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Mumbai: Air-India-A320neo mit vermeintlich brennendem Triebwerk gelandet

Der von Air India betriebene Airbus A320neo mit der Registrierung VT-CIH ist am Dienstag, den 19. Dezember 2023 in Luftnotlage geraten. Die Piloten erhielten eine Feuerwarnung, die eines der beiden Leap-Triebwerke betroffen hat. Möglicherweise war diese jedoch nur ein Fehlalarm. Der Mittelstreckenjet befand sich unter der Flugnummer AI814 auf einem Inlandsflug von Delhi nach Mumbai. Zunächst sah alles nach einem routinemäßigen Flug aus, jedoch erhielten die Flugzeugführer kurz vor dem Erreichen des Triebwerks die Meldung, dass eines der beiden Triebwerke in Brand geraten ist. Den Piloten ist es gelungen diesen Airbus A320neo sicher auf dem Flughafen Mumbai zu landen. Dort wurde die VT-CIH bereits von der Flughafenfeuerwehr empfangen. Diese wurde rein vorsorglich bereitgehalten. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten den Airbus A320neo sicher verlassen. Die Runway war jedoch etwa 25 Minuten lang blockiert, denn aus Sicherheitsgründen wurden einige Checks noch an Ort und Stelle durchgeführt. „AI 814 auf dem Flug von Delhi nach Mumbai am 19. Dezember 2023 hatte eine Feuerwarnanzeige an einem seiner Triebwerke. Als Vorsichtsmaßnahme wurde ein Notfall ausgerufen und die Flugsicherung informiert. Der Flug ist ohne Zwischenfälle gelandet, und bei der Inspektion wurden keine Anzeichen von Feuer oder Rauch festgestellt“, so ein Statement der betroffenen Fluggesellschaft Air India.

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EU-Gericht erklärt Bewilligung der Air-France-KLM-Staatshilfen für illegal

Die Billigfluggesellschaft Ryanair ist gegen verschiedene Staatshilfen, die einigen Airlines während der Corona-Pandemie gewährt wurden, vor Gericht gezogen. Der Erfolg ist unterschiedlich. Nun hat das EU-Gericht entschieden, dass die Bewilligung jener, die an Air France-KLM geflossen ist, rechtswidrig war. Wenig überraschend zeigt sich Ryanair davon erfreut. Geklagt hatte der Lowcoster gegen die Genehmigung einer COVID-19-Unterstützung in Höhe von sieben Milliarden Euro für Air France-KLM im Jahr 2020 gewandt, der im Jahr 2021 weitere vier Milliarden Euro folgten, wobei beide Zahlungen von der Europäischen Kommission genehmigt worden waren. Das Rechtsmittel, das von Ryanair ergriffen wurde richtete sich explizit gegen die Bewilligung. In der Begründung des EU-Gerichts ist unter anderem zu lesen: „Wenn die Auswirkungen einer Kumulierung staatlicher Beihilfen innerhalb ein und derselben Unternehmensgruppe auf den Wettbewerb zu befürchten sind, obliegt es der Kommission, die Verbindungen zwischen den zu dieser Gruppe gehörenden Unternehmen mit besonderer Wachsamkeit zu prüfen“. Ein Sprecher der Ryanair Group reagierte wie folgt auf das Urteil: „Diese Entscheidung ist eine der größten Errungenschaften der EU und trägt zur Schaffung eines echten Binnenmarktes für den Luftverkehr bei. Die Genehmigung der staatlichen Beihilfen Frankreichs für Air France-KLM durch die Europäische Kommission verstößt gegen die grundlegenden Prinzipien des EU-Rechts, wie das Prinzip der Nichtdiskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit. Die heutigen Urteile bestätigen, dass die Kommission als Hüterin gleicher Wettbewerbsbedingungen im Luftverkehr agieren muss und diskriminierende staatliche Beihilfen, die von nationalen Regierungen gewährt werden, nicht absegnen kann. Das Eingreifen des Gerichts ist ein Triumph für den fairen Wettbewerb und die Verbraucher in der gesamten

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Kopenhagen: SAS stockt Langstreckenverbindungen auf

Die Fluggesellschaft SAS stockt ab dem Drehkreuz Kopenhagen im Sommerflugplan 2024 einige Langstreckenverbindungen auf. Überwiegend handelt es sich um Ziele in Nordamerika, aber auch Shanghai und Tokio-Haneda befinden sich auf der Liste.  Die beiden zuletzt genannten Ziele sollen ab 25. April 2024 jeweils viermal wöchentlich angesteuert werden. Das bedeutet, dass SAS diese Ziele um je einen Umlauf pro Woche aufstockt. New York JFK und Toronto, die mit Airbus A321LR angeflogen werden, sollen ab 31. März 2024 häufiger bedient werden. In die kanadische Stadt geht es künftig viermal pro Woche und nach New York JFK zweimal täglich. Boston, das SAS mit Airbus A350-900 bedient, wird künftig täglich angesteuert. 

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Bukarest: Hisky Europe hat ersten A330 übernommen

Die rumänische Fluggesellschaft Hisky Europe hat ihren ersten Airbus A330 auf die Homebase Bukarest-Otopeni verlegt. Das Langstreckenflugzeug trägt die Registrierung YR-KID und wird von der Air Lease Corporation geleast. Es handelt sich um den ersten Widebody in der Flotte des Billigfliegers, der über Flugbetriebe in Rumänien und der Republik Moldau verfügt. Ursprünglich war angedacht, dass mit bereits bestehenden Airbus A31LR eine Art Mini-Hub in Dublin eingerichtet werden soll. Diesen Plan hat man verworfen und sich zur Einflottung von Airbus A330 entschieden. Ursprünglich wurde der nun für Hisky Europe fliegende Großraumjet im Jahr 2010 an die chinesische Sichuan Airlines übergeben. Der neue Betreiber erklärt unter anderem, dass die Kabine mit 209 Sitzplätzen in der Economy-Class ausgerüstet ist. 36 weitere finden sich in der Business-Klasse. „Die Kabine ist so konzipiert, dass der persönliche Freiraum maximiert wird, und bietet breitere Sitze und mehr Beinfreiheit. Die Passagiere der A330-200 kommen außerdem in den Genuss eines On-Board-Entertainment-Systems mit individuellen Bildschirmen, auf denen sie Inhalte aus einer breiten Palette von Filmen und Musik auswählen können“, so das rumänische Luftfahrtunternehmen. Firmenchef Iulian Scorpan erklärt dazu: „Wir nähern uns dem Ende eines äußerst produktiven Jahres für das HiSky-Team, mit Passagierrekorden, einer hohen Position an der Spitze der wichtigsten in Rumänien tätigen Unternehmen, drei neuen Flugzeugen in der Flotte und einer großen Anzahl von Zielen im Programm. Für das Jahr 2024 bieten die Großraumflugzeuge und die Genehmigung für Flüge in die USA noch interessantere Perspektiven, und wir freuen uns darauf, sie mit unseren Passagieren zu teilen“. https://twitter.com/airliners_net/status/173425317350486a8527

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Barcelona: Level stockt Sommerangebot auf

Die Iberia-Lowcost-Marke Level stockt im Sommerflugplan 2024 die Frequenzen zu ausgewählten Destinationen in Nord- und Südamerika auf. Dies ist vorläufig auf die nachfragestarke Zeit des Hochsommers beschränkt.  Ab Barcelona wird man zwischen 1. Juni 2024 und Ende September 2024 neu viermal wöchentlich nach Miami, täglich nach Boston und Los Angeles fliegen. Nach Buenos Airlines geht es ab 6. Juni bis 27. September 2024 sechsmal pro Woche. Derzeit werden alle Level-Flüge von Iberia durchgeführt. Das wird sich demnächst ändern, denn für den Billigflieger sind AOC und Betriebsgenehmigung beantragt.

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Austrian Airlines mit zusätzlichen Zielen im Sommer 2024

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines erwartet in der Zeit rund um Weihnachten und Neujahr etwa 430.000 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum hat man eigenen Angaben nach um etwa 15 Prozent mehr Buchungen an Land ziehen können. „Austrian Airlines verbindet Österreich mit der Welt. Das sehen wir einmal mehr an den Feiertagen, wenn unsere Fluggäste aus der ganzen Welt nach Hause zu ihren Liebsten oder gemeinsam in den Urlaub fliegen.  Das Reiseinteresse ist im Vergleich zum Vorjahr noch weiter gestiegen und so erwarten wir dieses Jahr 15% mehr Fluggäste rund um Weihnachten und Silvester“, erklärt Chief Commercial Officer Michael Trestl. Auf den Langstreckenflügen serviert der Carrier den Passagieren der Businessclass im Zeitraum von 22. Dezember 2023 bis 1. Jänner 2024 einen speziellen Aperitif anmens Miss Rosy.  Dabei handelt es sich um einen Long-Drink auf Basis eines regional produzierten Schilcher-Wermuts. Der Wermut einer steirischen Jungwinzerin wird mit Tonic, Zitrone und frischem Rosmarin verfeinert und bietet einen feierlichen Start auf der kulinarischen Reise mit Austrian Airlines. Dieses Jahr wird Austrian Airlines voraussichtlich noch mehr Fluggäste zu Weihnachten und Silvester transportieren als im Vorjahr. Am Weihnachtswochenende alleine werden rund 130.000 und am Silvesterwochenende rund 100.000 Passagiere erwartet. Die Buchungen übersteigen die Vorjahreszahlen um 15 Prozent, wodurch von einem deutlich höheren Fluggästeaufkommen auszugehen ist. Bremen und Tiflis neu im Sommer 2024 Mit Tiflis und Bremen legt Austrian Airlines im Sommerflugplan 2024 zwei weitere Destinationen auf. Das Ziel in Deutschland wird ab 6. Mai 2024 vorerst viermal wöchentlich angesteuert. Nach Tiflis wid es ab 1.

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Dublin: Aer Lingus mit drei neuen Ferienstrecken

Das irische IAG-Konzernmitglied Aer Lingus nimmt Sommerflugplan 2024 drei weitere Warmwasserziele ab der Homebase Dublin auf.  Zunächst fliegt man ab 1. Mai 2024 neu dreimal wöchentlich nach Catania. Einen Tag später folgt der Erstflug nach Heraklion und ab 4. Mai 2024 geht es nach Dalaman. Die zwei zuletzt genannten Ziele sollen zweimal wöchentlich angesteuert werden. 

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Klagenfurt: Maximilian Wildt bleibt Flughafen-Geschäftsführer

Der Klagenfurter Flughafen wird auch weiterhin von Maximilian Wildt, der Mitte 2023 als Übergangsgeschäftsführer vorgestellt wird, geleitet. Der Manager konnte sich in einer öffentlichen Ausschreibung durchsetzen. In der Generalversammlung wurde seitens der Eigentümervertreter demnach die Verlängerung bis Ende 2028 beschlossen. „Ich gratuliere Maximilian Wildt zu seiner Bestellung. Er hat in den letzten Monaten nach sehr turbulenten Zeiten Stabilität und Professionalität auf den Flughafen Klagenfurt zurückgebracht. Ich bin zuversichtlich, dass mit ihm an der Spitze weiterhin alle Kraft in das Kerngeschäft, nämlich den Flugbetrieb, investiert wird. Der Flughafen Klagenfurt ist eine zentrale Infrastruktureinrichtung für den Standort Kärnten. Jetzt geht es darum, gemeinsam mit der neuen Geschäftsführung, diesen wieder erfolgreich zu machen und für die Zukunft zu rüsten“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP). „Ich danke den Eigentümervertretern für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich darauf, gemeinsam mit meinem engagierten Team intensiv daran zu arbeiten, den Flughafen Klagenfurt in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Auch wenn wir vor großen Herausforderungen stehen, so bin ich doch vom Potenzial unseres Airports absolut überzeugt“, so Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Airport. Maximilian Wildt hatte seine Funktion als Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt Anfang Juli 2023 mit einem bis Ende 2023 befristeten Vertrag angetreten. Im Rahmen einer von HILL International Klagenfurt durchgeführten öffentlichen Ausschreibung konnte er sich erfolgreich durchsetzen.

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Berlin: Eurowings nimmt Tivat auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings ab Berlin-Brandenburg eine saisonale Flugverbindung nach Tivat anbieten. Ab 4. Mai 2024 will Eurowings einen wöchentlichen Flug zwischen den beiden Städten anbieten. Tivat hat man saisonal auch ab Düsseldorf und Stuttgart im Programm. Ab Berlin soll die Destination in Montenegro vorerst bis Ende Oktober 2024 angeboten werden. Über eine mögliche Fortführung im Winterflugplan 2024/25 bzw. Sommer 2025 wurde noch nicht entschieden.

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Tuzla: Lumiwings hat Basis mit Boeing 737-700 eröffnet

Anfang dieser Woche hat die griechische Fluggesellschaft ihre neue Basis in Tuzla eröffnet. Ab sofort ist eine Boeing 737-700 stationiert, mit der Flüge in verschiedene Städte bedient werden. Unter anderem Halmstad, Skavsta, Maastricht, Saarbrücken und Esbjerg werden niederfrequent angesteuert. Die Eröffnung der Basis erfolgt nicht rein zufällig, denn nach der Schließung der Wizz-Air-Base wurden Subventionen ausgeschrieben. Dabei konnte sich Lumiwings insofern durchsetzen, weil man die einzige Fluggesellschaft war, die sich überhaupt am Tender beteiligt hat.

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