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Das sind Österreichs beliebteste Schigebiete

Das österreichische Sportmagazin „Sportaktiv“ hat die beliebtesten Schigebiete in Österreich ermittelt. Dazu befragte man zwischen Mitte September und Mitte November 2023 die Leser.  „Die Entscheidungen unserer Leserbasieren auf den Faktoren Produktstärke, Marke und subjektiven Erlebnissen. Österreichs Wintertourismus ist im globalen Vergleich echt Weltklasse. Sportaktiv gratuliert allen Gewinnern“, so Sportaktiv-Geschäftsführer Alfred Brunner.  Die TOP 3 der beliebtesten großen Skigebiete  Die TOP 3 der beliebtesten kleinen Skigebiete (unter 20 km Pisten)  Die TOP 3 der beliebtesten Langlaufregionen 

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Tui eröffnet neues Magic-Life-Hotel in der Türkei

Der Reisekonzern Tui nimmt im türkischen Beldibi ein Magic-Life-Hotel nach Teilsanierung und Umbau wieder in Betrieb. Es handelt sich um die sechste Clubanlage, die man in diesem Staat unterhält.  Der neue Club eröffnet als Adults-Only-Anlage und verspricht mit einem facettenreichen Programm aus Sport, Party und Show-Highlights attraktive Urlaubserlebnisse für Alleinreisende, Paare und Freundesgruppen ab 16 Jahren. Der neue Magic Life Beldibi befindet sich in direkter Strandlage und in unmittelbarer Nähe des beliebten Badeorts Kemer in der Provinz Antalya. Die 4,5 Hektar große Anlage bietet mit 190 Zimmern Platz für bis zu 370 Gäste. Sportfans können sich auf ein umfassendes Angebot freuen, das beispielweise Radsport, Beachvolleyball, tägliche Fitnesskurse und ein gut ausgestattetes Fitnessstudio inkludiert. Fünf Restaurants und fünf Bars sorgen für große kulinarische Vielfalt. Die bereits bestehende Anlage wird nach Abschluss der laufenden Wintersaison übernommen. 

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Turkish Airlines mit sechs Millionen Fluggästen im November 2023

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines hatte im November 2023 rund sechs Millionen Passagiere an Bord. Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man um 4,1 Prozent zulegen. Die angebotene Kapazität war um 12,1 Prozent erhöht. Die Auslastung wird seitens des Luftfahrtunternehmens mit 80,4 Prozent angegeben. Besonders im Bereich internationaler Gäste konnte man stark zulegen. Das Unternehmen meldet ein Plus von 11,2 Prozent.

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Berlin: Norse hat Miami-Flüge aufgenommen

Die norwegische Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways bedient seit 15. Dezember 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Miami und Berlin. Im Regelfall kommen Boeing 787-9, die mit 338 Sitzplätzen bestuhlt sind, zum Einsatz. Der Hinflug startet jeden Freitag um 13.15 Uhr am BER und landet um 18.00 Uhr Ortszeit in Miami. Die Flugzeit zum Miami International Airport beträgt zehn Stunden und fünfundvierzig Minuten. Zurück zum BER geht es jeden Donnerstagabend um 20.00 Uhr ab Miami mit Ankunft am Folgetag um 11.15 Uhr. Die Flugzeit auf dem Rückflug zum BER beträgt neun Stunden und fünfzehn Minuten. „Wir freuen uns, dass Norse Atlantic Airways dem Flugplan ab BER mit Miami ein spannendes Langstreckenziel hinzufügt. Florida ist gerade im Winter ein beliebtes Reiseziel und ab sofort nonstop erreichbar. Mit Miami und der Sommerverbindung zum New Yorker Flughafen JFK fliegt Norse Atlantic Airways gleich zwei gefragte US-Metropolen an der Ostküste an“, erklärt BER-Chefin Aletta von Massenbach. Miami liegt im Südosten der USA, am südlichen Zipfel des Bundesstaates Florida. Wegen seiner warmen Winter ist es ein beliebtes Sonnenziel in der kalten Jahreszeit. Neben ausgedehnten Sandstränden, erstklassigen Restaurants und hippen Beachbars sowie vielfältigen Sport- und Shopping-Angeboten gibt es in Miami jede Menge zu entdecken: Ob Ocean Drive, Miami Beach, Little Havanna, das Art-déco-Viertel oder der Everglades National Park – die einzigartige Mischung aus karibischem Flair, Glamour, Natur und US-amerikanischen Vibes macht die Magic City zu einem attraktiven Reiseziel. „Miami ist seit langem eine beliebte Destination, um im Winter Sonne zu tanken, und wir freuen uns, eine Direktverbindung ab Berlin

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November 2023: Play hatte 107.236 Passagiere

Die isländische Billigfluggesellschaft Play hatte im November 2023 insgesamt 107.236 Fluggäste an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man somit um 42 Prozent zulegen. Die Auslastung verschlechterte sich von 79 Prozent auf 74,5 Prozent. Während die Auslastung zurückging, verzeichnete das Luftfahrtunternehmen trotz eines Anstiegs der angebotenen Sitzkilometer (ASK) um 54 Prozent einen Anstieg der Einnahmen pro Einheit (RASK) im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Zusatzeinnahmen stiegen im Vergleich zum November 2022 um 30 Prozent. Ein erheblicher Teil der Passagiere reiste entweder von Island aus, nach Island oder mit Umsteigeverbindungen über die Fluggesellschaft.

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Sale-and-Leaseback: Lufthansa macht 12 Airbus-Jets zu Geld

Der Lufthansa Konzern hat zwölf Mittelstreckenjets der A320-Reihe im Rahmen von Sale-and-Leaseback-Deals zu Geld gemacht. Mit den Finanzmitteln sollen unter anderem Investitionen in neue Maschinen getätigt werden. Die Vereinbarung über den Sale-and-Lease-Back von zwölf Flugzeugen der Airbus A320-Familie wurde mit zwei Vertragspartnern, Clover Aviation Capital und dem langjährigen Geschäftspartner BBAM (Babcock & Brown Aircraft Management) zu günstigen kommerziellen Bedingungen abgeschlossen. Die Flugzeuge sind bis zu zwei Jahre alt und werden derzeit von Lufthansa Airlines, Lufthansa CityLine und Eurowings betrieben. Der Verkauf bringt im vierten Quartal 2023 einen Erlös von ca. 600 Millionen EUR. Die Flugzeuge werden für eine Laufzeit von 72 Monaten zurückgeleast. Die daraus resultierende Leasingverpflichtung wird nach IFRS 16 als Fremdkapital bilanziert und beläuft sich auf ca. 200 Millionen EUR. Ein aus dem Verkauf resultierender Buchgewinn in Höhe von ca. 100 Millionen EUR wird im EBIT erfasst. Der Buchgewinn fließt nicht in das Adjusted EBIT ein.  Die Transaktion wurde bereits im Finanzausblick der Lufthansa Group berücksichtigt, der von Nettoinvestitionen in Höhe von 2,5 bis 3 Milliarden EUR im Jahr 2023 ausgeht.

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Heston Airlines hat für NG Eagle den Erstflug durchgeführt

Mit Hilfe von Heston Airlines hat das in Nigeria ansässige Unternehmen NG Eagle am 10. Dezember 2023 den ersten Flug durchgeführt. Heston Airlines fliegt derzeit mit dem Airbus A320, der die Registrierung LY-WSM trägt, für das afrikanische Start-Up.  NG Eagle wurde als Nachfolgegesellschaft der Arik Air gegründet und hat zahlreiche Assets übernommen. Zu diesen zählen auch einige Boeing 737.

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Turkish Airlines übergibt erste Flugzeuge an Ajet

Der Turkish-Airlines-Konzern hat mit der Übertragung der ersten Maschinen des Typs Boeing 737-800 auf das AOC der Tochtergesellschaft Ajet begonnen. Diese wird die Low-Cost-Aktivitäten, die bislang unter der Marke Anadolujet angeboten wurden, fortführen und ausbauen. Bereits vor längerer Zeit hat Turkish Airlines angekündigt, dass sowohl die Cargo-Aktivitäten als auch Anadolujet auf jeweils eigene AOCs gestellt werden sollen. Bislang war der Billigflieger lediglich eine Marke des größten Luftfahrtunternehmens der Türkei. Seit einigen Wochen ist Ajet eine zertifizierte Fluggesellschaft, die im März 2024 an den Start gehen soll. Bereits jetzt wechseln die ersten Boeing 737-800 vom Turkish-AOC in jenes von Ajet. Schritt für Schritt sollen sämtliche Maschinen, die derzeit als Anadolujet unterwegs sind, von Ajet betrieben werden. Zusätzlich ist für die nächsten Jahre ein starkes Wachstum geplant, wobei noch vollkommen offen ist wie viele Maschinen die Billigflugtochter bekommen wird. Die Bestandsflotte, die derzeit auf dem Turkish-AOC registriert ist, besteht aus sieben Boeing 737-Max-8, 14 Airbus A321neo, neun A320neo und 46 B737-800.

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Usbekistan: Humo Air geht an den Start

Unter dem Namen Humo Air beabsichtigt in Tashkent eine neue Fluggesellschaft an den Start zu gehen. Der Verkauf von Flugtickets wurde bereits aufgenommen. Zunächst will man ab dem usbekischen Hauptstadtflughafen nach Karshi, Urgench, Nukus und Samarkand fliegen. Zunächst soll ein Airbus A320 betrieben werden. Im kommenden Jahr will man dann auch nach Dubai, Istanbul und Almaty fliegen.

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Russland: Putin will bis 2030 mindestens 1.000 Verkehrsflugzeuge aus eigener Produktion

Russlands Präsident Wladimir Putin hat während einer Pressekonferenz kritisiert, dass die Fluggesellschaften des von ihm regierten Staats „zu viele“ Maschinen der Hersteller Airbus und Boeing betreiben würden. Seine Politik ziele darauf ab dies zu ändern. In der Tat sind in der Russischen Föderation mehr westliche Muster im Einsatz als jene, die im eigenen Land gefertigt wurden. Das hat verschiedene Gründe, jedoch lässt sich dies vereinfacht damit erklären, dass die russischen Flugzeugbauer schlichtweg die potentielle Nachfrage nur mangelhaft bedienen konnten. Abgesehen von wenigen Neuentwicklungen haben viele Muster ihren Ursprung in der Sowjetzeit. Ein anderes Problem: Beispielsweise haben sich viele Operators über die zähe Ersatzteilverfügbarkeit beim Sukhoi SSJ-100 beklagt. Völlig unabhängig davon, dass die russischen Flugzeugbauer seit Jahrzehnten hausgemachte Probleme nicht in den Griff bekommen haben, will Putin, dass bis zum Jahr 2030 rund 1.000 Verkehrsflugzeuge im eigenen Land gefertigt werden. Allerdings benötigt man auch für diese einige westliche Komponenten. Putin gibt sich aber zuversichtlich, dass man dies lösen wird und im eigenen Land bauen kann. Bei vielen russischen Carriern gelten die im eigenen Land gefertigten Maschinen als unbeliebt. Selbst hohe Subventionen konnten bislang nicht alle Anbieter von den angeblichen Vorzügen der russischen Muster überzeugen. Bedingt durch den Umstand, dass auf unabsehbare Zeit nicht legal im Westen eingekauft werden kann, gibt es für zahlreiche Fluggesellschaften kaum Alternativen. Offiziell sind russische Airlines von der Ersatzteilversorgung westlicher Muster komplett abgeschnitten. In der Praxis werden die Sanktionen über Zwischenhändler, die in Staaten, die sich an den Sanktionen nicht beteiligen ansässig sind, effektiv umgangen. Die Politik

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