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EU-Kommission will Fluggastrechte nachschärfen

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die Passagierrechte viel zu viele Schlupflöcher und Interpretationsmöglichkeiten bieten, die oftmals zu Ungunsten der Fluggäste ausgelegt werden. Nun will die EU-Kommission nachschärfen und besonders das Ping-Pong-Spiel zwischen Airlines und Vermittlern ausschalten. Künftig sollen Buchungsportale und Reisebüros dazu verpflichtet werden den Fluggesellschaften die Kontaktdaten der Reisenden weiterzuleiten. Die Kommunikation bezüglich Verspätungen, Ausfällen und dergleichen hat dann direkt zwischen Airline und Fluggast zu erfolgen. Derzeit kommt es immer wieder vor, dass besonders OTAs Daten wie E-Mail-Adressen und/oder Handynummern durch „Fake-Daten“ ersetzen und wichtige Informationen den Reisenden dann gar nicht oder nur mit erheblicher Verspätung über den Vermittler erreichen. Klargestellt wird künftig auch, dass Passagiere das Recht haben, dass sie etwaige Erstattungen und Ausgleichsleistungen direkt von der Fluggesellschaft beziehen können. Hier hat sich besonders zu Beginn der Pandemie gezeigt, dass OTAs und Carrier auf den jeweils anderen verwiesen haben und sich niemand zuständig gefühlt hat. Die EU-Kommission will auch sicherstellen, dass die Kontaktdaten nur zum Zweck der Benachrichtigung bei Reiseplanänderungen und/oder für die Informationen wie man an Entschädigungen und/oder Erstattungen kommt, verwendet werden dürfen. Sollten diese missbräuchlich zu Werbezwecken verwendet werden, könnten die nationalen Behörden gar Bußgelder verhängen. An der siebentägigen Erstattungsfrist soll sich nichts ändern. Es wird lediglich klargestellt, dass wenn die Rückzahlung über den Vermittler erfolgt, dann darf diese nicht länger als 14 Tage dauern. Dies setzt aber voraus, dass der OTA das Ticket über sein eigenes Zahlungsmittel an die Airline bezahlt hat und nicht einfach die Kreditkartendaten des Kunden weitergereicht hat. Im

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Jet Airways: Comeback hängt weiterhin in der Luft

Der Neustart der indischen Fluggesellschaft Jet Airways scheint in weite Ferne gerückt zu sein, denn am 3. September 2023 sind AOC und Betriebsgenehmigung für ungültig erklärt werden. Die Gläubiger fordern nun, dass das Käuferkonsortium dieses neu erlangen soll. Sollte dies nicht erfolgen, würden die Gläubigerversammlung dies bezüglich Wiederbelebung der Airline als unwilliges Verhalten interpretieren. Generell gilt die Stimmung zwischen dem Konsortium, das Jet Airways übernommen hat und den Gläubigern als angespannt. Es gab bereits zahlreiche gerichtliche Auseinandersetzungen.

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Österreichs Nachtzüge: Mit Klimaticket teurer ins Ausland

Besonders das von Leonore Gewessler (Grüne) geführte Verkehrsministerium forciert seit einiger Zeit Nachtzüge. Viel Steuergeld wird ausgegeben, um bestehende Garnituren zu modernisieren und neue anzuschaffen. Die Österreichischen Bundesbahnen sind mittlerweile europäischer Marktführer in diesem Segment. Doch gerade in Verbindung mit dem Klimaticket läuft auf internationalen Strecken nicht alles ganz so wie es in der Werbesprache dargestellt wird. Die Netzkarte berechtigt zur Nutzung der Nachtzüge in den Sitzwägen innerhalb Österreichs. Allerdings unterliegen Verbindungen der Gattungen Nightjet und Euronight der Reservierungspflicht. Je nach Strecke fallen hierfür zwischen drei und sechs Euro an. Handelt es sich um eine reine Inlandsstrecke, beispielsweise Wien-Bregenz, ist der Kauf der notwendigen Platzkarte sehr einfach und online, über die App oder am Schalter möglich. Kompliziert wird es aber bei Euronight-Zügen, die über Österreich ins Ausland verkehren. Es gibt häufig sehr viele Zwischenstopps, aber der Kauf der Platzkarte gleicht einem Verwirrspiel, für das auch mühsame Recherche notwendig sein kann. Hintergrund ist, dass der Verkauf von „Nur-Reservierung“ auf Euronight-Verbindungen nicht vorgesehen ist. Dazu kommt, der Umstand, dass die Züge mitunter gleich mehrere Zugnummern haben. Am Beispiel der Verbindung von Budapest über Wien, Salzburg und München nach Stuttgart: Die MAV verwendet eine andere Nummer als die ÖBB, die Deutsche Bahn nutzt wieder eine andere und es kommt noch eine dazu: In Salzburg wird der Zug mit einem aus Kroatien zusammengeführt und voila entsteht die nächste Zugnummer. Doch damit nicht genug: Die ÖBB führen den besagten Euronight-Zug zwischen Wien und Salzburg zusätzlich unter einer Eurocity-Nummer. Klimaticket bietet im internationalen Verkehr kaum Vorteile

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A-Rosa Collection eröffnet auf Rügen

Im Zuge ihrer Wachstumsstrategie präsentiert die DSR Hotel Holding mit dem Hotel Cerês am Meer das erste Haus ihrer neuen Submarke A-ROSA Collection. Das 5-Sterne-Haus liegt direkt an der Strandpromenade des traditionsreichen Ostseebades Binz auf Rügen und verfügt über 37 Zimmer und Suiten mit insgesamt 81 Betten. Der exklusive Spa-Bereich verspricht ganzjährige Erholung, unabhängig vom Wetter. Das neue Haus der A-ROSA Collection konvertiert das bestehende 5-Sterne-Designhotel Cerês am Meer, das 2007 in erster Strandreihe eröffnet und kürzlich umfassend weiter modernisiert wurde. Karl J. Pojer, CEO der DSR Hotel Holding freut sich über den Neuzugang: „Unsere neue A-ROSA Collection steht in allerbesten Lagen für ein luxuriöses, individuelles, entspanntes und abwechslungsreiches Urlaubserlebnis auf 5-Sterne-Niveau.“

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Wegen Eisregen: Flughafen München kündigt temporäre Betriebseinstellung an

Der Flughafen München wird am 5. Dezember 2023 den Betrieb voraussichtlich erst gegen 12 Uhr 00 aufnehmen. Hintergrund ist eine negative Wetterprognose, die dazu führt, dass der Flugbetrieb am Vormittag ausgesetzt wird. Erst am Samstag, den 2. Dezember 2023, musste der Franz-Josef-Strauß-Flughafen aufgrund außergewöhnlich starkem Schneefall den Betrieb einstellen. Der Winterdienst ist trotz intensiver Bemühungen mit dem Räumen nicht mehr nachgekommen, so dass aus Sicherheitsgründen beschlossen wurde, dass den gesamten verbliebenen Tag nicht mehr gestartet bzw. gelandet werden darf. Laut Airport München ist in der Nacht von Montag auf Dienstag starker Eisregen angesagt. Daher hat man beschlossen, dass am Vormittag des 5. Dezember 2023 der Flugbetrieb ausgesetzt wird. Der Flughafen geht davon aus, dass man gegen 12 Uhr 00 wieder starten und landen kann. Von der Einstellung des Flugbetriebs sind morgen mindestens 150 Starts und 160 Landungen der insgesamt über 770 Flugbewegungen betroffen. „Der Flughafen wird die erste Tageshälfte dazu nutzen, die Betriebsflächen zu enteisen. Geplant ist, den Flugverkehr ab Mittag wieder anlaufen zulassen – allerdings sind weiterhin erhebliche Einschränkungen zu erwarten. Passagieren wird dringend geraten, sich vor Anreise zum Flughafen mit ihrer Airline in Verbindung zu setzen, um zu den Status ihres Fluges zu erfragen“, so der Airport München in einer Medienerklärung.

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Alaska Airlines will Hawaiian Airlines übernehmen

Die Fluggesellschaft Alaska Airlines plant die Übernahme der Fluggesellschaft Hawaiian Airlines. Der Deal soll 1,9 Milliarden Dollar schwer sein. Die Fluggesellschaft Alaska Airlines plant die Übernahme der Fluggesellschaft Hawaiian Airlines. Der Deal der Übernahme von Hawaiian Airlines soll 1,9 Milliarden Dollar schwer sein, auch die Schulden in Höhe von 900 Millionen Dollar sind in diesem Betrag enthalten. Die Fluggesellschaft Hawaiian Airlines soll nach der Übernahme Teil der OneWorld-Allianz werden, berichtet das Portal Aero.de. Die Übernahme muss jedoch noch von den Behörden genehmigt werden.

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Ryanair nimmt neue Flüge ab Zadar und Banja Luka auf

Der Low-Cost-Carrier Ryanair hat vor kurzem seine Expansion von Zadar und Banja Luka angekündigt. Mit den neuen Flügen ab Zadar und Banja Luka soll die bestehende Nachfrage gedeckt werden. Die auf Billigflüge spezialisierte Fluggesellschaft Ryanair hat kürzlich bekannt gegeben, dass neue Flüge ab Zadar und Banja Luka aufgenommen werden. Von Zadar aus werden künftig Barcelona, Kopenhagen, Cork, Košice und Kaunas angeflogen, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Alle Destinationen werden jeweils zweimal wöchentlich angeflogen. Košice wird Ende März aufgenommen, Barcelona, Kopenhagen, Cork und Kaunas sollen im Juni folgen. Von Banka Luka soll eine neue Verbindung nach Baden Baden aufgenommen werden. Geplant sind zwei wöchentliche Flüge.

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China Eastern nimmt Flüge nach Cairns auf

Die Fluggesellschaft China Eastern hat angekündigt, einen zeitlich begrenzten Flugdienst nach Cairns anzubieten. Dieser Flugdienst soll im Februar aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft China Eastern hat angekündigt, im Februar eine Flugverbindung nach Cairns aufzunehmen. Der erste Flug soll am 1. Februar von Shanghai Pu Dong nach Cairns gehen. Zwischen dem 4. und 18. Februar sind dann vier wöchentliche Flüge geplant, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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Ryanair zählte im November 11,7 Millionen Fluggäste

Der Low-Cost-Carrier Ryanair hat kürzlich das Monatsergebnis für November 2023 veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Carrier eine Steigerung erzielen. Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat kürzlich das Monatsergebnis für November 2023 veröffentlicht. Dieses zeigt auch eine Entwicklung im Vergleich zum November 2022. Im vergangenen Monat konnte der Carrier 11,7 Millionen Passagiere abfertigen, was einem Plus von vier Prozent gegenüber dem Vorjahresnovember entspricht. Konkret wurden im November 2022 11,2 Millionen Passagiere gezählt.

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Ukrainischer Stabschef will Kiewer Flughäfen wieder in Betrieb nehmen

Die Staatsführung der Ukraine hat angekündigt, dass die Zivilflughäfen von Kiew „demnächst“ wieder in Betrieb genommen werden sollen. Man sieht sich in der Lage diese ausreichend zu schützen, denn eigener Ansicht nach wäre man in diesem Jahr deutlich stärker geworden. Aufgrund des von der Russischen Föderation angezettelten Krieges wurde der Luftraum für zivile Flugzeuge im Feber 2022 geschlossen. Diese Maßnahme dauert noch immer an. Nun scheint man in der Ukraine – auch mit Blick auf die Situation in Israel – zum Schluss gekommen zu sein, dass man sich in der Lage sieht zumindest die Kiewer Airports ausreichend absichern zu können. Andriy Yermak, Stabschef des ukrainischen Präsidenten, hielt diesbezüglich eine Rede vor ausländischen Diplomanten auf dem Flughafen Borispil. Es handelt sich um den größeren der beiden Kiewer Airports. Schuljany, offiziell „Internationaler Flughafen Kiew“, ist deutlich kleiner und befindet sich innerhalb des Stadtgebiets. Derzeit ist noch völlig offen welcher der beiden Flughäfen zuerst wieder ans Netz gehen wird. Es ist aber durchaus wahrscheinlich, dass es Borispil sein wird, denn dieser befindet sich etwas abgelegen und die Anflugrouten führen nicht in tiefer Lage über die Hauptstadt. Jedenfalls ist die Staatsführung der Ansicht, dass man die Flüge ausreichend absichern könne und sieht die noch ohne Termin angekündigte Öffnung als „Rückkehr zu Elementen des Friedens“ an. Allerdings relativierte Yermak seine eigenen Aussagen schon bald, denn unmittelbar an seine euphorische Ankündigung schloss er an, dass die Wiederinbetriebnahme der zivilen Airports erfolgen werde, „sobald es die Lage zulasse“. Generell ist fraglich, ob sich Airlines finden würden, die

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