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Jänner 2024: 404.500 Nächtigungen in Niederösterreich

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, freuen sich mit 404.500 Nächtigungen im Jänner 2024 über einen guten Jahresbeginn. „Der Aufwärtstrend in Niederösterreichs Tourismus hält weiter an. Von den 404.500 Nächtigungen im Jänner entfielen 275.900 Nächtigungen auf Gäste aus dem Inland und 128.600 Nächtigungen auf Gäste aus dem Ausland. Das ergibt insgesamt ein Plus von 0,5% im Vergleich zum Jänner des Vorjahres. Durch die immer milderen Wintermonate verschieben sich auch die touristischen Saisonen. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen startet bereits die Wandersaison, zum Beispiel ab Mitte März anlässlich der Dirndlblüte im Pielachtal oder ab Ende März bei der Marillenblüte in die Wachau. Ein Spaziergang oder eine Wanderung zählt zu den schönsten Gelegenheiten, die herrliche Blütenpracht in vollen Zügen zu erleben“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, ergänzt: „Niederösterreichs breites Winterangebot auf und abseits der Pisten ist bei unseren Gästen sehr gefragt. Dabei zählt nicht nur der klassische Skitourismus als Frequenzbringer, sondern auch beispielsweise das Langlaufen, Skitouren gehen, Winterwandern oder einfach Entspannen in Niederösterreichs Wellness- und Thermenhotels. Unsere Entdeckertouren durch Niederösterreich halten das ganze Jahr über die besten Geschichten und Geheimtipps parat.“

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Flugfrequenzen: USA und China erzielen Einigung

Das diplomatische Klima zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Volksrepublik China war schon mal besser. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass um die Aufstockung der wöchentlichen Flugfrequenzen für chinesische Carrier entsprechend lange gerungen wurde. Nun gibt es eine Einigung. Das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium hat nun bestätigt, dass man sich mit dem chinesischen Pedant darauf geeinigt hat, dass Fluggesellschaften mit Sitz in der Volksrepublik China mit Wirksamkeit zum 31. März 2024 bis zu 50 USA-Umläufe pro Woche durchgeführt werden. Gegenüber dem aktuellen Stand der Dinge ist dies eine signifikante Steigerung, denn derzeit sind nur 35 wöchentliche Rotationen zugelassen. Die Einigung liegt aber weit unter dem was die chinesische Seite wollte, denn vor der Corona-Pandemie gab es mehr als 150 Umläufe pro Woche zwischen China und den USA. Im Zuge der Krise wurden Beschränkungen eingeführt. Diese waren wesentlich länger aufrecht als vergleichbare, die man auf anderen internationalen Routen, bei denen die Frequenzen bilateral vereinbart werden müssen, aufrecht. Zum Beispiel waren bis inklusive August 2023 lediglich 12 Umläufe pro Woche zugelassen. Anschließend wurde schrittweise auf 35 Stück erhöht. Die Beschränkung hat durchaus auch diplomatische Gründe, denn geht es nach der chinesischen Seite, so würde man sich die Aufhebung aller Beschränkungen wünschen. Allerdings sieht auch der Branchenverband „Airlines for America“ die vereinbarte Aufstockung positiv, denn im gleichen Ausmaß dürften U.S.-amerikanische Fluggesellschaften ihr Angebot aufstocken. Somit kann es im Sommerflugplan 2024 zu einer deutlichen Ausweitung kommen, so dass die Passagiere von mehr Kapazität und mehr Frequenzen profitieren können. Inwiefern sich dies auf die Ticketpreise

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Zweiter A220-100CJ von Comlux Malta auf Kurzbesuch

Der zweite Airbus A220-100CJ, der an Comlux Aviation Malta ausgeliefert wurde, stattete der Insel einen kurzen Besuch ab. Der Businessjet landete am 26. Februar 2024 aus Bangor kommend am 26. Februar. Der zweistrahlige Geschäftsreiseflieger flog innerhalb von 48 Stunden nach seiner Landung auf LMML nach Zürich. Comlux Aviation Malta wird einen dritten Airbus A220 mit der Registrierung 9H-168OO in Betrieb nehmen.

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München: City Airlines gibt erste Routen bekannt

Im Sommerflugplan 2024 wird der jüngste Ableger der Lufthansa Group, City Airlines, zunächst mit Airbus A319 an den Start gehen. Vorerst werden die Flugzeuge unter der Marke „Lufthansa City“ ab dem Drehkreuz München fliegen. Langfristig wird City Airlines mit dem Maschinentyp Airbus A220 unterwegs sein. Vor einiger Zeit wurde eine entsprechende Bestellung bei Airbus Canada bekanntgegeben. Fix geordert wurden 20 Exemplare und gleichzeitig sicherte sich der Kranich-Konzern Optionen für abermals 20 Einheiten. Nach Swiss wird „Lufthansa City“ dann der zweite A220-Operator innerhalb der Firmengruppe. Im Sommer 2024 wird City Airlines ab München vorerst die Destinationen Berlin, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Köln, Hannover, Birmingham, Bordeaux und Manchester bedienen. Laut Mitteilung soll das Netzwerk dann sukzessive auf weitere Ziele in Europa ausgedehnt werden. An Bord wird das idente Produkt wie bei der Mainline bzw. der Konzernschwester Cityline angeboten. Zunächst werden in den Farben von City Airlines vier Airbus A319 eingesetzt. Ab Ende April 2024 sollen die Flüge über alle Kanäle buchbar gemacht werden. City Airlines ist eine neugegründete Regionalfluggesellschaft der Lufthansa Group. Diese ist auch als eine Art Klon der seit vielen Jahren bestehenden Lufthansa Cityline zu verstehen. Primär sollen Zubringerdienste an den Drehkreuzen München und später auch Frankfurt am Main für die Muttergesellschaft erbracht werden.

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Seit drei Jahren: Dash 8-300 von Air Tanzania noch immer auf Malta

Seit etwa drei Jahren steht eine de Havilland Dash 8-300 von Air Tanzania auf dem Flughafen Luqa herum. Eigentlich sollte die Maschine dort nur gewartet werden und anschließend wieder zurück ins Heimatland überstellt werden. Die Geschichte der Air Tanzania De Havilland Canada DHC-8-311Q geht weiter. Die zweimotorige Turboprop-Maschine befindet sich immer noch in Malta, nachdem sie bereits im November 2020 auf der Insel angekommen war. Die Maschine mit der Registrierung 5H-MWF wurde bei Wartungsarbeiten im Safi Aviation Park gesehen.

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DRF Flugrettung bestellt sieben Airbus H145

Die DRF Flugrettung hat bei Airbus Helicopters sieben H145-Hubschrauber fix bestellt. Weiters hat man sich Optionen für drei weitere Exemplare gesichert. „Die DRF Luftrettung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die medizinische Versorgung von Menschen in Not kontinuierlich zu verbessern. Mit der neuen Bestellung von zehn zusätzlichen H145 stellen wir weiterhin den optimalen Service für unsere Patienten sicher, indem wir die Hubschrauberflotte so modern und flexibel wie möglich für unsere lebensrettenden Einsätze halten“, so Krystian Pracz, Geschäftsführer der DRF Luftrettung. Die bestellten Hubschrauber werden auch durch den flottenweiten HCare-Smart-Vertrag der DRF abgedeckt, der einen umfassenden Ersatzteil-Support auf Stundenbasis bietet. Die DRF Luftrettung ist eine der größten und erfahrensten Luftrettungsorganisationen in Europa. Die Organisation und ihre Tochtergesellschaften betreiben an 40 Standorten in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz mehr als 50 Airbus H135 und H145 Hubschrauber für die Notfallrettung und den Intensivtransport. Darüber hinaus werden sie auch für Sondereinsätze wie Hubschraubereinsätze sowie Tag- und Nachteinsätze eingesetzt. Die neue Version des Bestsellers H145 von Airbus erweitert den Mehrzweckhubschrauber H145 um einen neuen, innovativen Fünfblattrotor, der die Nutzlast des Hubschraubers um 150 kg erhöht. Die Einfachheit der neuen lagerlosen Hauptrotorkonstruktion vereinfacht die Wartungsarbeiten und verbessert den Maßstab für die Wartungsfreundlichkeit und Zuverlässigkeit der H145 bei gleichzeitiger Verbesserung des Flugkomforts für Passagiere und Besatzung. „Als Betreiber, der seine Flotte für notfallmedizinische Einsätze einsetzt, weiß die DRF Luftrettung genau, wie wichtig die Leistung eines Hubschraubers für die Versorgung eines Patienten ist. Wir sind daher sehr dankbar für das anhaltende Vertrauen, das sie in unsere Hubschrauber

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Dritte Skyup-MT-737 trägt 9H-Registrierung

Die maltesische Fluggesellschaft Skyup MT hat kürzlich ihre dritte Boeing 737-800 eingeflottet. Diese wurde als 9H-SAS im Register eingetragen. Es handelt sich um eine Maschine, die zuvor auf dem ukrainischen AOC als UR-SQP registriert war. Erstbetreiber war im Jahr 2006 die zypriotische Fluggesellschaft Ajet, die als Nachfolger von Helios Airways gegründet wurde. Ajet steht in keinem Zusammenhang mit Anadolujet.

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Ab Male: Beond fliegt nicht mehr nach München

Die Fluggesellschaft Beond nimmt die Strecke Male-München aus dem Flugplan. Grund ist die geringe Nachfrage nach Flügen nach München. Die Flüge zwischen Male und München werden von der Fluggesellschaft Beond vorübergehend eingestellt. Die Flüge werden vom 10. März bis zum 23. Oktober eingestellt, berichtet das Portal Airliners.de. Danach soll die Verbindung wieder aufgenommen und München mit zwei wöchentlichen Flügen bedient werden. Grund für die Streichung sei die geringe Nachfrage nach Flügen nach München.

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Früher als geplant: Emirates baut Verbindungen nach Rio de Janeiro und Buenos Aires aus

Die Fluggesellschaft Emirates hat die Vorverlegung der Erweiterung des Flugbetriebs zwischen Dubai, Rio de Janeiro und Buenos Aires beantragt. Der Ausbau des Flugbetriebs soll früher erfolgen. Die Fluggesellschaft Emirates hat den Ausbau der Flugverbindungen zwischen Dubai, Rio de Janeiro und Buenos Aires vorgezogen. Ursprünglich war die Ausweitung des Flugbetriebs auf der Strecke Dubai-Rio de Janeiro-Buenos Aires für Anfang Dezember geplant, nun soll der Ausbau bereits Anfang November erfolgen. Die Erweiterung, ein fünfter wöchentlicher Flug, wird mit einer Boeing 777-200LR durchgeführt, berichtet das Portal Aero Routes.

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Ab 1. März: Anadolujet fliegt nach Kairo

Die türkische Billigfluggesellschaft Anadolujet nimmt in dieser Woche die Verbindung zwischen Istanbul Sabiha Gökcen und Kairo auf. Geplant sind fünf wöchentliche Flüge. Die türkische Billigfluggesellschaft Anadolujet will noch in dieser Woche die Strecke Istanbul-Kairo aufnehmen. Die Strecke soll am 1. März starten und bis Ende des Monats angeboten werden. Für die Strecke sind fünf wöchentliche Flüge geplant, berichtet das Portal Aero Routes. Eingesetzt wird eine Boeing 737 Max 8.

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