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Wachau: Kostenloser Busverkehr zur Marillenblüte

Wenn sich die Knospen der rund 100.000 Marillenbäume öffnen, erstrahlt das Weltkulturerbe in einem zarten Rosa. Um dieses Naturspektakel besonders stressfrei zu erleben, haben die Wachau-Gemeinden einen Anreiz zur sanften Mobilität für die Besucher geschnürt. An den zwei Wochenenden im März ist die Fahrt mit den öffentlichen Bussen innerhalb der Region kostenlos. Wo die Marillenbäume zur Zeit der Blüte gerade zu bestaunen sind, erfahren Interessierte auf der Website www.marillenbluete.at oder im Folder „Wachauer Marillenblüte“. Dieser liegt in den Wachau-Gemeinden und den Infostellen zur freien Entnahme auf oder kann online heruntergeladen werden. Der druckfrische Folder und die Website bieten neben Informationen zu den einzelnen Marillenanbau-Gemeinde auch Details zum Busangebot inklusive Haltestellen. Wer sich ganz dem Erlebnis der Marillenblüte hingeben will, sollte das Auto zu Hause lassen und auf eine klimafreundliche Alternative setzen. Dazu bieten die Wachauer Welterbegemeinden die Fahrt mit den öffentlichen Bussen am 16.-17. und 23.-24. März gratis an. Die Wachau-Linie 715 nördlich der Donau und 720 südlich der Donau verkehren in regelmäßigen Intervallen zwischen Krems und Melk – beides Städte, die mit dem Zug gut erreichbar sind – und halten in allen größeren Orten der Wachau. So hat man jederzeit die Möglichkeit für einen Zwischenstopp und Zeit für einen Spaziergang durch die blühenden Marillengärten. Zusätzlich zu den Hauptlinien in der Wachau binden die Linien 718 Mühldorf und den Spitzer Graben, sowie die Linie 446 Angern bei Krems in das Mobilitätsangebot ein. 

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Ethiopian Airlines reaktiviert Inlandsstrecke

Mit de Havilland Dash 8-400 bedient Ethiopian Airlines seit Anfang dieser Woche eine weitere Inlandsstrecke. Man hat die Verbindung zwischen Addis Abeba und Dembi Dollo reaktiviert. Vorerst werden auf dieser Route drei wöchentliche Umläufe angeboten. „Wir freuen uns, die Wiederanbindung von Dembi Dolo an Addis Abeba und den Rest unseres Inlandsnetzes per Flugzeug bekannt geben zu können. Diese Flugverbindung ist ein sicheres und bequemes Transportmittel für die Menschen in Dembi Dolo und Umgebung. Darüber hinaus glauben wir, dass dieser Flugdienst die sozioökonomische Entwicklung in der Region durch die Förderung von Tourismus, Handel und Investitionen ankurbeln wird. Diese Initiative zeigt das Engagement von Ethiopian Airlines für die Entwicklung von Luftverkehrsdiensten in ganz Äthiopien“, so Firmenchef Mesfin Tasew.

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Norse Atlantic Airways steckt tief in den roten Zahlen

Der Billigflieger Norse Altantic Airways hat im ersten vollen Jahr seit der Aufnahme des Flugbetriebs einen Betriebsverlust in der Höhe von 135 Millionen U.S.-Dollar eingeflogen. Im Jahr 2023 lag der Netto-Verlust bei 168 Millionen U.S.-Dollar. Der Umsatz wird im Geschäftsbericht mit 439 Millionen U.S.-Dollar ausgewiesen. Das Management erklärt, das man sich auf einem „klaren Weg zur Profitabilität“ sieht. Der hohe Fehlbetrag wird als „Anlaufverluste“ regelrecht heruntergespielt. Man verweist darauf, dass die Vorausbuchungen für den Sommer 2024 bereits jetzt zum 80 Prozent über dem Vorjahreswert liegen. Weiters sollen mit ACMI- und Charteraufträgen zusätzliche Einnahmequellen erschlossen worden sein. Beispielsweise bedient man demnächst im Auftrag von Air Peace die Strecke Lagos-London (Gatwick).

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China Airlines nimmt Kurs auf Koror

Die Fluggesellschaft China Airlines bietet ab 1. April 2024 drei wöchentliche Flugverbindungen von Taipeh nach Koror (Palau) an. Ab 15. Juli 2024 fliegt man viermal pro Woche. Zwischen 1. April und 14. Juli 2024 werden ab Wien über Taipeh (Republik China) an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag Umsteigeverbindungen angeboten. Zurück geht es jeweils an Montagen und mittwochs. Ab 15. Juli bis 30. Dezember 2024 werden diese an Dienstagen und Freitagen bzw. zurück montags, mittwochs und donnerstags durchgeführt.

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Verbände: ABTA feiert 35-jährigen Bestand

Ob Business- und Networking-Events quer über Österreich, regelmäßige Marktberichte, zahlreiche Online-Formate zum Know-How-Austausch oder auch internationale Kooperationen von GBTA über VDR bis BT4Europe – die Projekte und Aktivitäten der Austrian Business Travel Association (ABTA) sind traditionell weitreichend. 2024 feiert der Verband der österreichischen Geschäftsreiseindustrie nunmehr ein rundes Jubiläum, den 35. Geburtstag. ABTA-Präsident Roman Neumeister über intensive Jahre im Rückspiegel und große Pläne am Horizont des Jahres 2024: „Es freut mich, berichten zu können, dass sich die Austrian Business Travel Association trotz überaus disruptiver Zeiten, geprägt von diversen internationalen Entwicklungen und Umwälzungen, auch in ihrem Jubiläumsjahr im Aufwind befindet. Gemeinsam mit unseren beiden Vizepräsidentinnen Sabine Toplak und Angela Lille, unserem gesamten Verbandsteam und unseren treuen Mitgliedern, ist es uns gelungen, die globale Pandemie und damit auch eine der wohl schwierigsten Phasen für das gesamte Geschäftsreise-Umfeld aller Zeiten stabil und sicher zu durchschreiten“. Im Jahr 1989 gründeten 16 renommierte heimische Firmen die Austrian Business Travel Association als starke und innovative Interessensvertretung der Geschäftsreisebranche und legten damit den Grundstein für die Erfolgsgeschichte der ABTA. Seit jeher stand und steht für den Verband die bestmögliche nationale Kooperation mit namhaften Unternehmen und den unterschiedlichsten Branchenplayern im Fokus. Zur optimalen Ausbildung junger Menschen wurde darüber hinaus 2007 in Kooperation mit dem TTC auch die Ausbildung zum zertifizierten Travel Manager ins Leben gerufen. Die intensive Zusammenarbeit mit dem VDR und der GBTA auf internationaler Ebene steht ebenso seit Jahren im Zentrum der Verbands-Bemühungen. Das gezielte Engagement auf dem europäischen Parkett führte die ABTA im Jahr 2022 auch

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Österreich nimmt an European Union Naval Force Aspides teil

Österreich wird sich mit zwei Offizieren an der maritimen EU-Mission im Roten Meer, „European Union Naval Force Aspides“, beteiligen. Die Experten werden im operativen Hauptquartier der Mission in Larissa, Griechenland, ihr Know-how in den Bereichen Logistik und Informations- und Kommunikationstechnologie einbringen. Die österreichische Beteiligung kann im Bedarfsfall auf bis zu fünf Personen angehoben werden. „Die derzeitigen Entwicklungen in und rund um Europa zeigen, dass die internationale Sicherheits- und Verteidigungspolitik Europas vor große Herausforderungen gestellt ist. Diese lassen sich nur gemeinschaftlich annehmen. Daher sehe ich den Beitrag Österreichs an der Schutzoperation ,Aspides‘ als besonders wichtig an, wenn es darum geht, im europäischen Verbund vitale Interessen Europas – und damit Österreichs – zu vertreten und dabei die Sicherheit von bedeutenden Handelswegen nach Europa aktiv zu schützen. Das Bundesheer kann auch in dieser internationalen Schutzmission seine jahrzehntelange Erfahrung in der Krisenbewältigung einbringen. Ich wünsche unseren Missionsoffizieren viel Soldatenglück und danke ihnen für ihren Beitrag zu Europas Sicherheit“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

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Alltours nimmt Buchungen für den Winter 2024/25 an

Der deutsche Touroperator Alltours hat mit dem Verkauf von Pauschalreisen für die Wintersaison 2024/2025 begonnen. Eigenen Angaben nach schaltet man die Zielgebiete nach und nach frei. Man ortet bereits jetzt eine hohe Nachfrage zu folgenden Destinationen: Kanaren, Mallorca, Ägypten, Türkei, Karibik, Asien und indischer Ozean. „Wer früh seine Alltours Reise bucht, hat nicht nur die größte Auswahl, sondern profitiert auch von attraktiven Frühbucherrabatten von bis zu 50 Prozent. Für mehr Flexibilität sorgt dabei der Alltours Flextarif, den Kundinnen und Kunden für nur 27 Euro pro Vollzahler hinzubuchen können. Mit ihm können Urlaubsreisen bis 15 Tage vor Reisebeginn ohne Angabe von Gründen storniert werden“, erklärt Georg Welbers, Alltours Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing.

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Qatar Airways fliegt wieder mit allen A350-900

Mittlerweile hat Qatar Airways sämtliche Airbus A350-900, die man während einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem europäischen Hersteller abgestellt hatte, wieder in die Luft gebracht. Die in Doha ansässige Fluggesellschaft hatte Airbus erhebliche Qualitätsmängel vorgeworfen. Es folgten gegenseitige Klagen. Der Streit gipfelte darin, dass der Flugzeugbauer eine A321neo-Großbestellung stornierte. Dagegen zog Qatar Airways ebenfalls vor Gericht. Überraschend konnte dann eine Einigung erzielt werden. Diese führte auch dazu, dass weiter A350 abgenommen wurden und auch die strittige Order wieder in den Büchern von Airbus geführt wird. Die betroffenen Maschinen des Typs Airbus A350-900 waren ab 2021 bis inklusive 2023 im Long-Time-Storage. Derzeit verfügt Qatar Airways über 34 Exemplare dieses Typs. Weiters hat man 24 Stück der größeren Variante A350-100. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com wurde mit der A7-ALF der letzte geparkte A350-900 in den kommerziellen Flugbetrieb zurückgeführt. Der „Comeback“-Flug fand am 16. Feber 2024 als QR1190 auf der Route Doha-Jeddah statt. Damit sind wieder alle Airbus A350-900 von Qatar Airways im Einsatz. Bezüglich der Einigung, die zwischen Airbus und dem Golfcarrier erzielt wurde, wurden keine näheren Details mitgeteilt. Diesbezüglich haben die einstigen Streithähne Stillschweigen vereinbart. Jedenfalls führte es dazu, dass weitere bestellte A350 abgenommen wurden die die Bestellung über 50 A321neo reaktiviert wurde.

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Pilatus PC-21: Über 500.000 Flugstunden absolviert

Bislang konnte der schweizerische Flugzeugbauer Pilatus etwa 250 Exemplare des PC-21-Trainingsflugzeuges ausliefern. Bislang haben diese insgesamt rund 500.000 Flugstunden zurückgelegt. Ioannis Papachristofilou, kürzlich neu gewählter VP Government Aviation von Pilatus betont: „Der PC-21 bietet Luftwaffen eine hocheffiziente Plattform für die Ausbildung ihrer Jetpiloten. Das Trainingsflugzeug hat extrem hohe Ausstattungs- und Leistungsmerkmale sowie eine smarte Avionik. Mit dem PC-21 können Trainingsstunden mit deutlich weniger Treibstoff geflogen werden, was ihn zu einer äußerst kostengünstigen, nachhaltigen und intelligenten Trainingsplattform macht“. Neben dem Flugzeug selbst beinhaltet das integrierte PC-21 Trainingssystem Missionsplanungs- und Debriefing Systeme, Schulungsmaterialien, Virtual Reality Tools sowie einen Simulator – ein wesentliches Element im Bereich des bodenbasierten Trainings. Aktuell besteht die Flotte weltweit aus knapp 250 PC-21. Zur Kundschaft zählen die weltbesten Luftwaffen aus Europa, dem Mittleren und Fernen Osten sowie Australien. Auch die Spanische Luftwaffe trainiert mit dem PC-21. Mit dem Kauf von 16 weiteren PC-21 und zugehörigen Simulatoren im März 2023 ist sie inzwischen die größte PC-21 Betreiberin in Europa. Auch die Schweizer Luftwaffe setzt seit 2008 auf den PC-21 und bildet damit die zukünftigen Militärpilotinnen und Militärpiloten erfolgreich aus.

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Expedia streicht weltweit 1.500 Jobs

Beim Online-Travel-Agent Expedia steht der Abbau von etwa 1.500 Jobs unmittelbar bevor. Rund neun Prozent der weltweiten Belegschaft sollen das Unternehmen verlassen müssen, bestätigt ein Konzernsprecher einen Bloomberg-Bericht. Das Unternehmen, das seit dem Jahr 2000 von Peter Kern geleitet wird, bekommt demnächst mit Ariane Gorin eine neue Geschäftsführerin. Kern wird künftig als stellvertretender Chairman dem Verwaltungsrat angehören. Zuvor packt man jedoch eine so genannte „Restrukturierung“ an. Diese wirkt sich auch auf die Belegschaft aus, denn etwa 1.500 Mitarbeiter sollen ihre Jobs verlieren. Expedia ist ein Online-Reisebüro, das auf die Vermittlung von Flugtickets, Hotelzimmern, Pauschalreisen und Kreuzfahrten spezialisiert ist. Nun will man sich neu aufstellen. Ein Sprecher sagt dazu, dass der bevorstehende Stellenabbau, der verschiedene Standorte betrifft aufgrund einer „organisatorischen und technologischen Restrukturierung“ durchgeführt werden müsse. Der Konzern scheint derzeit im Bereich des Kerngeschäfts rückläufige Einnahmen zu haben. Zum Beispiel wies man Anfang Feber 2024 darauf hin, dass es im Bereich der Vermittlung von Flugtickets zu einem Umsatzrückgang gekommen ist. Dies führt man darauf zurück, dass in manchen Märkten die Preise für Tickets deutlich gesunken sind. Gleichzeitig ist man in diesem Segment in einem starken Wettbewerb mit anderen Anbietern, aber auch dem Direktvertrieb der Fluggesellschaft. Die bevorstehende Restrukturierung, die weltweit gesehen etwa 1.500 Expedia-Mitarbeitern den Job kosten soll, wird nicht billig. Unternehmensangaben nach gibt man dafür etwa 80 bis 100 Millionen U.S.-Dollar aus. Der Großteil dieser Summe dürfte in die Modernisierung der Technologie, die hinter der Buchungsplattform steckt, fließen.

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