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Sommerferien 2023: Flughafen Dortmund mit neuer Rekordmarke

Während der sechswöchigen Sommerferien 2023 des deutschen Bundeslands Nordrhein-Westfalen wurde der Flughafen Dortmund von so vielen Passagieren wie noch nie genutzt. Der Airport hatte 449.571 Fluggäste und damit um 16,8 Prozent mehr als im Rekordjahr 2019. Gegenüber den Sommerferien 2022 legte man um 14,7 Prozent bzw. 57.000 Reisende zu. Im Juli 2023 konnte der Flughafen Dortmund erstmals die 300.000 Passagiere-Marke durchbrechen. Man zählte 307.377 Passagiere und konnte den Wert des Vorjahres um 44.000 Fluggäste übertreffen. Auch hatte man um 18,8 Prozent mehr Reisende als im Juli 2019. „Der Airport in Dortmund ist einer der wenigen Flughäfen Deutschlands, der sich nicht nur dem Vorkrisenniveau angenähert, sondern dieses klar übertroffen hat. Neue Reiseziele, die wachsende Popularität bestehender Destinationen, gepaart mit der ungeminderten Reiselust der Menschen, haben dieses sehr positive Ergebnis ermöglicht“, verkündet Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales. Während der Sommerferien 2023 waren klassische Reiseziele wie Palma de Mallorca und Antalya besonders stark nachgefragt. Auch Kattowitz war mit 50.393 Reisenden hoch im Kurs. Ebenfalls häufig nachgefragt waren in der sechswöchigen Schulpause Bukarest, Belgrad, Tirana und London. In Relation zum Vorjahreszeitraum wurden viele bestehende Strecken stärker frequentiert. So konnte allein bei Flügen von und nach Tirana und London eine Steigerung des Passagieraufkommens von rund 75% erreicht werden.

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Azores Airlines geht ab Porto auf die Langstrecke

Die Sata-Tochter Azores Airlines beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 ab Porto in direkte Konkurrenz zu Tap Air Portugal zu treten. Ab diesem Airport will man zwei USA- und eine Kanada-Strecke aufnehmen. Als Maschinentyp kommen Airbus A321neo zum Einsatz.  Einmal wöchentlich will Azores Airlines ab 1. Juni 2024 zwischen Porto und Toronto fliegen. In selbiger Frequenz soll es ab 3. Juni 2024 nach New York-JFK gehen und Boston soll am 4. Juni 2024 folgen. Teilweise werden diese Routen von Tap Air Portugal angeboten, so dass man in Konkurrenz treten wird. 

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Riyadh Air wird Trikotsponsor von Atletico Madrid

Noch hat die neue Riyadh Air den Flugbetrieb nicht offiziell aufgenommen, aber in Spanien hat man bereits einen Sponsoringvertrag mit einem Fußballverein abgeschlossen. Das Logo des künftigen Carriers wird im Rahmen einer mehrjährigen Vereinbarung auf den Trikots von Atletico Madrid zu sehen sein. Weiters wird das in Saudi-Arabien ansässige Luftfahrtunternehmen auch als offizieller Airline-Partner des Vereins fungieren. Laut Riyadh Air handelt es sich um die erste Partnerschaft, die man im Bereich des Sports seit der Firmengründung im März 2023 abgeschlossen hat.  Dazu Firmenchef Tony Douglas, der vormals an der Spitze des Mitbewerbers Etihad stand: „Es ist ein unglaublich aufregender Tag für Riyadh Air, da wir eine langfristige Partnerschaft mit Atlético de Madrid, einem der größten Vereine Europas, eingehen und ihr Haupt- und offizieller Airline-Partner werden“. Golfcarrier nutzen seit längerer Zeit europäische Fußballvereine als Werbeträger. Beispielsweise wurde der FC Bayern München von Qatar Airways gesponsert. Das Logo von Emirates ist unter anderem auf den Dressen des AC Milan und des Arsenal FC zu sehen. Etihad sponsert den Manchester City FC. Somit bedient sich Riyadh Air einem bereits von anderen Carriern aus dieser geografischen Region der Welt bekanntem Konzept. Tony Douglas ist der Ansicht, dass das Sponsoring von Atletico Madrid positiv auf die Bekanntheit von Riyadh Air auswirken wird. „Diese Fluggesellschaft hat weltweit für Aufsehen gesorgt, als wir kürzlich unsere atemberaubende Lackierung vorstellten, und mit dieser Partnerschaft überraschen wir die Welt erneut, während wir uns auf unseren Erstflug im Jahr 2025 zubewegen“, so der Manager. Ursprünglich hieß es, dass die Neugründung bereits

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Flughafen Hamburg baut eigene Solar-Tochter auf

Der Hamburger Flughafen hat eine Tochtergesellschaft, die sich mit der Errichtung und dem Betrieb von Photovoltaikanlagen beschäftigen wird, gegründet. Diese trägt den Namen Sustainable Energy Solutions GmbH & Co. KG.  Investiert werden zunächst rund 70 Millionen Euro. Ziel ist es, dass die Airport City vollständig und unabhängig mit elektrischem Strom versorgt werden kann. Die SES wird als Eigentümerin und Betreiberin des Parks voraussichtlich ab 2027/2028 die dort aus Windkraft gewonnene Energie für den Flughafen zur Verfügung stellen. Die beiden Geschäftsführer der neuen Tochtergesellschaft sind bereits in anderen Positionen am Hamburger Flughafen tätig: David Liebert, Bereichsleiter Real Estate Management, sowie Johannes Scharnberg, Bereichsleiter Kommunikation, Politik und Umwelt, bilden seit Juni 2023 die Doppelspitze der SES. 

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Air Baltic: Überzeugendes Halbjahr

Die staatliche Fluggesellschaft Lettlands Air Baltic konnte im ersten Halbjahr mehr als nur überzeugen. Die Airline konnte einen Nettogewinn in Höhe von 14,6 Millionen Euro verzeichnen, was einer Verbesserung um 105,7 Millionen Euro entspricht. Die lettische Fluglinie Air Baltic konnte ein erfolgreiches erstes Halbjahr hinter sich bringen. Dieser These wird beispielsweise durch die folgende Kennzahl entsprochen: Die Airline konnte im ersten Halbjahr einen Nettogewinn in Höhe von 14,6 Millionen Euro verzeichnen, was einer Steigerung um 105,7 Millionen Euro entspricht. Der EBITDAR des gesamten ersten Halbjahr spricht für sich: Der Carrier Lettlands konnte einen EBITDAR von fast 57 Millionen Euro erreichen, was in Relation zum dementsprechenden Vorjahreszeitraum einem Plus von 50 Millionen Euro gleichkommt. Rekordverdächtig ist jedoch der EBITDAR des zweiten Quartals, dieser beträgt im zweiten Quartal 53,8 Millionen Euro. Außerdem konnte Air Baltic das stärkste, erste Halbjahr in puncto Umsatz hinter sich bringen, die Airline konnte einen Umsatz von 291 Millionen Euro an den Tag bringen, was im Vergleich zum Vorjahr einer Verbesserung um rund 52 Prozent entspricht. Auch in Relation zum Vor-Corona-Jahr 2019 konnte die Airline die Umsätze verbessern, wie man der Steigerung um rund 33 Prozent entnehmen kann. Martin Gauss, Präsident und CEO von airBaltic, sagt folgendes: „Die außergewöhnlichen Ergebnisse der ersten Jahreshälfte haben unsere Erwartungen übertroffen. Unser Geschäft läuft gut, und der operative Cashflow ist so hoch wie noch nie.Wenn wir auf die ersten sechs Monate des Jahres 2022 und sogar 2019 zurückblicken, haben wir ein signifikantes Wachstum erlebt – wir haben den historisch höchsten Gewinn, einen

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Lufthansa konnte sich auf einen langfristigen Tarifabschluss einigen

Die Lufthansa Group und die Vereinigung Cockpit konnten sich erst kürzlich auf einen langfristigen Tarifabschluss einigen. Für Piloten der Lufthansa Airline und der Lufthansa Cargo wurden der Vergütungstarifvertrag (VTV) und Manteltarifvertrag (MTV) angenommen. Die Lufthansa Group und die Vereinigung Cockpit konnten kürzlich weitere Fortschritte verzeichnen: Diese konnten sich in jüngster Vergangenheit auf einen langfristigen Tarifabschluss einigen. Zur Debatte standen der VTV und der MTV, mit denen in Kombination 18 Prozent mehr Grundvergütung für die Piloten im Spiel stehen. Außerdem sollen durch diese verbesserte Einsatzbedingungen ermöglicht werden. Die Laufzeit des VTV besteht bis zum 31. Dezember 2026, während der MTV seine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2027 realisiert. Die beiden werden jedoch nicht kollidieren, da eine Friedenspflicht vereinbart wurde. Die Kernpunkte der Vereinbarungen: „Die Tarifeinigung mit der VC schafft zusätzliche Stabilität in unserer Operations und damit auch mehr Verlässlichkeit für unsere Kundinnen und Kunden“, sagt Konzernvorstand und Arbeitsdirektor Michael Niggemann. „Wir verbessern neben der Vergütung auch die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für unsere Pilotinnen und Piloten. Aus wirtschaftlicher Perspektive fällt uns der Abschluss nicht leicht. Die lange Laufzeit schafft aber Planungssicherheit für Lufthansa Airline in den kommenden Jahren, insbesondere für das beabsichtigte Wachstum auf der Langstrecke. Darüber hinaus stärkt die am Verhandlungstisch friedlich gefundene Tarifeinigung die Sozialpartnerschaft“, wie der deutsche Carrier berichtet.

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Risse: FAA lässt sämtliche Boeing 747-8 überprüfen

Vor einigen Tagen hat die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde FAA bezüglich dem Maschinentyp Boeing 747-8 eine Lufttüchtigkeitsanweisung herausgegeben. Betroffen sind mögliche Risse im Bereich des hinteren Schotts am Rumpf. Derzeit geht die FAA davon aus, dass sämtliche Maschinen betroffen sein könnten. Laut Boeing werden die Risse dadurch verursacht, in dem während der Montage des Flugzeugs übermäßig und anhaltende innere Zugspannungen verursacht wurden. Letztlich führt dies später zu Spannungsrissen. Die FAA-Direktive sieht vor, dass sämtliche Maschinen der Typen B747-8I und B747-8F auf mögliche Risse überprüft werden müssen. Im Bedarfsfall haben entsprechende Reparaturen vorgenommen zu werden, so die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde, unter deren Aufsicht der Flugzeugbauer Boeing steht.

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Halbjahreszahlen: Lufthansa Technik mit kräftigem Gewinn-Plus

Lufthansa Technik, die Wartungssparte des Kranich-Konzerns, konnte im ersten Halbjahr 2023 den Umsatz um rund 20 Prozent steigern. Als besonders stark erwies sich dabei das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Das Adjusted-Ebit verbesserte sich um 50 Millionen Euro auf 291 Millionen Euro. Damit konnte der Konzern im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um etwa 20,7 Prozent zulegend. Der Umsatz stieg um 20,8 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro.

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Juli 2023: Airbus liefert 65 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte seit Jahresanfang insgesamt 381 Verkehrsflugzeuge ausliefern. Damit steigerte man sich um rund elf Prozent. Zuletzt im Juli 2023 konnte der Hersteller 60 Neubestellungen an Land ziehen. Gleichzeitig übergab man 65 Maschinen verschiedener Typen an zahlreiche Kunden.

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Sommer 2024: Sunexpress kehrt nach Graz zurück

Nach jahrelanger Abwesenheit plant die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress im Sommerflugplan 2024 ihr Comeback auf dem Flughafen Graz. Man plant die Steiermark bis zu viermal wöchentlich mit Antalya zu verbinden.  Es ist schon länger her, dass Sunexpress Linienflüge von/nach Graz angeboten hat. Mit Wirksamkeit zum 2. April 2024 wird das Joint-Venture von Turkish Airlines und Lufthansa zunächst drei wöchentliche Antalya-Umläufe anbieten. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag durchgeführt werden.  Während der Sommerferien 2024 stockt Sunexpress das Angebot auf. Zusätzlich zu den genannten Tagen will man ab 30. Juni 2024 bis zum Ende der Flugplanperiode auch an Sonntagen fliegen. Vorerst ist die Verbindung zwischen Graz und Antalya bis Ende Oktober 2024 befristet. Ob diese auch im Winter 2024/25 angeboten wird, ist noch nicht entschieden. 

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