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Flughafen Brüssel feiert zwei Jahre Stargate-Projekt

Das Projekt „Brussels Airport Stargate“, das in Zusammenarbeit mit einem Konsortium von 21 Partnern durchgeführt wird, läuft nun seit zwei Jahren. Ziel dieses europäischen Green-Deal-Projekts ist es, konkrete Lösungen für die Verbesserung der Nachhaltigkeit des Luftverkehrs und der Flughäfen zu finden.  Zu den Projektinitiativen des vergangenen Jahres gehörten die Bestellung von elektrischen Bodenabfertigungsgeräten und die Bereitstellung der erforderlichen Ladeinfrastruktur, die weitere Einführung der Digital Green Lane zur Verkürzung der Wartezeiten für Lkw und die Förderung alternativer Mobilitätslösungen für das Flughafenpersonal. Das Stargate-Projekt ist eine Initiative des Flughafens Brüssel, die in Zusammenarbeit mit 21 Partnern umgesetzt wird, darunter drei europäische Flughäfen, verschiedene Fluggesellschaften, Mobilitäts- und Wissensinstitute sowie lokale Behörden. Das Ziel von Stargate ist es, Innovationen und Initiativen zu entwickeln, die den Übergang zu einem umweltfreundlicheren Luftverkehr beschleunigen. Es umfasst etwa dreißig kleine bis große Projekte, die sich auf drei Hauptbereiche konzentrieren: eine weitere Dekarbonisierung des Flughafenbetriebs, die Verbesserung der lokalen Umweltqualität und die Förderung der Verkehrsverlagerung.

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Nach SAF-Langstreckenflug: Beschwerde bei OECD gegen Virgin und British Airways eingebracht

In der Vorwoche hat Virgin Atlantic den ersten Langstreckenflug, der mit reinem SAF angetrieben wurde, durchgeführt. Dies wurde von der Branche als großer Erfolg gefeiert, aber im „Fahrwasser“ gibt es nun formelle Beschwerden bei der OECD gegen Virgin und den Mitbewerber British Airways. Mit Hilfe einer Anwaltskanzlei hat die Organisation „Possible“ Beschwerden gegen die beiden Carrier bei der OECD eingebracht. Unter anderem heißt es darin, dass die beiden Luftfahrtunternehmen irreführende Aussagen über die Reduktion der Kohlenstoffdioxid-Emissionen machen würden. Für nicht-fachkundige Personen wäre es nicht erkennbar, dass es weiterhin zum Ausstoß von Kohlenstoffdioxid kommen würde. British Airways wird zusätzlich vorgeworfen, dass der Carrier in der Werbung hervorhebt, dass man viele Maßnahmen in Richtung „Netto-Null-Emissionen“ unternehmen würde und dieses Ziel bis zum Jahr 2050 erreichen möchte. Die Beschwerdeführer zweifeln dies an und verweisen darauf, dass die Emissionen in den Jahren 2016 bis 2019 jährlich gestiegen und nicht gesunken sein sollen. „Possible“ kritisiert, dass in den Werbeunterlagen nicht erwähnt werden würde, dass die selbstgesteckten Ziele bis dato nicht erreicht worden wären. Auf Anfrage kontert ein Medienreferent von British Airways: „Wir waren die erste Fluggesellschaft, die vor mehr als zwei Jahrzehnten über ihren Kohlenstoffdioxid-Fußabdruck Bericht erstattet hat, und wir waren die erste Fluggesellschaft, die freiwillig am britischen Emissionshandelssystem teilgenommen hat“. Seitens der Organisation „Possible“ sieht man den SAF-Einsatz generell kritisch. Man ist der Meinung, dass das Ziel der dekarbonisierten Luftfahrt nicht über die Umstellung von fossilen auf erneuerbare Rohstoffe erreichbar ist, denn bei der Verbrennung in den Triebwerken wird weiterhin Kohlenstoffdioxid ausgestoßen. Dazu eine

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Fly 7 und Zela Jet legen PC-12 Flüge nach Österreich auf

Im Winter 2023/24 legen Fly 7 und Zela Jet einige Sonderflüge ab Griechenland nach Österreich, Frankfurt und die Schweiz auf. Diese werden mit Pilatus PC-12 und PC-24 durchgeführt. Dabei nimmt man Kurs auf die Flughäfen Saanen, Sion, Innsbruck, Genf, Lausanne, St. Moritz, Grenoble, Annecy, Chambery und Annesmasse. Die Winter-Kooperation folgt auf eine Zusammenarbeit, die man im Sommer 2023 hatte. Zwischen Juni und September 2023 war eine PC-12 von Fly 7 in Griechenland stationiert.

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Tunisair nimmt Lissabon-Flüge wieder auf

Die Fluggesellschaft Tunisair plant die Wiederaufnahme der Verbindung zwischen Tunis und Lissabon. Konkret ist ein wöchentlicher Flug geplant. Die Fluggesellschaft Tunisair plant die Wiederaufnahme der Strecke Tunis-Lissabon. Zuletzt flog der Carrier im Oktober 2019 auf dieser Strecke, im Mai 2024 soll die Route wieder aufgenommen werden. Die Airline plant einen wöchentlichen Flug mit einem Airbus A319, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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Schlechtwetter: Flughafen München streicht zahlreiche Flüge

Aufgrund der aktuellen Wetterlage muss der Flughafen München zahlreiche Flüge streichen. Rund 130 Flüge sind betroffen. Die aktuelle Wetterlage zwingt den Flughafen München zur Streichung zahlreicher Flüge. Wie das Portal Aero.de berichtet, sind derzeit mehr als 100 Flüge von der Wetterlage betroffen. Konkret sind bis zu 130 Flüge betroffen.

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Jänner 2024: Air Serbia verschiebt Aufnahme von Flügen nach Tel Aviv

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia hat angekündigt, dass die Wiederaufnahme der Strecke Belgrad-Tel Aviv auf Jänner verschoben wird. Die Fluggesellschaft Air Serbia hat die Strecke Belgrad-Tel Aviv gestrichen, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Die Wiederaufnahme der Flüge nach Tel Aviv, die ursprünglich für Dezember geplant war, soll im Jänner erfolgen.

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Mexicana-Neustart verschiebt sich erneut

Der Erstflug der neuen Mexicana de Aviación wird sich abermals verschieben. Ursprünglich erklärte die Regierung von Mexiko, dass es am 2. Dezember 2023 losgehen soll. Zunächst wurde auf den 26. Dezember 2023 verschoben. Nun hält auch dieser Termin nicht, denn die Staatsführung musste erklären, dass es nicht vor dem zweiten Halbjahr 2024 losgehen wird. Die Gründe dürften primär darin liegen, dass man abgesehen von einem Wetlease-Embraer 145 kein anderes Fluggerät zur Verfügung hat. Es gilt abzuwarten, ob der neue Termin halten wird.

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Porter Airlines stockt E195-E2-Order auf

Die Fluggesellschaft Porter Airlines hat eine bestehende Embraer 195-E2-Order um 25 Exemplare aufgestockt. Der kanadische Carrier zieht dabei Optionen, die man im Zuge einer 50-Stück-Bestellung vereinbart hatte. Damit steigt das Auftragsvolumen auf 75 Exemplare an. Weiters hält Porter Airlines weitere 25 Optionen, die bei Bedarf gezogen werden könnten. Der aktuelle Gesamtwert laut Embraer-Listenpreisen beträgt rund 2,1 Millionen U.S.-Dollar.

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Ita Airways setzt Airbus A321LR auf der Kurzstrecke ein

Am 1. Dezember 2023 wird Ita Airways ihren ersten Airbus A321LR in den aktiven Liniendienst stellen. Ursprünglich war geplant, dass dieses Muster zwischen Rom-Fiumicino und Tel Aviv fliegen soll. Wegen der aktuellen Sicherheitslage wurden die Pläne aber geändert. Zunächst setzt Ita Airways ihr erstes LR-Exemplar ab der italienischen Hauptstadt in Richtung Paris-Charles de Gaulle und London-Heathrow ein. An Bord bietet man eine Kabinenausstattung, die mit Widebodies, die auf der Langstrecke vergleichbar ist. Mittelfristig will Ita Airways mit Airbus A321LR einige Routen erschließen, auf denen der Einsatz von Großraumgerät unwirtschaftlich wäre.

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Lufthansa Group testet Green Fares auf der Langstrecke

Die Lufthansa Group testet auf einigen Langstreckenverbindungen die so genannten „Green Fares“, die bereits seit einigen Monaten auf der Kurz- und Mittelstrecke angeboten werden. „Die Lufthansa Group baut ihre innovativen Services für nachhaltigeres Fliegen immer weiter aus. Weltweit sind wir Vorreiter mit einfachen, leicht buchbaren und individuellen Angeboten für unsere Kunden. Ich freue mich, dass wir die Green Fares nun auch auf ausgewählten Langstreckenflügen aller Hub Airlines anbieten. Auch hier zeigt sich deutlich die Stärke unserer Multi-Hub und Multi-Brand Strategie“, so Vorstandsmitglied Harry Hohmeister. Auf folgenden Routen werden die „Green Fares“ getestet:

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