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Qatar Airways fliegt wieder mit allen A350-900

Mittlerweile hat Qatar Airways sämtliche Airbus A350-900, die man während einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem europäischen Hersteller abgestellt hatte, wieder in die Luft gebracht. Die in Doha ansässige Fluggesellschaft hatte Airbus erhebliche Qualitätsmängel vorgeworfen. Es folgten gegenseitige Klagen. Der Streit gipfelte darin, dass der Flugzeugbauer eine A321neo-Großbestellung stornierte. Dagegen zog Qatar Airways ebenfalls vor Gericht. Überraschend konnte dann eine Einigung erzielt werden. Diese führte auch dazu, dass weiter A350 abgenommen wurden und auch die strittige Order wieder in den Büchern von Airbus geführt wird. Die betroffenen Maschinen des Typs Airbus A350-900 waren ab 2021 bis inklusive 2023 im Long-Time-Storage. Derzeit verfügt Qatar Airways über 34 Exemplare dieses Typs. Weiters hat man 24 Stück der größeren Variante A350-100. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com wurde mit der A7-ALF der letzte geparkte A350-900 in den kommerziellen Flugbetrieb zurückgeführt. Der „Comeback“-Flug fand am 16. Feber 2024 als QR1190 auf der Route Doha-Jeddah statt. Damit sind wieder alle Airbus A350-900 von Qatar Airways im Einsatz. Bezüglich der Einigung, die zwischen Airbus und dem Golfcarrier erzielt wurde, wurden keine näheren Details mitgeteilt. Diesbezüglich haben die einstigen Streithähne Stillschweigen vereinbart. Jedenfalls führte es dazu, dass weitere bestellte A350 abgenommen wurden die die Bestellung über 50 A321neo reaktiviert wurde.

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Pilatus PC-21: Über 500.000 Flugstunden absolviert

Bislang konnte der schweizerische Flugzeugbauer Pilatus etwa 250 Exemplare des PC-21-Trainingsflugzeuges ausliefern. Bislang haben diese insgesamt rund 500.000 Flugstunden zurückgelegt. Ioannis Papachristofilou, kürzlich neu gewählter VP Government Aviation von Pilatus betont: „Der PC-21 bietet Luftwaffen eine hocheffiziente Plattform für die Ausbildung ihrer Jetpiloten. Das Trainingsflugzeug hat extrem hohe Ausstattungs- und Leistungsmerkmale sowie eine smarte Avionik. Mit dem PC-21 können Trainingsstunden mit deutlich weniger Treibstoff geflogen werden, was ihn zu einer äußerst kostengünstigen, nachhaltigen und intelligenten Trainingsplattform macht“. Neben dem Flugzeug selbst beinhaltet das integrierte PC-21 Trainingssystem Missionsplanungs- und Debriefing Systeme, Schulungsmaterialien, Virtual Reality Tools sowie einen Simulator – ein wesentliches Element im Bereich des bodenbasierten Trainings. Aktuell besteht die Flotte weltweit aus knapp 250 PC-21. Zur Kundschaft zählen die weltbesten Luftwaffen aus Europa, dem Mittleren und Fernen Osten sowie Australien. Auch die Spanische Luftwaffe trainiert mit dem PC-21. Mit dem Kauf von 16 weiteren PC-21 und zugehörigen Simulatoren im März 2023 ist sie inzwischen die größte PC-21 Betreiberin in Europa. Auch die Schweizer Luftwaffe setzt seit 2008 auf den PC-21 und bildet damit die zukünftigen Militärpilotinnen und Militärpiloten erfolgreich aus.

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Expedia streicht weltweit 1.500 Jobs

Beim Online-Travel-Agent Expedia steht der Abbau von etwa 1.500 Jobs unmittelbar bevor. Rund neun Prozent der weltweiten Belegschaft sollen das Unternehmen verlassen müssen, bestätigt ein Konzernsprecher einen Bloomberg-Bericht. Das Unternehmen, das seit dem Jahr 2000 von Peter Kern geleitet wird, bekommt demnächst mit Ariane Gorin eine neue Geschäftsführerin. Kern wird künftig als stellvertretender Chairman dem Verwaltungsrat angehören. Zuvor packt man jedoch eine so genannte „Restrukturierung“ an. Diese wirkt sich auch auf die Belegschaft aus, denn etwa 1.500 Mitarbeiter sollen ihre Jobs verlieren. Expedia ist ein Online-Reisebüro, das auf die Vermittlung von Flugtickets, Hotelzimmern, Pauschalreisen und Kreuzfahrten spezialisiert ist. Nun will man sich neu aufstellen. Ein Sprecher sagt dazu, dass der bevorstehende Stellenabbau, der verschiedene Standorte betrifft aufgrund einer „organisatorischen und technologischen Restrukturierung“ durchgeführt werden müsse. Der Konzern scheint derzeit im Bereich des Kerngeschäfts rückläufige Einnahmen zu haben. Zum Beispiel wies man Anfang Feber 2024 darauf hin, dass es im Bereich der Vermittlung von Flugtickets zu einem Umsatzrückgang gekommen ist. Dies führt man darauf zurück, dass in manchen Märkten die Preise für Tickets deutlich gesunken sind. Gleichzeitig ist man in diesem Segment in einem starken Wettbewerb mit anderen Anbietern, aber auch dem Direktvertrieb der Fluggesellschaft. Die bevorstehende Restrukturierung, die weltweit gesehen etwa 1.500 Expedia-Mitarbeitern den Job kosten soll, wird nicht billig. Unternehmensangaben nach gibt man dafür etwa 80 bis 100 Millionen U.S.-Dollar aus. Der Großteil dieser Summe dürfte in die Modernisierung der Technologie, die hinter der Buchungsplattform steckt, fließen.

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Jänner 2024: 404.500 Nächtigungen in Niederösterreich

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, freuen sich mit 404.500 Nächtigungen im Jänner 2024 über einen guten Jahresbeginn. „Der Aufwärtstrend in Niederösterreichs Tourismus hält weiter an. Von den 404.500 Nächtigungen im Jänner entfielen 275.900 Nächtigungen auf Gäste aus dem Inland und 128.600 Nächtigungen auf Gäste aus dem Ausland. Das ergibt insgesamt ein Plus von 0,5% im Vergleich zum Jänner des Vorjahres. Durch die immer milderen Wintermonate verschieben sich auch die touristischen Saisonen. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen startet bereits die Wandersaison, zum Beispiel ab Mitte März anlässlich der Dirndlblüte im Pielachtal oder ab Ende März bei der Marillenblüte in die Wachau. Ein Spaziergang oder eine Wanderung zählt zu den schönsten Gelegenheiten, die herrliche Blütenpracht in vollen Zügen zu erleben“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, ergänzt: „Niederösterreichs breites Winterangebot auf und abseits der Pisten ist bei unseren Gästen sehr gefragt. Dabei zählt nicht nur der klassische Skitourismus als Frequenzbringer, sondern auch beispielsweise das Langlaufen, Skitouren gehen, Winterwandern oder einfach Entspannen in Niederösterreichs Wellness- und Thermenhotels. Unsere Entdeckertouren durch Niederösterreich halten das ganze Jahr über die besten Geschichten und Geheimtipps parat.“

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Flugfrequenzen: USA und China erzielen Einigung

Das diplomatische Klima zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Volksrepublik China war schon mal besser. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass um die Aufstockung der wöchentlichen Flugfrequenzen für chinesische Carrier entsprechend lange gerungen wurde. Nun gibt es eine Einigung. Das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium hat nun bestätigt, dass man sich mit dem chinesischen Pedant darauf geeinigt hat, dass Fluggesellschaften mit Sitz in der Volksrepublik China mit Wirksamkeit zum 31. März 2024 bis zu 50 USA-Umläufe pro Woche durchgeführt werden. Gegenüber dem aktuellen Stand der Dinge ist dies eine signifikante Steigerung, denn derzeit sind nur 35 wöchentliche Rotationen zugelassen. Die Einigung liegt aber weit unter dem was die chinesische Seite wollte, denn vor der Corona-Pandemie gab es mehr als 150 Umläufe pro Woche zwischen China und den USA. Im Zuge der Krise wurden Beschränkungen eingeführt. Diese waren wesentlich länger aufrecht als vergleichbare, die man auf anderen internationalen Routen, bei denen die Frequenzen bilateral vereinbart werden müssen, aufrecht. Zum Beispiel waren bis inklusive August 2023 lediglich 12 Umläufe pro Woche zugelassen. Anschließend wurde schrittweise auf 35 Stück erhöht. Die Beschränkung hat durchaus auch diplomatische Gründe, denn geht es nach der chinesischen Seite, so würde man sich die Aufhebung aller Beschränkungen wünschen. Allerdings sieht auch der Branchenverband „Airlines for America“ die vereinbarte Aufstockung positiv, denn im gleichen Ausmaß dürften U.S.-amerikanische Fluggesellschaften ihr Angebot aufstocken. Somit kann es im Sommerflugplan 2024 zu einer deutlichen Ausweitung kommen, so dass die Passagiere von mehr Kapazität und mehr Frequenzen profitieren können. Inwiefern sich dies auf die Ticketpreise

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Zweiter A220-100CJ von Comlux Malta auf Kurzbesuch

Der zweite Airbus A220-100CJ, der an Comlux Aviation Malta ausgeliefert wurde, stattete der Insel einen kurzen Besuch ab. Der Businessjet landete am 26. Februar 2024 aus Bangor kommend am 26. Februar. Der zweistrahlige Geschäftsreiseflieger flog innerhalb von 48 Stunden nach seiner Landung auf LMML nach Zürich. Comlux Aviation Malta wird einen dritten Airbus A220 mit der Registrierung 9H-168OO in Betrieb nehmen.

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München: City Airlines gibt erste Routen bekannt

Im Sommerflugplan 2024 wird der jüngste Ableger der Lufthansa Group, City Airlines, zunächst mit Airbus A319 an den Start gehen. Vorerst werden die Flugzeuge unter der Marke „Lufthansa City“ ab dem Drehkreuz München fliegen. Langfristig wird City Airlines mit dem Maschinentyp Airbus A220 unterwegs sein. Vor einiger Zeit wurde eine entsprechende Bestellung bei Airbus Canada bekanntgegeben. Fix geordert wurden 20 Exemplare und gleichzeitig sicherte sich der Kranich-Konzern Optionen für abermals 20 Einheiten. Nach Swiss wird „Lufthansa City“ dann der zweite A220-Operator innerhalb der Firmengruppe. Im Sommer 2024 wird City Airlines ab München vorerst die Destinationen Berlin, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Köln, Hannover, Birmingham, Bordeaux und Manchester bedienen. Laut Mitteilung soll das Netzwerk dann sukzessive auf weitere Ziele in Europa ausgedehnt werden. An Bord wird das idente Produkt wie bei der Mainline bzw. der Konzernschwester Cityline angeboten. Zunächst werden in den Farben von City Airlines vier Airbus A319 eingesetzt. Ab Ende April 2024 sollen die Flüge über alle Kanäle buchbar gemacht werden. City Airlines ist eine neugegründete Regionalfluggesellschaft der Lufthansa Group. Diese ist auch als eine Art Klon der seit vielen Jahren bestehenden Lufthansa Cityline zu verstehen. Primär sollen Zubringerdienste an den Drehkreuzen München und später auch Frankfurt am Main für die Muttergesellschaft erbracht werden.

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Seit drei Jahren: Dash 8-300 von Air Tanzania noch immer auf Malta

Seit etwa drei Jahren steht eine de Havilland Dash 8-300 von Air Tanzania auf dem Flughafen Luqa herum. Eigentlich sollte die Maschine dort nur gewartet werden und anschließend wieder zurück ins Heimatland überstellt werden. Die Geschichte der Air Tanzania De Havilland Canada DHC-8-311Q geht weiter. Die zweimotorige Turboprop-Maschine befindet sich immer noch in Malta, nachdem sie bereits im November 2020 auf der Insel angekommen war. Die Maschine mit der Registrierung 5H-MWF wurde bei Wartungsarbeiten im Safi Aviation Park gesehen.

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DRF Flugrettung bestellt sieben Airbus H145

Die DRF Flugrettung hat bei Airbus Helicopters sieben H145-Hubschrauber fix bestellt. Weiters hat man sich Optionen für drei weitere Exemplare gesichert. „Die DRF Luftrettung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die medizinische Versorgung von Menschen in Not kontinuierlich zu verbessern. Mit der neuen Bestellung von zehn zusätzlichen H145 stellen wir weiterhin den optimalen Service für unsere Patienten sicher, indem wir die Hubschrauberflotte so modern und flexibel wie möglich für unsere lebensrettenden Einsätze halten“, so Krystian Pracz, Geschäftsführer der DRF Luftrettung. Die bestellten Hubschrauber werden auch durch den flottenweiten HCare-Smart-Vertrag der DRF abgedeckt, der einen umfassenden Ersatzteil-Support auf Stundenbasis bietet. Die DRF Luftrettung ist eine der größten und erfahrensten Luftrettungsorganisationen in Europa. Die Organisation und ihre Tochtergesellschaften betreiben an 40 Standorten in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz mehr als 50 Airbus H135 und H145 Hubschrauber für die Notfallrettung und den Intensivtransport. Darüber hinaus werden sie auch für Sondereinsätze wie Hubschraubereinsätze sowie Tag- und Nachteinsätze eingesetzt. Die neue Version des Bestsellers H145 von Airbus erweitert den Mehrzweckhubschrauber H145 um einen neuen, innovativen Fünfblattrotor, der die Nutzlast des Hubschraubers um 150 kg erhöht. Die Einfachheit der neuen lagerlosen Hauptrotorkonstruktion vereinfacht die Wartungsarbeiten und verbessert den Maßstab für die Wartungsfreundlichkeit und Zuverlässigkeit der H145 bei gleichzeitiger Verbesserung des Flugkomforts für Passagiere und Besatzung. „Als Betreiber, der seine Flotte für notfallmedizinische Einsätze einsetzt, weiß die DRF Luftrettung genau, wie wichtig die Leistung eines Hubschraubers für die Versorgung eines Patienten ist. Wir sind daher sehr dankbar für das anhaltende Vertrauen, das sie in unsere Hubschrauber

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Dritte Skyup-MT-737 trägt 9H-Registrierung

Die maltesische Fluggesellschaft Skyup MT hat kürzlich ihre dritte Boeing 737-800 eingeflottet. Diese wurde als 9H-SAS im Register eingetragen. Es handelt sich um eine Maschine, die zuvor auf dem ukrainischen AOC als UR-SQP registriert war. Erstbetreiber war im Jahr 2006 die zypriotische Fluggesellschaft Ajet, die als Nachfolger von Helios Airways gegründet wurde. Ajet steht in keinem Zusammenhang mit Anadolujet.

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