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Wizz Air verlegt einige Dortmund-Flüge nach Köln

Der Low-Cost-Carrier Wizz Air hat kürzlich eine Änderung in Hinsicht einiger Flüge bekanntgeben können. Die Airline wird einige Flüge nach Dortmund zum Kölner Flughafen verlegen. Die Fluggesellschaft Wizz Air, die sich auf Billigflüge spezialisiert hat, hat verkündet, dass einige Dortmund-Flüge auf den Kölner Airport übertragen werden. Davon betroffen sind die Flüge ab Belgrad, Niš und Podgorica. Flüge von Belgrad, die eigentlich nach Dortmund gehen sollen, werden vom 22. September bis Mitte Dezember nach Köln verlegt, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt. Flüge ausgehend vom Standpunkt Niš nach Köln werden ebenso ab dem 22. September durchgeführt. Köln fungiert hierbei bis zum 27. Oktober als Dortmunds Ersatzflughafen. Auch Podgorica ist von diesem Schicksal betroffen: Flüge der Strecke Podgorica-Dortmund werden vom 22. September bis zum 16. Dezember auf den Flughafen Köln verlegt.

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Flughafen Erfurt hat neues Feuerwehrfahrzeug übernommen

In der Vorwoche hat der Flughafen Erfurt-Weimar ein weiteres Feuerwehrfahrtzeug aus dem Hause Rosenbauer übernommen. Bis Ende 2024 sollen noch zwei weitere Exemplare eintreffen. „Safety First gilt schon immer am Erfurter Flughafen. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, dass wir mit dem Eintreffen des neuen Flugfeldlöschfahrzeuges Panther den immer schon hohen Sicherheitsstandard am Thüringer Landesflughafen nun noch weiter erhöhen können. Die heutige Übernahme ist der erste Schritt der Modernisierung unseres Fuhrparkes bei der Flughafenfeuerwehr“, so Geschäftsführer Gerd Stöwer. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um das Model „Panther 6×6-Flughafenlöschfahrzeug 11.500/1.400/250 HRET“ der Firma Rosenbauer. Das Fahrzeug hat eine Motorleistung von 750 PS, die mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe mit einer Maximalgeschwindigkeit von 120 km/h auf die Strecke gebracht werden. Im Fahrzeug befindet sich ein Wassertank mit einer Kapazität von 11.500 Liter, ein Schaumtank mit einem Volumen von 1.400 Liter und darüber hinaus Pulverlöschmaterial mit einer Menge von 250 Kg.

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Chicago: Vorfeldfahrzeug bleibt unter United-B737-900 stecken

Am 26. August 2023 wurde eine Boeing 737-900 von United Airlines auf dem Flughafen Chicago von einem Vorfeldfahrzeug erheblich beschädigt. Der Fahrer konnte sein Arbeitsgerät unverletzt verlassen. Der Mittelstreckenjet mit der Registrierung N75425 war unter der Flugnummer UA1664 aus Punta Cana kommend gelandet. Auf der Parkposition kollidierte ein Bodenfahrtzeug mit der Boeing 737-900 und blieb unter der Maschine stecken. Dabei wurde das Flugzeug im Bereich des Rumpfs erheblich beschädigt.

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Jetblue hat Amsterdam-Flüge aufgenommen

In der vergangenen Woche hat die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft den Erstflug nach Amsterdam-Schiphol durchgeführt. Dies wertet man als großen Erfolg, denn im Vorfeld musste man um die Start- und Landerechte auf dem niederländischen Airport streiten. Nach London-Heathrow, Gatwick und Paris-Charles de Gaulle handelt es sich um das vierte Ziel in Europa, das man mit dem Maschinentyp Airbus A321LR mit Destinationen in den Vereinigten Staaten von Amerika verbindet. „Der transatlantische Service von JetBlue hat bewiesen, dass er die Flugpreise senkt und den Kunden in Märkten zugute kommt, die jahrzehntelang unter den hohen Flugpreisen der alten Fluggesellschaften gelitten haben. Wir freuen uns darauf, unseren preisgekrönten Mint- und Kernservice für Geschäfts- und Privatreisende von und nach Amsterdam einzuführen“, so Jetblue-Chef Robin Hayes.

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Ita Airways hat ersten azurblauen A220-300 übernommen

In der Vorwoche hat Ita Airways ihren fünften Airbus A220-300 übernommen. Dieser weist eine Besonderheit auf, denn im Gegensatz zu den vier anderen Einheiten, die bereits im Einsatz sind, ist die Maschine nicht weiß lackiert. Der Neuzugang trägt die azurblaue Standard-Livery des italienischen Carriers. Bislang wurden die A220 stets in weiß übernommen und lediglich mit Ita-Airways-Stickern versehen. Am 28. August 2023 wurde der „blaue Neuzugang“ in Mirabel bei Airbus Canada übernommen und mit Zwischenstopps nach Rom-Fiumicino überstellt. Der Carrier verspricht, dass es auch im Bereich der Kabine einige Neuerungen geben soll. Es handelt sich um die erste Einheit der A220-Reihe bei Ita Airways, die mit deren neuer Standard-Kabine ausgerüstet ist. Die vorherigen Maschinen hat man über Leasinggeber übernommen und so in Dienst gestellt wie sie bestuhlt bzw. ausgerüstet waren. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise, dass an Bord nun eine verbesserte Wlan-Konnektivität sowie USB-Steckdosen angeboten werden sollen. Die Maschinen sind mit 149 Leder-Sitzplätzen bestuhlt. Laut Ita Airways handelt es sich um Safran-Leder, das in den Farben Blau und Beige gehalten ist. Dies entspricht weitgehend der Corporate-Identity des Carriers. Das Innendesign wurde im Auftrag der italienischen Fluggesellschaft von Walter De Silva entworfen. Dieser sagte, dass ihm angenehme und konsistente Reisen besonders am Herzen gelegen sind. Er sprach weiter über die Wahl von Blau- und Beigetönen als vorherrschende Farben, die natürliche Farben aus natürlichen Materialien sind. Außerdem sind die Kopfstützen mit einer italienischen Flagge und einem gestickten Logo auf der Vorderseite versehen.

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Brussels Airlines: Airbus A319 nach Vogelschlag beschädigt

Der Airbus A319 mit der Registrierung OO-SSA dürfte am 29. August 2023 Bekanntschaft mit einem größeren Vogel gemacht haben. Dabei erlitt der Mittelstreckenjet im Bereich des Bugs eine erhebliche und deutlich sichtbare Delle. Das Portal Aviation24.be berichtet, dass sich der Vorfall während Brussels-Airlines-Flug SN3604 von Marseille nach Brüssel ereignet haben soll. Festgestellt habe man das Ausmaß der Beschädigung jedoch erst nach der Landung auf dem belgischen Hauptstadtflughafen.

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Flughafen Wien bildet 24 weitere Lehrlinge aus

Zum Ende der vergangenen Woche haben am Flughafen Wien-Schwechat 24 neue Lehrlinge ihre Berufsausbildung angefangen. Momentan bildet Österreichs größter Airport 74 junge Menschen aus. Am 1. September 2023 hat für 24 Jugendliche ein neuer Lebensabschnitt begonnen, denn sie hatten ihren ersten Arbeitstag bei der Flughafen Wien AG bzw. Tochtergesellschaften. Insgesamt werden im Unternehmen derzeit 74 Lehrlinge in den Berufen Elektro- und Gebäudetechnik, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie im IT-Bereich ausgebildet, unter anderem in einer eigenen Lehrwerkstätte, mit internationalen Austauschprogrammen, Fremdsprachenkursen und vielen weiteren Angeboten. Auch gibt es für Lehrlinge am Flughafen Wien die Möglichkeit, parallel zur Lehre auch die Matura zu absolvieren. Der Flughafen Wien sorgt so schon jetzt für die Fachkräfte von morgen. „Wir bilden bereits heute die Fachkräfte von morgen aus: Gebäudesysteme werden immer komplexer und dafür braucht es gut ausgebildete Experten. Berufe wie Elektro- und Gebäudetechnik und Lüftungs- und Heizungstechnik sind daher besonders zukunftsträchtige Berufsbilder. Besonders erfreulich ist, dass zwei Drittel unserer Lehrlinge das vorige Schuljahr mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden haben“, zeigen sich die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Dr. Günther Ofner, stolz auf die jungen Flughafen-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Rahmen der Lehrlingsausbildung am Wiener Airport erfahren die Jugendlichen nicht nur alles über den Flughafen, sondern erhalten eine umfangreiche Fachausbildung mit einem fixen Ausbildungstag pro Woche, an dem individuell auf die fachlichen Bedürfnisse des jeweiligen Berufsfeldes eingegangen wird. Mögliche Lehrberufe am Airport sind Elektro- und Gebäudetechniker, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie auch im IT-Bereich. Den jungen

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Schwere Turbulenzen: Elf Verletzte nach Delta-Langstreckenflug

Am 29. August 2023 ist Delta-Air-Lines-Flug DL175 von Mailand-Malpensa nach Atlanta kurz vor der Landung in schwere Turbulenzen geraten. Elf Passagiere und Crewmitglieder mussten mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Der Flug wurde mit dem Airbus A350-900, der die Registrierung N576DZ trägt, durchgeführt. Erst etwa 40 Nautische Meilen vor Atlanta traten plötzlich heftige Turbulenzen auf. Durch diese wurden mehrere Fluggäste und Crewmitglieder leicht verletzt. „Die Mitglieder des Delta-Care-Teams sind dabei, sich mit den Kunden des Delta-Flugs 175 in Verbindung zu setzen, der in schwere Turbulenzen geraten war, bevor er am Dienstag sicher in Atlanta landete“, erklärt eine Sprecherin der Fluggesellschaft, die den Vorfall bestätigte.

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Tchibo zieht sich aus dem Reisegeschäft komplett zurück

Erst kürzlich wurde bekannt, dass der deutsche Kaffeeröster Tchibo einen Rekordverlust geschrieben hat. Nun zieht man sich mit Wirksamkeit zum 1. November 2023 gänzlich aus dem Bereich Reisen zurück. Dieser war einst ein starker Umsatzbringer. Bereits im Jahr 2021 leitete Tchibo den Rückzug aus der Vermittlung von Pauschalreisen und Kreuzfahrten ein. Damals wurde mitten im Hochsommer bekanntgegeben, dass man künftig keine Hochseekreuzfahrten mehr vermitteln wird. Flußkreuzfahrten und Pauschalreisen hatte man aber weiterhin im Portfolio. Per 1. November 2023 ist auch damit Schluss, denn die Submarke „Tchibo Reisen“ und die damit verbundenen Geschäftsaktivitäten werden aufgegeben. Indirekt betroffen sind unter anderem die Tour Operators Berge & Meer, Eurotours, Bigxtra und HTC Reisen, die zumindest teilweise über den Vertriebskanal „Tchibo Reisen“ spezielle Angebote aufgelegt haben. Diese werden sich wohl andere Absatzwege suchen müssen. Das österreichische Unternehmen Eurotours, das der Verkehrsbüro Gruppe angehört, kooperiert auch mit anderen Handelsunternehmen. Man steht beim Aldi-Süd-Konzern, der in Österreich und Slowenien als Hofer auftritt, hinter den „Reise-Hausmarken“ der Discounter. Auch mit anderen Ketten kooperiert man in vergleichbarer Form. Die Zusammenarbeit mit Tchibo fällt aufgrund des Rückzugs des Kaffeerösters mit Ende Oktober 2023 weg. Auf bereits gebuchte Reisen hat dies aber keinen Einfluss, da Tchibo lediglich Vermittler und nicht Reiseveranstalter war. Über den Rückzug aus dem Reisegeschäft hatte zunächst die Fachzeitschrift FVW berichtet.

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