uhr geht es von Singapur weiter, um 16:35 Uhr landet der Flug in Phnom Penh. Der Emirates-Rückflug EK349 verlässt Phnom Penh um 20:50 Uhr und kommt um 23:50 Uhr in Singapur an. Am nächsten Tag startet der Flug Singapur um 01:40 Uhr und kommt um 04:55 Uhr in Dubai an. Alle Zeiten sind Ortszeiten. „Die Wiederaufnahme unserer Flüge nach Phnom Penh zeigt unser Engagement für unser Südostasien-Netzwerk. Wir schaffen weiterhin mehr Möglichkeiten für Reisende, vielfältige und kulturell reiche Destinationen zu erkunden, und unterstützen Unternehmen und Exporteure aller Größen beim Aufbau stärkerer Handelsbeziehungen. Wir danken den Behörden von Kambodscha und Singapur für ihre Unterstützung bei der Einrichtung dieser neuen Strecke und freuen uns, ein weiteres dynamisches Ziel in unser Streckennetz aufzunehmen“, so Adnan Kazim, Vice Präsident und Chief Commercial Officer von Emirates.

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Estland will Verkauf von Nordica und Xfly vorantreiben

Der geplante Verkauf von Nordica und Xfly wurde nun von der estnischen Regierung in die Wege geleitet. Vor wenigen Tagen wurde der entsprechende Beschluss gefasst, dass man sich von beiden ACMI-Anbietern trennen wird. Unter dem Dach der Nordic Aviation Group, die ursprünglich als Nachfolger der gescheiterten Estonian Air gegründet wurde, sind Nordica und Xfly vereint. Die beiden Firmen verfügen über jeweils getrennte AOCs und Betriebsgenehmigungen. Auf eigene Rechnung bietet man keine Flüge an, sondern ist lediglich um Auftrag anderer Airlines bzw. für Reiseveranstalter in der Luft. Nordica wurde in Deutschland aufgrund des Chaos rund um Marabu Airlines einer breiten Masse bekannt. Die Zusammenarbeit war für Nordica empfindlich teuer, denn wegen schwacher Performance hat man der Condor-Konzernschwester erhebliche Verspätungen, viele Ausfälle und insbesondere eine fragwürdige Reputation eingebrockt. Nordica ist mittlerweile nicht mehr Partner, jedoch blieben hohe Verluste. Derzeit sind einige Maschinen des Typs Airbus A320 für Bamboo Airways im Rahmen eines Wetlease-Auftrags unterwegs. Die Schwestergesellschaft Xfly fliegt mit kleinerem Fluggerät beispielsweise für das Star-Alliance-Mitglied SAS. Sowohl Nordica als auch Xfly sollen verkauft werden und zwar in separaten Prozessen. Die Regierung Estlands will sich vollständig aus dem ACMI- und Chartergeschäft zurückziehen. Dazu wurde wie folgt mitgeteilt: „Das Unternehmen bietet weder in eigenem Namen Flüge für Passagiere aus Tallinn an, noch hat es realistische Aussichten, weiterhin Flugdienste von Tallinn aus anzubieten; es erhöht nicht die Konnektivität mit Estland, und der estnische Staat hat keinen Bedarf, das Unternehmen zu besitzen. Auf der Grundlage dieser Überlegungen schlägt der Klimaminister vor, das Unternehmen zu verkaufen“. Derzeit

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Sommer 2024: Freebird nimmt Köln/Bonn-Bodrum auf

Die türkische Fluggesellschaft Freebird Airlines wird im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Köln/Bonn und Bodrum anbieten. Diese soll am 18. Mai 2024 erstmals bedient werden. Die Maschinen des türkischen Carriers sollen auf dieser Route jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag verkehren. „Die Türkei ist bei Urlaubsreisenden weiterhin ein äußerst beliebtes Ziel, das zeigt sich bereits jetzt früh im Jahr. Und so freuen wir uns, dass wir unseren Passagieren mit den Flügen von Freebird Airlines nach Bodrum eine weitere Verbindung zu diesem Sonnenziel mit seinen wunderschönen Stränden anbieten können“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Freebird fliegt im Sommer zwischen dem 18. Mai und dem 14. September mittwochs und samstags von Köln/Bonn nach Bodrum. Danach bietet Freebird bis Mitte Oktober eine wöchentliche Verbindung aus dem Rheinland in die türkische Stadt an, immer samstags. Die Flugzeit beträgt etwa dreieinhalb Stunden. Zurück nach Köln/Bonn geht es aus Bodrum dienstags und freitags bzw. ab dem 14. September ausschließlich freitags. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320.

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Asiana kündigt letzten B747-400-Passagierflug an

Die südkoreanische Fluggesellschaft Asiana Airlines wird im März 2024 den letzten Passagierflug mit Boeing 747-400 durchführen. Die HL7428 zählt seit dem Jahr 1999 zur Flotte des Carriers, der mit dem Mitbewerber Korean Air fusioniert werden soll. Damit fällt ein weiterer B747-Operator im Passagierbereich weg. Gänzlich verschwinden werden die Vierstrahler bei Asiana aber nicht, denn im Frachtbereich setzt man weiterhin auf die Jumbojets. Hier gibt es noch keine Pläne dieses Muster auszuflotten. Asiana Airlines kündigte an, dass der letzte B747-Passagierflug am 25. März 2024 durchgeführt werden soll. In nächsten Wochen soll die HL7428 hauptsächlich zwischen Seoul und Taipeh zum Einsatz kommen. Auf Sozialen Medien kündigt der Carrier an: „Das letzte B747-400 Passagierflugzeug in Korea. Die Queen of the Sky B747 nahm 1999 ihren Betrieb auf. Wir bereiten uns darauf vor, uns nach einem langen Flug zu verabschieden“. Derzeit bietet das Unternehmen auch um 30 Prozent vergünstige Tickets für Flüge, die mit diesem Muster durchgeführt werden, an. Damit will man Interessierten ermöglichen (nochmals) mit der „Queen of the Sky“ zu fliegen.

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WKO begrüßt strengere Regeln für Airbnb-Vermietung

Der Privatvermietung von Zimmern und Wohnungen stehen strengere Regeln bevor. Das EU-Parlament hat am Donnerstag, den 29. Feber 2024 die geplante „Verordnung über die Erhebung und den Austausch von Daten über die Vermietung von Kurzzeitunterkünften“ mehrheitlich angenommen. In der Verordnung wird ein Rahmen für den Datenaustausch zwischen Plattformen und öffentlichen Behörden festgelegt. Auch die von der Branche lang geforderte Registrierungspflicht aller, auch privater Gastgeber, die auf Plattformen ihre Unterkünfte anbieten wollen, wird verankert. „Das ist ein Meilenstein der neuen Verordnung – die Vergabe einer eindeutigen Registrierungsnummer, die zukünftig jeder/jede Kurzzeitvermieter auf Websiten angeben muss. Mittels dieser Registrierungsanforderungen wird nicht nur die Datenerhebung und Transparenz in der nicht-gewerblichen Online-Vermietung, sondern auch die Bekämpfung illegaler Angebote ermöglicht“, begrüßt Johann Spreitzhofer von der Wirtschaftskammer Österreich den Beschluss.

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Wizz-Air-Chef schlägt seine Airline als Lot-Feeder vor

Wizz-Air-Konzernchef József Varádi hat die von ihm geleitete Firmengruppe als mögliche Zubringer-Airline für das polnische Star-Alliance-Mitglied Lot ins Spiel gebracht. Gegenüber lokalen Medien empfiehlt er gar, dass sich der staatliche Carrier auf Langstreckenflüge konzentrieren solle. Varádi ist der Ansicht, dass es für Lot wesentlich günstiger wäre, wenn diese ihre Kurz- und Mittelstreckenflüge, die am Drehkreuz Warschau-Chopin als Feeder dienen, an Wizz Air auslagern würde. Lot selbst solle dann nur noch auf der Langstrecke aktiv sein. Dies würde er so machen, wenn er Geschäftsführer des polnischen Luftfahrtunternehmens wäre, denn laut Varádi würden alle „Full-Service-Carrier“ mit Kurzstreckenflügen Verluste einfliegen. Wizz Air hingegen wisse wie man damit Geld verdienen könne. Allerdings räumte Varádi auch ein, dass seine Aussage nicht bedeute, dass es mit Lot Gespräche oder gar Verhandlungen geben würde. Vielmehr würde es sich lediglich um seine ganz persönliche Meinung als Privatperson handeln. Die Äußerung des Wizz-Air-Konzernchefs hat dennoch eine kleine Brisanz, denn offensichtlich ist man auf der Suche nach Kooperationspartnern. Es ist noch gar nicht so lange her, da wollte Wizz Air von der Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern und/oder Agenturen nichts wissen. Man vertrat die Ansicht, dass nur der Direktvertrieb vorteilhaft ist. Auch Umsteigeflüge hat man nicht angeboten. Mittlerweile hat man diese Haltung aufgeweicht, denn beispielsweise mit Tui Österreich hat man einen Vertrag abgeschlossen. Dies hat zu Folge, dass der Tour Operator auch Wizz-Flugsegmente in seine Pauschalreisen integrieren kann. Innerhalb der eigenen Firmengruppe, die derzeit aus Wizz Air Hungary, Wizz Air Malta, Wizz Air UK und Wizz Air Abu Dhabi besteht, kann man

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