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Turkish Airlines stockt Moskau-Flüge weiter auf

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines wird mit Wirksamkeit zum 6. Juli 2023 noch häufiger zwischen Istanbul und Moskau unterwegs sein. Diesmal stockt man die Verbindung zum Flughafen Vnukovo weiter auf. Zu diesem Airport bietet man momentan bis zu fünf tägliche Umläufe an. Ab Anfang Juli 2023 will man bis zu sechs Mal pro Tag fliegen. Diese Route wird je nach Rotation mit den Maschinentypen Airbus A321 und Großraumjets des Typs Airbus A330 bedient. Unter anderem türkische Carrier konnten sich seit dem Beginn der Sanktion gegen die Russische Föderation stark als Umsteigeort etablieren.

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Flughafen London-Southend steht zum Verkauf

Der Flughafen London-Southend wurde von der Corona-Pandemie besonders hart getroffen, denn viele Strecken sind weggefallen und abgesehen von wenigen Charterflügen und einzelner Easyjet-Strecken ist sehr ruhig geworden. Nun ist die Muttergesellschaft Esken auf der Suche nach einem Käufer. Der Konzern bestätigte in der Vorwoche, dass man derzeit die Möglichkeit des Verkaufs des Flughafens London-Southend prüft. Auch im Finanzbericht ist die Rede davon, dass der Airport abgestoßen werden soll. In diesem wird Finanzchef Lewis Girdwood wie folgt zitiert: „Es liegt im besten Interesse aller Beteiligten, das langfristige Potenzial der operativen Geschäftsbereiche der Gruppe, Esken Aviation und Esken Renewables, zu sichern und durch eine geordnete Veräußerung der beiden Geschäftsbereiche Wert für die Esken-Aktionäre zu schaffen. Ein Verkauf des Luftfahrtgeschäfts wird sich auf den Flughafen London Southend konzentrieren, mit dem Ziel, einen Käufer zu finden, der über das nötige Kapital verfügt, um das Wachstum des Flughafens langfristig zu fördern“. Auf Anfrage erklärte ein SEN-Sprecher zu diesem Thema: „Der Vorstand ist ermutigt durch die Fortschritte im Verkaufsprozess für Erneuerbare und verfügt nun über eine solide Basis, um den Verkaufsprozess für den London Southend Airport voranzutreiben. Der Vorstand geht davon aus, dass er den Markt in den kommenden Monaten über weitere wesentliche Fortschritte informieren wird“.

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Sommerferien 2023: ÖAMTC rechnet mit Staus auf Autobahnen

Mit dem Beginn der Ferien in Ostösterreich, Tschechien und der Slowakei fällt der Startschuss des Sommerreiseverkehrs auf den Transitrouten. Die Hauptstaupunkte prognostizieren die ÖAMTC-Mobilitätsinformationen auf den wichtigen Nord-Süd-Verbindungen. Dichten Kolonnenverkehr wird es außerdem auf der Verkehrsachse Grenzübergang Suben (OÖ) – A8 – A1 – Linz – Knoten Steinhäusl – A21 – Knoten Vösendorf – S1 – A4 – Grenzübergang Nickelsdorf geben. Zusätzlich werden Großveranstaltungen wie etwa das Formel 1 Rennen in Spielberg am ersten Ferienwochenende regional zu starkem Verkehrsaufkommen auf den Straßen führen. ÖAMTC-Stauberater Herbert Thaler ist auch dieses Jahr wieder an den starken Reisewochenenden auf der Tauern Autobahn (A10) in Salzburg unterwegs. Mit seinem Motorrad kann er defekte Fahrzeuge schnell erreichen und wieder flott machen. Zudem wird in Kooperation mit dem ADAC der Flugbeobachter abheben und seine Beobachtungen aus der Luft weitergeben. Bei der Ein- und Ausreise muss an folgenden Grenzübergängen zeitweise mit Verzögerungen gerechnet werden: A12 Kufstein, A1 Walserberg, A11 Karawankentunnel, A9 Spielfeld sowie A4 Nickelsdorf. Weitere Staupunkte: Staupunkte Ausland: Die stärksten Stau-Wochenenden Mit dem Start in die Ferien in Ostösterreich (1 – 2. Juli) bleibt im Normalfall das große Staugeschehen auf den Transitrouten noch aus. Das Verkehrsaufkommen steigert sich anschließend sukzessive mit dem Ferienbeginn in West- und Südösterreich (8 – 9. Juli). Den Höhepunkt der Reisewelle prognostizieren die ÖAMTC-Experten für Ende Juli – Anfang August, denn da beginnen die Ferien in Bayern und Baden-Württemberg und es muss mit langen Blechkolonnen gerechnet werden. In den letzten Jahren haben sich die Reiseströme zwar zum Teil auch auf andere Wochentage

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Russland hebt Preise für Überflüge um 20 Prozent an

Die Russische Föderation scheint es finanziell stark zu spüren, dass man den Luftraum für Überflüge von Carriern, die aus Ländern stammen, die sich an den Sanktionen beteiligen, gesperrt hat. Man verliert dadurch erhebliche Einnahmen. Nun bittet man jene Airlines, die weiterhin über Russland fliegen, stärker zur Kasse. Aufgrund des Umstands, dass die Russische Föderation der größte Staat der Welt ist, wurde deren Luftraum vor dem Einmarsch der Armee in die Ukraine von vielen Fluggesellschaften, besonders auf Langstreckenflügen, genutzt. Das änderte sich binnen weniger Tage, denn als Reaktion darauf, dass beispielsweise die USA, die EU, das Vereinigte Königreich und Kanada russische Carrier gebannt haben, schloss Russland jene aus so genannten „unfreundlichen Staaten“ ebenfalls aus. Für die Branche ist das durchaus kompliziert, weil besonders im Europa-Asien-Verkehr mitunter lange Umwege geflogen werden müssen. Russland spürt den Bann, den man selbst ausgesprochen hat, aber in der Staatskasse. Die Einnahmen aus Überflügen sind drastisch zurückgegangen, so dass man nun gegensteuert und jene Carrier, die noch über Russland fliegen bzw. fliegen dürfen um 20 Prozent stärker zur Kasse bittet. Dem Vernehmen nach könnten besonders chinesische Fluggesellschaften stark betroffen sein, denn diese nutzen besonders häufig den Luftraum der russischen Föderation. Aber auch Golfcarrier wie Emirates, Qatar Airways und Etihad Airways sowie Air India, Turkish Airlines und Ethiopian Cargo dürften die Preiserhöhung schon bald deutlich spüren. Dies wir aber nicht ausreichen, um den Einnahmenverlust kompensieren zu können. Vor der Corona-Pandemie bezahlten Fluggesellschaften rund 1,7 Milliarden U.S.-Dollar pro Jahr für die Nutzung des russischen Luftraums. Ungeachtet des Umstands, dass

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Sunexpress hat Skytrax-Award bekommen

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress hat im Rahmen der Paris Air Show den Skytrax-Award als „Best Leisure Airline in Europe“ überreicht bekommen. „Wir freuen uns sehr, dass diese Auszeichnung auf dem direkten Feedback unserer Passagiere basiert und unsere Gäste die engagierte Arbeit aller unserer Teams zu schätzen wissen. Ich möchte unseren treuen Fluggästen dafür danken, dass sie für uns und unser großartiges Team gestimmt haben, das jeden Tag mit der gleichen Leidenschaft und Professionalität den besten Service für unsere Kunden bietet. Wir werden auch weiterhin ein offenes Ohr für die Erwartungen und Bedürfnisse unserer Passagiere haben und in unsere Produkte und Dienstleistungen in der Luft sowie am Boden investieren“, so SunExpress CEO Max Kownatzki über den Award. Einst galten die Skytrax-Auszeichnungen als besonderes Prestige. Seit der Verleihung fünf Sternen, die mittlerweile wieder entzogen wurden, an Lufthansa haben die Awards stark an Glaubwürdigkeit verloren. Einige Carrier werden mittlerweile gar nicht mehr mit Preisen dieser Organisation.

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Air India: Unruly PAX kotet, uriniert und spuckt auf Flugzeugsitz

Neuerlich sorgt ein unruly PAX an Bord einer Air-India-Maschine für Empörung, denn am 24. Juni 2023 soll ein Mann auf einem Inlandsflug von Mumbai nach Delhi sowohl sein großes als auch sein kleines Geschäft auf einem Flugzeugsitz verrichtet haben. Laut lokalen Medien hat sich der Vorfall auf Flug AI866, der mit dem Airbus A321 mit der Registrierung VT-PPK durchgeführt wurde, ereignet. Der männliche Passagier soll den Sitzplatz 17F gehabt haben. Während dem Flugverlauf soll er in der Reihe 9 auf Sitze gekotet, uriniert und gespuckt haben. Nach der Landung wurde der unruly PAX durch die Polizei verhaftet. Eine Firmensprecherin erklärte unter anderem: „Daraufhin wurde eine Anzeige bei der Polizei erstattet und die Angelegenheit an die Regulierungsbehörde gemeldet. Air India verfolgt eine Null-Toleranz-Politik für solch ungebührliches und inakzeptables Verhalten. Wir unterstützen die laufenden Ermittlungen nach Kräften“. Es handelt sich nicht um den ersten Vorfall dieser Art bei Air India. Erst vor einigen Wochen urinierte ein unruly PAX in einem Flugzeug und soll mit seinen Ausscheidungen eine ältere Dame getroffen haben. Da es an Ort und Stelle kaum wahrnehmbare Konsequenzen gab, ging die Frau in die Öffentlichkeit, was hohe Wellen nach sich geschlagen hat.

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Zürich: Edelweiss feiert Biarritz-Erstflug

In der Vorwoche hat die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air den Erstflug zwischen Zürich und Biarritz durchgeführt. Bis Mitte September 2023 bietet man zwei wöchentliche Umläufe an. Seit 23. Juni 2023 fliegt Edelweiss Air jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag von Zürich nach Biarritz. Dieses Ereignis wurde mit dem traditionellen Ribbon-Cut zelebriert. Gemeinsam mit der Crew schnitten Urs Lobsiger, Captain des Erstfluges und Rolf Hancock, Vice President Aviation Development des Flughafens Zürich, das Band durch.

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Marabu-Subunternehmer lässt Fluggast per Durchsage die Flugstreichung mitteilen

Die Condor-Konzernschwester Marabu sorgt mit dem Umstand, dass die Crew des maltesischen Subunternehmers Air Horizont den Fluggästen die Hiobsbotschaft, dass man heute nicht mehr in Richtung Hamburg abheben wird, einfach eine Passagierin hat lassen, für Aufsehen. Ein Video, das von einem Passagier aufgenommen und von zunächst von der deutschen Bildzeitung veröffentlicht wurde, zeigt den Vorfall, der sich am 23. Juni 2023 an Bord der von Air Horizont betriebenen Boeing 737-400 mit der Registrierung 9H-AMW, die als Marabu-Flug MBU6641 hätte unterwegs sein sollen, ereignet hat. Die Condor-Schwester Marabu Airlines gerät seit der Betriebsaufnahme nicht aus den Negativschlagzeilen. Enorme Verspätungen, kurzfristige Streichungen und mangelnde Betreuung der betroffenen Reisenden scheinen zur Tagesordnung zu zählen. Das Unternehmen beteuerte zwar immer wieder, dass man durch das Entflechten des Flugplans sowie dem Einmieten zusätzlicher Wetlease-Maschinen bemüht wäre für Abhilfe zu sorgen. Einigen Reisenden stößt durchaus sauer auf, dass diese ursprünglich einen Condor-Flug gebucht hatten, jedoch dann auf die Konzernschwester Marabu umgebucht wurden, die unter anderem ab München und Hamburg zahlreiche Routen von der deutschen Airline übernommen hat. Da das estnische Luftfahrtunternehmen momentan nur die ES-MBU selbst betreibt, aber alle anderen Flugzeuge von Drittanbietern wie Nordica und Heston Airlines bereedert werden, zeigt sich abermals, dass der fast ausschließliche Rückgriff auf ACMI-Anbieter im Chaos enden kann. Mittlerweile hat Marabu auch von anderen Betreibern Flugzeuge eingemietet, da man die offensichtlichen Probleme mit den von Nordica, Heston und selbst betriebenen Jets nicht in den Griff bekommt. Zu diesen zählt auch die von Air Horizont betriebene Boeing 737-400, die am 23.

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Alaska Airlines nimmt weitere Ziele in Mexiko auf

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Alaska Airlines wird künftig im Rahmen ihres Flugprogramms weitere Strecken in Richtung Mexiko ab Las Vegas anbieten. Dieser Flugbetrieb wird bis inklusive April 2024 durchgeführt. Der Carrier Alaska Airlines wird künftig weitere mexikanische Städte ab Las Vegas befliegen. Die Airline plant ab Mitte Dezember Flüge nach Los Cabos und Puerto Vallarta ab Las Vegas durchzuführen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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S7 Airlines nimmt Nowosibirsk – Eriwan auf

Der russische Carrier S7 Airlines wird im Rahmen einer Erweiterung der eigenen Flugfrequenz eine weitere Strecke ab Nowosibirsk aufnehmen. Der Carrier plant die Stadt Eriwan vom Standpunkt Nowosibirsk zu befliegen. S7 Airlines plant künftig die Strecke Nowosibirsk – Eriwan aufzunehmen. Die Airline plant drei wöchentliche Flüge dieser Strecke ein, die mit Boeing 737-Fliegern bewältigt werden sollen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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