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Antwerpen: Luxair stockt London-City auf

Die Fluggesellschaft Luxair baut den Verkehr auf der Strecke Antwerpen-London City weiter aus. Künftig wird man an zumindest zwei Tagen auch Reisen im doppelten Tagesrand anbieten. Mit Wirksamkeit zum 30. Oktober 2023 soll es belgischen Passagieren möglich sein, dass diese jeweils an Dienstagen und Donnerstag in der Früh zum London-City-Airport fliegen können und am Abend wieder zurück nach Antwerpen. Reisende, die dienstags morgens um 09:15 Uhr (Ortszeit) nach London City abfliegen, haben die Möglichkeit, am selben Abend um 17:15 Uhr zurückzukehren. Donnerstags ist der Abflug um 10:00 Uhr und der Rückflug um 16:50 Uhr möglich. „Geschäftsreisende haben oft einen engen Zeitplan. Eine Tagesverbindung ermöglicht es ihnen, morgens abzufliegen, ihren geschäftlichen Verpflichtungen in der anderen Stadt nachzukommen und noch am selben Tag zurückzukehren, ohne dass sie übernachten müssen. Der Wunsch nach einer Tagesverbindung wurde in der Geschäftswelt häufig geäußert. Daher freuen wir uns, die Tagesverbindung ab dem 30. Oktober 2023 wieder einzuführen“, so Flughafen-Antwerpen-Geschäftsführer Eric Dumas.

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Indien: Go First erhält schnellen Notkredit

Die insolvente Fluggesellschaft Go First war nicht mehr in der Lage die laufenden Betriebskosten, die während dem Stillstand entstehen, zu tragen. Nun wurde nach dem lokalen Insolvenzrecht ein Notkredit in der Höhe von 12,1 Millionen U.S.-Dollar gewährt. Aus finanziellen Gründen musste Go First Anfang Mai 2023 den Flugbetrieb einstellen und in weiterer Folge Konkurs anmelden. Man hat die angekündigte Wiederaufnahme des Flugbetriebs immer wieder nach hinten verschoben. Mittlerweile kontrollieren mehrere indische Banken das Unternehmen. Diese haben auch die jüngste Notfinanzierung gewährt.

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Geld sparen bei der Pilotenausbildung

Die internationale Flugschule Flying Academy bietet zahlreiche Möglichkeiten, bei der Pilotenausbildung Geld zu sparen. Dazu zählen die Absolvierung der Theoriekurse in Fernlehre, eine kurze Ausbildungsdauer sowie günstige Timebuilding-Pakete in den USA inklusive kostenloser Unterkunft. Fragst du dich, wie du Geld bei der Pilotenausbildung sparen kannst, wenn die Ausbildungskosten hoch sind? Geld zu sparen bedeutet nicht unbedingt, dass du günstige oder preiswerte Artikel kaufst. In der Welt der Luftfahrt und der Pilotenausbildung ist es notwendig, sein der beste und kompetenteste Pilot zu werden. Die Flugschule Flying Academy hat die perfekte Lösung für dich gefunden, um dir Geld zu sparen, während du der zum besten Piloten wirst! Bist du neu in der Luftfahrt? Wenn du deine Reise zum Piloten neu antrittst, bieten wir eine Vielzahl von Kursen an, die du in kürzester Zeit abschließen kannst, um Geld zu sparen. Du absolvierst den gesamten theoretischen Teil der Ausbildung online und beginnst anschließend deine Flugausbildung mit unseren hochqualifizierten professionellen Fluglehrern! Hast du bereits einen Flugschein? Wenn du bereits einen Flugschein besitzt, aber noch Flugstunden sammeln musst, bietet dir Flying Academy USA eine Vielzahl von erschwinglichen Time-Building-Paketen und Angeboten! Spare Geld, während du deine erforderlichen Flugstunden sammelst, indem du ein Paket deiner Wahl auswählst und eine kostenlose Unterkunft in den USA erhältst. Die Angebote beinhalten unter anderem Flughafenabholung, ermäßigte Preise für Flugzeugvermietungen und vieles mehr. Unsere Flugzeuge stehen auch für die persönliche Vermietung zur Verfügung, für jene Luftfahrtbegeisterten, die ihren Urlaub in den Wolken verbringen möchten! Flugstunden sammeln und persönliche Vermietung Verbessere deine Kompetenz, Expertise,

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Jet-Airways-Käufer erhalten Fristverlängerung für Zahlungen an Gläubiger

Das Jalan-Kalrock Consortium, das den Zuschlag für die Übernahme der insolventen Jet Airways erhalten hat, hat seitens eines indischen Gerichts eine Fristverlängerung für die Bezahlung von rund 42 Millionen U.S.-Dollar an Gläubiger der ehemaligen Airline erhalten. Die Käufer haben einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Gericht gestellt. Dieser wurde am 28. August 2023 bewilligt. Die Folge daraus ist, dass die an Gläubiger zu leistenden Überweisungen nun nicht bis 31. August 2023 bezahlt werden mussten, sondern bis zum 30. September 2023. Allerdings wurde ursprünglich eine Fristerstreckung um drei Monate beantragt.

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Chaos um neue Monarch: Mal kein Geld, mal doch wieder

Große Pläne, die auch zur Wiederbelebung von Monarch Airlines führen sollten, wurden erst vor wenigen Tagen bekannt. Doch sonderlich gut durchfinanziert scheint das Projekt nicht gewesen zu sein, denn noch vor dem Einreichen des Antrags auf AOC und Betriebsgenehmigung ist das Geld ausgegangen. Doch es wird noch schräger: Kurz nach einer offiziellen Mitteilung ruderte man teilweise wieder zurück. Geflogen ist die „neue“ Monarch keinen Millimeter. Auch hat man noch nicht einmal die notwendigen Zertifikate bei der CAA des Vereinigten Königreichs beantragt. Dies wollte man in den nächsten Wochen machen, um im Sommer 2024 mit etwa zehn Airbus A320 mitmischen zu können. Daraus wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts, denn am 31. August 2023 musste das Unternehmen bekanntgeben, dass man kein Geld mehr hat. Die offizielle Stellungnahme deutet darauf hin, dass man den Finanzaufwand, der für die Gründung und den Betrieb einer Fluggesellschaft erforderlich ist, wohl massiv überschätzt hat. Besonders die Formulierung, dass man die „Anschubfinanzierung“ bereits aufgebraucht habe, deutet auf kräftige Unterfinanzierung vom Reißbrett an hin: „Mit großem Bedauern geben wir heute bekannt, dass wir uns gezwungen sehen, den Relaunch von Monarch zu stoppen.  Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, aber seit der Übernahme des Unternehmens vor zwei Wochen haben wir die uns zur Verfügung gestellte Anschubfinanzierung viel schneller als erwartet ausgeschöpft. Wir haben nach alternativen Wegen gesucht, wie z. B. einer teilweisen Veräußerung des Aktienkapitals, und werden dies auch weiterhin tun, aber zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine praktische Möglichkeit, in unmittelbarer Zukunft weiterzumachen“, so das Unternehmen in

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Sommer 2024: Austrian Airlines plant ohne Wetlease-Flugzeuge

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines befindet sich seit einiger Zeit wieder auf Expansionskurs. Der Carrier dementiert allerdings, dass man im Sommerflugplan 2024 wieder auf Wetleases zurückgreifen wird. In den letzten Wochen gab es so einiges an „Flurgeflüstere“, dass die österreichische Lufthansa-Tochter im Sommer 2024 einige Maschinen ins Wetlease nehmen könnte. Dabei sollte es sich auch im de Havilland Dash 8-400 bzw. vergleichbare Turbopropflugzeuge handeln, um unter anderem Embraer 195 für andere Routen zur Verfügung zu haben. Dies wird seitens des Unternehmens aber nicht bestätigt. Auf Anfrage erklärte eine Sprecherin gegenüber Aviaton.Direct: „Das können wir so nicht bestätigen. Generell hat sich der gezielte Einsatz von Wetleases in der Vergangenheit bewährt, um saisonale Spitzen abzufedern und wird daher bei Bedarf als ein mögliches Mittel geprüft. Austrian Airlines blickt im ersten Halbjahr 2023 auf eine starke Performance zurück und will 2024 die Marktposition weiter ausbauen. Das aktuelle Flottenwachstum legt hierfür den Grundstein. Vier neue Airbus A320neo sind bereits im Dienst. Wir freuen uns über den bevorstehenden Flottenausbau um einen weiteren Airbus A320neo und einen Airbus A320ceo sowie die geplante Modernisierung der Langstreckenflotte mit zehn Boeing 787-9“.

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Sunwing-B737-Max-8 bleibt auf Kuba im Asphalt stecken

Auf dem kubanischen Flughafen Holguin sollte man sich wohl Gedanken über die Qualität des Asphalts machen, denn am 30. August 2023 ist die von Sunwing betriebene Boeing 737-Max-8 mit der Registrierung C-GMXH stecken geblieben. Der im Jahr 2019 gebaute Mittelstreckenjet machte sich gerade bereit für den Start. Dabei ist den Piloten ein kleines Missgeschick unterlaufen, denn mit dem rechten Fahrwerk geriet die Boeing 737-Max-8 auf das Bankett der Runway. Dies hatte so seine unangenehmen Konsequenzen, denn im weiteren Verlauf geriet die Sunwing-Maschine in eine sehr missliche Lage. Das Flugzeug ist im Asphalt eingesunken und steckte regelrecht fest. Aus eigener Kraft konnte die C-GMXH sich nicht mehr befreien, so dass man auf die Hilfe von Bodenfahrzeugen angewiesen war. Weitere Folge daraus: Da die Piste blockiert war, musste der Flughafen von Holguin temporär gesperrt werden. Diese Maßnahme konnte erst am 31. August 2023 gegen 12 Uhr 00 Lokalzeit aufgehoben werden. Ankommende Maschinen wurden auf andere kubanische Airports abwarten und abfliegende Flugzeuge hatten die Dauer der Sperre abzuwarten.

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Sommer 2024: Luxair nimmt Luxemburg-Manchester auf

Die Fluggesellschaft Luxair wird mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 wieder dreimal wöchentlich zwischen Luxemburg und Manchester fliegen. Diese Route hatte man zuletzt vor einigen Jahren im Portfolio. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass die genannte Strecke ab 1. April 2024 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag bedient werden soll. Im Regelfall kommen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 zum Einsatz.

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Westbahn fährt häufiger von Wien nach Innsbruck

Seit 4. September 2023 verkehrt die Westbahn häufiger zwischen Wien und Innsbruck. Man bietet nun fünf tägliche Kurspaare an. Pro Richtung hat man täglich etwa 5.000 Sitzplätze im Angebot. Die jüngste Fahrplananpassung entspricht Unternehmensangaben nach einer Steigerung um 20 Prozent. Auf dem Weg von Wien-Westbahnhof verkehr man zunächst auf der „Stammstrecke“ bis Salzburg. Anschließend fahren einige Züge weiter bis München Hauptbahnhof und andere über Kufstein und Wörgl bis Innsbruck Hbf. Das Eisenbahnunternehmen plant ab Dezember 2023 auch Fahrten nach Bregenz anzubieten. „Ziel der Westbahn war es, durch den Verbindungsaufbau zwischen Wien und Innsbruck die Westachse auf ein neues Qualitätslevel zu heben. Umso mehr freut es uns, dass unser Angebot so gut angenommen wird und immer mehr Kundinnen und Kunden auf unsere Doppelstock-Niederflurgarnituren vertrauen. Die große Nachfrage ermöglicht es, unsere Verbindungen nach Westen sukzessiv vorantreiben zu können“, erklärt Geschäftsführer Thomas Posch, der eine hohe Nachfrage auf der Tirol-Strecke ortet. Von Wien Westbahnhof nach Innsbruck Hauptbahnhof kommt zu den Abfahrten um 7:08 Uhr, 8:08 Uhr, 11:08 Uhr sowie 17:08 Uhr eine weitere Nachmittagsverbindung mit Abfahrt um 15:08 Uhr und Ankunft um 19:29 Uhr hinzu. Von Innsbruck Richtung Wien werden die Abfahrten um 6:31 Uhr, 12:31 Uhr, 14:31 Uhr sowie 16:31 Uhr durch einen zusätzlichen Zug am Morgen mit Abfahrt um 05:26 Uhr und Ankunft um 09:52 Uhr ergänzt. „Die Westbahn ist auf Expansionskurs. Die steigende Nachfrage beweist, dass ein hochqualitatives und zuverlässiges Schienenangebot für die Österreicherinnen und Österreicher wichtig ist und einen essenziellen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität beitragen kann. Daher werden wir

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Sommer 2024: Air Baltic stockt Riga-Wien auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic stockt im Sommerflugplan 2024 die Frequenzen auf der Strecke Riga-Wien auf. Auch fliegt man häufiger ab Vilnius nach München. Mit Beginn der Sommerperiode 2024 wird der A220-Betreiber elf wöchentliche Umläufe zwischen den Hauptstädten Lettlands und Österreichs anbieten. Ebenso erhöht man zwischen Vilnius und München die Frequenzen auf sechs Rotationen pro Woche. Dies geht aus dem Reservierungssystem von Air Baltic hervor.

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