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Wetlease: Wamos Air fliegt erneut für Air New Zealand

Die spanische Fluggesellschaft Wamos Air konnte einen Wetlease-Auftrag in Neuseeland an Land ziehen. Der Carrier wird im kommenden Jahr erneut zwischen Auckland und Perth für Air New Zealand fliegen.  Zum Einsatz kommt ein Airbus A330-200. Bereits in diesem Jahr war Wamos Air über einen langen Zeitraum hinweg im Auftrag des neuseeländischen Carriers im Einsatz. Hintergrund ist, dass Air New Zealand aufgrund von Problemen mit Pratt&Whitney-Triebwerken zu wenig Kapazität zur Verfügung hat. Dies kompensiert man durch den Wetlease-Einsatz des von Wamos Air betriebenen Airbus A330-200. Derzeit ist vorgesehen, dass der spanische Carrier ab Anfang 2024 bis zumindest April 2024 in Neuseeland im Einsatz sein wird. 

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Air Baltic feiert sieben Jahre Airbus A220-300

Vor ziemlich genau sieben Jahren hat Air Baltic den kommerziellen Erstflug mit dem Muster Airbus A220-300, das damals noch als Bombardier CS-300 bezeichnet wurde, durchgeführt. Dieser führte am 14. Dezember 2016 von Riga nach Amsterdam.  „Der Airbus A220-300 hat sich für unsere Airline als einer der wichtigsten und wertvollsten Vermögenswerte des Unternehmens etabliert. Mit diesem Flugzeug betreiben wir jetzt eine der effizientesten und umweltfreundlichsten Flotten am Himmel und bieten unseren Fluggästen durchgängig einen erstklassigen Service. Der Airbus A220-300 hat unsere Erwartungen in Bezug auf die Leistung übertroffen und ermöglicht es uns, auch weiter entfernte und vielfältige Ziele anzufliegen, darunter Marrakesch, Agadir, Dubai und Gran Canaria. Außerdem begrüßen wir in diesem Monat unsere 46. A220-300, und wir streben weiterhin 50 Flugzeuge im Jahr 2024 an“, erklärt Geschäftsführer Martin Gauss.  Darüber hinaus hat das Unternehmen eine feste Kaufvereinbarung über 30 weitere Airbus A220-300 mit Kaufrechten für weitere 20 Flugzeuge desselben Typs bekannt gegeben. Damit wird Air Baltic zum größten A220-300-Betreiber in Europa. Bislang hat der Carrier mehr als 13 441 000 Passagiere mit Airbus A220-300-Flugzeugen befördert. Die Airbus A220-300 der Fluggesellschaft haben über 150 000 Flüge absolviert und 328 000 Blockstunden geflogen. 

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Hamburg: Rund 25 Prozent der Passagiere nutzen Gepäckaufgabe-Automaten

Der Hamburger Flughafen bietet seit dem Jahr 2017 an, dass Passagiere ausgewählter Flughäfen ihre Gepäckstücke an SB-Automaten aufgeben können. Mittlerweile wurden in diesem Jahr so eine Million Koffer eingecheckt.  Der Airport teilt mit, dass im Schnitt jedes vierte Gepäckstück über die Automaten aufgegeben wird. Zu Stoßzeiten soll rund die Hälfte der Fluggäste das Angebot in Anspruch nehmen. „Am Hamburger Flughafen setzen wir verstärkt auf technische Lösungen, die unseren Passagieren die Reiseplanung erleichtern und ihnen aus dem Alltag vertraut sind. Unsere Gepäckautomaten sind beispielsweise mit einem Touchdisplay ausgestattet und lassen sich ganz intuitiv bedienen. Dass wir heute die Millionenmarke knacken konnten, zeigt ganz deutlich, wie gut das Angebot angenommen wird“, sagt Mirjam Fröhlich, Leiterin Terminal- und Gepäckmanagement am Hamburg Airport. „Es freut mich besonders, dass wir gemeinsame mit unseren Airline-Partnern unseren Passagieren mehr Komfort durch Technik bieten.“  Folgende Airlines bieten die SB-Kofferaufgabe in Hamburg an: 

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Bamboo will wieder auf Wachstumskurs gehen

Die vietnamesische Billigfluggesellschaft will innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre die Flotte auf 30 Maschinen erweitern. Bis Feber 2024 will man 18 Flugzeuge in Betrieb haben.  Mittelfristig wird man auf eine reine Airbus-Flotte setzen. Die Langstreckenmaschinen des Typs Boeing 787-9 wurden zwischenzeitlich an die Leasinggeber zurückgeben. Das Unternehmen kündigt an, dass die Regionaljets des Typs Embraer 190 in absehbarer Zeit die Flotte verlassen werden und durch Modelle der A320neo-Reihe ersetzt werden sollen.  Der Carrier stand zuletzt nicht nur wegen den Auswirkungen der Corona-Pandemie stark unter Druck, sondern man hat auf der Langstrecke erhebliche Verluste eingeflogen. Aus diesem Segment hat man sich zwischenzeitlich komplett zurückgezogen. Eigenen Angaben nach konnte man auch die Personalkosten erheblich senken. Bamboo trennte sich von fliegendem Personal, das im Ausland stationiert war. 

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Münster/Osnabrück rechnet mit schwarzen Zahlen

Der Flughafen Münster/Osnabrück geht davon aus, dass man mit Jahresende 2023 etwa 990.000 Passagiere gezählt haben wird. Damit würde man um 19 Prozent über dem Vorjahreswert liegen und hätte als einer der wenigen deutschen Airports das Vorkrisenaufkommen wieder erreicht.  Der FMO wird in 2023 ein positives Betriebsergebnis von über fünf Millionen Euro erzielen. Erstmals seit dem Jahr 2011 kann der Flughafen in diesem Jahr darüber hinaus auch wieder ein positives Bilanzergebnis von rd. 250.000 Euro ausweisen.    Geschäftsführer Rainer Schwarz lobte dasEngagement des FMO-Teams: „Großer Dank an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Corona-Zeit eine hoheFlexibilität gezeigt und in diesem Jahr den FMO mit großempersönlichem Einsatz wieder so schnell auf Erfolgskurs gebracht haben.“ 

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Brussels Airlines: Technisches Personal droht mit Streik

Bei der belgischen Lufthansa-Tochter Brussels Airlines bahnt sich nun auch ein Tarifstreit mit dem technischen Personal an. Zwei Gewerkschaften erklärten, dass man eine Schlichtung anstrebt, eine dritte jedoch droht mit Streik.  Die Arbeitnehmervertretungen BBTK/Setca und ACV Puls/CNE haben bereits öffentlich darauf aufmerksam gemacht, dass man zu Arbeitsniederlegungen aufrufen wird, sofern der Schlichtungsversuch scheitern sollte. Erklärt wird weiters, dass man sowohl mit der Entlohnung als auch mit den Arbeitsbedingungen unzufrieden ist.  Damit befindet sich Brussels Airlines nach Piloten und Flugbegleitern mit einer weiteren großen Beschäftigungsgruppe, den Technikern, im Clinch. Zuletzt konnten Streikandrohungen des fliegenden Personals abgewendet werden, jedoch gestalten sich die Verhandlungen beim Kabinenpersonal äußerst zäh. Mit den Flugzeugführern konnte bereits eine Einigung erzielt werden. 

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Comac C919 erstmals in Hongkong gelandet

Der chinesische Flugzeugbauer Comac hat auf dem internationalen Flughafen von Hongkong die beiden im Inland entwickelten Muster ARJ21 und C919 ausgestellt. Der zuletzt genannte Typ ist somit erstmals in der Sonderverwaltungszone gelandet.  Vor Ort wurde eine Zeremonie abgehalten, an der unter anderem Chief Executive John Lee und andere hochrangige Vertreter teilgenommen haben. Die Maschine wurde mit der üblichen Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt.  Während der ARJ21 bereits außerhalb von China im Einsatz ist, fliegt die C919 bislang ausschließlich für chinesische Carrier und das fast ausschließlich im Inlandsverkehr. Beide Typen gelten als große Hoffnungsträger der Luftfahrtindustrie der Volksrepublik China. Während dem Aufenthalt in Hongkong wurden zahlreiche Führungen für die Bevölkerung organisiert, um die C919 bekannter zu machen. 

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SZ-Reisen legt Sundair-Sonderflüge ab Erfurt auf

Unter der Marke Momento legt der sächsische Reiseveranstalter SZ-Reisen einige Sonderflüge ab Erfurt auf. Diese werden von der deutschen Ferienfluggesellschaft Sundair durchgeführt.  Geplant sind Charterflügen nach Neapel, Santorin und Sardinien. Diese sind für den 15. April 2024, 1. Mai 2024 und 3. Juni 2024 vorgesehen. Vorerst handelt es sich um einzelne Sonderflüge, die im Rahmen von Pauschalreisen angeboten werden.  

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Volotea startet Basis in Bari

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat eine Basis im italienischen Bari errichtet. Es handelt sich um den Stützpunkt Nummer 21 im Netzwerk des Carriers.  Das Luftfahrtunternehmen stationiert vorerst einen Airbus A320 in Bari. Mit diesem werden schrittweise acht zusätzliche Destinationen, die sich in Kroatien, Spanien, Griechenland, Frankreich und Italien befinden, aufgenommen. Die überwiegende Mehrheit der neuen Ziele werden ab dem kommenden Jahr bedient. 

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Norse hat Miami-Paris (Charles de Gaulle) aufgenommen

Vor wenigen Tagen hat Norse Atlantic Airways eine Nonstopverbindung zwischen Miami und Paris-Charles des Gaulle aufgenommen. Diese wird mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787-9 bedient.  In der französischen Hauptstadt unterhält das norwegische Luftfahrtunternehmen keine Basis. Die Flugzeuge fliegen im Normalfall von Oslo nach Miami, anschließend nach Paris und wieder zurück in die USA. Dann geht es wieder nach Norwegen. Norse-Chef Bjørn Tore Larsen äußerte große Hoffnungen, dass man von der hohen Nachfrage im Einzugsgebiet der Airports von Paris-Charles de Gaulle und Miami profitieren kann. Die Neuaufnahme wird mehrmals wöchentlich bedient. 

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