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Wingcopter gewinnt Gründerszene-Award

Das in Weinstadt ansässige Unternehmen Wingcopter, das auf die Entwicklung von Lieferdrohnen spezialisiert ist, wurde mit dem Gründerszene-Award 2023 ausgezeichnet. Der Sieger wurde in einem öffentlichen Abstimmungsverfahren unter 15 vorausgewählten Startups gewählt.  „Von den Gründerszene-Lesern zum Startup des Jahres gewählt zu werden, bedeutet uns sehr viel. Denn es würdigt die jahrelange harte Arbeit des gesamten Wingcopter-Teams. Jeder von uns steckt so viel Leidenschaft in seine Aufgaben, um den Transport von Gütern auf der schwierigsten Meile durch schnelle, effiziente und umweltfreundliche Drohnenlieferungen zu revolutionieren. Die Auszeichnung gibt uns noch mehr Energie, um auch die kommenden Jahren weiter durchzustarten“, so Tom Plümmer, Mitgründer und CEO von Wingcopter. 

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Ab 8. Jänner 2024: Lufthansa Group mit 20 wöchentlichen Tel-Aviv-Flügen

Seit dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel pausieren die Linienflüge der Lufthansa Group von/nach Tel Aviv. Die Wiederaufnahme wurde aus Sicherheitsgründen wiederholt verschoben. Nun will der Konzern ab 8. Jänner 2024 wieder den größten Airport Israels ansteuern. Zunächst wird lediglich ein stark reduzierter Flugplan angeboten. Lufthansa wird ab Frankfurt vier Umläufe pro Woche anbieten und ab München drei. Austrian Airlines plant ab Wien-Schwechat achtmal wöchentlich Kurs auf Tel Aviv zu nehmen. Swiss wird ab Zürich fünf wöchentliche Verbindungen anbieten. In Summe soll es rund 20 Flüge pro Woche von/nach Tel Aviv geben. Laut Lufthansa entspricht dies etwa 30 Prozent des regulären Flugplans. Zunächst wollen die Airlines des Kranich-Konzerns mit dem Maschinentyp Airbus A320 fliegen. Die Airlines der Lufthansa Group hatten am 9. Oktober 2023 ihre planmäßigen Flüge von und nach Tel Aviv ausgesetzt. Die ebenfalls ausgesetzten Flüge nach Beirut (Libanon) wurden 15. Dezember 2023, von Lufthansa, Swiss und Eurowings wieder aufgenommen. „Sicherheit hat für die Airlines der Lufthansa Group stets oberste Priorität. Die Lufthansa Group beobachtet die Sicherheitslage in Israel weiterhin intensiv und steht in engem Kontakt mit den lokalen und internationalen Behörden. Mit eventuellen Flugplananpassungen muss bei sich verändernden Bedingungen gerechnet werden“, erklärt der Kranich-Konzern in einer Medienmitteilung.

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740.000 Euro: Klimakleber werden von Eurowings zur Kasse gebeten

Über das Konzernmitglied Eurowings hat der Lufthansa-Konzern laut einem Medienbericht eine Schadenersatzforderung n der Höhe von 740.000 Euro gegen jene Klimakleber, die an mehreren deutschen Flughäfen für Chaos im Flugverkehr gesorgt haben, geltend gemacht. Deutschlands Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) begrüßt in einer ersten Reaktion die Vorgehensweise der Lufthansa Group. Wiederholt haben Klimakleber deutsche Verkehrsflughäfen heimgesucht. Dabei verschafften diese sich unrechtmäßig Zutritt zum Sicherheitsbereich und haben je nach Aktion den Flugverkehr gestört oder gar Flugzeuge mittels Farbe beschmiert oder sich gar an diesen festgeklebt. Aus Sicherheitsgründen musste jeweils der Flugbetrieb unterbrochen werden. Dadurch haben sich zahlreiche Flüge verspätet und den Airlines sind Mehrkosten, beispielsweise für Ausweichlandungen ankommender Flüge, entstanden. Für die Lufthansa Group macht das Konzernmitglied Eurowings zunächst 740.000 Euro geltend, berichtet die „Bild am Sonntag“. Den mutmaßlichen Verursachern werden zunächst Zahlungsaufforderungen zugeschickt. Nach Fristablauf wird die Angelegenheit gerichtlich geltend gemacht. Für die einzelnen Personen könnte dies schon allein wegen hoher Anwalts- und Gerichtskosten eine empfindlich teure Angelegenheit werden. Deutschlands Verkehrsminister Volker Wissing (FPD) begrüßt in einer ersten Reaktion die Vorgehensweise der Lufthansa Group. Auch fordert er, dass das Luftsicherheitsgesetz verschärft werden soll und erklärte, dass er sich in Kooperation mit seinem Parteikollegen Marco Buschmann (Justizminister) dafür einsetzen wird.

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Österreich: Bus- und Taxifahrer bekommen höhere Löhne

Die Wirtschaftskammer und die Gewerkschaft Vida haben Kollektivverträge für die Beschäftigten im Taxi- und Mietwagengewerbe sowie Lenker in privaten Autobusbetrieben abgeschlossen. Es kommt zu Erhöhungen der monatlichen Bezüge.  Per 1. Jänner 2024 steigen die Löhne der Taxi- und Mietwagenfahrer um 10,3 Prozent. Busfahrer bekommen 8,7 Prozent mehr Geld. „Der neue KV-Mindestlohn für die Buslenker:innen beträgt 2.773 Euro brutto im Monat. Das ist ein erstes gutes Mittel gegen den Personalmangel, macht die Branche wieder attraktiver für Berufseinsteiger, die die Stammbelegschaft vor den überbordenden Überstunden entlasten“, so Claudia Mairhofer, Leiterin des Bus-KV-Verhandlungsteams der Gewerkschaft Vida.  „Da es in der Taxi- und Mietwagenbranche so gut wie keine KV-Überzahlungen gibt, wirkt sich die prozentuelle Erhöhung der KV-Löhne in der Praxis direkt positiv für die Beschäftigen aus. Der neue KV-Mindestlohn beträgt ab 1.1.2024 1.880 Euro brutto im Monat, was einem Plus von 175 Euro entspricht“, erläutert Karl Delfs, Leiter des Vida-KV-Verhandlungsteams für den Taxi- und Mietwagenbereich. Zusätzlich konnte mit den Arbeitgebern vereinbart werden, dass der Mindestlohn ab 1.1.2025 2.000 Euro im Monat beträgt. 

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Neue Ziele im Linzer Sommerflugplan 2024

Noch ist es draußen kalt und gelegentlich fällt Schnee, aber der Sommerflugplan 2024 rückt Tag für Tag näher. In Linz-Hörsching gibt es im kommenden Jahr einige Neuigkeiten im Bereich der Charterflüge. Der Reiseveranstalter Springer Reisen bietet zwischen 24. Mai und 27. September 2024 eine jeweils an Freitagen durchgeführte Verbindung nach Skiathos an. Diese wird von der deutschen Fluggesellschaft Avanti Air mit de Havilland Dash 8-400 bedient. Rhomberg Reisen legt die Destination Aktion auf, die ebenfalls von Avanti Air bedient wird. Neu ist auch das Ziel Stettin, das Eurotours im Sommer 2024 anbieten wird. Dieses Ziel wird von Avanti Air zwischen 13. Mai und 14. Oktober 2024 angeboten. Dieser Tour Operator ist eine Tochtergesellschaft von Ruefa-Reisen-Verkehrsbüro und steht unter anderem hinter der Marke Hofer-Reisen. Neben den neuen Urlaubszielen warten auch im nächsten Sommer wieder viele altbewährte Klassiker im Charterflugprogramm. Insgesamt geht es in der Sommersaison 24x pro Woche ab Linz in den Urlaub. Allem voran, warten neben den beliebten griechischen Urlaubsinseln Rhodos (3x wöchentlich) und Kos, der allseits bekannte Klassiker Kreta/Heraklion, mit insgesamt 5 wöchentlichen Abflügen auf seine Gäste. Seit dem letzten Sommer geht es direkt ab Linz nach Kefalonia. So auch in der nächsten Saison! Nicht umsonst gilt die griechische Insel im Ionischen Meer als Geheimtipp, denn kaum eine davon ist so grün und vielseitig wie Kefalonia. Mit seinen traumhaften Stränden im Süden und seiner bergigen Landschaft im Norden zählt die Insel zu den wahren Juwelen Griechenlands und erweist sich größter Beliebtheit. Abseits von Griechenland geht es im nächsten Sommer

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Tipps für sichere Schitouren

Der Winter legte einen beeindruckenden Start hin. Rekordschneemengen und eisige Temperaturen prägten den diesjährigen Frühwinter in den Ostalpen. Aber auch die Lawinengefahr im Gelände war bereits an mehreren Tagen „groß“ (Stufe 4 auf der fünfteiligen Skala).   Der Alpenverein rechnet auch in dieser Saison mit einem hohen Aufkommen an Tourengehern. Nach wie vor sterben durchschnittlich 22 Menschen pro Winter in Lawinen – um diese Zahl zu senken, engagiert sich der Österreichische Alpenverein seit Jahrzehnten in der Prävention und Aufklärungsarbeit und gibt fünf Tipps für eine sichere Skitouren-Saison.   1.) Lawinenupdate: Geballtes Lawinenwissen für Wintersportler   Das „Lawinenupdate“, die erfolgreiche Vortragstournee des Alpenvereins, liefert eine wertvolle theoretische Wissensbasis für den Tourenwinter – am 13.12.2023 auch als Livestream. Bergführer Michael Larcher beleuchtet ausgewählte Lawinenereignisse des vergangenen Winters und hilft dem Publikum, den Blick für Gefahrenmuster zu schärfen und grundlegende Sicherheitsmaßnahmen zu verinnerlichen. Der zweite Teil des Vortrags bietet jede Menge Praxiswissen für Tourengeher: Wie funktioniert die Notfallausrüstung, wie läuft ein LVS-Check ab, wie sucht man effizient nach Verschütteten und wo findet man die richtigen Kurse, um den Ernstfall Lawine zu üben? Um die Inhalte zu vertiefen, empfiehlt der Alpenverein die interaktiven eLearnings „Skitouren-Standards: auf Tour“ sowie „Notfall Lawine“, die kostenlos über die Alpenverein Akademie zur Verfügung stehen.   2.) Tipps für Skitouren   Im Gegensatz zu gesicherten Skigebieten lauern im freien Gelände zusätzliche Gefahren, die eigenverantwortliches und risikobewusstes Handeln erfordern. Schon einfache Tipps helfen, das Lawinenrisiko zu reduzieren. „Drei Fragen sollte jeder, der im freien Skiraum unterwegs ist, immer im Kopf haben:

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Qantas: Erster A220-300 in Australien angekommen

Mit der VH-X4A ist der erste von vorerst 29 Airbus A220-300 nach Australien ausgeliefert werden. Die Maschine wird künftig unter der Marke Qantas Link betrieben und ist der Auftakt des Ersatzes der in die Jahre gekommenen Boeing-717-Flotte. Eigentlich ist man in Downunder mit der noch von McDonnell Douglas entwickelten Boeing 717 (ursprünglicher Projektname: McDonnell Douglas MD-95) sehr zufrieden, aber das Muster verbraucht im direkten Vergleich mit aktuellen Modellen wie Airbus A200 deutlich mehr Treibstoff. Ersatz für die 717 gibt es im Hause Boeing nicht, denn die Produktion ist schon lange eingestellt worden und die DC-9/MD-80-Reihe wurde nicht mehr weiterentwickelt. Ein Auslaufmodell also. Nach längerer Evaluierung hat sich Qantas dazu entschlossen, dass man als Ersatz für die zunehmend in die Jahre kommenden B717 vorerst 29 Airbus A220 anschafft. Die erste Einheit wurde nun ausgeliefert und diese macht mit einer spektakulären Special Livery auf sich aufmerksam. Bereits vor der Übernahme ist diese um die Welt gegangen. Für Airbus Canada ist das Ereignis ebenfalls wichtig, denn erstmals hat man einen Operator auf dem Kontinent Australien. Qantas hat sich dafür entschieden, das kulturelle Erbe der australischen Ureinwohner mit einem Design der Pitjantjatjara-Künstlerin Maringka Baker zu würdigen. Ein kompliziertes Muster aus 20.000 Punkten stellt die Geschichte zweier Schwestern dar, die über die Weiten Australiens zurück in ihre Heimat reisen.  Besagter Airbus A220-300 ist am 16. Dezember 2023 in Sydney eingetroffen. Die Maschine wurde von Montreal (Mirabel) über Vancouver, Honolulu und Nadi in die Metropole überstellt. Laut Qantas soll die VH-X4A demnächst auf der Route Melbourne-Canberra

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Easyjet gibt Becher und Besteck an Crews aus

Bei der Billigfluggesellschaft Easyjet zählen Becher und Besteck künftig zur Dienstkleidung des fliegenden Personals. Das Unternehmen will künftig für die Verpflegung der Mitarbeiter nur noch wiederverwendbare Gegenstände ausgeben.  Eigenen Angaben nach hat Easyjet nach einer Testphase mit der Ausgabe vo Bestecksets und wiederverwendbaren Bechern an die Piloten und Flugbegleiter begonnen. Personen, die neu in das Unternehmen eintreten, sollen dies künftig gemeinsam mit der Uniform ausgehändigt bekommen.  „Unsere Crew hat diesen Testversuch unter ihre Fittiche genommen und dabei wie immer hervorragende Arbeit geleistet. Wir haben es ihrer Leidenschaft und ihrem Engagement zu verdanken, dass wir nun in der Lage sind, unnötige Abfälle zu verringern und diese wichtige  Initiative netzwerkweit einzuführen. Dies ist nur eine der vielen Maßnahmen, mit denen wir daran arbeiten, die Umweltauswirkungen unseres Betriebs zu verringern. Wir werden weiterhin neue Initiativen erproben und kontinuierliche Verbesserungen vornehmen, um dieses Ziel zu erreichen“, so Angela Mullen, Head of Inflight Retail Operations bei Easyjet. 

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Eurowings verbindet Berlin mit Tiflis

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings verbindet künftig Berlin mit Tiflis. Konkret soll ein wöchentlicher Flug angeboten werden. Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings verbindet die deutsche Hauptstadt Berlin mit der georgischen Hauptstadt Tiflis. Konkret soll ein wöchentlicher Flug nach Tiflis führen.

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Airbus: Turkish Airlines mit Großbestellung

Der Flugzeughersteller meldet einen Großauftrag über 230 Airbus-Flugzeuge. Auftraggeber ist die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines, die ihre Flotte verdoppeln will. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines hat bei Airbus einen Großauftrag erteilt. Die Airline bestellt bei Airbus 230 Flugzeuge, darunter 150 A321neo, 60 A350-900, 15 A350-1000 und 5 A350. Der Gesamtauftrag umfasst sogar 355 Flugzeuge, die Airline sichert sich Optionen für weitere 125 Flugzeuge, berichtet das Portal Aero.de.

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