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Kanada: Erneut Pakistan-International-Crewmitglied geflüchtet

Nach der Landung eines von Pakistan International Airlines durchgeführten Linienfluges von lahore nach Toronto ist neuerlich ein Flugbegleiter spurlos verschwunden. Er ist nicht mehr zum Rückflug erschienen, so dass vermutet wird, dass er geflüchtet ist. Es handelt sich nicht um den ersten Vorfall dieser Art, denn erst vor rund vier Wochen haben sich zwei andere PIA-Flugbegleiter in Kanada aus dem Staub gemacht. Es wird davon ausgegangen, dass diese auf diesem Weg von Pakistan in den nordamerikanischen Staat geflüchtet sind. Es handelt sich um eine illegale Einreise, die sich die kanadischen Behörden in dieser Form nicht gefallen lassen. Viele Staaten gewähren Besatzungen von Verkehrsflugzeugen, aber auch von Schiffen, zahlreiche Ausnahmen bei der Einreise. Die Gesetzgeber gehen davon aus, dass die Crews nur übernachten und dann bei nächster Gelegenheit wieder in Dienst gehen und außer Landes fliegen werden. Immer wieder kommt es vor, dass Piloten und/oder Flugbegleiter die Gelegenheit zur Flucht nutzen. Besonders bekannt war dieses Phänomen zu Zeiten des eisernen Vorhangs, denn gelegentlich sind Besatzungsmitglieder der DDR-Interflug bei Flügen ins „nichtsozialistische Ausland“ abhandengekommen. Laut lokalen Medienberichten soll der Pakistan-International-Airlines-Flugbegleiter zunächst nicht auffällig gewesen sein. Er soll nicht zum Rückflug nach Islamabad erschienen sein. Sowohl der Kapitän als auch die Fluggesellschaft haben ihn nicht mehr erreichen können. Angesichts des Umstands, dass immer wieder pakistanische Besetzungsmitglieder „auf diesem Weg“ das Land verlassen, geht man nicht davon aus, dass dem Steward etwas zugestoßen ist. Die Maschine ist dann aus Kanada ohne diesen Flugbegleiter zurückgeflogen. Pakistan International ist durchaus bekannt, dass es immer wieder vorkommt,

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Riyadh Air und Turkish Airlines wollen kooperieren

Noch ist die geplante Fluggesellschaft Riyadh Air keinen Meter geflogen, aber die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, denn in Zukunft will man mit Turkish Airlines eng zusammenarbeiten. Beide Unternehmen haben am Montag, den 4. Dezember 2023 mitgeteilt, dass ein LOI, der zu Codeshare- und Interlining-Kooperationen führen soll, unterschrieben wurde. Auch soll es eine Kooperation bei den Vielfliegerprogrammen geben. Riyadh Air befindet sich derzeit im Aufbau und soll ein größerer Netzwerkcarrier, der unter anderem Emirates und Etihad Airways Paroli bieten soll, werden. Sowohl für die Lang- als auch die Kurz- und Mittelstrecke hat man bereits zahlreiche Maschinen bestellt. Es wird damit gerechnet, dass es noch zur einen oder anderen „Nachbestellung“ kommen wird.

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Bergamo: Aeroitalia holt sich Saab 340 ins Wetlease

Die Fluggesellschaft Aeroitalia hat sich für den Betrieb der Inlandsstrecke zwischen Bergamo und Rom-Fiumicino einen neuen Wetlease-Partner gesucht. Dieser fliegt mit einer Saab 340 auf besagter Route. Offensichtlich ist diese Inlandsstrecke nicht aufkommensstark genug, um Boeing 737-700/800 betreiben zu können. Anfang Oktober 2023 mietete Aeroitalia eine de Havilland Dash 8-400 von Skyalps an. Diese war seither auf Bergamo-Rom im Einsatz. Nun wechselte Aeroitalia den Wetlease-Partner zu Raf Avia. Laut Italia Vola ist man mit einer Saab 340 im ACMI-Einsatz. Dieser Maschinentyp ist deutlich kleiner als Dash 8-400.

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Auch Flughafen Memmingen im Schnee versunken

Am Samstag, den 2. Dezember 2023 war auch der Flughafen Memmingen von starkem Schneefall betroffen. Auch dieser Airport musste den Flugbetrieb temporär aussetzen. Ähnlich wie am wesentlich größeren Flughafen München musste man auch in Memmingen gegen den starken Wintereinbruch kapitulieren. Der Regional-Airport musste mitteilen, dass man bis auf weiteres nicht genutzt werden kann. Im weiteren Verlauf des Wochenendes konnte die Sperre aufgehoben werden.

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Wien: Winterdienst beseitigte 1.500 LKW-Ladungen Schnee

Am vergangenen Wochenende waren rund 80 Mitarbeiter des Winterdienstes des Wiener Flughafens fast durchgehend im Dauereinsatz. Allein am Samstag, den 2. Dezember 2023 wurden etwa 1.500 LKW-Ladungen Schnee abtransportiert. Weiters mussten nahezu alle Flugzeuge vor dem Start aus Sicherheitsgründen enteist werden. Dies ist notwendig, da Eis und/oder Schnee auf den Tragflächen die Aerodynamik negativ beeinflussen könnten. In der Vergangenheit ist es zum Beispiel in den USA und Kanada wegen vereister Tragflächen schon zu Abstürzen, die sich jeweils unmittelbar nach dem Abheben ereignet haben, gekommen. Der Flughafen Wien-Schwechat erklärt, dass für die Winterdiente – Räumung und Enteisung – etwa 500 Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zu anderen Airports ist es auf Österreichs größtem Airport gelungen, dass der Flugbetrieb durchgehend aufrecht erhalten werden konnte. Es ist lediglich zu minimalen Verzögerungen in Form von Wartezeiten auf die Enteisung bzw. einer temporär gesperrten Runway, da diese gerade mit großem Gerät schneefrei gemacht wurde, gekommen. „Der Wintereinbruch mit starken Schneefällen vor allem am Samstag hat auch den Flughafen Wien getroffen, aber dank des großen Einsatzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren im Flugbetrieb kaum Auswirkungen zu verzeichnen und der Airport immer verfügbar. Ich bedanke mich bei den Teams unseres Winterdienstes, unserer Flugzeug-Enteisung und bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die an diesem Wochenende im Einsatz waren, für die tolle Leistung“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Um bei winterlichen Bedingungen einen Flugbetrieb zu gewährleisten, müssen Vorfelder, Rollbahnen sowie Start- und Landepisten mit einer Gesamtfläche von 2,6 Mio. m² schnee- und eisfrei gehalten werden. Alleine

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Etihad und Air France-KLM kooperieren bei den Vielfliegerprogrammen

Die Luftfahrtunternehmen Etihad Airways, Air France und KLM arbeiten künftig im Bereich ihrer Vielfliegerprogramme zusammen. Laut Mitteilung soll es Teilnehmern nun möglich sein, dass auf den Flügen aller teilnehmenden Airlines Meilen gesammelt und eingelöst werden können. Allerdings ist noch offen inwiefern Statusvorteile gegenseitig anerkannt werden. Hierzu wurde mitgeteilt, dass in den nächsten Tagen weitere Informationen folgen werden.

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Flughafen München musste gegen Schneemassen kapitulieren

Der Flughafen München musste am Samstag, den 2. Dezember 2023 aufgrund von starkem Schneefall den Betrieb zunächst einschränken und dann komplett einstellen. Der Winterdienst war zwar im Dauereinsatz, jedoch waren die Schneefälle so stark, dass laut Airport ein sicherer Flugbetrieb nicht möglich war. Daher wurden alle Flüge bis Sonntag, 3. Dezember 2023, 6 Uhr 00 abgesagt. Dadurch kam es zu zahlreichen Streichungen. Einige Maschinen wurden auf andere Flughäfen umgeleitet.

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Wintereinbruch: Innsbruck musste Flugbetrieb temporär einschränken

Außergewöhnlich starker Schneefall, der auch schlechte Sicht mit sich brachte, führte am Samstag, den 2. Jänner 2023 dazu, dass der Flugbetrieb am Innsbrucker Airport temporär eingeschränkt werden musste. Obwohl die routinierte Winterdienstflotte des Flughafens seit den Nachtstunden voll im Einsatz ist, ist es am Samstagfrüh zunächst nicht gelungen, die Menge an Nassschnee von der Piste und den Rollwegen ausreichend zu räumen und damit den sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten. Dies führte dazu, dass bis Mittag drei Flüge gestrichen werden mussten.

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Airport Klagenfurt bewirbt Flugmöglichkeiten in City-Arkaden

Der Klagenfurter Flughafen war am Wochenende mit einem Werbe- und Verkaufsstand in den City-Arkaden in der Innenstadt präsent. Interessierte konnten sich über die Reisemöglichkeiten ab dem Kärntner Airport informieren. Das Marketing-Team des Airports informierte in persönlichen Gesprächen über die Flugangebote für die kommende Winter- aber auch bereits Sommersaison und machte Lust auf die Urlaubsplanung mit Flügen ab Klagenfurt. Im Rahmen eines Gewinnspiels wurden Flüge nach London sowie Paros verlost. Im Winterflugplan 2023/24 gibt es auf der Linie lediglich die Ziele Wien (Austrian Airlines) und London-Stansted (Ryanair), die durchgehend angeboten werden. Für einen kurzen Zeitraum bietet die AUA auch Hamburg an. Für den Sommer 2024 sind die Ryanair-Strecken London-Stansted, Palma de Mallorca und Alicante sowie die Charterflüge nach Paros/Naxos mit Springer Reisen buchbar. Gruber-Reisen verlängert den nächsten Sommer mit einem Sondercharter nach Madeira im Oktober 2024.

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November 2023: Ryanair hatte 11,7 Millionen Passagiere

Im November 2023 hatte die Ryanair Group rund 11,7 Millionen Fluggäste an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte sich der Konzern um vier Prozent verbessern. Die Auslastung wird unverändert mit 92 Prozent kommuniziert. Im laufenden Geschäftsjahr hatte Ryanair bislang 180,8 Millionen Reisende bei einem Ladefaktor von 94 Prozent. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum hatte man um 14 Prozent mehr Passagiere und eine um drei Prozent erhöhte Auslastung.

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