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Azerbaijan Airlines und Air Astana vereinbaren Codeshare

Die Fluggesellschaften Air Astana und Azerbaijan Airlines arbeiten künftig im Rahmen eines neuen Codeshare-Abkommens zusammen. Dieses betrifft insbesondere die Verbindung zwischen Baku und Almaty.  Die beiden Fluggesellschaften bedienen diese Strecke ab sofort in beide Richtungen fünfmal pro Woche mit gemeinsamen Flügen. Das Codesharing mit Azerbaijan Airlines ist bereits das siebte Codeshare-Abkommen von Air Astana. Ähnliche Vereinbarungen unterhält die Fluglinie bereits mit Lufthansa, Asiana Airlines, Bangkok Airways, Cathay Pacific, KLM Royal Dutch Airlines und Turkish Airlines. Air Astana prüft zudem weitere Partnerschaften mit anderen Fluggesellschaften auf Codesharing- oder Interlining-Basis. 

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Deutschland: Eurowings stellt wieder unbefristet ein

Die Lufthansa-Tochter Eurowings nimmt eigenen Angaben nach wieder unbefristete Einstellungen vor. Dies betrifft primär das fliegende Personal. Derzeit befindet man sich für die Bases Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart auf der Suche nach Piloten.  Auch sucht man Flugbegleiter, Techniker und IT-Experten. Derzeit geht das Unternehmen, das sich neuerdings selbst als „größter Ferienflieger Deutschlands“ tituliert davon aus, dass man noch in diesem Jahr die 5.000-Mitarbeiter-Schwelle durchbrechen wird. 

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Nach über drei Jahren: Air China feiert München-Comeback

Nach über drei Jahren Abwesenheit hat Air China in der vergangenen Woche das Comeback auf dem Flughafen München gegeben. Man bietet nun wieder tägliche Peking-Flüge an.  Zum Einsatz kommen moderne Langstrecken-Flugzeuge vom Typ Boeing B777-300ER. Zum Comeback gab es bei der Ankunft und beim Abflug der Maschinen für alle Fluggäste Lebkuchenherzen. Der letzte Passagierflug zwischen München und Peking fand am 23. März 2020 statt. Anlässlich des Erstfluges freuten sich Vertreter von Air China und des Münchner Flughafens zusammen mit der Crew über den Neustart. 

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Brüssel: Air Canada hat saisonale Toronto-Verbindung aufgenommen

Vor wenigen Tagen hat das Star-Alliance-Mitglied Air Canada das Brüssel-Angebot um eine saisonale Toronto-Verbindung erweitert. Diese Route soll fünfmal wöchentlich bedient werden und ist zunächst auf die laufende Sommerflugplanperiode 2023/24 befristet.  Air Canada bietet ganzjährig Nonstop-Flüge zwischen Brüssel und Montreal an. Zusammengerechnet mit der saisonalen Toronto-Verbindung hat man während der Hochsaison bis zu 12 Verbindungen zwischen Belgien und Kanada pro Woche. Die Neuaufnahme wird im Regelfall mit Boeing 787-8, die in drei Serviceklassen bestuhlt sind, bedient.  „Dank Air Canada freuen wir uns, Toronto wieder als Direktverbindung von und zum Brüsseler Flughafen anbieten zu können“, sagte Arnaud Feist, CEO des Brüsseler Flughafens. „Dieses neue Ziel ist eine wichtige Ergänzung unseres Langstreckennetzes und wird mit der neuen Flugzeuggeneration Boeing 787 bedient. Diese neue Verbindung ergänzt die täglichen Flüge von Air Canada zwischen Brüssel und Montreal.“ 

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Madrid: Passagiere müssen 1,5 Stunden in Brussels-A320 mit defekter Klimaanlage ausharren

Ein Brussels-Airlines-Flug von Madrid nach Brüssel war am 1. August 2023 für einige Passagiere sehr unangenehm, denn es kam zu einer Störung der Klimaanlage. Dies hatte zur Folge, dass es an Bord der OO-SNB sehr heiß wurde.  Laut einem Medienbericht der belgischen Zeitung HLN soll der Defekt bereits auf dem Boden in Madrid bestanden haben. Aufgrund der hohen Temperaturen, die vor Ort bestanden haben, soll es noch vor dem Start zu einem medizinischen Notfall gekommen sein. Eine Person habe das Bewusstsein verloren. An Bord sollen Temperaturen um die 45 Grad Celsius geherrscht haben.  Der Flugkapitän habe wiederholt über Durchsagen darüber informiert, dass er das Problem so rasch wie möglich beheben lässt. Allerdings erfolgte keine Reparatur, sondern nachdem die Reisenden etwa 1,5 Stunden im heißen Brussels-A320 ausharren musste, startete der Mittelstreckenjet ohne funktionierende Klimaanlage in Richtung Brüssel. Belgische Medien berichten, dass es während dem Flug einigen Passagieren nicht sonderlich gut gegangen sein soll.  Einige Reisende erheben in regionalen Zeitungen schwere Vorwürfe gegen die Lufthansa-Tochter, denn diese behaupten, dass die Reparatur vor Ort nicht erfolgt wäre, da andernfalls eine Ankunftsverspätung von mehr als drei Stunden vorgelegen hätte. Dies hätte dann dazu geführt, dass alle Reisenden den Anspruch auf eine Entschädigung in der Höhe von 250 Euro gehabt hätten.  Die betroffene Fluggesellschaft bestätigte, dass auf Flug SN3728 am 1. August 2023 ein technisches Problem vorgelegen hat. Betroffen war das System, mit dem die Klimaanlage bei abgeschalteten Triebwerken aktiviert wurden. Man erklärt, dass den Reisenden Wasser und Eiswürfel gereicht worden wären. Dennoch räumt man

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Skyexpress fliegt ab Athen nach Frankfurt und Düsseldorf

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress wird im Winterflugplan 2023/24 ab Athen auch Kurs auf Frankfurt am Main, Düsseldorf und Warschau nehmen.   Die beiden Deutschland-Neuaufnahmen werden ab 29. Oktober 2023 bedient. Nach Düsseldorf geht es an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Deutschlands größten AIrport wird man täglich, außer an Samstagen, mit der griechischen Hauptstadt verbinden. Auf Warschau nimmt man ab selbigem Tag fünf Mal pro Woche Kurs. München hat man auch heuer wieder im Winterprogramm und zwar diesmal täglich. 

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Gebührenerhöhung: Ryanair droht mit Azoren-Rückzug

Die Ryanair Group droht der Regionalregierung der Azoren, dass im Winterflugplan 2023/24 sämtliche Flugverbindungen auf die zu Portugal gehörende Inselgruppe gekappt werden könnten. Davon wäre auch die Basis Ponta Delgada betroffen, denn hier hat man eine Boeing 737-800 stationiert.  Hintergrund der Unstimmigkeit ist, dass sich die Preise an den Flughäfen Lajes (Terceira) und Ponta Delgada (São Miguel) laut Ryanair um rund 26 Prozent erhöht hätten. Dies würde dazu führen, dass es zunehmend kompliziert werde preislich attraktive Angebote zu machen. Man fordert die Zivilluftfahrtbehörde auf, dass diese die jüngste Preiserhöhung, die auf Antrag des privaten Flughafenbetreibers bewilligt wurde, zurückgenommen werden soll. Weiters fordert man, dass die bereits offiziell genehmigte Reduktion der Sicherheitsgebühr umgesetzt werden soll.  Ein weiterer Aspekt befasst sich dem Umstand, dass Madeira und die Azoren generell vom ETS-Programm ausgeschlossen wurden. Gegenüber der Zeitung Jornal Económico erklärte Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson unter anderem, dass die drei kritisierten Punkte dazu führen würden, dass die Kosten um rund 13 Euro pro Passagier steigen würden. Allein den ETS-Ausschluss beziffert der Manager mit 10 Euro. Eigenen Angaben nach soll der durchschnittliche Flugpreis bei Azoren-Flügen im Jahr 2023 bei 41 Euro gelegen haben.  Wilson betonte auch, dass die bewilligten Vergünstigungen nicht exklusiv für Ryanair, sondern für alle Carrier gelten würden. Er fühle sich in diesem Zusammenhang falsch verstanden, denn es gehe gar nicht darum irgendwelche Subventionen abzugrasen, sondern man fordere lediglich, dass die Gebühren nicht weiter erhöht werden.  Für Ryanair wären die Azoren durchaus auch ein saisonales Geschäft. Einige Routen, die es im Sommerflugplan gibt, würden

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SAS, KLM und BA stocken in Hamburg auf

Drei am Flughafen Hamburg tätige Airlines erhöhen schrittweise die Frequenzen. Dies hat zur Folge, dass sich die Anbindung an die Drehkreuze Kopenhagen, London-Heathrow und Amsterdam deutlich verbessern wird.  Den Auftakt macht am 14. August 2023 das Star-Alliance-Mitglied SAS, das künftig bis zu fünf tägliche Umläufe in die Hauptstadt Dänemarks anbieten wird. Derzeit bedient man drei Flüge pro Tag. Ab 29. August 2023 fliegt auch KLM häufiger in die Freie und Hansestadt, denn man wird ab diesem Tag bis zu sechs tägliche Rotationen haben.  Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 stockt auch British Airways die Anbindung an das Drehkreuz London-Heathrow auf. Die IAG-Tochter wird dann statt vier wieder fünf Umläufe täglich anbieten. 

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Azores-Privatisierung: Nur zwei Bieter mit fast gleichem Angebot

Die beabsichtige Privatisierung von Azores Airlines wurde – zumindest vorläufig – ausgesetzt, denn nur zwei Bieter haben je ein Angebot abgegeben. Diese sollen aus der Sicht der Inselregierung nicht nur viel zu niedrig sein, sondern auch noch betragsmäßig fast ident. Nun wurden die beiden Interessenten aufgefordert ihre Angebote nachzubessern.  Laut lokalen Medienberichten haben das Atlantic Consortium, dem unter anderem die Airlines White und Euro Atlantic sowie das Consulting-Unternehmen Old North Ventures angehören sowie das Newtour Azores Konsortium, dem beispielsweise der Reisekonzern New Tour und die österreichische MS Aviation angehören, geboten haben. Beide sollen angeboten haben, dass zu einem Preis von 6,50 Euro pro Aktie übernommen wird.  Die zuerst genannte Gemeinschaft will Azores Airlines zum Gesamtpreis von 4,875 Millionen Euro (entspricht 750.000 Aktien) übernehmen und New Tour bietet für 760.000 Anteilsscheine 4,94 Millionen Euro. Die Regionalregierung hat sich sicherlich ein wesentlich größeres Interesse erhofft und ist der Ansicht, dass die Angebote viel zu niedrig sind. Auffällig ist auch, dass beide Bieter den gleichen Kaufpreis in ihre Interessensbekundungen geschrieben haben und sich die Offerte lediglich um 10.000 Aktien unterscheiden.  Die momentane Konzernmutter Sata Holding informierte die Öffentlichkeit darüber, dass die beiden Angebote im Hinblick auf den Preis ident sind und unter Berücksichtigung der Bedingungen der Ausschreibung das öffentliche Verkaufsverfahren vorläufig ausgesetzt wird. Beide Konsortien wurden dazu aufgefordert ihre Offerte signifikant nachzubessern. Dazu wurde eine vergleichsweise sehr kurze Frist eingeräumt.   Sollten diese nicht erhöht werden, so kann die Regierung andere Kriterien zur Ermittlung des Zuschlags heranziehen. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass

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Sommer 2024: Pegasus nimmt Antalya-Dresden auf

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 auch zwischen Antalya und Dresden zu fliegen. Derzeit sind vier wöchentliche Umläufe geplant.  Der Erstflug soll am 31. März 2023 durchgeführt werden. Die Jets von Pegasus werden den aktuellen Planungen nach an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen Antalya und Dresden und zurück verkehren. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen. 

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