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Azores Airlines stockt Ponta Delgada-Frankfurt auf

Im Sommerflugplan 2024 beabsichtigt Azores Airlines häufiger zwischen Frankfurt am Main und Ponta Delgada zu fliegen. Künftig will man zwei wöchentliche Umläufe anbieten.  Mit Wirksamkeit zum 31. März 2024 wird Azores Airlines an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag von Ponta Delgada nach Frankfurt und zurück fliegen. Bislang bietet man auf dieser Route einen Umlauf pro Woche an.  

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Ex-Niki-Chef Lackmann wechselt von Tuifly zu German Airways

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways bekommt mit Wirksamkeit zum 1. November 2023 mit dem ehemaligen Niki- und momentanen Tuifly-Geschäftsführer Oliver Lackmann einen neuen Chef. Er wird den Carrier an der Seite von Maren Wolters leiten.  Lackmann war der letzte Geschäftsführer in der Firmengeschichte der von Niki Lauda gegründeten und später von Air Berlin übernommenen österreichischen Fluggesellschaft Niki. Kurz nach dem Beginn des Insolvenzverfahrens wurde bekannt, dass er zu Tuifly wechseln wird. Momentan ist er beim deutschen Ferienflieger als Chief Flight Operations einer der Geschäftsführer.  „Wir freuen uns sehr, dass mit Oliver Lackmann ein sehr erfahrener Airline-Manger zu uns stößt. Wir sind überzeugt, dass er die richtige Führungspersönlichkeit ist, um die Zukunft der German Airways zu gestalten. Er wird uns dabei helfen, den wachsenden Anforderungen der Luftfahrtbranche gerecht zu werden und unsere Wettbewerbsposition weiter zu stärken“, so German-Airways-Chefin Maren Wolters.  Der 54-jährige hat an der Universität Essen Wirtschaft studiert und ist ausgebildeter Pilot. Bei Air Berlin flog er die Flugzeugmuster Boeing 737, Airbus A320 und Airbus A330. Oliver Lackmann lebt in Essen.  „Ich freue mich sehr über die Gelegenheit, Teil des Teams von German Airways zu sein und gemeinsam mit meinen neuen Kollegen das Unternehmen auf die nächste Stufe zu bringen. German Airways hat sich bereits als eine der zuverlässigsten Fluggesellschaften Europas etabliert, und ich bin zuversichtlich, dass wir durch innovative Ansätze, mit einem motivierten Team und mit unserem exzellenten Service weiteres Wachstum und Erfolg erzielen können“, so Lackmann. 

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Flughafen Stuttgart: Supermarkt nachts im SB-Betrieb geöffnet

Der Edeka-Supermarkt am Stuttgarter Flughafen ermöglicht nun, dass auch zwischen 22 Uhr 00 und 6 Uhr 00 eingekauft werden kann. Während dieser nächtlichen Zeit erfolgt der Zutritt mittels Debit- oder Kreditkarte. Bezahlt wird an einem SB-Terminal.  Wer also vom Mitternachtshunger überrascht wird und vor seinem leeren Kühlschrank steht, findet im gut sortierten Airport-Markt Abhilfe. Auch viele Mitarbeiter am Flughafen, die schon weit vor sechs Uhr Schichtbeginn haben, finden hier ein großes Angebot an frischer Verpflegung.  In der Zeit von 6 Uhr 00 bis 22 Uhr 00 ist der Edeka-Supermarkt regulär geöffnet. Während der Öffnungszeiten steht auch Personal an den Kassen zur Verfügung. In der Nacht herrscht SB-Betrieb, wobei für den Zutritt eine Debit- oder Kreditkarte erforderlich ist. 

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Flughafen Dortmund: Neue Lehrlinge haben ihre Ausbildungen begonnen

Seit ersten August 2023 sind einige neue Lehrlinge am Flughafen Dortmund tätig. Zum Antritt hieß Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber gemeinsam mit Jana Lewin und Lara Brecht (beide Ausbildungskoordinatorinnen), Martin Runte (Cargo-Service) sowie Stefanie Kessler (Betriebsrat) die fünf Neuankömmlinge persönlich am Flughafen willkommen.  Während Lennard Pelkmann, Tim Petersen, Daniel Heitkötter und Michèle Scheffler ab sofort zu Servicekaufleuten im Luftverkehr ausgebildet werden, kann Lovjeet Singh sich nach erfolgreichem Abschluss Fachkraft für Lagerlogistik nennen. Das Besondere in diesem Jahr: vier der fünf Neulinge konnten bereits in der Vergangenheit erste Erfahrungen am Dortmunder Flughafen sammeln. „Wir freuen uns, dass die ersten Eindrücke des Flughafens überzeugt und die heranwachsenden Fachkräfte dazu bewegt haben, mit der Ausbildung bei uns ein sicheres Fundament für die eigene Zukunft zu legen“, verkündet Ludger van Bebber. 

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Flughafen Hamburg stellt die Geschäftsführung neu auf

Der Flughafen Hamburg bekommt nach über 20 Jahren einen neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung, denn Michael Eggenschwiler wird mit Ende 2023 in Pension gehen. Ihm folgt Christian Kunsch, der seit 2019 der Unternehmensführung angehört, nach. Neu im Leitungsgremium des norddeutschen Airports ist Berit Schmitz, die im kommenden Jahr in die Geschäftsführung berufen wird. In ihrer bisherigen Laufbahn war sie unter anderem in der Firmenleitung des Flughafens Hannover und zuletzt Geschäftsführerin der Mainzer Verkehrsgesellschaft. Somit wird der Flughafen Hamburg ab 2024 von Christian Kunsch (Vorsitzender) und Berit Schmitz geleitet werden. „Für mich ist es eine Ehre, dass die Gesellschafter mir zum 1. Januar 2024 den Vorsitz der Geschäftsführung übertragen – dies gibt mir die Möglichkeit, die mit Michael Eggenschwiler begonnene, erfolgreiche Arbeit fortzuführen und die Zukunft des Flughafens zu gestalten. Wir spüren zurzeit, wie stark die Nachfrage nach Flugreisen wieder anzieht. Hier gilt es, die Entwicklung hin zu einer nachhaltigen Infrastruktur und Luftfahrt-Technologie weiter voranzutreiben. Ich freue mich darauf, diese Aufgabe im Team anzugehen und eine erfahrene Luftfahrtexpertin mit in der Geschäftsführung zu haben“, so Kunsch. Die neue Geschäftsführung tritt im ersten Quartal des kommenden Jahres an; Christian Kunsch übernimmt die neue Rolle zum 1. Januar, Berit Schmitz spätestens zum 1. April. Gesellschafter des teilprivatisierten Flughafens sind die Freie und Hansestadt Hamburg mit 51 Prozent sowie AviAlliance GmbH mit 49 Prozent. „Ich freue mich sehr, die Position der kaufmännischen Geschäftsführerin am Flughafen Hamburg anzutreten und gemeinsam mit Christian Kunsch die Erfolgsgeschichte des größten Flughafens in Norddeutschland weiter zu schreiben. Nach der Corona-Pandemie

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Basel: Tourismus setzt auf Foodie-Trend

Urbane Food-Courts, nachhaltige Gastrokonzepte, gemütliche Traditionslokale und ausgezeichnete Gourmet-Restaurants – in den Basler Restaurants genießen Sie kulinarische Abwechslung und Spitzenqualität. Nicht nur lecker soll es sein, sondern am liebsten regional und nachhaltig: Bis zur Sterneküche kochen immer mehr Restaurants vorwiegend mit regionalen Produkten und helfen mit, Foodwaste zu vermeiden. Die großen Stars der Sterneküche wie Tanja Grandits (Restaurant Stucki), Pascal Steffen (Restaurant Roots) und Flavio Fermi (Ackermannshof) bereiten ihre Gourmetmenüs mit saisonalen Zutaten aus der näheren Umgebung zu und beweisen Gang für Gang, dass sie jeden Michelin-Stern und GaultMillau-Punkt verdient haben. Darüber hinaus bleibt Basel mit dem Cheval Blanc by Peter Knogl die einzige große Stadt mit einem 3-Sterne-Restaurant in der Schweiz. Ein Essen in einem gemütlichen Basler Traditionslokal gehört einfach zu einem Basel-Trip dazu. Schweizer Klassiker wie Fondue, Raclette und Rösti gibt es unter anderem in der Walliser Kanne oder dem Elsbethenstübli. Die lokale Küche hat aber noch mehr zu bieten. In elegantem Ambiente diniert man in einem der Zunft-Restaurants wie der Safranzunft oder der Schlüsselzunft. Aufgrund der Nähe zu Frankreich hat die Basler Gastronomie seit jeher eine Affinität zur französischen Bistroküche. Essen wie Gott in Frankreich lässt es sich in Basler Institutionen wie der Brasserie Volkshaus, dem Restaurant Krafft oder in der Brasserie Au Violon. Die Basler Locals lieben ihre Foodcourts! So verbringen sie gerne ihre Mittagspause oder den Samstagabend in der Alten Markthalle mit ihren rund 40(!) Essensständen oder im Klara im quirligen Kleinbasel. Lokale wie die Taverne Johann, Mat & Elly, UM Contemporary Restaurant oder LAUCH

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Cathay Pacific flottet 32 weitere A320neo/A321neo ein

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific beabsichtigt 32 weitere Maschinen der A320neo-Reihe einzuflotten. Das Unternehmen gab bekannt, dass der Auftragsbestand auf 70 Einheiten erhöht werden sollen. Die Order beinhaltet sowohl A321neo als auch A320neo. Vor einigen Tagen berichtete die Agentur Bloomberg, dass 18 Airbus A321neo, die über Leasinggesellschaften bezogen werden sollen, enthalten sind. Die Auslieferung der 32 zusätzlichen Maschinen sollen bis 2029 übergeben werden. Ein Teil soll an die Tochtergesellschaft HK Express gehen und überwiegend in Richtung Volksrepublik China eingesetzt werden. Cathay Pacific gab im Zuge der Bekanntgabe der Flottenaufstockung nicht bekannt wie viele Flugzeuge gekauft und wie viele geleast werden. Einen Tag vor der Kommunikation der Order wurden die jüngsten Halbjahreszahlen veröffentlicht. In diesem Zusammenhang wurde mitgeteilt, dass man bis zum 30. September 2023 die Kaufrechte für bis zu 32 Airbus A320neo/A321neo ausüben will. „Wir sind entschlossen, in die langfristige Zukunft der Gruppe und des internationalen Luftverkehrsdrehkreuzes Hongkong zu investieren, das mit dem Betrieb des Drei-Strecken-Systems exponentiell wachsen soll“, sagte Ronald Lam, der Chief Executive Officer (CEO) der Cathay Group. „Diese Flugzeugmodelle haben sich bei Cathay Pacific und HK Express bewährt und ermöglichen es uns, den Ausbau unseres chinesischen Festland- und Regionalnetzes für unsere Kunden zu verstärken“. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres hatte Cathay Pacific einen Umsatz in der Höhe von 5,5 Milliarden U.S.-Dollar. Unter dem Strich steht ein Netto-Gewinn von 537,1 Millionen U.S.-Dollar. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass man stark von den aufgehobenen Reiserestriktionen der Sonderverwaltungszone Hongkong und der Volksrepublik China profitiere. In den Jahren zuvor

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Ethiopian Aviation University graduiert über 1.500 Absolventen

Das Ausbildungszentrum Ethiopian Aviation University graduierte am 5. August 2023 insgesamt 1.551 Luftfahrtfachleute in den Bereichen Pilotenausbildung, Flugzeugwartung, Kabinenbesatzung, Handel und Hotelbetrieb im Rahmen einer Abschlussfeier.  „Die Entwicklung des Humankapitals ist eine der wichtigsten Säulen der Wachstumsstrategie von Ethiopian Airlines, und die Abschlussfeier zeugt von unserem Engagement, viel in unsere Luftfahrtausbildung zu investieren. Im Rahmen unseres kontinentalen Engagements werden wir Afrika weiterhin mit qualifizierten Luftfahrtfachleuten versorgen. Wir freuen uns, dass heute junge Menschen aus sieben afrikanischen Ländern ein Kapitel in ihrer Luftfahrt abschließen und ein weiteres aufschlagen. Wir glauben an das Potenzial der afrikanischen Jugend, die Luftfahrt des Kontinents zu gestalten, und bilden sie in unserem Kompetenzzentrum weiter aus. Heute begrüßt die Branche 660 männliche und 891 weibliche Absolventen“, so Mesfin Tasew, CEO der Ethiopian Airlines Group. 

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Flugpolizei Klagenfurt: Innenminister muss sich im Parlament rechtfertigen

Der Flugpolizei in Klagenfurt steht auch weiterhin keine dauerhafte Einsatzstelle zur Verfügung. Seit November 2020 wird ein Provisorium genutzt, das eigentlich als Übergangslösung gedacht war. Eine Oppositionspartei befürchtet nun, dass es sich um eine Dauerlösung handeln könnte. Von der am Flughafen Klagenfurt ansässigen Einsatzstelle der Flugpolizei werden die Gebiete Kärnten und Osttirol versorgt. In der Vergangenheit gab es auch eine Außenstelle in Lienz, jedoch wurde diese geschlossen bzw. an einen privaten Betreiber übergeben. Aus den vormals am Airport der Kärntner Landeshauptstadt genutzten Räumlichkeiten ist man Ende November 2020 ausgezogen. Damals hieß es, dass zunächst ein Provisorium genutzt wird und später dann ein Neubau bezogen werden soll. Allerdings wurde das geplante Gebäude bis dato nicht errichtet. Der aktuelle Stand der Dinge soll sich für die Beamten durchaus problematisch erweisen, denn Einsätze sollen zum Teil nur unter erschwerten Bedingungen möglich sein. Dennoch war die Flugpolizei in der Lage zuletzt während dem Hochwasser viele Einsätze zu fliegen Der Nationalratsabgeordnete Hannes Amesbauer (FPÖ) kritisiert in einer Aussendung, dass das Innenministerium noch immer nicht dafür gesorgt habe, dass die Klagenfurter Flugpolizei wieder eine Dienststelle, die dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Er hält den Status quo für untragbar und kündigt an, dass er eine parlamentarische Anfrage an Innenminister Karner (ÖVP) einbringen wird. Dazu der Oppositionspolitiker unter anderem: „Ich werde diesen Sachverhalt mittels einer parlamentarischen Anfrage aufklären. Ich erwarte von ÖVP-Innenminister Karner umfangreiche Stellungnahmen, woran es so lange scheitern kann, dass die Flugpolizei in Klagenfurt eine entsprechende Einsatzstelle bekommt. Außerdem wollen wir den politischen Druck auf

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Rhätische Bahn legt weitere Nostalgiefahrten auf

Es zischt und dampft im Landwassertal, in der Surselva und im Engadin: Mit der Kraft von Feuer und Wasser zieht die Dampflok ihre Runden durch das weite Graubünden. 1889 eröffnete die etwas mehr als 30 Kilometer lange Strecke von Landquart nach Klosters. Heute führt ein 385 Kilometer langes Streckennetz mitten durch das Schweizer Hochgebirge. Wie zu ihren Anfängen, begeistert die Rhätische Bahn auch in diesem Herbst mit ihren Dampffahrten in bezaubernden alten Zügen.   Nur mit der Kraft von Wasser, Feuer und manchmal sogar mit „emissionsarmem Öko-Heizöl“ zieht das altehrwürdige Dampfross die bezaubernden alten Züge durch Graubünden. Mit Volldampf geht es durch das malerische Engadin, entlang des Rheins durch die Surselva oder durch das wildromantische Landwassertal. In der Nase dabei stets der Geruch des längst vergangenen Dampfzeitalters:  Nostalgie- und Dampfbahnromantik pur im September und Oktober  An zwei Wochenenden stehen insgesamt drei Termine zur Wahl: Am 09. September sowie am 14. und 15. Oktober 2023 können Bahnliebhaber in die wundersame Welt des Dampfzeitalters eintauchen. Mit Schall und Rauch erleben Fahrgäste ein Stück Eisenbahngeschichte hautnah in den Bündner Bergen. Ein besonderes Highlight verspricht die Fahrt in der ersten Klasse: Diese findet im Belle-Époque-Coupé samt Willkommensgetränk und Kaffee mit Gebäck statt.  Nostalgiefahrt Surselva  Die Panoramanostalgiefahrt Surselva in den geschichtsträchtigen Wagen der Rhätischen Bahn startet in Landquart. Durch Graubünden bis Disentis/Mustér und zurück führt die Tagesfahrt. Nach einem Halt in der Alpenstadt Chur macht sich die Nostalgielok Ge 4/6 353 anschließend auf den Weg zur monumentalen Rheinschlucht. Sie durchquert das Rheintal dabei zwischen dem

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