
Tipps: So wird der Urlaub auch für den Hund zur Erholung
Endlich Ferien! In den kommenden Wochen werden Hunderttausende Österreicher in ihren Sommerurlaub reisen – darunter viele Hundehalter. Damit die schönste Zeit des Jahres auch für die Vierbeiner zu einem tollen Erlebnis wird, müssen im Vorfeld einige Vorbereitungen getroffen und Fragen geklärt werden. Die Tierschutzombudsstelle Wien hat die wichtigsten Punkte für Hundehalter zusammengefasst. Vor der Reise „Vor jeder Reise müssen Sie sich grundsätzlich fragen, ob die geplante Art von Urlaub überhaupt passend ist, um den Hund mitzunehmen“, rät Eva Persy, Leiterin der Tierschutzombudsstelle Wien. Ein anstrengender Städtetrip oder eine Flugreise sind nicht geeignet. In solchen Fällen gilt: Reisepläne ändern oder eine vertrauensvolle und verlässliche Betreuung für den Vierbeiner organisieren. Was banal erscheint, aber dennoch gerne vergessen wird, ist die Frage, ob und zu welchen Konditionen Hunde im Urlaubsdomizil überhaupt gestattet sind. In Hotels, Ferienwohnungen und auf Campingplätzen sind mit Mehrkosten von circa 5 bis 30 Euro pro Tier und Tag zu rechnen. Während spezielle Hundehotels ganz auf die Bedürfnisse ihrer vierbeinigen und zweibeinigen Gäste ausgerichtet sind, gibt es auf der anderen Seite viele Ferienunterkünfte, in denen Haustiere verboten sind. Ganz gleich, ob der Hund mit in den Urlaub fährt oder bei einer Ferienbetreuung bleibt: Seine Reisetasche muss ebenso gewissenhaft gepackt werden wie die der menschlichen Reisenden. „Checken Sie rechtzeitig, ob der Hund alle vorgeschriebenen Impfungen hat, die im EU-Heimtierausweis vermerkt sind. Packen Sie eventuell eine Notfallapotheke mit medizinischem Bedarf und Medikamenten. Und denken Sie daran, neben dem gewohnten Futter auch die Dinge einzupacken, die der Hund zu Hause braucht wie Hundebett,







