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49-Euro-Ticket setzt Flixbus unter Druck

Im innerdeutschen Verkehr bekommt der Fernbusanbieter Flixbus die Auswirkungen des deutschen 49-Euro-Tickets stark zu spüren. Auf einigen Routen, besonders in Großstädten sowie im Bereich touristischer Ziele rund um Nord- und Ostsee habe man das Angebot ausgedünnt. Die Nachfrage wäre auf zahlreichen Strecken spürbar zurückgegangen, so dass Flixbus aus wirtschaftlichen Gründen habe reagieren müssen, erklärte ein Medienreferent gegenüber der Rheinischen Post. Man fordert weiterhin die Aufnahme in den 49-Euro-Fahrschein, von dem man bislang ausgeschlossen ist. Auch in Österreich sind die Flixbus-Strecken nicht im Klimaticket inkludiert. Laut Konzessionär Dr. Richard soll seitens des Verkehrsministeriums nicht gewünscht sein, dass die innerösterreichischen Fernbuslinien von Flixbus Teil des Klimatickets werden.

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Sommer 2024: Singapore Airlines nimmt Kurs auf Brüssel

Ab April 2024 wird Singapore Airlines eine weitere Europa-Strecke anbieten. Es handelt sich um die Destination Brüssel, die man mit Singapur verbinden wird. Aus vorliegenden Flugplandaten des Carriers geht hervor, dass der Erstflug am 5. April 2024 durchgeführt werden soll. Zunächst sollen wöchentlich vier Umläufe angeboten werden. Im Regelfall werden Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 eingesetzt.

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Zagreb: Ryanair stockt die Frequenzen auf

Auf einigen Routen, die Ryanair ab Zagreb anbietet, werden ab November 2023 die Frequenzen aufgestockt. Unter anderem wird es künftig an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag nach Memmingen gehen. Die örtliche Basis wird von der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe betrieben. Deren Maschinen des Typs Airbus A320 werden künftig häufiger ab Zagreb nach Basel, Dublin, Göteborg, Malaga, Luqa (Malta) und Paris-Beauvais verkehren. Je nach Ziel werden drei bis vier Umläufe pro Woche im Winterflugplan 2023/24 angeboten.

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Ibiza: Lufthansa-A321 erleidet Reifenplatzer und blockiert die Runway

Am 16. September 2023 musste der Flughafen Ibiza für einige Zeit gesperrt werden, denn gleich mehrere Reifen eines von Lufthansa betriebenen Airbus A321 sind bei der Landung geplatzt. Die Maschine blockierte somit die Piste, da diese abgeschleppt werden musste. Die D-AIRU war unter der Flugnummer LH1466 auf dem Weg von Frankfurt am Main auf die Balearen-Insel. Der Flug war völlig unspektakulär und reine Routine. Beim Aufsetzen auf der Runway 06 des Flughafens von Ibiza platzten beide Reifen des rechten Hauptfahrwerks. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 14 Uhr 55 Lokalzeit. Den Piloten ist es gelungen den Mittelstreckenjet sicher zum Stillstand zu bringen. Allerdings war es nicht mehr möglich, dass die D-AIRU die Piste aus eigener Kraft verlassen konnte. Dies hatte zur Folge, dass der Airport wegen der blockierten Start- und Landebahn temporär gesperrt werden musste. Ankommende Flüge wurden unter anderem auf die Nachbarinsel Mallorca umgeleitet. Später konnte der Lufthansa A321 abgeschleppt werden und der Flugbetrieb wurde aufgenommen. Startende Flugzeuge mussten die Dauer der Sperre abwarten. Nachstehend eingebettete Fotos, die auf Sozialen Medien geteilt wurden, zeigen das Ausmaß der Beschädigungen im Bereich des Fahrwerks. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten das Flugzeug unbeschadet verlassen. Wie es genau zum Platzen gleich mehrerer Reifen kommen konnte, wird nun untersucht.

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Flughafen Graz siedelt Bienen an

Am Grazer Flughafen wurden nun auch Bienen angesiedelt. Die Lebenshilfe Leibnitz baute dazu fünf so genannter Insektenhotels. Damit will der Airport der bedrohten, aber für das Ökosystem äußerst wichtigen Tierart, unter die Flügel greifen. Um sie und andere Insekten zu unterstützen, hat die Lebenshilfe Leibnitz im Auftrag des Flughafens in diesem Jahr fünf verschiedene Insektenhotels gebaut und befüllt, die nun an verschiedenen Standorten auf dem Flughafenareal auf ihre Gäste warten. „Die größte Unterstützung für Wildbienen und andere Insekten sind extensiv bewirtschaftete und selten gemähte Wiesen- und Wildblumenflächen, wie wir sie am Flughafen Graz haben“, erklären die beiden Geschäftsführer des Flughafen Graz Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, „Mit den Bienenhotels wollen wir einen weiteren Beitrag zur Stärkung der Artenvielfalt, aber auch Bewusstseinsarbeit leisten“.

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Klagenfurter Winterflugplan 2023/24 noch kleiner als im Vorjahr

In wenigen Wochen beginnt auch in Klagenfurt der Winterflugplan 2023/24. Das Angebot ist in dieser Saison äußerst überschaubar, denn der Billigflieger Ryanair wird in der Vorsaison angebotene Ziele wie Dublin, Manchester und Charleroi nicht mehr bedienen. Auch sind die Köln/Bonn-Flüge von Eurowings schon vor einiger Zeit weggefallen. Zwischen 13. Jänner und 2. März 2024 wird Austrian Airlines eine Nonstopverbindung zwischen Hamburg und der Landeshauptstadt Kärntens anbieten. Diese soll mit dem Maschinentyp Embraer 195 bedient werden. Ebenso im Portfolio: Die Anbindung an das Drehkreuz Wien-Schwechat, die über die gesamte Winterperiode bedient werden soll. Allerdings kommt es neuerlich und teilweise auch punktuell zur Reduktion der Frequenzen. Der Konkurrent Ryanair hatte im Winter 2022/23 ab Klagenfurt die Ziele London-Stansted, Manchester, Dublin, und Charleroi im Programm. Übrig geblieben ist für die bevorstehende Saison nur noch London-Stansted. Die Sommerziele Alicante und Palma de Mallorca werden in der kalten Jahreszeit ab Kärnten nicht bedient. Für den Sommerflugplan 2024 stellt Ryanair einen möglichen Ausbau der Verbindungen ab Klagenfurt in Aussicht. Die von Avanti Air für Springer Reisen bedienten Griechenland-Charterflüge laufen in Kürze aus und gehen in die Winterpause. Kurz vor dem Flugplanwechsel lässt Gruber Reisen die tschechische Smartwings noch Paphos-Charter bedienen, jedoch wird auch diese Destination nicht im Winter 2023/24 bedient. Somit beschränkt sich das Flugangebot aus heutiger Sicht auf Wien (AUA) und London-Stansted (Ryanair) in durchgehender Bedienung. Hamburg (AUA) wird im neuen Jahr zunächst für einige Wochen angeboten.

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Austrian Airlines dementiert Verzögerungen bei Dreamliner-Einflottung

In den letzten Tagen haben wiederholt Gerüchte die Runde gemacht, dass bei der geplanten Einflottung des Maschinentyps Boeing 787-9 bei Austrian Airlines Verzögerungen kommen könnten. Dies wird seitens des Unternehmens dementiert. Konkret wurde behauptet, dass Lufthansa selbst die betroffenen Langstreckenflugzeuge benötigen würde und daher Austrian Airlines erst später die begehrten Dreamliner übernehmen könne. Die Folge daraus: Der Zeitplan der Ausflottung der in die Jahre gekommenen Bestandsmuster würde sich verzögern. Dies soll jedoch so nicht stimmen. Eine Sprecherin der AUA erklärte dazu: „Austrian Airlines arbeitet intensiv an der Einflottung der B787 in ihre Flotte. Die Ankunft des ersten Dreamliners wird für das Frühjahr 2024 erwartet, seine Inbetriebnahme ist bis zum Spätsommer 2024 geplant“.

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Winter-Charter: Freebird fliegt Memmingen-Hurghada für Tui

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 bedient die maltesische Ferienfluggesellschaft Freebird Europe im Auftrag eines Tour Operators wöchentliche Flüge zwischen Memmingen und Hurghada. Zunächst wird Star East Airline am 27. Oktober 2023 einen einzelnen Oneway-Charter durchführen. Der Rückflug ist laut Flughafen Memmingen für den 3. November 2023 angemeldet. Per 4. November 2023 soll Memmingen-Hurghada jeweils am Vereinstag Samstag mit Airbus A320 von Freebird Europe bedient werden. Zwischen 20. Jänner und 3. Feber 2024 sind keine Flüge geplant. Anschließend soll bis voraussichtlich 4. Mai 2024 geflogen werden. Diese wurde bereits in der Vergangenheit immer wieder im Auftrag verschiedener Reiseveranstalter aufgelegt. In der bevorstehenden Saison sind Pauschalreisen und/oder Nur-Flug-Angebote unter anderem über die Reiseveranstalter Tui Deutschland, Airtours, XTui und Ltur online und über stationäre Reisebüros buchbar.

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Triebwerksprobleme: Wizz Air muss den Flugplan ausdünnen

Die Probleme rund um den Triebwerkshersteller Pratt & Whitney treffen die Wizz Air Group wesentlich härter als bislang angenommen. Das Unternehmen stellt in Aussicht, dass man im kommenden Jahr das Angebot um rund zehn Prozent zurückfahren muss. Hauptsächlich betroffen sind die PW-Triebwerke der Modelle A320neo und A321neo, die Wizz Air in großem Umfang einsetzt. Da diese in der Hitze von Abu Dhabi besonders häufig zu Problemen neigen, hat man begonnen dort auf Ceo-Modelle umzustellen. Dennoch rechnet man bei Wizz Air, dass sich die Angelegenheit noch länger hinziehen könnte. Seitens des Konzerns ist unter anderem zu hören: „Wizz Air prüft derzeit die Auswirkungen auf seine Flotte, wobei erste Schätzungen auf eine mögliche Kapazitätsreduzierung von 10% in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2024 hindeuten“.

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Dienst quittiert, Kündigungsfrist missachtet: Akasa verklagt 43 Piloten

Die indische Billigfluggesellschaft Akasa Air zieht gegen insgesamt 43 Piloten, die den Carrier unter Missachtung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist verlassen haben, vor Gericht. Den Flugzeugführern wird vorgeworfen, dass diese einfach nicht mehr zum Dienst erschienen sind, um bei einem Mitbewerber anzuheuern. Der Darstellung des Carriers nach sollen die Pilotenverträge so gestaltet sein, dass es eine sechsmonatige Kündigungsfrist gibt. Auch bei Eigenkündigung sind die Dienste, sofern keine Freistellung erfolgt, bis zum letzten Tag zu erbringen. 43 Flugzeugführer sollen dies aber ignoriert haben und „einfach so“ gegangen sein, um bei einer anderen Airline anzufangen. Fast drei Millionen U.S.-Dollar eingeklagt Dies hatte Auswirkungen auf den Flugbetrieb, denn laut indischen Medienberichten musste Akasa Air aus diesem Grund einige Flüge streichen. Die Economic Times schreibt, dass die Airline Schadenersatz in der Höhe von umgerechnet fast drei Millionen U.S.-Dollar vor Gericht geltend macht. Weiters habe das Ansehen des Carriers aufgrund der Streichungen, die wegen dem entstandenen Pilotenmangel aufgetreten sein sollen, gelitten haben. Die Fälle werden vor einem Gericht in Bombay verhandelt. Mittlerweile hat Akasa Air einen äußerst umfangreichen Schriftsatz samt Beilagen eingereicht. Unter anderem will man damit beweisen, dass man die 43 betroffenen Piloten wiederholt aufgefordert hat zum Dienst zu erscheinen. Auch bringt man vor, dass diese längst bei einem Mitbewerber fliegen. Dies wäre während der Kündigungsfrist nicht zulässig gewesen, so dass diese sich aus der Sicht des Carriers schadenersatzpflichtig gemacht hätten. Airline bezeichnet Piloten als „egoistisch“ Auf Anfrage bestätigt Akasa Air, dass man „gegen eine kleine Gruppe von Piloten“ vor Gericht gezogen ist. Unter anderem

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