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Passagier beißt Flugbegleiterin: ANA-Dreamliner kehrt nach Tokio zurück

Am 16. Jänner 2024 musste die von All Nippon Airways betriebene Boeing 787-8 mit der Registrierung JA814A aus einem ungewöhnlichen Grund eine Rücklandung absolvieren. Ein betrunkener U.S.-Amerikaner biss eine Flugbegleiterin. Der Langstreckenjet befand sich unter der Flugnummer NH118 auf dem Weg von Tokio-Haneda nach Seattle. Zunächst sah es nach einem Routineflug aus, aber ein 55-jähriger Mann machte dem einen Strich durch die Rechnung. Er fiel zunächst durch unangemessenes Verhalten auf ehe er dann auf eine Ermahnung einer Flugbegleiterin äußerst ungewöhnlich reagierte. Der U.S.-Amerikaner soll die Kabinenmitarbeiterin von All Nippon Airways im Zuge gebissen haben. Die Frau erlitt dadurch zumindest leichte Verletzungen. Der Vorfall wurde umgehend dem Kapitän gemeldet, der dann entschieden hat, dass sofort nach Haneda zurückgekehrt wird, um den bissigen Störenfried der Exekutive zu übergeben. Laut japanischen Medien soll der U.S.-amerikanische Staatsbürger zum Zeitpunkt des Vorfalls stark alkoholisiert gewesen sein. Nach der Landung in Haneda wurde er von der Polizei abgeführt und in Gewahrsam genommen. Während dem ersten Verhör soll der Mann gesagt haben, dass er sich an die Abläufe an Bord nicht erinnern kann und er nicht weiß, ob er die Flugbegleiterin gebissen hat oder eben nicht. An Bord von ANA-Flug NH118 befanden sich am 16. Jänner 2024 insgesamt 159 Passagiere. Durch den Beiß-Vorfall ist eine nicht unerhebliche Flugverspätung entstanden. In den letzten Jahren nehmen so genannte „unruly-PAX-Zwischenfälle“ deutlich zu. Gebissen wird selten, aber auch das ist schon vorgekommen. Beispielsweise in diesem Fall.

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Jahreszahlen: Flughafen Kattowitz meldet neuen Passagierrekord

Der polnische Flughafen Kattowitz hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 so viele Passagiere wie noch nie. Der Airport wurde von 5,61 Millionen Fluggästen genutzt. Auf die Fluggesellschaften Wizz Air, Ryanair, Lot und Air Dolomiti entfallen 2.954.350 Reisende. Für das Jahr 2024 rechnet die Geschäftsleitung mit weiterem Wachstum und verweist unter anderem auf Ankündigungen von Fluggesellschaften. Im Jahr 2023 hat man im August 2023 mit 776.000 Passagieren einen neuen Monatshöchstwert aufgestellt.

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Aus kurzem Vueling-Flug wurde 23-stündige Fahrt im Reisebus

Wenn man einen Kurzstreckenflug mit einer geplanten Flugdauer von einer Stunde und 20 Minuten gebucht hat, aber sich stattdessen in einem Reisebus, der über 23 Stunden unterwegs ist, findet, kann man schon verärgert sein. Genau das ist Passagieren, die mit Vueling von Bilbao nach London-Gatwick fliegen wollten, passiert. Passagiere haben gemäß der Fluggastrechteverordnung einen gesetzlich verankerten Anspruch auf eine Ersatzbeförderung zum frühestmöglichen Zeitpunkt, wenn ihr gebuchter Flug ausfällt oder erheblich verspätet ist. Die Verordnung sieht ausdrücklich vor, dass auch andere Verkehrsträger wie Bahn und Bus in Frage kommen, um die Reisenden möglichst rasch zu ihrem Zielort zu bringen. Bedingt durch Streiks des Bodenpersonals sagte Vueling zwischen 5. und 8. Jänner 2024 die Flüge VY6307 und VY7292 ab. Es standen ab Bilbao für beide gestrichenen Verbindungen keine alternativen Flugverbindungen zur Verfügung. Der IAG-Billigflieger charterte daher Busse, um die Passagiere nach London-Gatwick befördern zu können. Betroffene behaupten, dass am Airport erklärt wurde, dass die Fahrzeit etwa 15 Stunden betragen werde. Mangels Alternativen hätten sich viele auf die lange Busreise eingelassen. Über die „Überraschung“; dass es im Reisebus statt im Flugzeug ins Vereinigte Königreich gehen soll, wären die Betroffenen sehr kurzfristig informiert worden. Dies lässt sich jedoch nicht ohne jeden Zweifel verifizieren, denn laut der Airline wären bereits vorab E-Mails und SMS an die Reisenden verschickt worden. Alternativ wäre der kostenfreie Rücktritt bei voller Erstattung des Flugpreises angeboten worden. Nicht alle Passagiere wären in die bereitgestellten Busse eingestiegen. Die Fahrt von Bilbao nach London-Gatwick ist dann nicht so ganz nach Plan verlaufen. Betroffene

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Verwirrter droht mit Bombe: Arlanda Terminal 5 evakuiert

Am Mittwoch, den 17. Jänner 2024 musste das Terminal 5 des Flughafens Stockholm-Arlanda evakuiert werden. Ein Mann hatte im Bereich der Gepäckbänder mit einer Bombe gedroht. Rund 45 Minuten nach Mitternacht musste die Polizei einschreiten und verhaftete den Mann. Die Behörde teilte mit, dass der unruly PAX offenbar an einer psychischen Erkrankung leidet und im Zuge der Einvernahme zahlreiche Geschichten frei erfunden habe. Diesbezüglich erfolgt eine Begutachtung durch einen medizinischen Sachverständigen.

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Für vier Wochen: Albawings annulliert Flugbetrieb ab Tirana

Die albanische Fluggesellschaft Albawings hat angekündigt, den Flugbetrieb ab Tirana kurzfristig einzustellen. Die Streichung der Flüge ab der albanischen Hauptstadt Tirana ist für einen Zeitraum von vier Wochen geplant. Die albanische Fluggesellschaft Albawings hat angekündigt, ihre Flüge ab Tirana einzustellen. Die Einstellung ist auf vier Wochen befristet.

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Aeroitalia fliegt im Sommer nach Split

Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia plant, im Sommer Verbindungen zwischen Ancona und Split aufzunehmen. Die Flüge sollen zweimal wöchentlich durchgeführt werden. Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia plant die Aufnahme einer saisonalen Sommerverbindung nach Split. Die kroatische Stadt soll zweimal wöchentlich von Ancona aus angeflogen werden, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Die Neuaufnahme soll am 6. Juli erfolgen, wobei die Strecke zunächst einmal wöchentlich bedient werden soll, bevor die geplante Frequenz von zwei Flügen pro Woche realisiert wird.

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Ab Berlin: Norwegian Air Shuttle fliegt nach Tromsø

Die Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle hat die Neuaufnahme einer Direktverbindung ab Berlin verkündet. Der Carrier will künftig von Berlin nach Tromsø fliegen. Die Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle hat die Neuaufnahme der Verbindung zwischen Berlin und Tromsø angekündigt. Die Flüge sollen zweimal wöchentlich durchgeführt werden, jeweils donnerstags und sonntags. Die Flüge nach Tromsø sollen mit einer Boeing 737-800 bewältigt werden.

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Flughafen Wien fertigt fast 30 Millionen Passagiere ab

Der Flughafen Wien verzeichnete das zweitbeste Passagierergebnis in der Geschichte des österreichischen Airports. Der Flughafen der österreichischen Hauptstadt konnte 29,5 Millionen Passagiere abfertigen. Der Flughafen Wien konnte im Jahr 2023 das zweitbeste Passagierergebnis erzielen. Konkret konnte der österreichische Flughafen ein Passagieraufkommen von 29,5 Millionen Fluggästen erreichen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 24,7 Prozent. Trotz dieser hohen Passagierzahlen konnte der Flughafen Wien einen weiteren Erfolg verbuchen. Der Flughafen zählt zu den pünktlichsten Drehkreuzen der Lufthansa. Auch im kontinentalen Vergleich braucht sich der österreichische Flughafen in Sachen Pünktlichkeit nicht zu verstecken, wie das Ergebnis zeigt. In Europa liegt der Flughafen Wien auf Platz 3. Auch die Prognose für das laufende Jahr 2024 sieht vielversprechend aus: Der Flughafen Wien rechnet mit 30 Millionen Passagieren am Standort Wien, die Flughafen-Wien-Gruppe mit 39 Millionen Passagieren.

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Alba Star nimmt Kassel-Palma de Mallorca auf

Die spanische Fluggesellschaft Alba Star beabsichtigt im Hochsommer 2023 auch zwischen Kassel-Calden und Palma de Mallorca fliegen. Es handelt sich um Charterflüge, die von einem Tour Operator beauftragt wurden. Daher können diese nur direkt über den Reiseveranstalter sowie in Reisebüros gebucht werden. Die operative Durchführung erfolgt zwischen 16. Juli und 22. Oktober 2024 jeweils an Dienstagen. Eine Sprecherin des Flughafens Kassel-Calden bestätigte die Informationen gegenüber dem Branchenportal Airliners.de.

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Jahreszahlen: Genf mit 16,5 Millionen Fluggästen

Der schweizerische Flughafen Genf hatte im Jahr 2023 insgesamt 16,5 Millionen Passagiere und konnte damit gegenüber der Vorperiode um 17 Prozent zulegen. Allerdings lag der Airport um acht Prozent unter dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Das Unternehmen teilte mit, dass es im Jahr 2023 insgesamt 172.841 Flugbewegungen gegeben hat. Damit hatte man um 5,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, jedoch um sieben Prozent weniger als im Jahr vor der Corona-Pandemie. Angeboten wurden im Jahr 2023 insgesamt 148 Destinationen – zwei mehr als in der Vorperiode.

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