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Niederlande: Regierung deckelt Schiphol-Flugbewegungen

Die Regierung der Niederlande hat das unter Fluggesellschaften massiv umstrittene Vorhaben, das die Kapazität am Flughafen Amsterdam-Schiphol reduzieren wird, umgesetzt. Man argumentiert unter anderem mit Lärmschutz für die Anrainer. Allen voran sind bereits im Vorfeld der Weltluftfahrtverband IATA und KLM Sturm gegen die Pläne gelaufen. Jährlich dürfen nur noch 460.000 Flugbewerbungen stattfinden. Das allerletzte Wort ist aber noch nicht gesprochen, denn es laufen Rechtsmittel gegen den Regierungsbeschluss.

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Die Freiheiten der Luftfahrt im Überblick

In der Welt der Luftfahrt gibt es eine Reihe von „Freiheiten“ oder Rechte, die den Fluggesellschaften und Passagieren ermöglichen, grenzüberschreitende Flüge durchzuführen. Eine davon, die oft weniger im Rampenlicht steht, aber dennoch von großer Bedeutung ist, ist die Fünfte Freiheit. Dieser Artikel wirft einen genaueren Blick auf die Freiheiten der Luftfahrt, konzentriert sich insbesondere auf die Fünfte Freiheit, und beleuchtet deren Vor- und Nachteile. Die Freiheiten der Luftfahrt sind eine Reihe von Vereinbarungen und Rechten, die zwischen Ländern und Luftfahrtbehörden vereinbart werden, um den internationalen Flugverkehr zu regeln und zu ermöglichen. Diese Freiheiten ermöglichen es Fluggesellschaften, Flüge zwischen verschiedenen Ländern durchzuführen, was die weltweite Vernetzung des Luftverkehrs ermöglicht. Die fünf Freiheiten der Luftfahrt lauten wie folgt: Zusätzlich zu den „offiziellen“ Freiheiten der Luftfahrt gibt es noch vier weitere „so genannte Freiheiten“. Diese sind innerhalb der Europäischen Union von besonderer Bedeutung, denn seit 1. April 1997 ist Carriern mit Sitz in der EU im Unionsgebiet die volle Kabotage erlaubt. Dies hat dazu geführt, dass viele Anbieter Stützpunkte außerhalb ihres Registerstaats errichten konnten. Bekannte Beispiele hierfür sind unter anderem Ryanair, Easyjet, Wizz Air und andere Lowcoster. Die erste Fluggesellschaft, die von den geänderten Regeln profitierte, war aber wesentlich kleiner. Es handelte sich um die österreichische Rheintalflug Seewald Ges.m.b.H., die mit österreichischem AOC auf der Strecke Friedrichshafen-Berlin (Tempelhof) den Auftakt machte. Dieser Route folgte ab dem Zentralflughafen Tempelhof auch eine Ultrakurzstrecke nach Hamburg. Weiters bediente man Münster/Osnabrück-Stuttgart. Andere Carrier zogen rasch nach, wobei Ryanair erst ab 1999 am Flughafen Frankfurt-Hahn die erste Basis

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DHL Air UK baut die FLotte weiter aus

Der Logistikkonzern Deutsche Post-DHL baut im Vereinigten Königreich die Cargoflotte weiter aus. Kürzlich hat man mit der G-DHLR eine ehemalige Latam-Maschine in die Flotte aufgenommen. Es handelt sich um eine Boeing 767-300, die einst als Passagierflugzeug unterwegs war. Nach der Konvertierung in eine Cargomaschine gesellt sich diese zu den Frachtern, die auf dem AOC von DHL Air UK registriert sind.

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Etihad Airways stockt Abu Dhabi-Lissabon auf

Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant die Erhöhung der eigenen Flugfrequenz nach Portugal. Die Airline soll ab Dezember 2023 vier wöchentliche Flüge nach Lissabon durchführen. Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant künftig die Flüge in Richtung Portugal aufzustocken. Ab Dezember 2023 soll der vierte wöchentliche Flug der Strecke zwischen Abu Dhabi und Lissabon aufgenommen werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Der neu aufgenommene, vierte Flug soll mit einem Boeing 787-9 Dreamliner durchgeführt werden. Diese Flugfrequenz soll auch nach der Winterzeit beibehalten werden, auch nach der Wintersaison sollen vier wöchentliche Flüge nach Lissabon führen.

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Flughafen Tuzla sucht Wizz Air-Nachfolger

Der Flughafen Tuzla sucht nach einer Wizz Air-Nachfolge, diese soll auch schon in nächster Zeit gefunden werden. Der Flughafen Tuzla sucht bereits seit einigen Monaten einen ebenbürtigen Nachfolger für den abgegangenen Low-Cost-Carrier Wizz Air. Der Airport Tuzla führt bereits Verhandlungen mit zwei Fluggesellschaften, die bereit sind, das Wizz Air-Erbe anzunehmen. Wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet, soll die besagte Airline bereits in der nächsten Woche einen ihrer Flieger am Flughafen Tuzla stationieren, um schon im November den Flugdienst ab Tuzla aufzunehmen. Die Fluggesellschaft, um die es geht, ist jedoch nicht Ryanair. „Wir befinden uns in Gesprächen mit zwei Fluggesellschaften. Eine von ihnen ist bereit, den Betrieb im November aufzunehmen.Wir sind zuversichtlich, dass dies ein angemessener Ersatz sein wird. Die Fluggesellschaft würde zunächst ein Flugzeug an unserem Flughafen stationieren, was es ihr ermöglichen würde, einen Teil des Passagierpotenzials zu übernehmen, das nach der Reduzierung des Flugbetriebs von Wizz Air nicht mehr bedient wird“, wie der Generaldirektor Dževad Halilčević berichtet.

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Qatar Airways stockt Flüge nach Zagreb auf

Die Fluggesellschaft Qatar Airways ändert aufgrund der letzten Entwicklungen in Hinsicht der balkanischen Routen die Herangehensweise in der Winterzeit. Der Carrier plant die Frequenz zwischen Doha und Zagreb aufzustocken, auch Flüge nach Belgrad sollen in puncto Anzahl erhöht werden. Die Fluggesellschaft Qatar Airways konnte wichtige Entwicklungen auf der Strecke zwischen Doha und Zagreb verwirklichen. Das Passagieraufkommen konnte in Relation zum Vorjahreszeitraum um 90 Prozent erhöht werden, die Airline konnte im ersten Halbjahr 2023 über 30.000 Passagiere dieser Strecke transportieren. Aufgrund dieser bestehenden Nachfrage und der damit einhergehenden Entwicklung konnte Qatar Airways ihre geplante Herangehensweise für diese Strecke in der Wintersaison überarbeiten. Der Carrier mit dem Hauptsitz Doha soll in der Wintersaison zehn wöchentliche Flüge nach Zagreb anbieten, normgemäß hätte die Fluggesellschaft sieben Flüge in der Woche durchgeführt. Auch die serbische Hauptstadt Belgrad soll täglich angeflogen werden, die Strecke zwischen Doha und Belgrad soll auf täglicher Basis beibehalten werden. Für die Flüge nach Belgrad gibt es jedoch Neuigkeiten: Wie bekannt, sollen die Flüge nach Belgrad eigentlich mit Airbus A320-Fliegern bewältigt werden, dieser Plan wird jedoch nicht vollständig verfolgt. Die nächsten Flüge nach Belgrad sollen nämlich mit Boeing 787-8 Dreamlinern durchgeführt werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt.

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Air Astana nimmt Almaty-Tel Aviv auf

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans Air Astana konnte die Aufnahme einer weiteren Verbindung verkünden. Die Airline wird künftig auch Flüge nach Tel Aviv durchführen, vom Flughafen Almaty sollen zwei wöchentliche Flüge durchgeführt werden. Die Fluggesellschaft Air Astana kann eine weitere Strecke in ihr Streckennetz adaptieren: Die Strecke Almaty-Tel Aviv soll künftig im eigenen Streckennetz präsent sein. Die Airline plant zwei wöchentliche Flüge vom Ausgangsflughafen Almaty durchzuführen, die Flüge sollen jeweils donnerstags und sonntags durchgeführt werden. Die neu aufgenommenen Flüge sollen mit Airbus A321LR-Fliegern durchgeführt werden, wie die Airline bestätigt.

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Flughafen Berlin-Brandenburg mit neuen Taxi-Regeln

Am Flughafen Berlin-Brandenburg gelten für Taxifahrer neue Spielregeln. Damit will man verhindern, dass Taxis, die keine Fahrgäste aufnehmen dürfen, künftig genau dies nicht mehr tun können. Auch soll sich der Verkehrsfluss verbessern. Der Flughafen für die Hauptstadtregion liegt direkt an der Grenze zwischen Berlin und Brandenburg und ist das Tor zur Welt für die Menschen aus beiden Bundesländern. Durch diese Lage werden täglich zahlreiche Fluggäste mit Taxis aus beiden Bundesländern zum BER gebracht oder dort abgeholt. Die aktuelle Regelung der zuständigen Behörden erlaubt 1.000 Taxis das Aufnehmen von Fahrgästen am Flughafen Berlin Brandenburg (je 500 aus Berlin und dem Landkreis Dahme Spreewald). Die Fahrt mit Gästen zum BER ist allen Taxis erlaubt. Die Flughafengesellschaft und ihre Prozesspartner haben folgende Änderungen an der Infrastruktur für die Taxis sowie prozessuale Optimierungen umgesetzt:

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Tickets für stornierte Flüge verkauft: Qantas droht saftiges Bußgeld

Dem australischen Luftfahrtunternehmen Qantas droht eine saftige Geldstrafe, weil man im Vorjahr auf Routen, auf denen Flüge bereits gestrichen waren, über einen längeren Zeitraum hinweg noch Tickets verkauft hat. Nun droht die Leiterin der Konsumentenschutzbehörde mit etwa 150 Millionen Euro Bußgeld. Es geht um den Zeitraum zwischen Mail und Juli 2022, in dem Qantas einige Flüge, die auch weit in der Zukunft lagen, gestrichen hat. Der Verkauf von Flugscheinen wurde laut Australian Competition and Consumer Commission aber erst 47 Tage später eingestellt worden. Der Vorwurf wiegt schwer: Die Behörde wirft dem Luftfahrtunternehmen bewusstes irreführendes bzw. täuschendes Verhalten vor, da man bereits im Vorfeld wusste, dass jene Flüge, für die man Flugscheine verkauft hatte, nie durchgeführt werden. Gegenüber der lokalen Rundfunkstaiton ABC kündigte Behördenchefin Gina Cass-Gottlieb an, dass man ein Bußgeld in der Höhe von rund 150 Millionen Euro durchsetzen will. Das letzte Wort hat aber ein Gericht und der entsprechende Antrag wurde laut ihr bereits eingebracht.

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August 2023: Ryanair hatte 18,9 Millionen Passagiere

Im August 2023 hatte die Billigfluggesellschaft Ryanair rund 18,9 Millionen Passagiere an Bord. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man um etwa 11 Prozent zulegen. Die Auslastung lag unverändert bei 96 Prozent. Laut Mitteilung wurden etwa 103.000 Flüge durchgeführt. Aufgrund der Computerpanne, die sich bei der Flugsicherung des Vereinigten Königreichs ereignet hat, mussten am 28. und 29. August 2023 rund 350 Flüge abgesagt werden. Innerhalb der letzten 12 Monate hatte Ryanair 177,4 Millionen Reisende befördert. Damit konnte man gegenüber der Vorperiode um 20 Prozent zulegen. Die Auslastung verbesserte sich um fünf Prozentpunkte auf 94 Prozent.

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