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Flix SE legt im ersten Halbjahr 2023 stark zu

Der Fernbus- und Bahnlinienanbieter Flix konnte in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres rund 36 Millionen Passagiere befördern. Damit hatte man rund 50 Prozent mehr als in der vorherigen Periode. Mit 24 Millionen Fahrgästen ist der Löwenanteil auf das europäische Geschäft entfallen. Unternehmensangaben nach hatte man in den Vereinigten Staaten von Amerika, wo man unter anderem unter der Marke Greyhound tätig ist, etwa fünf Millionen Reisende. Der Umsatz des Konzerns steigerte sich um 54 Prozent auf 860 Millionen Euro. Der Gewinn lag zuletzt bei 26 Millionen Euro. Laut Firmenchef André Schwämmlein habe man in fast allen Märkten das Angebot bzw. die Frequenzen erhöht. Allerdings kam es in Deutschland zu einer Reduktion, die unter anderem mit dem Umstand, dass man nicht in das 49-Euro-Ticket einbezogen wurde, begründet wurde. Die Flix SE rechnet damit, dass man im laufenden Geschäftsjahr den Umsatz um etwa 25 Prozent steigern kann. Die Ebitda-Marge soll rund fünf Prozent betragen. Dieser Wert lag im ersten Halbjahr bei etwa drei Prozent. Im Vorjahr konnte man zwar schwarze Zahlen schreiben, jedoch waren die Finanzzahlen noch negativ von den Nachwirkungen der Corona-Pandemie, in der man in manchen Märkten immer wieder den Fahrbetrieb einstellen musste, beeinflusst.

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Iberia nimmt Level-Flüge nach Miami auf

Unter der Marke Level wird das spanische IAG-Konzernmitglied Iberia ab 31. März 2024 Kurs auf Miami nehmen. Diese Route wird ab Barcelona, der Homebase des Level-Brands, angeboten. Nach der Pleite der österreichischen Level Europe und der Schließung der französischen Openskies bietet die IAG die Marke Level nur noch in Barcelona an. Die Flüge werden von Iberia durchgeführt, da Level selbst nur eine Vertriebsmarke, die über keine eigenen Zertifikate verfügt, ist. Nach Miami soll es ab 31. März 2024 mit dem Maschinentyp Airbus A330-200 gehen. Derzeit ist vorgesehen, dass drei Umläufe pro Woche angeboten werden.

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Bis 2034: Ryanair will Marktpräsenz in Deutschland erheblich ausbauen

Die Ryanair Group will bis zum Geschäftsjahr 2034 die Flotte stark ausbauen. Derzeit verfügt man über 537 Maschinen. In rund zehn Jahren sollen es 800 Stück sein, wobei momentan geplant ist, dass diese allesamt vom Hersteller Boeing stammen sollen. Im Zuge des jüngsten Investorentages stellte Ryanair die Flottenstrategie, in der die Boeing 737-Max-10-Großbestellung berücksichtigt ist, vor. Im Geschäftsjahr 2034 will man 290 Boeing 737-800, 210 B737-Max-200 und 300 B737-Max-10 betreiben. Die schrittweise Reduktion des momentanen Rückgrats, der B737-800, soll im Geschäftsjahr 2028 beginnen. Ab diesem Zeitpunkt will man die derzeit 411 vorhandenen Exemplare auf 290 Stück, die man ab 2034 betreiben will, schrittweise zurückfahren. Die offensichtlichsten Auswirkungen wird die Strategie auf die Tochtergesellschaft Lauda Europe haben. Diese verfügt derzeit über 28 Airbus A320, die angesichts der starken Boeing-Dominanz in der Firmengruppe ein bisschen als „Exoten“ gelten. Die Airbus-Flotte soll im Geschäftsjahr 2027 auf 23 Exemplare, dann in 2028 auf 18 Stück, 2029 auf neun Stück und 2030 auf ein Exemplar zurückgefahren werden. Ab dem Geschäftsjahr 2031 wird Lauda Europe nicht mehr mit Airbus A320ceo fliegen. Lauda Europe trennt sich schrittweise von A320-Flotte Endgültig vom Tisch ist die Einflottung von Airbus A320neo noch nicht. Allerdings gibt es derzeit auch keine sonderlich intensiven Gespräche zwischen der Ryanair Group und dem europäischen Flugzeugbauer. Bereits vor einiger Zeit sagte Konzernchef Michael O’Leary, dass Lauda Europe auf Boeing 737 umgestellt wird, wenn man sich mit Airbus nicht einig werden soll. Die jüngste Flottenstrategie, die seitens der Firmengruppe vorgestellt wurde, deutet stark darauf hin, dass man

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Sommer 2024: British Airways stockt Langstreckenangebot ab Gatwick auf

Ab London-Gatwick erhöht British Airways im Sommerflugplan 2024 auf einigen Langstreckenverbindungen die Frequenzen. Unter anderem soll es häufiger nach Kingston, Orlando und Las Vegas gehen. Per 31. März 2024 erhöht man auf der Orlando-Strecke ab Gatwick die Anzahl der wöchentlichen Umläufe auf 14 Stück. Nach Las Vegas soll es ab diesem Tag zunächst fünfmal pro Woche gehen, ehe man mit 1. Juli 2024 auf vier Rotationen zurückfährt. Kurs auf Jamaika nimmt man während dem Hochsommer 2024 in den Monaten Juli und August 2024 viermal pro Woche. Auch ab London-Heathrow kommt es zu einer Aufstockung, denn ab 20. April 2024 sollen die Umläufe nach San Diego verdoppelt werden. Künftig will der Carrier 14 Flüge pro Woche anbieten.

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Etihad Airways: Täglicher Flugverkehr nach Barcelona kommt früher als geplant

Die Fluggesellschaft Etihad Airways wird im Rahmen der Wintersaison Änderungen auf der Strecke zwischen Abu Dhabi und Barcelona vornehmen. Der geplante, tägliche Flugverkehr soll nun doch früher angenommen werden. Die Fluggesellschaft Etihad Airways plante ursprünglich ab dem 1. März 2024 einen täglichen Flugverkehr zwischen Abu Dhabi und Barcelona durchzuführen. Diese tägliche Flugfrequenz soll nun jedoch vorgezogen werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Die besagte Airline plant nun ab dem 19. November 2023 diesen täglichen Flugverkehr zwischen den beiden Städten einzuführen, die Flüge sollen mit Boeing-Fliegern des Typs 787-10 bewältigt werden.

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Dubrovnik verzeichnet zwei Millionen Passagiere

Der Flughafen Dubrovnik konnte am letzten Donnerstag einen beträchtlichen Meilenstein erreichen: Der Airport konnte ein Passagieraufkommen in Höhe von zwei Millionen Fluggästen realisieren. Der Flughafen Dubrovnik konnte in diesem Jahr einen weiteren Meilenstein erreichen, wodurch ebenso eine Weiterentwicklung des Flughafens festgestellt werden konnte. Der Airport konnte am vergangenen Donnerstag den zweimillionsten Passagier abfertigen, in Relation zum Vorjahr konnte diese Errungenschaft 24 Tage früher erreicht werden. In puncto Geschwindigkeit kann dieser Meilenstein jedoch nicht mit dem Tempo im Jahre 2019 mithalten, im besagten Jahr konnte diese Zahl fast ein Monat früher erreicht werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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Austrian Airlines bestätigt Zusammenarbeit mit Wiener Gastronomen

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines möchte die österreichische Tradition auch über den Wolken präsentieren. Dies zeigt sich in der Kooperation mit der Top-Gastromonieadresse „Zum schwarzen Kameel“, die der österreichischen Fluglinie auch bei Flügen Zugang zu ihren Spezialitäten schafft. Der österreichische Nationalcarrier Austrian Airlines setzt mit ihrer Kampagne aktiv auf die Präsentation der eigenen Tradition. Auf diesen Gedanken beruhend, folgt nun auch die Kooperation mit dem Wiener Gastronomen „Zum schwarzen Kameel“, der exklusive Wiener Spezialitäten auf ausgewählten Flügen der Fluggesellschaft anbieten soll. Die besagte Zusammenarbeit beschränkt sich auf Flüge der aktuellen Woche, die vom 25. bis zum 29. September durchgeführt werden. „Schon zum dritten Mal in diesem Jahr kooperiert Austrian Airlines mit renommierten Traditionsbetrieben, um unseren Gästen die österreichische kulinarische Tradition näherzubringen und sie zu verwöhnen. Wir sind stolz, mit dem Wiener Familienunternehmen „Zum Schwarzen Kameel“ zusammenzuarbeiten, und freuen uns besonders, unseren Gästen österreichische Spezialitäten auf höchstem Niveau zu präsentieren“, so Michael Trestl, CCO von Austrian Airlines.

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Sydney: Polizei muss unruly PAX aus Jetstar-Maschine entfernen

In Australien musste ein unruly PAX von Polizeibeamten aus einem von Jetstar betriebenen Flugzeug entfernt werden. Der 25-Jährige wurde aufgrund seines Fehlverhaltens noch vor dem Start des Fluges verwiesen, weigerte sich jedoch auszusteigen. Der Vorfall ereignete sich auf dem Flughafen Sydney. Die Polizei griff hart durch, denn er weigerte sich sowohl die Anweisungen der Crew als auch jene der Bundespolizei Australiens zu beachten. Anschließend wurde er gegen seinen Willen aus dem Flugzeug gebracht und leistete dabei erheblichen Widerstand. Laut Jetstar soll sich der Mann derartig störend verhalten haben und dies auch nach dem Einschreiten der Besatzung nicht eingestellt haben, dass der Kapitän entschieden hat die Polizei zur Hilfe zu holen. Der Störenfried soll nach lokalem Recht vor Gericht gestellt werden, ist seitens der Exekutive zu hören.

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Cargolux und Gewerkschaften sind sich einig

Bei der Frachtfluggesellschaft Cargolux wurde eine Einigung mit den Gewerkschaften OGBL und LCGB erzielt. Diese sieht unter anderem vor, dass die Gehälter um durchschnittlich 5,5 Prozent erhöht werden. Weiters wurde ein Indexierungsschutz für die Bezüge vereinbart. Zuvor ist es zu einem Streik gekommen. Dieser wurde unmittelbar nach Abschluss des Kompromisses beendet. Die Arbeitnehmervertreter haben ihre Mitglieder dazu aufgerufen ihre Arbeit unverzüglich wieder aufzunehmen.

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Fraport AG: Vertragsverlängerung für Stefan Schulte

Der Aufsichtsrat der Fraport AG hat beschlossen, dass der Vertrag mit Vorstandsvorsitzendem Stefan Schulte vorzeitig verlängert wird. Das neue Mandat läuft von 1. September 2024 bis 31. August 2027. „Stefan Schulte hat Fraport mit einer nachhaltigen Strategie zu einem der weltweit führenden internationalen Flughafenbetreiber gemacht. Fraport ist erfolgreich und auf dem richtigen Weg“, sagte Michael Boddenberg, Hessischer Finanzminister und Aufsichtsratsvorsitzender der Fraport AG. „Trotz der erheblichen Turbulenzen während der Coronavirus-Pandemie hat sich Dr. Schulte für wichtige Zukunftsprojekte eingesetzt und deren Umsetzung deutlich vorangebracht.“

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