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SAS-Staatshilfe: EuGH weist Ryanair-Klage ab

Der Europäische Gerichtshof hat die Klagen von Ryanair, die sich gegen die Bewilligung der EU-Kommission hinsichtlich der Kreditgarantien, die zu Beginn der Covid-19-Pandemie seitens Schwedens und Dänemarks SAS gewährt wurden, endgültig abgewiesen. Zahlreiche Regierungen haben am Anfang der Corona-Pandemie Staatshilfen und/oder Kreditgarantien an ausgewählte Fluggesellschaften vergeben. Diese wurden im Regelfall von der EU-Kommission bewilligt. Unter anderem Ryanair klagte gegen zahlreiche Freigaben vor dem Gericht der Europäischen Union, da man darin eine Wettbewerbsverzerrung sah. In einigen Fällen unterlag man, in anderen obsiegte man in erster Instanz. Der SAS-Fall wurde als Berufungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt. Die Vorinstanz hatte am 14. April 2021 die Klagen von Ryanair abgewiesen und unter anderem festgestellt, dass die Maßnahmen der Regierungen von Dänemark und Schweden mit dem EU-Recht in Einklang zu bringen sind. Dagegen zog der Billigflieger für den EuGH. Dieser hat nun das Rechtsmittel von Ryanair abgelehnt und die Entscheidung des EU-Gerichts bestätigt. Die vom Lowcoster vorgebrachten Argumente wurden zurückgewiesen. Eine weitere Instanz gibt es nicht mehr, so dass das der irische Konzern diesen Rechtsstreit nun endgültig verloren hat. Der Gerichtshof weist insbesondere darauf hin, dass die streitige Beihilfemaßnahme auf SAS beschränkt werden konnte. Sie musste nicht allen Unternehmen zugutekommen, die durch die Corona-Pandemie geschädigt wurden.

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Triebwerksprobleme: Turkish Airlines muss weitere A321neo temporär stilllegen

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines musste aufgrund von Problemen mit GTF-Triebwerken aus dem Hause Pratt & Whitney bereits neun Airbus A321neo temporär stilllegen. Nun folgen zumindest bis Ende 2023 drei weitere Exemplare. Doch das könnte noch nicht das Ende der Fahnenstange sein, denn ein Sprecher räumte gegenüber Dow Jones Newswires ein, dass die Anzahl der temporär stillgelegten Airbus A321neo noch weiter steigen könnte. Derzeit geht man aber davon aus, dass es bis Ende 2023 etwa 12 Exemplare betreffen wird. Von den Problemen rund um die PW1100G-Triebwerken sind zahlreiche Fluggesellschaften betroffen. Beispielsweise musste auch der Billigflieger Wizz Air das Angebot wegen notwendiger Überprüfungen zurückfahren. Das Muster Airbus A321neo zieht man zu Gunsten von Ceo-Modellen zunehmend aus Abu Dhabi ab, da sich die Triebwerke dort aufgrund der klimatischen Bedingungen als besonders anfällig erwiesen haben. Pratt & Whitney hat im Juli 2023 darüber informiert, dass jene PW1100G, die zwischen 2015 und 2020 hergestellt wurden, von Problemen betroffen sein könnten. Über die Zivilluftfahrtbehörden wurden außertourliche Überprüfungen angeordnet. Gegebenenfalls müssen auch Überholungen sowie der Austausch durchgeführt werden. Das Problem ist aber, dass Pratt & Whitney nicht in der Lage ist ausreichend Ersatzteile bzw. Austauschtriebwerke bereitzustellen. Dies hat Folgen für Fluggesellschaften rund um den Globus, denn einige Carrier können ihre A320neo/A321neo oder zumindest einzelne Maschinen nicht mehr betreiben. Diese müssen bis zum Eintreffen der benötigten Ersatzteile am Boden bleibe. Für die betroffenen Airlines ist das nicht nur ärgerlich, sondern auch sehr teuer. Es ist damit zu rechnen, dass sich Pratt & Whitney schon sehr bald mit empfindlich

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Linz: Kostenloser Lounge-Zugang und Gratis-Parken für Skyalps-Passagiere

Ab Ende Oktober 2023 bietet die Regionalfluggesellschaft Skyalps Nonstopflüge zwischen Linz und Düsseldorf an. Diese werden vorerst an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag mit de Havilland Dash 8-400 bedient. Der oberösterreichische Airport spendiert den Passagieren zeitlich befristet kostenlosen Lounge-Zugang sowie Gratis-Parken. Zwischen 30. Oktober 2023 und 31. Jänner 2024 können Skyalps-Fluggäste von dem „Zuckerl“ des Linzer Flughafens profitieren. Dazu muss man vor dem Abflug dieses Onlineformular ausfüllen und sich anschließend beim Informationsschalter melden. Dort bekommt man dann einen Gutschein für die VIP-Lounge sowie ein kostenfreies Ausfahrtsticket ausgehändigt. Sollte die Kapazität der Lounge bereits erschöpft sein, will der Airport als Ersatz Konsumationsgutscheine, die in der Gastronomie eingelöst werden können, ausgeben.

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Charter: Getjet nimmt Vilnius-Mombasa auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters Itaka wird Getjet Airlines Charterflüge zwischen Vilnius und Mombasa durchführen. Eigenen Angaben nach handelt es sich um die ersten dieser Art, denn zuvor gab es keine Nonstopflüge zwischen Litauen und Kenia. „Wir haben bereits beträchtliche Erfahrungen mit Charterflügen gesammelt. Im Sommer befördern wir Reisende zu beliebten Sommerzielen wie der Türkei und Griechenland und in der Wintersaison nach Ägypten, Teneriffa und zum Skifahren nach Salzburg, Österreich. Durch die neue Partnerschaft wird unsere Fluggeografie erweitert, denn unsere Flugzeuge landen zum ersten Mal im ägyptischen Marsa Alam und fliegen Reisende Anfang nächsten Jahres ins exotische Kenia. Diese Flüge sind Nonstop-Flüge mit nur einer kurzen technischen Zwischenlandung in Hurghada, Ägypten. Wir freuen uns, die Ersten zu sein, die Litauer mehr als 6.000 km direkt nach Kenia fliegen“, erklärt Rūta Kulvinskaitė, CEO von GetJet Airlines. Zum ersten Mal hat sich einer der größten Reiseveranstalter Mitteleuropas für einen Charterfluganbieter aus dem Baltikum entschieden. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren laut Leonidas Močeņovs, CEO von ITAKA, die Erfahrung von GetJet Airlines bei der Durchführung von Charterflügen und die Qualität der angebotenen Dienstleistungen.  Der Reiseveranstalter ITAKA wird zusammen mit GetJet Airlines Ende Oktober die Wintersaison mit Flügen nach Marsa Alam eröffnen. Anfang 2024 sind fünf Direktflüge nach Kenia geplant, und im Frühjahr wird GetJet Airlines Passagiere ins exotische Madeira befördern. „Direktflüge nach Kenia dauern bis zu 11 Stunden, was eine große Herausforderung für Flugplaner, Piloten und Flugbegleiter darstellt. Deshalb haben wir unseren Flugpartner sehr verantwortungsbewusst ausgewählt. Die Entscheidung für GetJet Airlines fiel aufgrund ihrer langjährigen

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Vistara nimmt Mumbai-Frankfurt auf

Die indische Fluggesellschaft Vistara wird ab 15. November 2023 sechs wöchentliche Nonstopflüge zwischen Mumbai und Frankfurt am Main bedienen. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag mit Boeing 787-9 angeboten werden. Die Flugnummern der neuen Route lauten UK27 bzw. UK28. Eine weitere Route, die Vistara ab Frankfurt anbietet, ist Delhi.

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Weststrecke: ÖBB und Austrian Airlines erhöhen Airail-Takt

Die innerösterreichischen Flüge ab Salzburg und Linz nach Wien-Schwechat sind schon länger eingestellt worden. Als Ersatz hat Austrian Airlines in Kooperation das Produkt „Airail“ ins Leben gerufen. Dieses soll nun ausgebaut werden. Mit dem europaweiten Fahrplanwechsel im Eisenbahnverkehr, der am 10. Dezember 2023 vollzogen wird, soll den AUA-Fluggästen auf der Weststrecke ein 30-Minuten-Takt zur Verfügung gestellt werden. Dazu Generaldirektorin Annette Mann: „Ich bin überzeugt davon, dass es für jede Reise, je nach individuellem Zeit- und Kostenbudget, das passende Verkehrsmittel oder die richtige Kombination aus Verkehrsmitteln gibt. Durch die Erweiterung unseres „Airail“-Angebots machen wir das kombinierte Reisen noch attraktiver“. Ins Leben gerufen wurde das Produkt im Jahr 2014. Zunächst standen derartige Kooperationszüge ab Salzburg und Linz zur Verfügung. Später wurde das Angebot auch auf Graz ausgedehnt. Laut Austrian Airlines sollen sich die Züge nach anfänglicher Verhaltenheit nun „wachsender Beliebtheit der Reisenden“ erfreuen. Um der steigenden Nachfrage zu entsprechen, wird die Frequenz ab dem 10. Dezember 2023 auf der Weststrecke auf einen 30-Minuten-Takt erhöht, was einer durchschnittlichen Steigerung von rund 18 Verbindungen pro Tag entspricht. Nach Graz werden täglich insgesamt 10 Verbindungen in beiden Richtungen angeboten. „Mit dem erweiterten „Airail“-Angebot bieten wir noch mehr Möglichkeiten, einen Flug flexibel und umweltfreundlich mit einer Bahnfahrt in Österreich zu kombinieren. Mit bis zu 50 Railjet-Verbindungen pro Tag von und nach Linz bzw. Salzburg und 10 Railjet-Verbindungen von und nach Graz ist der Zug ideal für die Anreise zum Flughafen Wien“, so ÖBB-Generaldirektor Andreas Matthä.

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Etihad und Oman Air stocken München-Flüge auf

Die Golfcarrier Etihad Airways und Oman Air planen ihre Präsenz auf dem Flughafen München zu erhöhen. Den Auftakt macht das in Abu Dhabi ansässige Unternehmen, das ab 21. November 2023 bis zu zehnmal wöchentlich Kurs auf den bayerischen Airport nehmen will. Oman Air wird mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 die momentan fünfmal wöchentlich bediente Muscat-Strecke auf tägliche Bedienung erhöhen. Etihad Airways fliegt München derzeit täglich an, künftig bietet man zehn Umläufe an.

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Ausfälle und Rücklandungen: AUA betont hohen Wartungsstandard

In den letzten Wochen hat es Austrian Airlines immer wieder aufgrund von Rücklandungen von Langstreckenflugzeugen in die Schlagzeilen gemacht. Aus technischen Gründen mussten wiederholt Umläufe gestrichen werden. Selbst Bundespräsident Alexander Van der Bellen war auf dem Weg zur UNO-Generalversammlung betroffen. Sein Flug nach New York wurde gestrichen, da das geplante Fluggerät einen Defekt hatte. Ein Ersatzflugzeug hatte die AUA nicht zur Verfügung. Doch was steckt eigentlich hinter den gehäuften Ausfällen und Problemen, die Austrian Airlines momentan im Bereich der Langstrecke hat? In erster Linie stecken Sicherheitsgründe dahinter, denn wenn noch vor dem Start ein Problem festgestellt wird, hebt die Maschine erst gar nicht ab. Der Abbruch von Langstreckenflügen und daraus resultierende Rücklandung auf dem Startflughafen kostet viel Geld. Der jeweilige Kapitän trifft eine solche Entscheidung stets aus Gründen der Sicherheit für die Passagiere und Crewmitglieder. Medizinische Notfälle, die eine sofortige Landung am nächstbesten Airport erfordern, kommen auch immer wieder vor. Jeder kann überall zu jedem Zeitpunkt plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung in die Situation kommen, dass man auf sofortige ärztliche Hilfe angewiesen ist. Am Boden wählt man zumeist den Notruf, in der Luft wird je nach Schwere der Notsituation so schnell wie möglich gelandet, so dass am Boden die Versorgung in einem Krankenhaus sichergestellt werden kann. Trotz intensiver Wartung kann mal ein „Lämpchen leuchten, das nicht leuchten sollte“ „Die Flugzeuge von Austrian Airlines sind hervorragend gewartet und weisen eine hohe Zuverlässigkeit auf. Zwischen den Vorfällen besteht keinerlei Zusammenhang, so kam es aufgrund unterschiedlicher, individuell aufgetretener technischer Defekte, sowie aufgrund eines

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Sun Air reaktiviert Billund-Düsseldorf

Der dänische British-Airways-Franchisenehmer Sun Air of Scandinavia beabsichtigt nach längerer Pause wieder zwischen Billund und Düsseldorf zu fliegen. Mit Wirksamkeit zum 6. November 2023 will der Carrier wieder vier wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag durchgeführt werden sollen, anbieten. Als Fluggerät sind kleine Jets des Typs Dornier 328 vorgesehen.

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FlyArystan nimmt Flüge nach Mumbai auf

Die Fluggesellschaft FlyArystan plant ihren Flugbetrieb in Indien auszubauen: In diesem Sinne soll die Aufnahme einer weiteren indischen Strecke erfolgen. Die Fluggesellschaft FlyArystan wird im November 2023 eine weitere Strecke in Indien aufnehmen. Der Carrier wird konkret die Route Almaty-Mumbai aufnehmen, die besagte Strecke soll zwei mal wöchentlich durchgeführt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Auf der Strecke Almaty-Mumbai sollen Airbus-Flugzeuge des Typs A320 eingesetzt werden.

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