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SunExpress verkündet Großauftrag bei Boeing

Die Fluggesellschaft SunExpress hat bis zu 90 Boeing 737 Max bestellt. Die Airline verfolgt ehrgeizige Ziele: Bis zum nächsten Jahrzehnt soll die Flotte verdoppelt werden, um wettbewerbsfähiger zu werden. Die Fluggesellschaft SunExpress hat sich Großes vorgenommen. Konkret hat sich die Airline zum Ziel gesetzt, ihre Flotte bis zum nächsten Jahrzehnt zu verdoppeln und in der internationalen Liga mitzuspielen. Der Boeing-Großauftrag umfasst zunächst 28 Flugzeuge des Typs 737-8 und 17 des Typs 737-10 mit der Option auf eine weitere Bestellung von 45 Flugzeugen des Typs 737 Max. Die neuen Flugzeuge sollen neben der Wettbewerbsfähigkeit weitere Vorteile bringen. Der Treibstoffverbrauch und der CO2-Ausstoß sollen im Vergleich zu den älteren Modellen der eigenen Flotte um 20 Prozent gesenkt werden.

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Flydubai und Emirates tätigen Großbestellungen bei Boeing

Golfcarrier Emirates hat zu Beginn der Dubai Air Show kommuniziert, dass man 90 Boeing 777X und fünf Boeing 787 bestellen wird. Auch die Konzernschwester Flydubai beglückte die U.S.-Amerikaner mit einer Order. Emirates hat 55 B777-9 und 35 777-8 sowie fünf Dreamliner nachbestellt. Unter Berücksichtigung vorheriger Orders wartet man somit auf die Auslieferungen von 205 Maschinen der B777X-Reihe. Die Konzernschwester Flydubai hat erstmals in ihrer Firmengeschichte Langstreckenmaschinen bestellt. Man gab bekannt, dass man einen Vertrag über die Lieferung von 30 Boeing 787-9 unterschrieben hat.

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Air Baltic bestellt 30 weitere Airbus A220-300

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im Rahmen der Dubai Air Sow kommuniziert, dass man 30 weitere Airbus A220-300 bestellen wird. Bereits jetzt ist man mit 44 Exemplaren der weltgrößte Operator dieses Musters. Mit dieser neuen Bestellung erhöht sich der feste Auftragsbestand der Fluggesellschaft auf insgesamt 80 Flugzeuge. „Dieser Tag markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte von Air Baltic – wir planen, bis 2030 erstmals eine Flotte von 100 Flugzeugen zu betreiben. Bereits seit fast sieben Jahren ist der Airbus A220-300 das Rückgrat unseres Betriebs und hat einen wesentlichen Anteil an der internationalen Erfolgsgeschichte von Air Baltic“, sagte Martin Gauss, President und CEO von Air Baltic. „Als weltweiter Erstkunde der Airbus A220-300 sind wir auch weiterhin ein stolzer Botschafter dieser Maschine. Wir sind unseren Partnern bei Airbus für die unglaubliche Unterstützung, das Vertrauen und die Zusammenarbeit über all die Jahre hinweg dankbar.“

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Russische Luftfahrtindustrie präsentiert sich groß auf der Dubai Air Show

In den Vereinigten Arabischen Emiraten findet derzeit die Dubai Air Show statt. Diese unterscheidet sich von anderen Luftfahrtmessen dieser Zeit durch die Präsenz russischer Hersteller. Bedingt durch die westlichen Sanktionen, an denen sich die VAE nicht beteiligen, musste die russische Industrie beispielsweise der Paris Air Show fernbleiben.  In Dubai will sich insbesondere der Rostec-Konzern besonders umfangreich präsentieren und stellt zahlreiche Produkte aus seinem Portfolio aus. Man hofft darauf, dass man Bestellungen aus Staaten, die sich nicht an den Sanktionen beteiligen oder als Unterstützer Russlands gelten an Land ziehen kann.  Die Vereinigten Arabischen Emirate stehen durchaus auch in der Kritik, denn über unter anderem in diesem Staat angesiedelte Zwischenhändler ist es russischen Airlines bislang immer wieder gelungen an Ersatzteile, die aufgrund der Sanktionen nicht direkt in die Russische Föderation geliefert werden dürfen, zu kommen.  „Die Dubai Airshow ist eine der wichtigsten internationalen Messen für Rostec, auf der wir traditionell die Leistungen der heimischen Luftfahrtindustrie präsentieren. Die Teilnahme an der Veranstaltung bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, direkt mit potenziellen Partnern und Kunden aus dem Nahen Osten in Kontakt zu treten“, so Vladimir Artyakov, stellvertretender Generaldirektor des staatlichen Rostec-Konzerns.  Präsentiert wird so ziemlich alles aus dem aktuellen Produktportfolio der Firmengruppe. Laut Rostec soll in diesem Jahr der Schwerpunkt auf militärischem Fluggerät liegen. Beispielsweise stellt man die Ilyushin Il-76MD-90A und zahlreiche Helikopter aus. Dazu Artyakov: “ In diesem Jahr werden wir auf der Veranstaltung eine Reihe neuer Produkte vorstellen, von denen eines wirklich groß angelegt sein wird. Die Rede ist vom schweren Transportflugzeug Il-76MD-90A(E),

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London-City: Embraer 195-E2 hat Steilanflug-Zulassung erhalten

Das Muster Embraer 195-E2 hat die für den Flughafen London-City notwendige Steilanflug-Zulassung seitens der EASA erhalten. Dies hat zur Folge, dass der Regionaljet ab sofort auf dem innerstädtischen Airport der britischen Hauptstadt eingesetzt werden kann.  Bereits seit dem Jahr 2021 hält das kleinere Modell Embraer 190-E2 diese Zulassung. Am London CIty Airport zeigt man sich über die Entscheidung erfreut, denn Maschinen des brasilianischen Herstellers dominieren seit einigen Jahren das Vorfeld. Mehr als 85 Prozent der Flugbewegungen erfolgen mit Embraer-Jets.  Nachstehendes Video wurde von Embraer anlässlich der Steep-Approach-Zulassung produziert: 

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Athen: Bluebird nimmt kurzzeitig Kurs auf Berlin und Wien

Ab Mitte November 2023 wird die griechische Fluggesellschaft Bluebird Airways ab Athen einige zeitlich befristete Destinationen bedienen. Unter anderem geht es nach Berlin, Prag und Wien.  Die Hauptstädte von Tschechien und Deutschland wird man zwischen 25. November 2023 und 7. Jänner 2024 in je nach Kalenderwoche variierender Frequenz bedienen. Sofia bedient man ab 27. November 2023 bis vorläufig 20. Dezember 2023 dreimal wöchentlich.  Besonders kurz wird man Kurs auf Wien-Schwechat nehmen, denn diese Strecke ist für den Zeitraum von 22. Dezember 2023 bis 7. Jänner 2024 geplant. Vorgesehen sind während dieser Zeit tägliche Flüge. Die Flotte von Bluebird Airways besteht momentan aus drei Boeing 737-800. In der Vergangenheit hatte man auch die zwischenzeitlich ausgeflotteten Typen B737-300, B737-400 und McDonnell Douglas MD-80 in Verwendung. 

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Volotea nimmt Berlin-Straßburg auf

Die Billigfluggesellschaft Volotea nimmt am 20. November 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Berlin und Straßburg auf. Diese wird zunächst zweimal wöchentlich bedient.  An Montagen fliegt die spanische Billigfluggesellschaft in vormittäglicher Zeitenlage. Donnerstags bietet man Abendflüge an. Seit einiger Zeit baut Volotea das Streckennetz ab Deutschland sukzessive aus. Im Rahmen einer Vertriebskooperation sind die meisten Flüge auch über Eurowings buchbar. 

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Ita Airways stellt ersten A220-100 in den Liniendienst

Vor wenigen Tagen hat die Fluggesellschaft Ita Airways ihren ersten Airbus A220-100 übernommen. Dieser ist auf dem Flughafen Mailand-Linate stationiert und kommt unter anderem in Richtung London-City zum Einsatz. Das Flugzeug mit der Registrierung EI-HLA wurde am 31. Oktober 2023 in Mirabel in Empfang genommen und nach Italien überstellt. Seit 3. November 2023 steht es ab Linate im kommerziellen Flugdienst.  Der Carrier hat insgesamt sieben Exemplare dieses Typs direkt bei Airbus Canada bestellt.

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Neue Mexicana geht mit Wetlease-Embraer-145 von TAR an den Start

Die geplante Neuauflage der Fluggesellschaft Mexicana de Aviación, die unter der Führung des Militärs stehen soll, erfolgt zumindest zu Anfang nicht mit den angekündigten Boeing 737-800. Viel mehr will man im kommenden Monat mit einem betagten Embraer 145, der von TAR Transportes Aéreos Regionales betrieben wird, loslegen.  Der betroffene Regionaljet trägt die Registrierung XA-VGQ und ist derzeit 22,6 Jahre alt. Eigentümer der Maschine ist die Leasinggesellschaft Regional One. Operator des 50-Sitzers ist TAR. Derzeit wird in einem Hangar die Livery von Mexicana angebracht. Der Umstand, dass man auf eine Wetlease-Maschine zurückgreift ist verwunderlich, denn die Neuauflage ist ein staatliches Unternehmen, das dem Militär angegliedert ist.  Allerdings scheint vieles nicht nach Plan zu verlaufen. Der Betriebsstart ist für den 1. Dezember 2023 angekündigt, jedoch hat die neue Mexicana bislang kein ziviles AOC erhalten und auch die notwendige Betriebsgenehmigung liegt noch nicht vor. Ursprünglich hieß es, dass man zu diesem Termin mit vorerst zehn Boeing 737-800 loslegen wird, jedoch ist von keiner einzigen Maschine bekannt, dass diese bereits übergeben wurden.  Erklärt wurde, dass die Mittelstreckenjets in den Monaten September und Oktober 2023 übernommen und auf den Mexicana-Betrieb vorbereitet werden. Laut lokalen Medien ist dieser Schritt aber noch nicht erfolgt. Nun scheint es als wolle die Staatsführung mit einer Wetlease-Lösung, die sofern zum Zeitpunkt des Erstfluges noch kein AOC vorhanden sein sollte, formell ein Charter wäre, zumindest den Anschein zu wahren zu wollen, dass alles im Zeitplan ist. 

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Swiss und Kapers einigen sich auf Gesamtarbeitsvertrag

Die Gewerkschaft Kapers und Swiss haben sich auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für das Kabinenpersonal geeinigt. Dieser sieht unter anderem vor, dass das Grundgehalt um 400 Schweizer Franken pro Monat steigen soll.  Weiters sollen die Dienstpläne künftig früher verteilt und neue Teilzeitarbeitsmodelle eingeführt werden. Hinzu kommt die Wahlmöglichkeit zwischen einer variablen Vergütung mit Erfolgsbeteiligung oder einem anteilsmäßigen 13. Monatslohn. Auch sollen Flugbegleiter künftig sieben fixe freie Tage pro Monat haben.  Die betroffenen Mitarbeiter müssen noch ihre Zustimmung erteilen. Dazu wird bis zum 19. Dezember 2023 eine Abstimmung durchgeführt. Bei Annahme soll der neue Gesamtarbeitsvertrag per 1. Jänner 2024 in Kraft treten. 

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