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Bamboo will wieder auf Wachstumskurs gehen

Die vietnamesische Billigfluggesellschaft will innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre die Flotte auf 30 Maschinen erweitern. Bis Feber 2024 will man 18 Flugzeuge in Betrieb haben.  Mittelfristig wird man auf eine reine Airbus-Flotte setzen. Die Langstreckenmaschinen des Typs Boeing 787-9 wurden zwischenzeitlich an die Leasinggeber zurückgeben. Das Unternehmen kündigt an, dass die Regionaljets des Typs Embraer 190 in absehbarer Zeit die Flotte verlassen werden und durch Modelle der A320neo-Reihe ersetzt werden sollen.  Der Carrier stand zuletzt nicht nur wegen den Auswirkungen der Corona-Pandemie stark unter Druck, sondern man hat auf der Langstrecke erhebliche Verluste eingeflogen. Aus diesem Segment hat man sich zwischenzeitlich komplett zurückgezogen. Eigenen Angaben nach konnte man auch die Personalkosten erheblich senken. Bamboo trennte sich von fliegendem Personal, das im Ausland stationiert war. 

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Münster/Osnabrück rechnet mit schwarzen Zahlen

Der Flughafen Münster/Osnabrück geht davon aus, dass man mit Jahresende 2023 etwa 990.000 Passagiere gezählt haben wird. Damit würde man um 19 Prozent über dem Vorjahreswert liegen und hätte als einer der wenigen deutschen Airports das Vorkrisenaufkommen wieder erreicht.  Der FMO wird in 2023 ein positives Betriebsergebnis von über fünf Millionen Euro erzielen. Erstmals seit dem Jahr 2011 kann der Flughafen in diesem Jahr darüber hinaus auch wieder ein positives Bilanzergebnis von rd. 250.000 Euro ausweisen.    Geschäftsführer Rainer Schwarz lobte dasEngagement des FMO-Teams: „Großer Dank an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Corona-Zeit eine hoheFlexibilität gezeigt und in diesem Jahr den FMO mit großempersönlichem Einsatz wieder so schnell auf Erfolgskurs gebracht haben.“ 

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Brussels Airlines: Technisches Personal droht mit Streik

Bei der belgischen Lufthansa-Tochter Brussels Airlines bahnt sich nun auch ein Tarifstreit mit dem technischen Personal an. Zwei Gewerkschaften erklärten, dass man eine Schlichtung anstrebt, eine dritte jedoch droht mit Streik.  Die Arbeitnehmervertretungen BBTK/Setca und ACV Puls/CNE haben bereits öffentlich darauf aufmerksam gemacht, dass man zu Arbeitsniederlegungen aufrufen wird, sofern der Schlichtungsversuch scheitern sollte. Erklärt wird weiters, dass man sowohl mit der Entlohnung als auch mit den Arbeitsbedingungen unzufrieden ist.  Damit befindet sich Brussels Airlines nach Piloten und Flugbegleitern mit einer weiteren großen Beschäftigungsgruppe, den Technikern, im Clinch. Zuletzt konnten Streikandrohungen des fliegenden Personals abgewendet werden, jedoch gestalten sich die Verhandlungen beim Kabinenpersonal äußerst zäh. Mit den Flugzeugführern konnte bereits eine Einigung erzielt werden. 

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Comac C919 erstmals in Hongkong gelandet

Der chinesische Flugzeugbauer Comac hat auf dem internationalen Flughafen von Hongkong die beiden im Inland entwickelten Muster ARJ21 und C919 ausgestellt. Der zuletzt genannte Typ ist somit erstmals in der Sonderverwaltungszone gelandet.  Vor Ort wurde eine Zeremonie abgehalten, an der unter anderem Chief Executive John Lee und andere hochrangige Vertreter teilgenommen haben. Die Maschine wurde mit der üblichen Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt.  Während der ARJ21 bereits außerhalb von China im Einsatz ist, fliegt die C919 bislang ausschließlich für chinesische Carrier und das fast ausschließlich im Inlandsverkehr. Beide Typen gelten als große Hoffnungsträger der Luftfahrtindustrie der Volksrepublik China. Während dem Aufenthalt in Hongkong wurden zahlreiche Führungen für die Bevölkerung organisiert, um die C919 bekannter zu machen. 

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SZ-Reisen legt Sundair-Sonderflüge ab Erfurt auf

Unter der Marke Momento legt der sächsische Reiseveranstalter SZ-Reisen einige Sonderflüge ab Erfurt auf. Diese werden von der deutschen Ferienfluggesellschaft Sundair durchgeführt.  Geplant sind Charterflügen nach Neapel, Santorin und Sardinien. Diese sind für den 15. April 2024, 1. Mai 2024 und 3. Juni 2024 vorgesehen. Vorerst handelt es sich um einzelne Sonderflüge, die im Rahmen von Pauschalreisen angeboten werden.  

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Volotea startet Basis in Bari

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat eine Basis im italienischen Bari errichtet. Es handelt sich um den Stützpunkt Nummer 21 im Netzwerk des Carriers.  Das Luftfahrtunternehmen stationiert vorerst einen Airbus A320 in Bari. Mit diesem werden schrittweise acht zusätzliche Destinationen, die sich in Kroatien, Spanien, Griechenland, Frankreich und Italien befinden, aufgenommen. Die überwiegende Mehrheit der neuen Ziele werden ab dem kommenden Jahr bedient. 

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Norse hat Miami-Paris (Charles de Gaulle) aufgenommen

Vor wenigen Tagen hat Norse Atlantic Airways eine Nonstopverbindung zwischen Miami und Paris-Charles des Gaulle aufgenommen. Diese wird mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787-9 bedient.  In der französischen Hauptstadt unterhält das norwegische Luftfahrtunternehmen keine Basis. Die Flugzeuge fliegen im Normalfall von Oslo nach Miami, anschließend nach Paris und wieder zurück in die USA. Dann geht es wieder nach Norwegen. Norse-Chef Bjørn Tore Larsen äußerte große Hoffnungen, dass man von der hohen Nachfrage im Einzugsgebiet der Airports von Paris-Charles de Gaulle und Miami profitieren kann. Die Neuaufnahme wird mehrmals wöchentlich bedient. 

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Air Serbia geht Kooperation mit Lufthansa Technik ein

Die Fluggesellschaft Air Serbia hat mit Lufthansa Technik einen Fünfjahresvertrag über Total Component Support für die Airbus-A320ceo-Flotte abgeschlossen.  Der Vertrag beinhaltet umfassende MRO-Dienstleistungen (Maintenance, Repair & Overhaul) sowie Ersatzteilpooling und Homebase-Services für die benötigten Komponenten in Belgrad, Serbien, beginnend im Januar 2024. „Wir haben ehrgeizige Ziele für unsere Fluggesellschaft, und wenn wir auf das Ende des nächsten Jahrzehnts blicken, könnte unsere Fluggesellschaft mehr als 50 Flugzeuge betreiben. Dafür brauchen wir einen zuverlässigen Partner, der uns mit den bestmöglichen Dienstleistungen unterstützt – auch an unserer Heimatbasis in Belgrad. Die Partnerschaft mit Lufthansa Technik wird daher zur operativen Exzellenz von Air Serbia beitragen“, so Air-Serbia-Chef Jiri Marek. 

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Deutschland bestellt bis zu 82 Airbus H145M

Die deutsche Bundeswehr hat bei Airbus Helicopters eine Großbestellung von bis zu 82 Helikoptern des Typs H145M aufgegeben. Dabei handelt es sich um 62 Festbestllungen und 20 Optionen.  Laut Airbus Helicopters ist es der größte Einzelauftrag, den man bislang für dieses Fluggerät an Land ziehen hat können. Die Hubschrauber werden mit dem Waffenmanagementsystem HForce ausgerüstet sein. Der Vertrag umfasst auch sieben Jahre Support- und Serviceleistungen, um eine optimale Inbetriebnahme zu gewährleisten. 57 Hubschrauber sind für das Heer vorgesehen, die Spezialkräfte der Luftwaffe werden fünf H145Ms erhalten.  „Wir sind stolz darauf, dass sich die Bundeswehr für die Bestellung von bis zu 82 H145M-Hubschrauber entschieden hat“, sagte Bruno Even, CEO von Airbus Helicopters. „Die H145M ist ein sehr robuster militärischer Mehrzweckhubschrauber. Die deutsche Luftwaffe hat mit ihrer H145M LUH-Flotte für Spezialeinheiten bereits erhebliche Einsatzerfahrung gesammelt. Wir werden sicherstellen, dass die Bundeswehr die Hubschrauber gemäß dem sehr ehrgeizigen Lieferplan erhält, der die ersten Auslieferungen im Jahr 2024 vorsieht, weniger als ein Jahr nach Vertragsunterzeichnung.“  Die bestellten H145M werden in der Basisversion mit fest installierten Vorrichtungen ausgestattet, inklusive des von Airbus Helicopters entwickelte Waffenmanagementsystem HForce. Damit kann die Bundeswehr ihre Piloten auf demselben Hubschraubertyp ausbilden, der auch im Einsatz und im Kampf eingesetzt wird. Kostspielige Typenwechsel entfallen und es wird ein Höchstmaß an Professionalisierung erreicht.  Der H145M ist ein militärischer Mehrzweckhubschrauber, der eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten bietet. Innerhalb weniger Minuten kann der Hubschrauber von einer leichten Angriffsrolle mit axialer ballistischer und lenkbarer Bewaffnung und einem hochmodernen Selbstschutzsystem in eine Version für Spezialeinsätze umgerüstet

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Travelport und Virgin Atlantic bauen Kooperation aus

Travelport und Virgin Atlantic setzen ihre über viele Jahre gewachsene Vertriebspartnerschaft fort und erweitern sie zusätzlich. Demnach wird die Airline Reisemittlern weiterhin alle Flugangebote und Services über die Vertriebsplattform Travelport+ zur Verfügung stellen.   Dazu gehören künftig auch NDC-Inhalte. So werden unter anderem Flüge, Tarife, Sonderangebote und weitere Services grafisch dargestellt und um zahlreiche weiterführende Informationen ergänzt. Damit lassen sich Offerten von Virgin Atlantic noch besser und schneller vergleichen. Reisebüros können exakt die Wünsche ihrer Kunden bedienen sowie attraktive Zusatzleistungen anbieten.  „Unsere Partnerschaft mit Travelport und die bevorstehende Integration von NDC-Content schafft einen echten Mehrwert sowohl für die Nutzer in den Reisebüros als auch für Reisende“, betont Juha Jarvinen, Chief Commercial Officer bei Virgin Atlantic. „Travelport+ erweitert die Auswahlmöglichkeiten, gerade auch im Bereich von Zusatzleistungen, und bietet ihnen die besten Optionen von Virgin Atlantic für die Buchung von Flügen und Zusatzleistungen.“  Jason Clarke, Chief Commercial Officer Travel Partners bei Travelport, ergänzt: „Mit Travelport+ und der Integration von NDC-Inhalten unterstützen wir Virgin Atlantic ebenso zielgerichtet wie effektiv bei ihrer modernen Vertriebsstrategie. Unser Ziel ist es, Service und Nutzererfahrung für die Anwender immer weiter zu optimieren und so nahtlos wie möglich zu gestalten.“ 

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