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Nürnberg: Eurowings stockt Alicante und Heraklion auf

Im Sommerflugplan 2024 wird die Fluggesellschaft Eurowings zwei Ferienziele an Nürnberg häufiger ansteuern. Mit Wirksamkeit zum 19. Mai 2024 wird die Nonstopverbindung zwischen dem bayerischen Airport und Heraklion um eine wöchentliche Frequenz auf vier Umläufe pro Woche aufgestickt. Ebenso erhöht man auf der Alicante-Strecke per 1. Juni 2024.

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Play kündigt Keflavik-Split an

Im Sommerflugplan 2024 wird die isländische Billigfluggesellschaft Play auch zwischen Keflavik und Split fliegen. Die Route soll jeweils am Verkehrstag Dienstag bedient werden. Dies ist das erste Mal, dass Linienflüge zwischen Island und Split durchgeführt werden, und es ist auch das erste Ziel von Play in Kroatien. Im Jahr 2024 wird das Streckennetz des Lowcosters rund 40 Ziele umfassen. Der Erstflug ist für den 28. Mai 2024 angekündigt. „Split ist ein Traumziel für uns bei Play. Es hat wunderschöne Landschaften und eine lebendige Kultur. Ich habe keinen Zweifel, dass dies eines unserer beliebtesten Reiseziele in diesem Jahr sein wird. Überall, wo wir hinkommen, machen wir der Konkurrenz das Leben schwer. Wir wollen Reisen erschwinglicher machen, und ich bin sicher, dass unser Angebot in Split bei den Menschen, die unser schönes Land Island besuchen möchten, gut ankommen wird“, sagt Birgir Jónsson, CEO von Play.

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Albawings übernimmt zahlreiche Pristina-Charter

Im Auftrag eines Reiseveranstalters nimmt die albanische Billigfluggesellschaft Albawings zahlreiche Flüge ab Pristina auf. Es handelt sich überwiegend um Verbindungen, die zuvor von Trade Air, Chair Airlines und anderen Anbietern operativ durchgeführt wurden. Da es sich um Charterflüge handelt, sind diese nicht über die Homepage von Albawings buchbar. Der Ticketverkauf erfolgt ausschließlich über den Auftraggeber, der seit vielen Jahren Charter von/nach Pristina auflegt. Albawings übernimmt die operative Durchführung der Flüge ab Pristina nach Basel, Berlin, Brüssel, Düsseldorf, Frankfurt-Hahn, Luxemburg, Malmö, München, Paderborn, Stuttgart und Verona. Die Aufnahme erfolgt bereits ab 18. Jänner 2024 schrittweise.

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Passagiere enttäuscht: Keine B777 auf AUA-Kurzstreckenflug

Am 16. Jänner 2024 wurden einige Luftfahrtfreunde von Austrian Airlines herbe enttäuscht. Der Umlauf OS205/206 war mit dem Maschinentyp Boeing 777-200ER angekündigt, jedoch wurde daraus nichts. Ein verärgerter Passagier schrieb an Aviation.Direct unter anderem: „Auch hier hatten zahlreiche Luftfahrt-Freunde speziell nach Ankündigung exakt diese Flüge gebucht und wurden nun bitterlich enttäuscht, ‚bitterlich‘ weil OS dazu keine Information gab, warum …“. Kurzfristig wurde anstatt des geplanten Widebodies ein anderes Fluggerät eingesetzt. Wer diese Verbindung extra gebucht hatte, um auf der Kurzstrecke mit Boeing 777-200ER zu fliegen, hatte also Pech. Auf Anfrage erklärte Austrian Airlines dazu: „Solche Planungen müssen aus unterschiedlichsten Gründen leider oft spontan geändert oder optimiert werden. Wir bitten diesbezüglich um Verständnis“.

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LieferMichel liefert Medikamente per Drohne

Für Bewohner der im Rahmen des Pilotprojekts LieferMichel angeflogenen Michelstädter Ortsteile beginnt das Jahr mit gleich zwei guten Nachrichten: Sie können sich weiterhin kleinere Besorgungen bequem und CO2-neutral per Drohne und Lastenrad liefern lassen. Zudem wird das Sortiment um nicht-verschreibungspflichtige Medikamente erweitert. Die Verlängerung des Projekts bis Ende März ermöglicht es, die wesentlichen Projektziele über einen längeren Zeitraum zu verfolgen. Diese Ziele umfassen die Umsetzung eines sicheren Drohnen-Flugbetriebs im unbeschränkten Luftraum, auch über die Wintermonate hinweg, sowie die Analyse der Nachfrage für Lieferservices im ländlichen Raum. Mit der Bären-Apotheke aus Erbach wird nun eine Produktkategorie ergänzt, die sich viele Anwohner explizit gewünscht haben. Die Apotheke ist in die LieferMichel-Plattform integriert und bietet eine Auswahl nicht-verschreibungspflichtiger Medikamente an. Darüber hinaus können Nutzer seit Projektbeginn aus einem großen Sortiment an Waren aus dem lokalen REWE-Center wählen. Außerdem sind im Verlauf des Projekts noch die Odenwaldbox, ein Anbieter regionaler Produkte, sowie der SV Darmstadt 98 mit einer Auswahl an Fan-Artikeln zur Plattform hinzugekommen. „Wir suchen immer nach Mitteln und Wegen, um unseren Kunden ein noch besseres Einkaufserlebnis zu bieten und die Versorgungsmöglichkeiten vor Ort zu verbessern. Hier im ländlichen Raum stellen die langen Wege kranke Menschen oft vor Schwierigkeiten, schnell an ihre Medikamente zu kommen. Von daher sind wir sehr froh, im Rahmen des LieferMichel-Projekts erste Erfahrungen mit drohnenbasierten Lieferungen zu machen“, kommentiert Frank Buffleb, Apotheker und Inhaber der Bären-Apotheke in Erbach.

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Jahreszahlen: Vinci Airports mit 267 Millionen Fluggästen

Der Flughafenbetreiber Vinci Airports hatte im Jahr 2023 rund 267 Millionen Passagiere und damit um etwa 25 Prozent mehr als in der Vorperiode. Stark war dabei das vierte Quartal 2023, denn in diesem konnte man einen 17-prozentigen Zuwachs verzeichnen. Während auf dem französischen Heimatmarkt die Passagierzahlen unter dem Wert, den man vor der Corona-Pandemie hatte, lagen, konnte Vinci Airports außerhalb Frankreichs zum Teil beachtliche Zuwächse erzielen. Teilweise wurde das Vorkrisenaufkommen deutlich übertroffen.

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Bulgarien: Varna und Burgas mit 3,7 Millionen Reisenden

Die von Fraport betriebenen Flughäfen Varna und Burgas hatten im Vorjahr gemeinsam rund 3,7 Millionen Passagiere. Damit konnte man im direkten Vergleich mit der Vorperiode um 18 Prozent zulegen. Am 26. Juli 2023 begrüßte der Flughafen Varna den 1.000.001 Passagier des Jahres, mit 44 Fluggesellschaften, die Flugprogramme zu 68 Zielen ab dem Flughafen für das gesamte Jahr durchführen. Mehr als 1,8 Millionen Passagiere wurden abgefertigt, was einen Anstieg von 24 % gegenüber 2022 bedeutet, aber immer noch -12 % des Niveaus von 2019! Die meisten Fluggäste aus Deutschland (576k), Bulgarien (229k), dem Vereinigten Königreich (181k), Polen (150k) und Österreich (134k) wurden von den folgenden fünf Ländern abgefertigt. Die fünf wichtigsten Ziele ab Varna waren Sofia (Bulgarien), London (UK), Wien (Österreich), Istanbul (Türkei) und Tel Aviv (Israel). Im vergangenen Jahr wurden Charterflüge zu einer Reihe von Strecken durchgeführt – Lille (Frankreich), Krakau (Polen), Karlovy Vary (Tschechische Republik), Aalborg (Dänemark), Bergen (Norwegen), Djerba (Tunesien), Amsterdam (Niederlande), Brüssel (Belgien), Pristina (Kosovo) und Girona (Spanien) – sowie fünf neue Fluggesellschaften, die den Flughafen Varna anflogen. Insgesamt wurden am Flughafen 13.850 Flugbewegungen abgefertigt, davon 10.169 im Linienverkehr und 2.367 im Charterverkehr. Kattowitz, Warschau, Poznan (Polen), Leipzig und Hannover (Deutschland) waren die fünf Ziele, die von den meisten Charterflügen bedient wurden. Die verkehrsreichsten Monate des vergangenen Jahres waren Juni, Juli und August, wobei der 1. August mit 16 994 Passagieren der Tag mit den meisten Fluggästen war. Im Laufe des Jahres wurden insgesamt 62 Tonnen Fracht umgeschlagen. Die Fluggesellschaften, die im Jahr 2023 die meisten Passagiere

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Ita-Airways-Einstieg: EU-Kommission vor Phase-II-Prüfung

Momentan sieht es nicht danach aus als würde Lufthansa beim beabsichtigten Einstieg bei Ita Airways um eine Phase-II-Prüfung durch die EU-Kommission herumkommen. Die jüngsten Zugeständnisse könnten den Wettbewerbshütern nicht ausreichend sein. Die Agentur Reuters berichtet unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, dass sich eine vertiefte Prüfung, die bis zu weitere vier Monate nehmen könnte, eingeleitet werden könnte. Auch italienische Medien schreiben, dass alles auf eine Phase-II-Prüfung hindeuten würde. Lufthansa soll der EU-Kommission die Abgabe von Start- und Landerechten von/nach Mailand-Linate angeboten haben. Allerdings will der Kranich-Konzern auf der Langstrecke keine Änderungen vornehmen und genau das könnte den Wettbewerbshütern ein Dorn im Auge sein.

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Gewerkschaften: UFO-Vorstandsteam ist wieder komplett

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO hat mitgeteilt, dass das Vorstandsteam mit sieben Mitgliedern wieder komplett besetzt ist. Aufgrund von Rücktritten waren Nachwahlen notwendig geworden. Nun wurde durch eine vorstandsinterne Wahl das nachgewählte Vorstandsmitglied, Sara Grubisic, zur stellvertretenden Vorsitzenden ernannt. Grubisic ist Juristin und praktizierte viele Jahre als Rechtsanwältin. Sie fliegt bei der Lufthansa als Purserin. Ihre Rechtsexpertise konnte sie bereits in der UFO-Grundsatzkommission, die sich seit 2019 mit Satzungsthemen der Organisation beschäftigt und in der UFO-Tarifkommission bei Lufthansa gewinnbringend für die Gewerkschaft einsetzen. Im letzten Jahr wurde sie als Arbeitnehmervertreterin in den Aufsichtsrat der Lufthansa Group gewählt. Für UFO stand es daher außer Frage, dass Grubisic auch die Tarifpolitik vorstandsseitig verantwortet. In den Vorstand wurden außerdem Gisela-Annette Beeck Acosta und Kai Uwe Fuelle-Netzer gewählt. Beide fliegen als Purser bei der Lufthansa.

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Vorbereitung auf Skyteam-Beitritt: SAS nimmt Atlanta-Flüge auf

Die Fluggesellschaft SAS scheint sich bereits auf ihren bevorstehenden Wechsel in die Luftfahrt-Allianz Skyteam vorzubereiten. Ab Mitte Juni 2024 wird man tägliche Nonstopflüge zwischen Kopenhagen und Atlanta durchführen. Die Wahl der U.S.-amerikanischen Destination scheint kein Zufall zu sein, denn Delta Air Lines unterhält auf diesem Airport ein großes Drehkreuz. Der genannte Carrier ist ein zukünftiger Skyteam-Partner von SAS. Somit kann die Aufnahme der Atlanta-Route auch als Vorgriff auf die künftige Mitgliedschaft im genannten Luftfahrtbündnis interpretiert werden. SAS ist ein Gründungsmitglied der konkurrierenden Star Alliance, der man momentan angehört. Allerdings wird man diese verlassen, denn einem Konsortium, das den Zuschlag für den Einstieg erhalten hat, gehört auch Air France-KLM an. Im Zuge der Bekanntgabe wurde auch erklärt, dass SAS ins Skyteam, der unter anderem auch Delta, Air France und KLM angehören, wechseln wird. Ab 17. Juni 2024 wird SAS tägliche Flüge zwischen Kopenhagen und Atlanta anbieten. Es ist durchaus vorstellbar, dass ab weiteren Airports im skandinavischen Raum Verbindungen zum Delta-Drehkreuz folgen könnten. Momentan hat man einige dezentrale New-York-Routen, die mit Airbus A321LR bedient werden. Es gilt als wahrscheinlich, dass diese künftig mit Delta so koordiniert werden, dass diese sich ins Streckennetz der U.S.-amerikaner optimal einfügen und Reisenden Zubringer bzw. Anschlüsse zur Verfügung stehen.

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