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Lufthansa startet Flugbegleiter-Lehrgang Nummer 2.000

Flugbegleiter sind in der Luftfahrt nicht nur für das Servieren von Speisen und Getränken zuständig, sondern übernehmen wichtige sicherheitsrelevante Aufgaben. Auch für den Ernstfall werden diese umfangreich geschult. Lufthansa hat bekanntgegeben, dass kürzlich der Lehrgang Nummer 2.000 gestartet wurde. Die Schulung dieses Jubiläums-Lehrgangs findet im Trainingszentrum von Lufthansa Aviation Training am Frankfurter Flughafen statt. Astrid Neben, Chief Human Resources Officer Lufthansa Airlines, sagt: „Flugbegleiterin oder Flugbegleiter bei Lufthansa Airlines – das ist eine immens wichtige Rolle, sowohl für das Wohl als auch für die Sicherheit unserer Gäste an Bord. Mit der Verdoppelung der Grundlehrgänge gehen wir einen wichtigen Schritt, um der steigenden Nachfrage nach qualifizierten Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern gerecht zu werden. Wir sind stolz darauf, dass wir in diesem Jahr die Teilnehmenden des 2000. Grundlehrgangs in Frankfurt begrüßen dürfen und wünschen ihnen allen viel Erfolg auf ihrem Weg zur Flugbegleiterin oder zum Flugbegleiter.“

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Lufthansa Cityline: UFO ruft zur Streik-Urabstimmung auf

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO ruft ihre für Lufthansa Cityline fliegenden Mitglieder zur Urabstimmung über mögliche Streiks auf. Ein Ergebnis soll voraussichtlich am 6. März 2024 feststehen. „Die Geschäftsführung hatte mit mehrmaliger Fristverlängerung die Chance uns etwas vorzulegen, über das man hätte verhandeln können. CityLine zeigte aber keinen ernsthaften Willen überhaupt auf unsere Forderungen einzugehen und in Vergütungsverhandlungen einzusteigen. Das Angebot blieb weit hinter unseren Forderungen zurück. Der Arbeitgeber ließ uns keine andere Wahl als unsere Mitglieder bei Lufthansa CityLine aufzurufen, nun über Streiks abzustimmen“, führt Rachid Madmar, Rechtsanwalt und UFO-Verhandlungsführer bei Lufthansa CityLine, aus.

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Neuer AUA-KV: Acht Verhandlungsrunden ohne Ergebnis

Schon seit einiger Zeit ist die Stimmung zwischen den Arbeitnehmervertretern und dem Management von Austrian Airlines angespannt. Die Gewerkschaft und der Betriebsrat drängen auf einen neuen Kollektivvertrag, der insbesondere eine deutliche Anhebung der Gehälter beinhalten soll. Eine österreichische Eigenheit spielt in den Verhandlungen auch eine Rolle: Austrian Airlines darf selbst keine Kollektivverträge abschließen. Dies ist der Standesvertretung, also der Wirtschaftskammer, vorbehalten. Daher sitzen WKO- und ÖGB-Funktionäre am Verhandlungstisch. Rein theoretisch könnte auch ein Abschluss ganz ohne Einbindung des AUA-Managements gemacht werden, jedoch vertritt in der Praxis die Wirtschaftskammer die Interessen seines Mitglieds Austrian Airlines. In Österreich gibt es in fast allen Wirtschaftszweigen so genannte Branchen-Kollektivverträge. Die Gewerkschaft und die jeweilige Standesvertretung handeln diese aus, vereinbaren diese und dann gilt der „KV“ dann beispielsweise für alle Bäcker, Friseure, Metallbaubetriebe und so weiter. In der Luftfahrt gibt es aus historischen Gründen keinen solchen branchenweit gültigen Kollektivvertrag. Dies wird seitens der ÖGB-Teilgewerkschaft Vida seit vielen Jahren heftig kritisiert. Immer wieder fordern die Arbeitnehmervertreter den Abschluss eines solchen Vertragswerks, jedoch erteilt die Wirtschaftskammer, die am aktuellen Stand der Dinge festhalten will, stets eine Absage. Es gibt keinen Branchen-KV in der österreichischen Luffahrt Doch warum gibt es in der Luftfahrt eigentlich keinen Branchen-KV? Historisch gesehen liegt es daran, dass zum Zeitpunkt der „Erfindung“ der branchenweit gültigen Kollektivverträge Austrian Airlines die einzige österreichische Fluggesellschaft war. Somit bestand schlichtweg kein Bedarf, da es ohnehin nur das damalige Staatsunternehmen, das im Bundesbudget als eine Art „fliegende ÖBB“ behandelt wurde. Erst später wurden beispielsweise Montana Austria, Lauda Air, Tyrolean

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Malta hatte so viele Touristen wie noch nie

Für Malta war das Jahr 2023 aus touristischer Sicht äußerst erfolgreich, denn man konnte nicht nur das Vorkrisenaufkommen erreichen, sondern den Höchstwert aus dem Jahr 2019 deutlich übertreffen. Im Jahr 2023 hatte Malta offiziellen Angaben nach weit über drei Millionen Touristen. Damit konnte man die Rekordmarke, die im Jahr 2019 aufgestellt wurde, um acht Prozent übertreffen. Das Tourismusministerium zeigt sich auch darüber erfreut, dass die Anzahl der Übernachtungen das Vorkrisenaufkommen um 5,6 Prozent übertroffen hat und bei 20 Millionen Nächtigungen lag.

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Flyadeal fliegt öfter nach Sarajevo

Der Low Cost Carrier Flyadeal plant für die Sommersaison den Ausbau der Flugverbindung nach Sarajevo. Der Ausbau soll durch die Aufnahme einer Nonstop-Verbindung ab Dschidda und einer Flugerweiterung ab Riad erfolgen. Die Fluggesellschaft Flyadeal plant im Sommer 2024 den Flugplan nach Bosnien und Herzegowina zu erweitern. Die Fluggesellschaft plant eine Nonstop-Verbindung auf der Strecke Dschidda-Sarajevo. Der Flugbetrieb soll Anfang Juni aufgenommen und bis zum 24. August aufrechterhalten werden. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320, mit dem Sarajevo viermal wöchentlich angeflogen werden soll. Auch die Strecke Riad-Sarajevo soll aufgestockt werden: Künftig soll es sieben wöchentliche Flüge ab Riad geben, berichtet das Portal Aero Routes. Derzeit sind drei wöchentliche Flüge die Regel.

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Kundenbindung: Marriott Hotels und Cathay Pacific arbeiten zusammen

Die in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong ansässige Fluggesellschaft Cathay Pacific und Marriott Hotels haben eine strategische Partnerschaft im Bereich ihrer Kundenbindungsprogramme bekanntgegeben. Dies soll es Teilnehmern beider Programme ermöglichen, dass Vorteile in Anspruch genommen werden können. Beispielsweise sollen Punkte ins jeweils andere Programm transferiert werden können und ab einem gewissen Status soll auch so genanntes Matching ermöglicht werden. Ebenso will man auf Pauschalreisen Vergünstigungen gewähren.

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flydubai stockt Flüge nach Bergamo und Krakau auf

Die Fluggesellschaft flydubai wird im dritten Quartal ihr Angebot nach Bergamo und Krakau erweitern. Die Erweiterung erfolgt ab Dubai. Die Fluggesellschaft flydubai plant, im dritten Quartal die Flüge von Dubai nach Bergamo und Krakau zu erhöhen. Die Flugverbindung nach Bergamo soll im Zeitraum August-September auf zwei tägliche Flüge erhöht werden. Derzeit wird ein täglicher Flug angeboten, so das Portal Aero Routes. Der Flugbetrieb auf der Strecke Dubai-Krakau wird am 1. Juli aufgestockt und soll bis Ende August bestehen bleiben. Die Airline will Krakau mit 17 wöchentlichen Flügen bedienen, bisher wurde die Stadt 14 Mal pro Woche angeflogen.

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Ostdeutschland soll mehr Langstreckenflüge erhalten

Zwischen West- und Ostdeutschland besteht ein Ungleichgewicht bei den internationalen Langstreckenflügen. Ostdeutschland sollte mehr Langstreckenflüge erhalten. Während Westdeutschland und seine Flughäfen täglich 172 Langstreckenflüge anbieten, kann Ostdeutschland über den Flughafen Berlin Brandenburg nur drei Flüge pro Tag vorweisen. Das soll sich ändern, auch Ostdeutschland soll mehr Langstrecken anbieten und den Frachtverkehr ausbauen, so das Portal Airliners.de.

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Air-Europa-Übernahme: IAG bietet weitere Zugeständnisse an

Die International Airlines Group will den Mitbewerber Air Europa unbedingt kaufen. Die EU-Kommission hat aber Bedenken. Nun bietet man umfangreiche Zugeständnisse an. Die Vorschläge wurden am 23. Feber 2024 bei den Wettbewerbshütern eingereicht. Bislang haben wieder die Kommission noch die IAG Angaben über den Inhalt gemacht. Es wird derzeit eine vertiefte Prüfung durchgeführt. Es wird sich bis voraussichtlich 7. Juni 2024 zeigen, ob der Deal bewilligt wird, unter Auflagen durchgewunken wird oder gar untersagt wird.

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