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BKA warnt Fluggesellschaften vor Anschlagsgefahr

Am Angesicht des von der Hamas angezettelten Krieges in Israel warnt das deutsche Bundeskriminalamt die ab Deutschland tätigen Fluggesellschaften vor „besonderer Gefährdung“ und „erhöhten Risiken“ für den Luftverkehr. In den letzten Tagen ist es wiederholt zu Bombendrohungen gegen Airlines und Flughäfen gekommen. Das BKA warnt laut der deutschen Bildzeitung, die aus der aktuellen BKA-Lageeinschätzung zitiert, dass eine besondere Gefährdung speziell für Fluggesellschaften im Zusammenhang mit den Terroranschlägen gegen Israel besteht.

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Jordanien wirbt für sichere Urlaube

Angesichts des in Israel ausgebrochenen Krieges wendet sich der jordanische Tourismusverband in einer Medienmitteilung, in der man für sichere Urlaube wirbt, an die Öffentlichkeit. Man betont, dass man unabhängig von den jüngsten Entwicklungen im Gazastreifen „weiterhin ein sicheres und gastfreundliches Reiseziel für Touristen aus aller Welt ist“. Weiters wirbt man für die Sehenswürdigkeiten, das kulturelle Erbe, die Landschaften und die Städte. „Wir wissen, dass Spannungen auf der ganzen Welt Besorgnis erregen können, aber wir glauben an die Kraft des Reisens, das Verständnis zu fördern und Brücken zwischen Nationen zu bauen. Wir laden Reisende ein, die Wunder Jordaniens zu erkunden, mit unseren herzlichen und freundlichen Menschen in Kontakt zu treten und bleibende Erinnerungen in einem Land zu schaffen, in dem der Geist der Gastfreundschaft seit Jahrhunderten Tradition ist. Wie immer steht das Jordanische Fremdenverkehrsamt den Touristen zur Seite und unterstützt sie dabei, das Beste aus ihrem Besuch zu machen. Wir freuen uns darauf, Sie in Jordanien willkommen zu heißen und dafür zu sorgen, dass Ihr Aufenthalt sowohl bereichernd als auch sicher ist“, so das jordanische Tourismusamt in einer Medienmitteilung.

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Schweizer Uhr während Swiss-Langstreckenflug montiert

Die Schweiz ist auch für hochpräzise Uhrwerke bekannt. Bislang wurde noch nie eine Uhr über den Wolken zusammengebaut. Das änderte sich am 18. Oktober 2023, denn an Bord eines Swiss-Fluges von Genf nach New York montierte ein Besatzungsmitglied unter Aufsicht und Anleitung eines Uhrmachermeisters einen Schweizer Zeitmesser. Die Uhr wird vom 18. bis 22. Oktober während der New Yorker Etappe des Grand Prix d’Horlogerie de Genève in der Boutique Watches of Switzerland in Soho ausgestellt. Während eines Swiss-Fluges von Genf nach New York wurde in einer improvisierten Uhrenwerkstatt auf einer Flughöhe von 10.000 Metern eine Schweizer Uhr zusammengebaut, um die Präzision, das Können und das Know-how der Genfer Uhrenindustrie zu demonstrieren. Die Uhr wurde von einem Swiss-Besatzungsmitglied unter der Aufsicht eines externen Uhrmachermeisters zusammengesetzt. Der einzigartige Zeitmesser wird nun zusammen mit den 84 Uhren aus der offiziellen Vorauswahl der GPHG-Wanderausstellung in der Boutique Watches of Switzerland in New York präsentiert, um die Schweizer Exzellenz unter Beweis zu stellen. Romain Vetter, Head of Western Switzerland von Swiss, ergänzt: „Eine Uhr auf 10.000 Metern Höhe zusammenzubauen ist die Verbindung aus helvetischer Qualität und Zuverlässigkeit. Swiss freut sich, diese hochkarätige Montage möglich gemacht zu haben“.

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Innerdeutsches Passagieraufkommen weiterhin um 51,4 Prozent unter dem Vorkrisenwert

In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres wurden die deutschen Flughäfen von 149 Millionen Passagieren genutzt. Damit konnte man lediglich 77,6 Prozent des Vorkrisenaufkommens erreichen. In anderen EU-Staaten wurde dieses zum Teil bereits übertroffen. Gegenüber dem Vorjahr konnten sich Deutschlands Flughäfen immerhin verbessern. Trotz des positiven Trends liegt Deutschland weiterhin am unteren Ende der großen europäischen Luftverkehrsmärkte. Hohe Ticketpreise und hohe Standortkosten verhindern eine bessere Erholung. Der innerdeutsche Verkehr hatte 17,08 Millionen Fluggäste und damit um 27,03 Prozent mehr als in den ersten neun Monaten des Vorjahres. Allerdings lag man noch immer um 51,4 Prozent unter dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte. „Der Flughafenstandort Deutschland wird im europäischen und internationalen Wettbewerb um neue Strecken für internationale Airlines zusehends unattraktiv. Die Erholung des Luftverkehrs findet unter den Bedingungen eines weiter verschärften internationalen Wettbewerbs statt. Die hohen, nationalen Standortkosten verhindern eine vollständige Erholung des europäischen Marktes, weil sich europäische Airlines aus Deutschland zurückziehen.“, so Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV. Der Europaverkehr nimmt gegenüber dem Vorjahr um +17,2 Prozent zu und ist mit 103,3 Millionen Passagieren das größte Marktsegment in der Verkehrsentwicklung. Dennoch liegt Deutschland weiterhin mit nur 83,6 Prozent Recovery am unteren Ende der großen europäischen Luftverkehrsmärkte. Der Interkontverkehr wächst um +36,1 Prozent auf 28,4 Millionen Passagieren zum Vorjahr und treibt die Erholung mit der dynamischsten Recovery-Rate (86,1 Prozent) gegenüber dem Vorkrisenniveau. Die gewerblichen Flugbewegungen halten mit +7,3 Prozent zum Vergleichszeitraum 2022 den stabilen Wachstumskurs. In den ersten neun Monaten wurden 3,47 Millionen Tonnen Fracht umgeschlagen. Damit sank

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Thai Vietjet setzt auf iPort-DCS von Travelport

Der Billigflieger Thai Vietjet setzt künftig auf das Abfertigungssystem iPort DCS, das von Travelport und Res2 entwickelt wurde. Die Fluggesellschaft hat einen entsprechenden mehrjährigen Vertrag abgeschlossen und wird das Tool für ihren Flugbetrieb im asiatisch-pazifischen Raum nutzen. „Wir freuen uns sehr über diese strategische Partnerschaft mit Travelport und Res2. Unser wachsendes Fluggeschäft erfordert einen starken Partner und iPort DCS wird bei der Modernisierung unseres Flughafenbetriebs eine entscheidende Rolle spielen“, sagte Woranate Laprabang, Chief Executive Officer von Thai Vietjet.

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Österreich: Bundesheer feiert 70 Jahre Offiziersausbildung

Am 18. Oktober 2023 feierten Bundesministerin Klaudia Tanner, der Kommandant der Landesverteidigungsakademie, Generalleutnant Erich Csitkovits und der Kommandant der Heeresunteroffiziersakademie, Oberst des Generalstabsdienstes Klaus Klingenschmid sowie weitere höchste Militärs in Enns 70 Jahre Offiziersausbildung in der zweiten Republik. „Die Offiziersausbildung ist ein unverzichtbarer Grundpfeiler unserer Streitkräfte. Sie formt nicht nur fähige Führungspersönlichkeiten, sondern auch verantwortungsbewusste Vorbilder für unsere Soldatinnen und Soldaten. Durch die hervorragende Ausbildung sind Offiziere in der Lage, in schwierigen Situationen kluge Entscheidungen zu treffen und ihre Truppen erfolgreich zu führen. Ihr Einsatz und ihre Hingabe verdienen höchste Anerkennung und Wertschätzung. Die Offiziersausbildung ist seit 70 Jahren in der 2. Republik ein Garant für die Sicherheit und den Schutz unseres Landes“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. 1953 war Österreich in vier Besatzungszonen der Alliierten aufgeteilt und so konnte die Offiziersausbildung nicht an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt beginnen. Am 18. Oktober 1953 rückten die ersten Anwärter zur Aufnahmeprüfung für die Offiziersausbildung – damals – in der B-Gendarmerie ein. Diesen 33 Anwärtern wurde in einem militärischen Festakt und im Anschluss mit der Aufführung des „Großen Österreichischen Zapfenstreichs“ gedacht. Der Kommandant der Heeresunteroffiziersakademie, Oberst des Generalstabsdienstes Klaus Klingenschmid, zog in seiner Ansprache den Vergleich zu den Anfangsjahren und der aktuellen Situation des Bundesheeres mit dem Aufbauplan 2032+. Beim Festakt enthüllte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner gemeinsam mit dem Kommandanten der Landesverteidigungsakademie, Generalleutnant Erich Csitkovits und zwei Absolventen dieses ersten Lehrganges, eine Gedenktafel in Erinnerung der Wiederaufnahme der Offiziersausbildung zu Beginn der zweiten Republik. Enns ist heute mit der Heeresunteroffiziersakademie verantwortlich für die

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Mit kostenlosem ÖBB-Ticket: China Airlines pusht Okinawa-Flüge

Ab Jänner 2024 bietet die Fluggesellschaft China Airlines bis zu dreimal wöchentliche Umsteigeverbindungen von Wien über Taipeh nach Okinawa an. Reisende erhalten als Draufgabe einen kostenlosen ÖBB-Fahrschein zur Anreise zum Wiener Flughafen. Die Flugdaten lauten wie folgt:CI 064  VIE TPE  1100    0530+1CI 120  TPE OKA  0815+1  1045+1 >> Total travel time 15:45 CI 123  OKA TPE 2000    2040CI 063  TPE VIE 2235    0605+1 >>Total Travel time 18:05 Nähere Informationen zum kostenlosen ÖBB-Ticket finden sich unter diesem Link direct bei China Airlines.

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EU-Gericht bestätigt Corona-Hilfen für Brussels Airlines und Alitalia

Der Billigflieger Ryanair hat zwei weitere juristische Niederlagen in Sachen Staatshilfen, die während der Corona-Pandemie gewährt wurden, erlitten. Das EU-Gericht hat entschieden, die Finanzhilfen, die Brussels Airlines gewährt wurden, zulässig waren. Auch im Fall der mittlerweile sich in Abwicklung befindlichen Alitalia wurde die Rechtmäßigkeit bestätigt. In beiden Fällen richteten sich die Klagen von Ryanair nicht direkt gegen die Luftfahrtunternehmen, sondern gegen die Bewilligungen, die von der EU-Kommission erteilt wurden. Der Billigflieger ist gegen zahlreiche Rettungspakete, die verschiedene Regierungen den in ihren Ländern ansässigen Airlines während der Pandemie gewährt haben, vor Gericht gezogen. In den meisten Fällen unterlag Ryanair, jedoch konnte man auch Erfolge verzeichnen, denn punktuell sind der EU-Kommission Fehler unterlaufen. In diesen Fällen bessere die Kommission die Begründung nach und just klagte der Lowcoster erneut. Brussels Airlines begrüßte die Entscheidung des EU-Gerichts. Weiters erklärt man, dass man die staatlich garantierten Kredite bereits zurückbezahlt habe. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass Ryanair das Urteil vor dem Europäischen Gerichtshof anfechten könnte. Für Aufsehen sorgte im Mai 2023 der Umstand, dass das EU-Gericht die milliardenschwere Staatshilfe, die Deutschland an Lufthansa gewährt hatte, gekippt hat. Dagegen legten Deutschland bzw. Lufthansa Berufung ein, so dass das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Seitens des Kranich-Konzerns heißt es dazu auch, dass man die Krisenhilfe bereits vollständig zurückbezahlt habe.

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Polen: JSK Architekci entwirft Tower für neuen Zentralflughafen

Der Verkehrskontrollturm des Flughafens CPK wird von JSK Architekci entworfen, dem Büro, das auch den Westpier des Terminals 1 am Münchner Flughafen entworfen hat. Zusammen mit dem Passagierterminal könnte er zu einem der erkennbarsten Gebäude des neuen Flughafens werden. Mit einer Höhe von 105 Metern wird es auch das höchste Gebäude seiner Art in Polen sein. JSK Architekci ist ein polnisches Architekturbüro, das unter anderem das Terminal 2 des Flughafens Danzig, das Terminal des Flughafens Breslau und den Westpier des Terminals 1 des Flughafens München entworfen hat, der derzeit erweitert wird. Sie haben auch Stadionprojekte vorbereitet: National- und Legia-Stadion (beide in Warschau) und City-Stadion in Wroclaw. Darüber hinaus ist das Büro für die Planung zahlreicher öffentlicher Einrichtungen sowie von Büro- und Geschäftsgebäuden verantwortlich. „Wir haben einen erfahrenen Partner ausgewählt, dessen frühere Projekte eine hohe Qualität der Arbeit garantieren. Ich bin davon überzeugt, dass der Designer einen sehr interessanten architektonischen Entwurf für den Tower vorlegen wird, der alle mit der polnischen Flugsicherungsbehörde vereinbarten Anforderungen erfüllen wird“, so Eliza Wysocka vom Design- und Ingenieurbüro des CPK-Flughafenprogramms, die das Projekt leitet.

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EuGH verhandelt über Belavia-Klage gegen EU-Bann

Die weißrussische Fluggesellschaft Belavia ist seit einiger Zeit aus dem EU-Luftraum gebannt. Dagegen zieht der Carrier nun vor den Europäischen Gerichtshof. Am 25. Oktober 2023 wird in Luxemburg die erste Anhörung stattfinden. Nach der erzwungenen Zwischenlandung eines von Buzz durchgeführten Ryanair-Fluges auf dem Minsk Airport, die sich im Jahr 2021 ereignet hat, wurde Belavia gemeinsam mit zehn weiteren Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Belarus aus dem EU-Luftraum gebannt. Seither dürfen diese weder Ziele in der Europäischen Union anfliegen noch den Luftraum nutzen. Belavia versucht nun gerichtlich durchzusetzen, dass die Sanktionen beendet werden. Dazu hat man eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof eingebracht. Inhaltlich wirft man vor, dass fehlerhafte Daten zur Entscheidung, die man bekämpft, geführt hätten. Das Rechtsmittel wurde Anfang März 2022, also deutlich später, jedoch kurz nach dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine, die auch über weißrussisches Staatsgebiet, eingebracht. Am 25. Oktober 2023 führt der Europäische Gerichtshof eine erste Anhörung durch. Es ist nicht damit zu rechnen, dass bereits ein Urteil verkündet wird. Belavia will jedenfalls erreichen, dass der Bann aufgehoben wird. Sollte der EuGH diesen tatsächlich kippen, ist damit zu rechnen, dass die EU-Kommission einen erneuten mit anderer Begründung verhängen wird.

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