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Flair Airlines soll Einfuhrzölle für Boeing 737-Max nicht bezahlt haben

Die kanadische Billigfluggesellschaft Flair Airlines hat Probleme mit dem Finanzamt: Laut lokalen Berichten soll der Carrier der Canada Revenue Agency Einfuhrzölle in der Höhe von 67,2 Millionen U.S.-Dollar schulden. Nun wurde vor Gericht ein Pfändungsbeschluss erwirkt. Es geht um 20 Boeing 737-Max, für die Flair Airlines die Einfuhrzölle nicht bezahlt haben soll. Das Finanzamt habe nun vor Gericht die Pfändung von Grundstücken, die sich im Eigentum von Flair Airlines befinden, erwirkt. Stephen Jones, Geschäftsführer von Flair Airlines, erklärte, dass man sich mit dem kanadischen Finanzamt bereits auf eine Ratenzahlung geeinigt habe und daher der Gerichtsbeschluss keine Auswirkungen auf den laufenden Geschäftsbetrieb habe.

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Sommer 2024: Dan Air baut Präsenz in Bacau aus

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 ihr Angebot ab dem rumänischen Flughafen Bacau auszubauen. Neue Destinationen sind Bergamo, Bologna und Madrid. Insgesamt wird Dan Air im Sommer 2024 elf Destinationen ab Bacau anbieten. Einige bestehende Routen werden laut Unternehmensmitteilung aufgestockt. Angeboten werden die nachstehend

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Streikgefahr: Lufthansa im Tarifstreit mit Flugbegleitern

Hinter den Kulissen haben Lufthansa und die Flugbegleitergewerkschaft UFO über höhere Gehälter für das Kabinenpersonal verhandelt. Die Arbeitnehmervertreter fordern zumindest 15 Prozent mehr Lohn und haben die Gespräche für gescheitert erklärt. Nun schließt man einen möglichen Streikaufruf nicht mehr aus. Erst vor wenigen Tagen haben sowohl die Piloten als auch die Flugbegleiter der Kranich-Tochter Discover Airlines einen eintägigen Streik absolviert. Nun könnte die Gewerkschaft UFO auch bei der Konzernmutter sowie bei einigen operativen Tochtergesellschaften, die ebenfalls dem Konzerntarifvertrag unterliegen, zur Arbeitsniederlegung aufrufen. Die Auswirkungen wären fatal, denn vor einigen Jahren ist es in einem vergleichbaren Arbeitskampf den UFO-Gewerkschaftern gelungen den Lufthansa-Flugbetrieb über mehrere Tage hinweg lahmzulegen. Dass die Fronten verhärtet sind, machten die Arbeitnehmervertreter erst vor wenigen Tagen in einer Aussendung, die Lufthansa Cityline betroffen hat, klar. Man warf dem Management Wortbruch vor, denn versprochenes Wachstum gäbe es bei Cityline nicht, sondern dieses wäre auf die neue Konzernschwester City Airlines, die noch keine Tarifverträge hat, verlagert worden. Für die Cityline-Beschäftigten fordert man deutlich mehr Lohn. Lufthansa fordert zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf Bislang habe es zwischen UFO und dem Lufthansa-Management insgesamt 14 Verhandlungsrunden gegeben. Nun hätten die Gewerkschafter den Verhandlungstisch – vorläufig – einseitig verlassen. Aus einem vorliegenden Rundschreiben an die Mitglieder geht hervor, dass das jüngste Angebot als „unzureichend“ betrachtet worden wäre. Eigenen Angaben nach vertritt man rund 18.000 Kabinenmitarbeiter der Lufthansa Group. Für diese fordert man monatlich um 15 Prozent mehr Gehalt sowie eine Einmalzahlung in der Höhe von 3.000 Euro. Die Gewerkschafter können eventuelle Streikmaßnahmen nicht

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Turkish Airlines least zehn weitere Boeing 737-Max-8

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines wird die Flotte um zehn Boeing 737-Max-8, die ab 2025 ausgeliefert werden sollen, erweitern. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die das Luftfahrtunternehmen vom Lessor DAE Capital beziehen wird. Ein entsprechender Vertrag wurde kürzlich unterschrieben. Derzeit hat Turkish Airlines bereits 27 Exemplare dieses Typs im Einsatz. Es handelt sich ausnahmslos um Leasingflugzeuge, denn direkt bei Boeing hat der türkische Carrier dieses Muster bis dato nicht bestellt.

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Business-Class: Emirates führt neue Loungewear-Sets ein

Seit 1. Feber 2024 erhalten Emirates-Passagiere in der Business-Class ein kostenloses Loungewear-Set, das sich laut Carrier gut zum Schlafen, aber auch für einen Drink in den Bordlounges, die man im Maschinentyp Airbus A380 anbietet, eigenen soll. Passagiere der Emirates Business Class erhalten das Loungewear-Set beim Einsteigen, so dass sie sich in aller Ruhe umziehen und den Komfort für die gesamte Dauer des Fluges genießen können. Auf Flügen mit einer Flugdauer von neun Stunden oder mehr erhalten Business Class-Reisende das komplette Set mit Loungewear-Oberteil und -Hose, Hausschuhen und Augenmaske, während auf Flügen mit einer Dauer von mindestens zwei Stunden und 30 Minuten die Hausschuhe und die Augenmaske kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die Kleidungsstücke sollen laut Emirates Airlines aus atmungsaktivem Modal-Material gefertigt sein. Sie sind in einem hellen Blauton gehalten und greift den aktuellen Athleisure-Trend auf. Die pflanzlichen Fasern und der Jersey-Stil sorgen dafür, dass die Loungewear elegant fällt, unterschiedlichen Körpertypen schmeichelt und schaffen weichen und dehnbaren Komfort über den Wolken. Jedes Set besteht aus einem verstellbaren Loungewear-Oberteil, einer Hose mit Kordelzug, einem Paar warmer Hausschuhe sowie einer Augenmaske und ist in zwei Größen erhältlich. Nachstehende Slideshow zeigt die neuen Kleidungsstücke von Emirates Airline:

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Malaysia Airlines flottet heuer 12 Flugzeuge ein

Noch in diesem Jahr beabsichtigt Malaysia Airlines die Flotte um 12 Maschinen zu erweitern. Unter diesen wird sich auch der erste Airbus A330-900 befinden. Dieser wird für das dritte Quartal 2024 erwartet. Weiters wird der Carrier acht Boeing 737-Max-8 übernehmen. Kürzlich wurde eine Absichtserklärung über die Anschaffung von 20 Airbus A330neo unterschrieben. Dabei werden zehn Exemplare über den Leasinggeber Avolon und die restlichen zehn direkt von Airbus bezogen. In diesem Jahr will Malaysia Airlines die Flotte um insgesamt 12 Flugzeuge erweitern.

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USA: Passagiere klagen gegen Rauswurf aus American-Airlines-Vielfliegerprogramm

Die Fluggesellschaft American Airlines muss sich in den Vereinigten Staaten von Amerika mit einer Sammelklage, die vor einem Bundesgericht in San Jose eingebracht wurde, befassen: Die Kläger werfen dem Carrier vor, dass dieser bestimmte Vielflieger benachteiligen soll und deren Meilenkonten schließen würde. Gleichzeitig würden die gesammelten Meilen ersatzlos verfallen. Unter anderem geht es um einen Fall, in dem American Airlines die AAdvantage-Konten Anfang 2020 einseitig gekündigt habe. Dabei sollen rund 550.000 gesammelte Meilen ohne Abgeltung storniert worden sein. Dies soll auch Auswirkungen auf bereits gebuchte Prämienflüge gehabt haben, denn auch diese sollen nachträglich von American Airlines storniert worden sein. American Airlines behauptet Verstöße gegen die Geschäftsbedingungen In der in der Vorwoche eingebrachten Klageschrift wird damit argumentiert, dass die vollständige Schließung der Vielfliegerkonten bei gleichzeitiger Annullierung aller bereits gesammelter Meilen unangemessen gewesen sein soll. Es wären Vorteile, die man durch vorheriges Fliegen mit diesem Carrier erworben hat, verloren gegangen. Dadurch soll eine Benachteiligung der betroffenen Fluggäste entstanden sein. American Airlines hat schon einen Schriftsatz zur Abwehr der Klage eingebracht. Man behauptet, dass die Kündigung der Mitgliedschaft in den Fällen, die gerichtsanhängig sind, deshalb erfolgt sind, weil die betroffenen Teilnehmer gegen die Geschäftsbedingungen verstoßen hätte. Weiter ist das Luftfahrtunternehmen noch nicht auf die Vorwürfe eingegangen. Kreditkarten könnten eine Rolle gespielt haben In den Vereinigten Staaten sind Kreditkarten, mit denen Meilen gesammelt werden können, sehr weit verbreitet und werden von verschiedenen Banken angeboten. Immer wieder gibt es Werbeaktionen, bei denen es allein für den Abschluss besonders viele Bonuspunkte gibt. Genau das könnte eine

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Nigeria will neuen Staatscarrier in die Luft bringen

Die Regionalregierung des nigerianischen Bundesstaats Lagos beabsichtigt einen neuen Airport in der Stadt Lekki zu errichten. Weiters will man eine staatliche Fluggesellschaft gründen und in die Luft bringen. Laut lokalen Medienberichten befinden sich sowohl die Planung als auch die Finanzierung der beiden Projekte seit einigen Monaten in Vorbereitung. In Kürze werde man bei der Zentralregierung die entsprechenden Anträge auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung einbringen. Bezogen auf den neuen Flughafen schätzt man, dass dieser bereits Ende 2025 in Teilbetrieb gehen kann. Ausgelegt ist dieser für jährlich fünf Millionen Fluggäste.

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Semesterferien: Diese Rechte haben Flug- und Bahn-Passagiere

Der Februar ist traditionell ein starker Reisemonat. Die APF nimmt das zu Anlass über die Rechte der Reisenden in Bezug auf Probleme, die am häufigsten zu Schlichtungsverfahren führen, zu informieren: Annullierungen und Verspätungen im Flug- und Bahnverkehr. Kurzfristige Flugannullierungen bedeuten für Reisende oft erhebliche Unannehmlichkeiten. Gemäß der Fluggastrechte-Verordnung können Fluggäste in solchen Fällen eine von drei Optionen wählen: Wichtig ist, dass sich die Fluggäste von sich aus an die Fluglinie wenden, wenn durch diese zuvor noch keine Kontaktaufnahme erfolgt ist. Bei nicht zeitgerechter Benachrichtigung über die Annullierung stehen zudem Ausgleichszahlungen je nach Flugentfernung von bis zu 600 Euro pro Person zu. Fluglinien sind von der Leistung von Ausgleichszahlungen ausgenommen, wenn „außergewöhnliche Umstände“ vorliegen. Diese müssen jedoch nachvollziehbar im Schlichtungsverfahren dargelegt werden. In den Semesterferien 2023 betrafen die meisten Fälle zu Annullierungen (39 Prozent aller Verfahren) die Austrian Airlines, Lufthansa und Turkish Airlines. Flugverspätung: Ein weiteres Ärgernis für Reisende Bei einer um drei Stunden oder mehr verspäteten Ankunft am Zielort haben Reisende ebenso Anspruch auf eine Ausgleichszahlung von bis zu 600 Euro zu. Die Höhe der Summe richtet sich auch in diesem Fall nach der Flugentfernung. 36 Prozent der Verfahren der APF mit Abflugdatum im Februar 2023 behandelten Flugverspätungen. Die meisten dieser Verfahren betrafen die Austrian Airlines, Wizz Air und Iberia. Achtung bei der Anreise zum Flughafen mit der Bahn In den Semesterferien kam es im Bahnbereich vermehrt zu Strafforderungen, insbesondere auf der Strecke zwischen der Stadtgrenze Wien und dem Flughafen Schwechat. Fahrgäste wurden dort häufig aufgrund von falsch gebuchten Fahrscheinen

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KM Malta Airlines vereinbart Codesharing mit Lufthansa Group

Mit der Lufthansa Group hat die neue Fluggesellschaft KM Malta Airlines ein bilaterales Codeshare-Abkommen unterschrieben. Dieses umfasst Swiss, Brussels Airlines, Austrian Airlines und Lufthansa. Damit wird eine Zusammenarbeit, die derzeit Air Malta mit dem Kranich-Konzern hat, auch unter der neuen Gesellschaft fortgeführt. Auf zahlreichen Routen von/nach Luqa ist dann auf Flügen der KM Malta Airlines der Code von Lufthansa-Konzernmitgliedern positioniert. Umgekehrt vermarktet der Air Malta-Nachfolger dann auch Flüge der Kranich-Gruppe unter eigenem Code. KM Malta AIrliens soll Ende März 2024 an den Start gehen.

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