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UATP veranstaltet Branchen-Event in Wien

Das auf Abrechnungsdienstleistungen in der Reisebranche spezialisierte Unternehmen UATP veranstaltet im März 2024 in der österreichischen Bundeshauptstadt einen Branchenevent, zu dem hochrangige Vertreter von Airlines und anderen Playern der Branche erwartet werden.  Airline Distribution bringt eine Vielzahl von Branchenführern aus der ganzen Welt zusammen, um wichtige Vertriebsfragen in einem neutralen Forum zu diskutieren. In den vergangenen drei Jahren fegte ein regelrechter Wirbelwind an Betriebsamkeit durch die Reisebranche: Veränderungen in Vertriebsmodellen, technologische Fortschritte, Änderungen in der Zahlungsstrategie sowie eine gesteigerte Nachfrage und gesteigerte Erwartungen im allgemeinen Kundenerlebnis. Das Volumen hat bei Freizeitreisen jetzt den Stand von 2019 erreicht, dicht gefolgt von Geschäftsreisen. Wird 2024 die erwarteten beispiellosen Höchststände für die Reisebranche bringen?  Die Veranstaltung findet in der Zeit von 12. bis 14. März 2024 im Palais Hansen in Wien statt. 

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Spirit-Passagier schlägt Polizisten

Gewalt gegen Polizisten ist nie eine gute Idee und schon gleich gar nicht in Verkehrsflugzeugen. Am 17. Dezember 2024 meinte ein Mann sich daneben benehmen zu müssen und leistete dann gegen seine „Eskortierung“ aus einem Spirit-Airlines-Flugzeug heftigen Widerstand. Er schlug sogar einen Polizisten. Dass es überhaupt zum Rauswurf gekommen ist, hat natürlich seine Vorgeschichte. Der Vorfall nahm noch vor dem Boarding auf dem Flughafen Barranquilla seinen Lauf. Der unruly PAX legte sich mit einem anderen Passagier an und wurde bereits äußerst ausfällig. An Bord dachte der Mann gar nicht daran sein Benehmen zu bessern. Im Gegenteil er legte sogar nochmals ordentlich nach. Die Besatzung bat den Störenfried zunächst die Maschine zu verlassen. Das wurde aber nicht umgesetzt, so dass die kolumbianische Polizei um Hilfe gebeten wurde. Auch das brachte zunächst nichts, denn der Mann weigerte sich das Flugzeug zu verlassen. Im weiteren Verlauf der Ereignisse schlug er sogar einen Exekutivbeamten. Im weiteren Verlauf ereigneten sich regelrecht chaotische Szenen, die von Passagieren mit Mobiltelefonen aufgenommen und auf Sozialen Plattformen geteilt wurden. Letztlich klickten für den unruly PAX die Handschellen und er muss sich nun auch nach kolumbianischen Recht wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung verantworten. Unabhängig von einer etwaigen gerichtlichen Strafe, steht der unruly PAX nun auf der so genannten schwarzen Liste von Spirit Airlines. Der Carrier erklärte auf Anfrage, dass man aggressives und gewaltsames Verhalten nicht duldet und der Mann künftig generell nicht mehr befördert wird. Er wäre nicht mehr willkommen. Wie lange er auf der No-Fly-Liste steht, sagte

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Ryanair baut Marokko-Flüge ab Deutschland aus

Im Sommerflugplan 2024 wird der Billigflieger Ryanair die Destination Tanger auch ab Memmingen und Karlsruhe/Baden-Baden ansteuern. Ab Weeze stockt man die Anzahl der wöchentlichen Umläufe auf.  Mit 1. April 2024 wird der Lowcoster an den Verkehrstagen Montag und Freitag zwischen Tanger und Karlsruhe/Baden-Baden pendeln. Zwei Tage später wird der Carrier auch ab Memmingen diese Destination anbieten. Ab dem bayerischen Airport soll jeweils mittwochs und freitags geflogen werden. Für Weeze hat Ryanair angekündigt, dass in zwei Schritten auf fünf wöchentliche Umläufe aufgestockt werden soll. Diese Änderung ist mit 5. Juni 2024 wirksam. 

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Klamme Spicejet will insolvente Go First kaufen

Die indische Billigfluggesellschaft Spicejet steckt seit vielen Jahren in einer finanziellen Dauerkrise und ist immer wieder damit konfrontiert, dass Leasinggeber Flugzeuge einziehen und/oder Gläubiger Konkursanträge gegen das Unternehmen stellen. Nun beabsichtigt man den insolventen Mitbewerber Go First zu übernehmen. In der Mathematik ergibt Minus und Minus Plus. Diese Regel gilt nicht im Wirtschaftsleben, jedoch kommt es immer wieder vor, dass sich zwei oder mehrere angeschlagene Unternehmen zusammenschließen und/oder der eine Sanierungsfall den anderen übernimmt. So bahnt es sich jedenfalls in Indien an, denn Spicejet hat eine Börsenmitteilung herausgegeben, in der der Vorstand erklärt, dass man beabsichtigt die insolvente Go First zu übernehmen. Dass Spicejet, der erst kürzlich in Dubai-World Central eine Boeing 737-800 gepfändet wurde, die jedoch nach richterlicher Entscheidung wieder freigegeben wurde, das Geld dafür gar nicht hat, ist auch klar. Das will man sich aber ausleihen, sprich andere sollen für die beabsichtigte Übernahme von Go First bezahlen. Der Spicejet-Vorstand nennt auch gleich eine Summe: 270 Millionen U.S.-Dollar benötige man dafür und ganz nebenbei will man damit auch die eigene Finanzlage stabilisieren – also Schulden bezahlen, bei denen Gläubiger Druck machen. Ob Spicejet im Bieterverfahren zum Zug kommt oder nicht – das ist völlig offen. Laut lokalen Medienberichten sollen sich auch Sky One und Safrik Investments für den Kauf und die Wiederbelebung von Go First interessieren. Generell ist fraglich, ob das gelingen wird, denn ein ähnliches Projekt bezüglich Jet Airways steckt mitten im Chaos.

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Analyse: So macht die Generation Z Urlaub

Wie reisen die Digital Natives? Wo lassen sie sich inspirieren und welche Rolle spielen Reise-Influencer? Eine repräsentative Studie von HolidayCheck zeigt, dass die junge Generation vor allem authentische Erlebnisse auf ihren Reisen sucht und sich am liebsten vom sozialen Umfeld bei der Recherche inspirieren lässt. Die eigene Inszenierung in den sozialen Medien gehört dabei längst dazu, bedeutet für einige aber auch Druck, mit der eigenen Generation mithalten zu müssen.  Die Generation Z (kurz: Gen Z) umfasst im Allgemeinen diejenigen, die ungefähr zwischen Mitte der 1990er bis Mitte der 2010er-Jahre geboren wurden. Damit folgt sie auf die demografische Gruppe der Millennials und ist die erste Generation, die in einer vollständig digitalisierten Welt aufgewachsen ist. Post-Millennials sind es also gewohnt, Zugang zu einem scheinbar endlosen Wissensreservoir zu haben. Bei der eigenen Reiseplanung setzen die befragten 16- bis 27-Jährigen jedoch am liebsten auf Inspiration aus dem sozialen Umfeld. So verlässt sich etwa die Hälfte der Teilnehmenden auf Tipps von Familie und Freunden. Online-Reiseplattformen kommen wie die sozialen Medien für etwa 44 Prozent der Befragten als Inspirationsquelle infrage. Reise-Influencer halten dagegen nur etwa ein Fünftel für inspirativ. Eng damit verknüpft ist die wahrgenommene Glaubwürdigkeit. So zeigen die Ergebnisse, dass mehr als die Hälfte der Befragten an der Glaubwürdigkeit der sozialen Medien zweifelt, während das soziale Umfeld, gefolgt von Online-Reiseplattformen und Reisebüros zu den glaubwürdigsten Quellen für die Reiseplanung zählen. Weitere Infos zum Reiseverhalten und zu der Reiseplanung der Gen Z, finden Interessierte hier.  Gen Z lässt sich hauptsächlich von Instagram und YouTube inspirieren  Instagram,

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Air Corsica hat zwei weitere ATR72-600 bestellt

Die Fluggesellschaft Air Corsica und ATR haben einen Auftrag über zwei Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 festgezurrt. Der Kaufvertrag wurde schon während der Paris Air Show unterschrieben, doch erst jetzt haben die beiden Unternehmen den Auftrag öffentlich gemacht. Bislang führte ATR diese Order anonym in der Pipeline. Anfang dieser Woche outete sich dann die französische Air Corsica als Besteller von zwei ATR72-600, die die Regionalflotte modernisieren sollen, denn die beiden Maschinen dienen als Ersatz für ATR72-500. Die Auslieferungen sollen voraussichtlich im ersten Halbjahr 2024 erfolgen. „Dieser Auftrag markiert einen wichtigen Wendepunkt für Air Corsica, die einen besonderen Schwerpunkt auf die nachhaltige Entwicklung, die Zufriedenheit der korsischen Passagiere und die Konnektivität – insbesondere im Regionalverkehr – legt. Mit der Harmonisierung unserer Flotte um die ATR 72-600 werden wir weiterhin aktiv zum wirtschaftlichen Wohlstand unserer Insel beitragen und unseren Kunden ein schnelles, zuverlässiges, wirtschaftliches und sozialverträgliches Transportmittel zur Verfügung stellen“, so Marie-Hélène Casanova-Servas, Vorsitzende des Aufsichtsrats von Air Corsica. Derzeit besteht die Turbopropflotte der französischen Fluggesellschaft aus einer ATR42-500, vier ATR72-600 und einer ATR72-500. Weiters hat man zwei Airbus A320neo und vier A320 in der Flotte. Der Carrier ist auf Flüge von/nach Korsika spezialisiert. „Wir sind stolz darauf, Air Corsica bei der Umrüstung ihrer Flotte zu unterstützen und gemeinsam neue Standards für die regionale Luftfahrt zu setzen. Air Corsica war der Erstkunde des PW127XT-Triebwerks und der erste ATR-Betreiber weltweit, der USB-Steckdosen in alle seine Sitze integriert hat. Mit diesem gemeinsamen Pioniergeist setzen wir ein deutliches Zeichen: Die regionale Luftfahrt kann und muss zuverlässig,

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Sunclass hat zweiten Airbus A330neo eingeflottet

Der Ferienflieger Sunclass Airlines hat kürzlich einen zweiten Airbus A330-900 eingeflottet. Die Maschine wurde direkt ab Werk vom Hersteller übernommen.  Das Unternehmen will bis Ende 2030 die gesamte Flotte erneuern. Dazu will man weitere Neo-Modelle von Airbus beziehen. Firmenchef Valdemar Warburg hebt hervor, dass die neuen Maschinen maßgeblich zur Reduktion des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes beitragen würden. Wohl nicht ganz eigennützlich. Der niedrigere Treibstoffverbrauch ist für Sunclass Airlines durchaus von Vorteil. 

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Volotea stockt die Flotte weiter auf

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea will im kommenden Jahr weiter wachsen. Der Carrier bestätigte, dass vier weitere Maschinen eingeflottet werden sollen.  Allerdings machte man keine Angaben darüber, ob es sich um Airbus A319 oder A320 handeln wird beziehungsweise woher die Jets stammen werden. Derzeit besteht die Flotte von Volotea aus diesen beiden Maschinentypen. Insgesamt hat man 41 Flugzeuge.  

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Düsseldorfer Emirates-Lounge ist wieder geöffnet

Den Passagieren der Fluggesellschaft Emirates steht am Flughafen Düsseldorf nach siebenwöchigem Umbau wieder eine Lounge zur Verfügung. Diese ist rund 800 Quadratmeter groß und empfängt die Reisenden mit komplett neuen, cremefarbenen Ledersitzen, neuen Möbeln und Teppichen sowie einer neuen Beleuchtung und Küchenausstattung. Mit 115 Sitzplätzen zählt die Düsseldorfer Emirates-Lounge zu den größeren in Festland-Europa. Der Carrier unterhält eigenen Angaben nach an allen deutschen Flughäfen, die man im Streckennetz hat, derartige exklusive Wartebereiche. In den letzten fünf Monaten wurden auch jene in Frankfurt, Hamburg und München saniert. „Wir suchen kontinuierlich nach Möglichkeiten, das Reiseerlebnis in der Luft und am Boden noch besser zu machen, und die exklusiven Emirates Lounges sind ein wesentlicher Bestandteil unseres ‚Fly better‘-Markenversprechens. Die Investition in die Erneuerung aller Lounges zeigt das Engagement für unsere Passagiere und für unsere Flughafenpartner in Deutschland“, so Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe. Die Lounge am Flughafen Düsseldorf ist täglich ab drei Stunden vor Abflug der Emirates-Flüge EK56 und EK58 geöffnet und bietet eine große und monatlich wechselnde Auswahl an warmen und kalten Speisen, einschließlich zahlreicher veganer Optionen, des renommierten Caterers Do & Co, einen kostenlosen Bar-Service sowie private Duschräume. Zugang zu den Lounges haben alle Emirates-Passagiere der First Class und Business Class sowie Skywards-Mitglieder mit Platinum- oder Gold-Status, die in der Economy Class reisen. Der Zugang ist auch gegen Zahlung einer Gebühr möglich. Die Lounge am Düsseldorf Airport wurde im Mai 2009 als weltweit 20. Emirates Lounge offiziell eröffnet. Emirates fliegt seit 2001 ab Düsseldorf und verbindet mit

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Ab Hannover: TUIfly fliegt nach Burgas und Varna

Die deutsche Fluggesellschaft TUIfly plant für die Sommersaison 2024 neue Verbindungen zwischen Hannover und Bulgarien. Konkret sollen die Städte Burgas und Varna angeflogen werden. Die deutsche Fluggesellschaft TUIfly plant für die Sommersaison 2024 neue Verbindungen zwischen Hannover und Bulgarien. Die Airline plant Flüge nach Burgas und Varna, berichtet das Portal Aero Routes. Die Flüge zwischen Hannover und Vargas sowie Burgas sollen zweimal wöchentlich in den Flugplan aufgenommen werden. Die Flüge sollen mit Boeing 737-800 durchgeführt werden.

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