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Sizilen: Neos nimmt Palermo-New York auf

Die italienische Fluggesellschaft Neos plant im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Sizilien und New York anzubieten. Derzeit sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Auf der italienischen Insel wird der Carrier den Flughafen Catania nutzen. Von dort aus sollen im Zeitraum von 9. Juni bis vorerst 28. September 2024 zwei wöchentliche Umläufe nach New York-John F. Kennedy bedient werden. Derzeit gibt es ab den sizilianischen Airports nur wenige Nonstop-Langstreckenflüge. Diese werden, wenn überhaupt, allenfalls saisonal bedient.

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Deutschland: Barig kritisiert Erhöhung der Sicherheitsgebühr scharf

Die vom deutschen Bundeskabinett beschlossene Erhöhung der Obergrenze der Sicherheitsgebühr von zehn auf 15 Euro stößt auch beim Board of Airline Representatives in Germany nicht auf Zustimmung. Das Gremium kritisiert das Vorhaben scharf.  „Eine Anhebung der Obergrenze der Luftsicherheitsgebühren, wie es die Bundesregierung derzeit plant, bereitet uns große Sorge. Sie würde nicht nur deutlich höhere Kosten für die Fluggesellschaften und die Passagiere bedeuten, sondern auch die ohnehin hohe Gebührenlast für den Luftverkehr weiter intensivieren und damit der Erholung und Entwicklung des Luftverkehrsstandortes Deutschland insgesamt sehr schaden. Tatsache ist: Von 2019 bis 2022 haben sich die Luftsicherheitsgebühren bereits mehr als verdoppelt und die Fluggesellschaften finanziell erheblich belastet. Tatsache ist zudem, dass Deutschland bei der Erholung des Luftverkehrs infolge der Corona-Pandemie im europäischen Vergleich weit hinterherhinkt und beinahe das Schlusslicht bildet, wie der Bundesverband der deutschen Fluggesellschaften (BDF) jüngst ermittelt hat. Eine ganz wesentliche Ursache für diese schleppende Erholung hierzulande sind die enormen Standortkosten, unter denen Fluggesellschaften zu leiden haben. Eine Anhebung der Obergrenze für die Luftsicherheitsgebühren um weitere 50 Prozent ist allein vor diesem Hintergrund völlig inakzeptabel. Ein starker Luftverkehr ist ein Wirtschaftsmotor. Ein geschwächter Luftverkehr dagegen belastet die wirtschaftliche Prosperität, schränkt die Mobilität ein und gefährdet Arbeitsplätze. Hohe Standortkosten in Deutschland begünstigen eine Verlagerung des Luftverkehrs ins Ausland. In anderen Ländern hat man dieses Problem erkannt und beschränkt derartige Abgaben auf ein wirtschaftlich verträgliches Maß. Zum Beispiel übernimmt der Staat in einigen EU-Ländern selbst die Kosten für die Luftsicherheit. Wir appellieren daher eindringlich an die Politik, die geplante Erhöhung der

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Für 200.000 Euro pro Monat: Consulting-Firma von Ex-Etihad-Chef Hogan berät Air Malta

Die Fluggesellschaft Air Malta lässt seit Mitte 2022 das in Abu Dhabi ansässige Beratungsunternehmen Knighthood Capital zum Preis von 200.000 Euro pro Monat für sich arbeiten. Dies sorgt im maltesischen Parlament für Kritik, denn der Carrier wird mit Ende März 2024 den Betrieb einstellen.  Die Opposition brachte eine parlamentarische Anfrage ein. In dieser wurde die Tätigkeit des Unternehmens, das vom früheren Etihad-Airways-Chef James Hogan gegründet wurde, kritisch hinterfragt. Immerhin hat Air Malta keine Zukunft, denn die Regierung will den Carrier als KM Malta Airlines plc neu aufsetzen. Nach dem Vorbild der vielen Alitalia-Neugründungen soll es quasi nahtlos weitergehen, wenngleich einige Routen im Streckennetz des Nachfolgers nicht mehr enthalten sein werden.  Maltas Finanzminister Clyde Caruana musste die Anfrage der Opposition aus gesetzlichen Gründen beantworten. Demnach soll das Hogan-Unternehmen Unterstützung bei den Gesprächen mit der EU-Kommission, bei der Ausarbeitung eines Flotten- und Netzplans, der Ausarbeitung eines Geschäftsplans für die nächsten fünf Jahre, der Entwicklung eines Kommunikationsplans sowie bei der Anpassung der Abläufe auf den allgemeinen Branchenstandard leisten. Weiters soll ein Buchhaltungssystem konfiguriert worden sein.  Bemerkenswert ist auch der Umstand, dass aus der Beantwortung des Finanzministers hervorgeht, dass das Beratungsunternehmen auch damit beauftragt wurde entsprechende Unterstützung dabei zu leisten, dass eine wirtschaftliche Diskontinuität zwischen der heutigen Air Malta und KM Malta Airlines plc, die unter dem Markennamen Air Malta fliegen wird, sichergestellt wird. Die Rechte am Brand liegen beim Staat, so dass die „old company“ diesbezüglich gar nicht gefragt werden muss.  Der erste Beratungsvertrag wurde Mitte 2022 von James Hogen, der damals als

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Neueste Hotel-Investitionszahlen für Österreich

Hotelbetriebe, die sich gerade in Planung, Realisierung oder Umbau (Reinvestitionsphase) befinden, werden durch die höheren Baukosten vor signifikante Herausforderungen gestellt. Lieferengpässe und Rohstoffpreise haben die Inflation rasant nach oben getrieben. Der Baupreis-Index hat im Vergleich zu 2020 um über 20 Prozent zugelegt, was sich selbsterklärend auf sämtliche Neu- und Umbauprojekte auswirkt. Die Errichtungskosten pro Zimmer in einem 4 Sterne-Hotel sind in den letzten drei Jahren gar um ca. 40 % nach oben geklettert. Die Bautätigkeiten stagnieren derzeit, aber noch ohne signifikante Auswirkungen auf die Baukosten, so das Fazit des Berichtes. Die Hotellerie hat in den Sommermonaten auf der Erlös- und Auslastungsseite gut performt, konnte aber trotzdem nicht das Betriebsergebnis der Vergangenheit erreichen bzw. halten. Das beschäftigt auch die Banken, die bei Finanzierungen von Hotelimmobilien eine verstärkte Zurückhaltung erkennen lassen. Die Kombination aus schwächelnden Betriebsergebnissen, hohen Zinsen und kaum veränderten Investitions- und Baukosten ist für eine kapitalintensive Dienstleistungsbrache keine gute Voraussetzung, um die Qualität zu halten. Diese Entwicklung hat die Prodinger Tourismusberatung zum Anlass genommen, die bis dato bestehenden Investitionskennzahlen für die alpine Ferienhotellerie zu überprüfen und dem aktuellen Marktumfeld anzupassen. Das „Investitions 1×1“ ist das Ergebnis vorliegender Werte für Bau-, Einrichtungs- und Planungskosten von etwa 50 Neu- und Umbauprojekten sowie von Erkenntnissen aus Expertengesprächen. „Diese Übersicht soll Investoren, Projektentwicklern und Hoteliers dabei helfen, ihre anstehenden Investitionen zu planen. Je besser die Planung, desto schneller und risikoloser die Realisierung. Neben Kostenüberschreitungen sind Funktionsmängel und fehlende Marktkonformität die häufigsten Fehler in der Projektentwicklung.“ erklärt Thomas Reisenzahn von Prodinger. Der aktuelle Benchmarkvergleich wurde

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Zela Aviation und Universal Air vertiefen die Kooperation

Die Luftfahrtunternehmen Zela Aviation und Universal Air haben eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Maschinen des Typs de Havilland Dash 8-400, die in den kommenden Monaten eingeflottet werden sollen, vereinbart. In weiterer Folge soll die Kooperation vertieft und auf andere Flugzeugtypen ausgedehnt werden. Universal Air ist ein maltesisches Luftfahrtunternehmen. Zela Aviation ist auf Zypern ansässig. Deren CEO, Andreas Christodoulides, sagte: „Wir  sind darauf, die Q400-Flugzeuge zu unterstützen, die in die Flotte von Universal Air aufgenommen werden, und freut sich, die Gelegenheit zu nutzen, die Beziehung zwischen Zela Aviation und Universal Air für die nahe Zukunft zu entwickeln“.

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Leipzig: Die FTI-Dubai-Charterflüge sind zurück

Nach längerer Pause hat der Reiseveranstalter FTI wieder Nonstopflüge zwischen Leipzig/Halle und Dubai aufgelegt. Diese werden nun zweimal pro Woche bedient.  An den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag geht es seit 9. November 2023 mit Boeing 737 von Smartlynx von Sachsen in die Vereinigten Arabischen Emirate an. Zuletzt waren diese FTI-Charterflüge im Jahr 2019 im Programm. Bedingt durch die Corona-Pandemie waren diese bis zuletzt ausgesetzt. 

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Sanktionen: BOC Aviation einigt sich mit Aeroflot

Eigentlich sollte kein einziges Leasingflugzeug, das an russische Airlines verleast ist, mehr fliegen. Die Sanktionen sahen ursprünglich vor, dass alle Geschäfte beendet werden müssen. Zu Rückgaben ist es aber nur in Ausnahmefällen gekommen, denn die russische Regierung hat Gesetze erlassen, die es Lessoren kompliziert machen an ihr Eigentum zu kommen.   Auch wurden enorm viele Maschinen ohne Zustimmung der Leasinggesellschaften ins Luftfahrtregister der Russischen Föderation überführt. Dieser Schritt gilt als enorm umstritten, denn zu formellen Abmeldungen in Irland auf den Bermuda-Inseln ist es nicht gekommen. Wohlaber haben die Behörden die Registrierungen suspendiert. Einige Staaten, die sich an den Sanktionen nicht beteiligen, verweigern Fluggerät, das aus ihrer Sicht „doppelt“ registriert ist, die Nutzung des Luftraums.  Wegen der Sanktionen, die den Zahlungsverkehr mit Russland betreffen, können einige Carrier die Leasingraten nicht mehr bezahlen. Auch daran hat die russische Regierung gedacht, um zumindest den Anschein zu wahren. Die Gelder landen auf so genannten C-Konten, die von den Lessoren – zumindest in der Theorie – jederzeit abgerufen werden können. In der Praxis funktioniert das aber nicht, weil es ein Verstoß gegen die Sanktionen wäre und obendrein das Geld nicht aus Russland herausgebracht werden kann. Mit Russischen Rubeln können westliche Leasinggeber wenig bis überhaupt nichts anfangen.  Die EU-Sanktionen sehen vor, dass die Möglichkeit besteht, dass der defacto-Diebstahl der Flugzeuge legalisiert werden kann. Konkret bedeutet das, dass eine finanzielle Ablöse für die Maschinen vereinbart werden kann. Einige Leasinggeber setzen auf Klagen, die sich mitunter auch gegen die Versicherungen setzen, andere auf Verhandlungen und wieder andere auf

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Treibstoff: SAF-Bedarf verdoppelt sich bis 2030

Die Luftfahrtindustrie steuert auf eine substanzielle Versorgungslücke mit grünem Kerosin zu und läuft Gefahr aus diesem Grund ihre Klimaziele zu verfehlen. Das geht aus der Studie „From Feedstock to Flight: How to unlock the potential of SAF“ von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC, hervor. Bereits 2030 könnte die Branche demnach weltweit etwa 46 Mio. Tonnen sogenanntes Sustainable Aviation Fuel (SAF) benötigen, um regulatorischen Anforderungen sowie eigenen Zielen auf dem Weg zu Net Zero gerecht zu werden. Beim aktuellen Ausbautempo der dafür notwendigen Infrastruktur und Raffinerien können 2030 nach Berechnungen der International Air Transport Association (IATA) allerdings höchstens 24 Mio. Tonnen SAF produziert werden, was einer Lücke von 22 Mio. Tonnen SAF entspricht – also fast 50% des Bedarfs. Um diese Lücke zu schließen und ihre Klimaziele noch zu erreichen, müsste die Branche laut der Strategy&-Studie bis 2030 mindestens 100 Mrd. Euro investieren. Bis 2035 steigt der Investitionsbedarf auf 215 Mrd. Euro an, bis 2050 liegt er bei mehr als 1.000 Mrd. Euro. Die Luftfahrtindustrie steuert auf eine enorme Versorgungslücke bei Sustainable Aviation Fuels (SAFs) zu SAF für grüne Luftfahrt unverzichtbar Aktuell trägt die Luftfahrt etwa 2,5% zum globalen CO2-Ausstoß bei. Allerdings will die Branche bis 2050 CO2-neutral operieren. Um dieses Ziel trotz zunehmenden Flugverkehrs zu erreichen, setzen viele Airlines auf SAFs – eine Sammelbezeichnung für biologische und synthetische Kraftstoffe, mit denen auch herkömmliche Flugzeuge betankt werden können und sich 66-94% der CO2-Emissionen einsparen lassen. Unterschieden wird dabei zwischen mehreren SAF-Typen, wobei zwei Arten in der Studie näher betrachtet wurden.

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Turkish Airlines least 21 weitere Flugzeuge

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines setzt den Expansionskurs weiter fort, denn man hat Leasingverträge für 21 weitere Maschinen unterschrieben. Die genaue Zusammenstellung hat der türkische Carrier aber noch nicht kommuniziert. Laut Investorenmitteilung handelt es sich um einen Großraumjet, der im zweiten Quartal des kommenden Jahres ausgeliefert werden soll, sowie um 20 Narrowbodies, die Turkish Airlines zwischen dem vierten Quartal 2024 und Q1/2025 einflotten wird. Die Vereinbarungen wurden wie folgt abgeschlossen: Vier Mittelstreckenjets least man von Jackson Square, zehn von DAE Capital und sechs von CDB Aviation. Von zuletzt genannter Gesellschaft stammt auch das einzelne Langstreckenflugzeug. Erst kürzlich hat Turkish Airlines kommuniziert, dass man binnen zehn Jahren die Flotte auf etwa 800 Maschinen verdoppeln will. Ob man die für das Vorhaben benötigten Maschinen direkt bei den Herstellern kaufen wird oder über Lessoren beziehen wird, ist noch offen. Immer wieder gab es Gerüchte, dass eine Großbestellung von etwa 600 Flugzeugen unmittelbar bevor stehen würde, jedoch bestätigte mittlerweile Turkish Airlines selbst, dass man mit den Entscheidungen keine Eile hat. Der Konzern wird sich in naher Zukunft neu organisieren, denn bislang werden die Aktivitäten in den Bereichen Cargo und Billigflüge einheitlich unter dem Turkish-Airlines-AOC durchgeführt. Sowohl Fracht als auch Lowcost werden in Tochtergesellschaften, die über eigene Zertifikate verfügen ausgegründet. Läuft alles nach Plan, sollen diese im kommenden Jahr dann eigenständig in der Luft sein.

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Air Baltic mit Rekord-Winterflugplan

Die Fluggesellschaft Air Baltic bietet im Winterflugplan 2023/24 insgesamt 13 neue Strecken ab ihren Bases Tampere, Vilnius, Tallinn und Riga an. „Wir freuen uns, die größte Anzahl neuer Strecken in einer Wintersaison anzukündigen, die es bei Air Baltic je gab. Während wir uns auf die kommende Saison vorbereiten, bewerten wir sorgfältig die Passagiernachfrage und analysieren die Marktsituation. Unser Engagement für die baltischen Staaten und Tampere ist nach wie vor groß, und wir sind bestrebt, die Konnektivität innerhalb der Region zu verbessern. Darüber hinaus freuen wir uns, unser Angebot durch die Aufnahme neuer Strecken und die Erhöhung der Flugfrequenzen auf unseren bestehenden Freizeit- und Städtereisenrouten zu erweitern“, so Firmenchef Martin Gauss. Die neuen Strecken auf einen Blick: Destination served Flight frequency Start date Riga – Agadir 1 flight weekly November 4, 2023 Riga – Alicante 2 flights weekly February 27, 2024 Tallinn – Tampere – Amsterdam 7 flights weekly October 29, 2023 Tallinn – Tenerife 2 flights weekly October 30, 2023 Tallinn – Gran Canaria 1 flight weekly 30 November, , 2023 Tallinn – Geneva 1 flight weekly December, 30, 2023 Vilnius – Tenerife 2 flights weekly October 31, 2023 Vilnius – Dubai 2 flights weekly November 1, 2023 Vilnius – Gran Canaria 1 flight weekly December 2, 2023 Vilnius – Turin 1 flight weekly December 23, 2023 Tampere – Tenerife 2 flights weekly November 1, 2023 Tampere – Gran Canaria 1 flight weekly December 5, 2023 Tampere – Kittila 2 flights weekly December 22, 2023

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