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Frankfurt: Korean Air wieder mit Stadtbüro vertreten

Das Skyteam-Mitglied Korean Air ist nun wieder mit einem eigenen Stadtbüro in Frankfurt am Main vertreten. Dieses befindet sich am Opernpaltz in der Innenstadt. Federführend dabei war Kiyong Kwak, Regional Manager Germany and Switzerland von Korean Air. Der 49-jährige Airliner ist seit dem Frühjahr in Frankfurt ansässig, um das hiesige Passagiergeschäft wieder auf- und auszubauen.  „Wir freuen uns darauf, in Deutschland wieder durchzustarten“, so Kiyong Kwak, Regional Manager Germany and Switzerland von Korean Air. „Aufgrund der Pandemie hatten wir 2021 das europäische Niederlassungsnetz im Passagebereich verkleinern und umstrukturieren müssen, darunter auch Frankfurt. Umso mehr freuen wir uns, dass unser Vertriebsteam nun wieder wächst und wir bei Reisebüros, Veranstaltern und Firmenkunden mehr Präsenz zeigen können.“ Korean Air bietet seit dem 1. Juli dieses Jahres wieder täglich Flüge von Incheon/Seoul nach Frankfurt an. Damit hat die Airline den Flugbetrieb zwischen den beiden Metropolen wieder auf das Vor-Pandemie-Niveau gebracht und die Reisemöglichkeiten nach Ozeanien sowie in andere asiatische Destinationen optimiert, u.a. nach Sydney, Auckland, Bali, Phuket oder Cebu. Die Flüge starten jeweils um 11:25 Uhr am Incheon International Airport und landen um 17:40 Uhr in Frankfurt. Zurück geht es jeweils um 19:40 Uhr ab Frankfurt mit Ankunft am Folgetag um 14:10 Uhr in Incheon. Auf der Verbindung setzt Korean Air eine Boeing 777-300ER mit 277 Plätzen in einer Drei-Klassen-Konfiguration und neuester Ausstattung ein.

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Tokio: Emirates startet Shuttlebus zum Flughafen Haneda

Die Fluggesellschaft Emirates startet in Japan einen Shuttlebus-Service zwischen dem Flughafen Tokio-Haneda und den wichtigsten Bahnhöfen der Hauptstadt. Dieser soll Reisenden der Economy-Class ohne Aufpreis zur Verfügung stehen. Seit 1. September 2023 steht Reisenden dieser Busservice, der ab dem Charterbusparkplatz des Terminals 3 des Flughafens Haneda abfährt, zur Verfügung. Die Busse tragen Flugnummern des Carriers, was Betreiberangaben nach durchgehende Buchungen ermöglichen soll. Vorerst stehen zwei Kurse zur Verfügung. Der Bus EK7034 nimmt jeweils um 00 Uhr 01 an Haneda Kurs auf den Bahnhof Marunouchi und EK7036 fährt zeitgleich zur Bahnstation Shinagawa. Auch in die jeweils umgekehrte Richtung stehen Shuttlebusse, die im Zuge der Flugbuchung mitgebucht werden können, zur Verfügung. Im Falle von Flugverspätungen sollen die Busse abwarten. Emirates Airline erklärt unter anderem, dass man mit dem neuen Busservice den Economy-Class-Passagieren das Reisen vereinfachen möchte. Man will die Lücke zwischen dem Flughafen Haneda und den beiden großen Bahnhöfen schließen.

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BER verabschiedet Ex-Schönefeld-Terminal mit großem Fest

Am Samstag, den 2. September 2023 wird sich das Terminal 5 des Flughafens Berlin-Brandenburg im Rahmen einer Feier verabschieden. Der ehemalige Flughafen Schönefeld wird damit endgültig vom Netz gehen. Auf dem Parkplatz vor dem stillgelegten Terminal soll ein Festgelände stattfinden. Ab 12 Uhr 00 werden Rundgänge durch die Ex-Schönefeld-Gebäude angeboten. Auch die Besucherterrasse kann genutzt werden. Offiziell wird das von der Gemeinde Schönefeld in Kooperation mit der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH veranstaltete Fest um 14 Uhr von Bürgermeister Christian Hentschel und Flughafenchefin Aletta von Massenbach eröffnet. „Mit dem einstigen Flughafen Berlin-Schönefeld und dem Terminal 5 des BER verbinden sowohl Mitarbeitende des BER als auch ehemalige Passagiere und Besucher viele Erinnerungen. Wir wollen uns am kommenden Samstag würdig von unserem Terminal verabschieden und laden Sie ein, das Gebäude noch einmal zu besichtigen. In Zukunft wird auf diesem Areal ein neues, lebendiges Stadtquartier entstehen, das dem Flughafen BER und der Gemeinde Schönefeld gleichermaßen zugutekommt. Es gibt allen Grund, gemeinsam zu feiern. Sie sind uns herzlich willkommen“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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Zu lange im Flugzeug warten gelassen: American Airlines kassiert saftige Geldstrafe

Weil das Oneworld-Mitglied American Airlines wiederholt Passagiere äußerst lange auf dem Vorfeld in Flugzeugen auf den Abflug hat warten lassen, kassierte der Carrier eine saftige Geldstrafe in der Höhe von 4,1 Millionen U.S.-Dollar. Die lokale Gesetzeslage verbietet es, dass Reisende mehr als drei Stunden in Flugzeugen auf dem Vorfeld warten dürfen. Es muss die Möglichkeit gegeben werden die Maschine verlassen zu können. Eine Untersuchung des Office of Aviation Consumer Protection OACP hat ergeben, dass der Carrier zwischen 2018 und 2021 in 43 Fällen gegen die Vorschrift, die nur auf Inlandsflügen greift, verstoßen haben soll. Auch habe man es unterlassen Snacks und zumindest Wasser anzubieten. Daher verhängte die Behörde, die dem Verkehrsministerium unterstellt ist, eine Geldstrafe von der Höhe von 4,1 Millionen U.S.-Dollar.

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Wegen Mängeln: Indische Zivilluftfahrtbehörde schließt Air-India-Trainingszentrum Mumbai

Die indische Zivilluftfahrtbehörde hat dem in Mumbai ansässigen Trainings- und Simulatorzentrum von Air India die Zulassung entzogen. Das Amt machte keine näheren Angaben zu den Gründen, lediglich: Nichtbehobene Regelverstöße. Es ist nicht das erste Mal, dass die DGCA in Sachen Flugsimulatoren hart durchgreift. In der Vergangenheit war der Mitbewerber Spicejet betroffen, denn es kam ans Licht, dass Pilotentrainings mit defekten B737-Max-Trainingsgeräten durchgeführt wurden. Das Amt verhängte eine saftige Geldstrafe gegen den Carrier und die betroffenen Flugzeugführer mussten ihre Trainings wiederholen und darüber hinaus so lange am Boden bleiben bis das „Nachsitzen“ absolviert wurde. Laut der lokalen Nachrichtenagentur PTI stellte die indische Zivilluftfahrtbehörde im Air-India-Trainingszentrum Mumbai einige nicht näher bezeichnete Mängel fest. Während einem Audit habe man bemerkt, dass es offene Fragen hinsichtlich der Zertifizierung der Instruktoren, die die Simulatoren bedienen, gibt. Dem Vernehmen nach soll es Probleme im Bereich der Zertifizierung geben. Die Folge daraus: Aufgrund einer behördlichen Verfügung musste der Ausbildungsbetrieb auf unbestimmte Zeit eingestellt werden. Am Standort Mumbai werden hauptsächlich Boeing-Piloten trainiert. Die Auswirkungen auf den Flugbetrieb halten sich zumindest kurzfristig in eng gesteckten Grenzen. Sollte der Zustand aber länger andauern, könnte es zu einem Rückstau in den Bereichen Training und Ausbildung kommen. Air India wollte die behördliche Schließung nicht kommentieren.

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Austrian Airlines nimmt Amsterdam-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines eine Nonstopverbindung zwischen Amsterdam und Innsbruck bedienen. Diese Route soll ab 27. Jänner 2024 einmal wöchentlich angeboten werden. Aus dem Reservierungssystem der Lufthansa-Tochter geht hervor, dass diese Strecke jeweils am Verkehrstag Samstag mit Airbus A320 geplant ist. Vorerst ist die Verbindung bis 30. März 2024 befristet. Kernzielgruppe sind niederländische Wintersportler, die ihre Urlaube in Tirol verbringen wollen.

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Austrian Airlines: Rückkehr nach Wien aufgrund technischer Probleme

Der österreichische Nationalcarrier Austrian Airlines, auch bekannt als AUA, musste beim Flug am 28. August von Wien nach Kos eine Rückkehr nach Wien anordnen. Begründet wird dies mit technischen Problemen. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines musste erst kürzlich bei einem Flug den unangekündigten Rückflug anordnen. Am 28. August fand der Flug von Wien nach Kos statt, wo technische Probleme die Rückkehr begründeten. Zurück in Wien erfolgten die nötigen Maßnahmen, um drei Stunden später den regulären Flug durchzuführen, wie das Portal Austrian Wings berichtet.

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Ryanair streicht weitere Flüge ab Banja Luka

Der Low-Cost-Carrier Ryanair wird weitere Strecken ab Banja Luka einstellen. Davon betroffen sind Flüge nach Charleroi, Nürnberg und Berlin. Die Fluggesellschaft Ryanair wird weiterhin Flüge ab Banja Luka annullieren, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt. Die Airline wird die Flüge nach Charleroi und Nürnberg ab dem 5. Oktober annullieren, auch die Flüge nach Berlin werden ab dem 6. Oktober aus dem Flugplan gestrichen. Die Fluggesellschaft wird in der Wintersaison demnach Flüge nach Wien, Memmingen, Stockholm und Göteborg anbieten.

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Air Serbia könnte bereits nächste Woche das Jahresergebnis 2019 knacken

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia könnte schon in der nächsten Wochen einen weiteren Meilenstein feiern. In der nächsten Woche könnte der serbische Nationalcarrier die Passagierzahlen des Jahres 2019 übertreffen. Die serbische Fluglinie Air Serbia verbucht bis dato, von Jänner bis August, 2.7 Millionen Passagiere auf ihren Flügen. Das Jahresergebnis des Jahres 2019, was möglicherweise schon nächste Woche geknackt werden könnte, betrug 2,81 Millionen Fluggäste, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Der CEO Jiri Marek, CEO von Air Serbia, sagt folgendes: „Die aktuelle Sommersaison wird uns durch zahlreiche Herausforderungen in Erinnerung bleiben. Schlechte Wetterbedingungen, häufige Betankungsverbote, unzureichendes Personal an den Flughäfen, ein weltweiter Mangel an Ersatzteilen und andere ungünstige Umstände haben den Betrieb den ganzen Sommer über beeinträchtigt. Trotz alldem haben wir im Juli und August über eine Million Passagiere zu mehr als achtzig Zielen weltweit befördert und damit unsere Rekorde aus der Zeit vor der Covid-19-Pandemie gebrochen. Der verkehrsreichste Monat war der Juli, in dem wir 27 % mehr Passagiere als im Juli 2022 und 39 % mehr als im gleichen Monat des Jahres 2019 befördert haben. Gute Ergebnisse gab es auch im August, der unser 14. Rekordmonat in Folge war. Derzeit bereiten wir uns bereits intensiv auf die kommende Wintersaison vor, die sehr dynamisch sein dürfte.“

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Air New Zealand bestellt vier weitere Maschinen

Die Fluggesellschaft Air New Zealand wird ihre Flotte um vier Flugzeuge erweitern. Dabei handelt es sich um zwei Airbus A321neo und zwei ATR72-600. Diese sollen ab Ende 2024 eingeflottet werden, teilte das Unternehmen im Zuge der Bekanntgabe der Finanzzahlen des Geschäftsjahres 2023 mit. Die beiden Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 sollen mit 68 Sitzplätzen bestuhlt werden und im Regio-Netz eingesetzt werden.

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