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Lufthansa: City Airlines geht später an den Start

Eigentlich sollte City Airlines, die jüngste Neugründung der Lufthansa Group längst in der Luft sein. Allerdings ist es zu Verzögerungen gekommen. Nun geht man davon aus, dass es Anfang 2024 soweit sein wird. Im Hintergrund laufen Verhandlungen zwischen der Geschäftsleitung und Gewerkschaften. Ziel der Gespräche ist, dass ein Tarifvertrag abgeschlossen werden kann. Die Arbeitnehmervertreter sind derzeit noch zuversichtlich. City Airlines wurde als eine Art Klon der bestehenden Lufthansa Cityline gegründet und soll am Frankfurt am Main und München Zubringerflüge für die Muttergesellschaft durchführen. Derzeit verfügt man über einen Airbus A319, der jedoch bis dato nicht kommerziell eingesetzt wurde.

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Edelweiss flottet sechs gebrauchte A350-900 ein

Bei der Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air neigt sich die Ära der Vierstrahler des Typs Airbus A340-300 dem Ende zu, denn ab 2025 wird man als Ersatz sechs gebrauchte A350-900 einflotten. Die ersten vier Exemplare werden in der Anfangszeit mit Latam-Kabinen unterwegs sein. Bereits seit einigen Wochen steht fest, dass die Swiss-Konzernschwester ihre Flotte mit Hilfe von Airbus A350-900 modernisieren wird. Im Gegenzug wird man sich von den in die Jahre gekommenen und als treibstoffdurstig geltenden A340-300 trennen. Man flottet aber keine werksneuen Maschinen ein, sondern bedient sich Gebrauchtflugzeugen, die zuvor bei Latam Airlines im Einsatz standen. Dies hat zur Folge, dass die ersten vier Exemplare zunächst mit den Kabinen des vormaligen Betreibers unterwegs sein werden. Seitens Edelweiss Air wird dies unter anderem mit weltweiten Materialengpässen begründet. Erst zu einem späteren Zeitpunkt soll die Umrüstung auf den Langstreckenstandard des schweizerischen Carriers erfolgen. „Die Modernisierung der Langstreckenflotte ist ein Meilenstein in der bald 30-jährigen Geschichte von Edelweiss. Edelweiss wird damit ab 2026 eine der jüngsten Langstreckenflotten Europas betreiben“, so Firmenchef Bernd Bauer. „Das Design des Airbus A350-900 setzt mit modernsten Technologien und hervorragender Aerodynamik neue Maßstäbe bei der Effizienz. Es ist eines der umweltfreundlichsten Langstreckenflugzeuge weltweit“. Derzeit geht Edelweiss Air davon aus, dass das erste Exemplar in der Livery des Carriers im Sommer 2025 in Zürich-Kloten eintreffen wird. Die Maschine soll dann im gesamten Langstreckennetz der Ferienfluggesellschaft eingesetzt werden. Zunächst werden die ehemaligen Latam-A350 mit 339 Sitzplätzen bestuhlt sein. Davon entfallen 246 auf die Economy-Class, 63 auf die „Economy Max“ und 30 auf

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Reiseveranstalter muss 1,65 Millionen Euro Schadenersatz an Getjet Airlines bezahlen

Die Fluggesellschaft Getjet Airlines hat einen Gerichtsprozess, den man gegen den Reiseveranstalter Novaturas geführt hat, gewonnen. Der Tour Operator muss Schadenersatz in der Höhe von 1,65 Millionen Euro zuzüglich acht Prozent Zinsen seit dem Jahr 2021 bezahlen. Das Landgericht Vilnius wies den Antrag von Novaturas zurück, festzustellen, dass der Kläger „Novaturas“ auch nach Aufhebung der Covid-19-Quarantäne seinen Verpflichtungen aus dem Charterflugvertrag mit GetJet Airlines aufgrund höherer Gewalt nicht nachgekommen sei. Das Gericht wies auch den Antrag von Novaturas, sie von der vertraglichen zivilrechtlichen Haftung für Umstände höherer Gewalt freizustellen, als unbegründet zurück, erkannte die einseitige Kündigung des Vertrags als rechtswidrig an und sprach GetJet Airlines 1,65 Millionen Euro Schadenersatz zuzüglich 8 % Zinsen pro Jahr zu.

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KLM erweitert ihre Flotte um drei Airbus A321neo

Die Fluggesellschaft KLM plant eine Flottenerweiterung durchzuführen und diese zu verwirklichen. Die Flottenerweiterung soll drei weitere Airbus A321neo umfassen. Die Fluggesellschaft KLM plant ihre Flotte weiterhin zu erweitern, die Flotte der besagten Airline soll um drei weitere Airbus A321neo erweitert werden, wie das Portal Austrian Wings bestätigt. Die Flugzeuge stammen vom Leasinganbieter CDB Aviation, die Flieger sollen zwischen September und November 2024 in die Flotte adaptiert werden.

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Wizz Air: Ermäßigungen für Flüge nach Saudi Arabien

Der Low-Cost-Carrier Wizz Air konnte ein lukratives Angebot in die Wege leiten: Touristen, die eine Reise in den saudi-arabischen Raum planen, können ab heute und morgen Ermäßigungen auf ausgewählten Flügen genießen. Die Billigfluggesellschaft Wizz Air konnte im Rahmen eines neuen Angebots eine interessante Offerte für ihre treuen Kunden ermöglichen. Für Personen, die in junger Zukunft nach Saudi Arabien reisen wollen, bietet sich ab heute und morgen die Möglichkeit, Ermäßigungen von bis zu 20 Prozent auf ausgewählte Flüge zu realisieren. Diese Aktion gilt für ausgewählte Flüge, die bis zum 14. Dezember geplant sind.

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Air Serbia verzeichnet erfolgreichstes Jahr aller Zeiten

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia konnte im Jahr 2023 einen weiteren Meilenstein verzeichnen. Das Jahr 2023 konnte bereits am vergangenen Freitag den Status als verkehrsreichstes Jahr aller Zeiten verwirklichen. Der serbische Nationalcarrier konnte am vergangenen Freitag folgenden Meilenstein erreichen: Die Airline konnte letzte Woche den dreimillionsten Fluggast abfertigen, was das Jahr 2023 frühzeitig zum verkehrsreichsten Jahr aller Zeiten kürt. Die Airline konnte seit der Umbenennung kontinuierliche Erfolge aufstellen, auch wenn die Pandemie die Entwicklung etwas abgebremst hat. Die Fluggesellschaft konnte den bisherigen Rekord im Vor-Corona-Jahr 2019 um sieben Prozent übertreffen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt. Die Prognose für das Endergebnis des Jahres 2023 liegt bei 3,5 Millionen Passagieren, eine Zahl, die voraussichtlich um einiges übertroffen werden kann.

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Aeroflot und Rossiya leasen 18 Irkut MS-21 und 34 Sokhoi SSJ-100

Die Aeroflot Group wird ihre Flotte aus russischer Fertigung um 18 Irkut MS-21 und 34 Sukhoi SSJ-100 erweitern. Dazu wurde mit Aviacapital Service, einer Tochter des Rostec-Konzerns, ein entsprechender Leasingvertrag unterschrieben. Sechs MS-21-310 sollen von Aeroflot selbst betrieben werden. Die Tochtergesellschaft Rossiya Airlines soll 12 Maschinen dieses Typs sowie 34 Sukhoi Superjets erhalten. Derzeit gehen die Verantwortlichen davon aus, dass die Auslieferungen im Jahr 2025 starten werden. „Die Vereinbarung mit dem Leasinggeber der Flugzeuge MC-21 und SJ-100, Aviacapital-Service, ist eine logische Fortsetzung der Partnerschaft mit der Rostec State Corporation und der United Aircraft Corporation“, so Aeroflot-Konzernchef Sergei Alexandrovsky.

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Sommerferien 2023: Brüssel hatte 4,6 Millionen Fluggäste

Der belgische Hauptstadtflughafen Brüssel hatte während der achtwöchigen Sommerferien rund 4,6 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man um rund fünf Prozent zulegen. Im August 2023 hatte man etwa 2,3 Millionen Reisende und damit fast das gleiche Niveau wie im Juli 2023. Das Frachtaufkommen war im August 2023 um ein Prozent rückläufig und lag bei 49.000 Tonnen. Im August reisten 2.260.496 Passagiere über den Flughafen Brüssel, was einem Anstieg von 5 % gegenüber August 2022 entspricht. Knapp 200.000 Passagiere kamen mehr an als abflogen, was am Ende der Ferienzeit zu erwarten ist. Der Anteil der Umsteigepassagiere beim Abflug betrug 15 %, insbesondere bei Anschlussflügen zwischen Europa und Nordamerika und Afrika. Die zehn wichtigsten Länder im August waren Spanien, die Türkei, Griechenland, Deutschland, Italien, Marokko, Portugal, Frankreich, die USA und das Vereinigte Königreich.

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Edinburgh: Jet2 legt vier neue Strecken auf

Die britische Fluggesellschaft Jet2 legt ab Edinburgh vier weitere Routen auf. Dabei handelt es sich um die Ziele Prag, Luqa (Malta), Rom-Fiumicino und Chambéry. Das zuletzt genannte Ziel soll zwischen 10. Feber und 6. April 2024 einmal pro Woche angesteuert werden. In die Hauptstadt Italiens geht es ab 8. März 2024 zweimal wöchentlich. Luqa steht ab 1. Mai 2024 einmal pro Woche im Flugplan. Ab 3. Oktober 2024 will Jet2 zweimal wöchentlich ab Edinburgh nach Prag fliegen.

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Slowenien: Geplanter Staatscarrier soll zunächst elf Ziele ansteuern

Seit der Pleite der Fluggesellschaft Adria Airways gibt es am Flughafen Ljubljana keinen Homebase-Carrier mehr. Nach langwierigen politischen Diskussionen soll eine neue staatliche Airline geschaffen werden. Diese soll zunächst elf Ziele bedienen. Die slowenische Regierung hatte zunächst versucht mit Hilfe von Subventionen die bestehenden Routen zu stärken und Carrier zur Aufnahme neuer Verbindungen zu bewegen. Besonders stark hat man gehofft, dass sich die Anbindungen an Drehkreuze verbessern und gleichzeitig möglichst viele Lowcoster nach Ljubljana kommen. Das Projekt war aber nicht von Erfolg gekrönt, denn lediglich eine Luxair-Verbindung nach Luxemburg und eine Air-Baltic-Route nach Riga konnten gewonnen werden. Dies dürfte dem Projekt „eigene Airline“ zusätzlichen Schub verpasst haben. Wirtschaftsminister Matjaž Han erklärte nun, dass man die Pläne weiter vorantreiben wird und das Land unbedingt eine eigene Airline brauche. Diese soll zunächst elf Destinationen bedienen. Dazu bestätigte man auch, dass mit einigen Anbietern intensive Gespräche laufen. Es handelt sich dabei um die slowenische Amelia International, Cyprus Airways und Croatia Airlines, die jeweils als strategischer Partner bzw. Teilhaber fungieren könnten. Noch hat man sich nicht für einen der drei Interessenten entschieden. Allerdings gibt man sich zuversichtlich, dass man mit zumindest einem Unternehmen einen Vertrag, der zum Aufbau einer neuen nationalen Fluggesellschaft führt, unterschrieben kann. Derzeit schwebt den Regierungsmitgliedern vor, dass in der Anfangsphase ab Ljubljana etwa 60 Umläufe zu elf Destinationen durchgeführt werden sollen. Dabei soll es sich offiziellen Angaben nach auch um Ziele, die seit der Pleite von Adria Airways nicht mehr bedient werden, handeln.

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