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IndiGo nimmt die Strecke Mumbai-Durgapur auf

Die indische Fluggesellschaft IndiGo wird künftig im Rahmen einer Flugerweiterung die Strecke zwischen Mumbai und Durgapur aufnehmen. Der Carrier IndiGo wird künftig vermehrt Flüge ab der Metropole Mumbai durchführen. Die Airline wird, wie das Portal Simple Flying berichtet, die Strecke zwischen Mumbai und Durgapur aufnehmen. Der Start dieser Flüge soll auf den 1. Juli angesetzt werden.

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Sommer 2024: Norwegian reaktiviert Basis Palma de Mallorca

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle wird im Sommer 2024 eine weitere Basis reaktivieren. Es handelt sich um den Standort Palma de Mallorca, der bereits einige Monate vor der Coronapandemie dicht gemacht wurde. Der norwegische Luftfahrtkonzern hatte sich unter anderem mit dem Langstreckenprojekt sowie der Expansion mit einem Ableger in Argentinien massiv verhoben. Bereits vor der Coronapandemie war man massiv finanziell angeschlagen. Im Zuge der Krise flüchtete man sich in Insolvenzverfahren und überlebte dieses in deutlich verkleinertem Umfang. In Spanien hat man mittlerweile die Bases Málaga, Barcelona und Alicante reaktiviert. Im Sommerflugplan 2024 soll jene auf Palma de Mallorca folgen. Dies ist ein deutliches Indiz dafür, dass der Carrier beabsichtigt im kommenden Jahr unter anderem in Richtung Deutschland Konkurrenz zu machen.

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Helvetic-Flotte auf 18 Embraer-Jets angewachsen

Ende der vergangenen Woche ist die Flotte der Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways auf 18 Maschinen angewachsen. Mit der HB-JVX hat man einen Embraer 190, der vormals von Tuifly Belgium genutzt wurde, eingeflottet. Ein weiteres Exemplar dieses Typs wird noch Ende Juni 2023 übernommen. Dieser E190 wird dann die Registrierung HB-JVY und hatte den gleichen Vorbereiter. Helvetic Airways hat kürzlich mitgeteilt, dass man aufgrund hoher Nachfrage die Flotte um zwei Regionaljets dieses Typs erweitern wird. Es handelt sich um Maschinen, die man von einem Leasinggeber bezieht.

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Paderborn zurück in den schwarzen Zahlen und verlängert mit Hüser

Der deutsche Flughafen Paderborn wird auch weiterhin von Roland Hüser geleitet werden. Der Manager steht seit 1. Juli 2021 an der Spitze des Airports in bekam in der jüngsten Gesellschafterversammlung eine Vertragsverlängerung bis Ende 2028. Während der Corona-Pandemie musste sich der Flughafen Paderborn/Lippstadt in ein Insolvenzverfahren flüchten. Mittlerweile hat man wieder rund eine halbe Million Fluggäste pro Jahr. Bis zum Jahr 2025 sollen es 800.000 Reisende jährlich werden. Auch ist es dem ehemals krisengeschüttelten Airport gelungen in die Gewinnzone zu kommen. Das Geschäftsjahr 2022 konnte man mit einem Plus von 462.500 Euro abschließen. Der Aufsichtsrat sieht dies, auch im Hinblick auf jahrelange Verluste und das mittlerweile abgeschlossene Insolvenzverfahren sowie die Corona-Pandemie als großen Erfolg an.

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FACC AG profitiert von Rekord-Bestellungen auf der Paris Air Show

Auf der internationalen Luftfahrtmesse Le Bourget in Paris konnten alle großen Flugzeughersteller Rekordbestellungen von Fluglinien verzeichnen. Alleine Airbus und Boeing haben 1.033 Fixbestellungen verbucht. FACC profitiert erheblich, das Orderbuch wächst dadurch um rd. 400 Mio. Euro. Auf der diesjährigen Paris Air Show wurden von allen internationalen Luftfahrtherstellern Aufträge in Rekordhöhe verzeichnet. Insgesamt gingen Bestellungen über rd. 1300 neue Flugzeuge ein, 1033 davon alleine bei Airbus und Boeing. Zu den am stärksten nachgefragten Modellen zählen Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge, also Flugzeuge mit einer Kapazität von 150 bis 220 Passagieren. Die FACC profitiert von dieser Entwicklung sehr stark, da Leichtbaulösungen der FACC bei allen Flugzeugherstellern zum Einsatz kommen. Insgesamt wuchs das Orderbuch der FACC dadurch um rd. 400 Mio. Euro.

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Wien: Ryanair nimmt 14 Gepäckaufgabeautomaten in Betrieb

Diese 14 neuen Selbstbedienungsautomaten ergänzen die 12 Gepäckaufgabeschalter von Ryanair und erweitern die Gepäckabfertigung am Flughafen Wien, wodurch sich die durchschnittliche Wartezeit der Passagiere bei der Gepäckaufgabe auf weniger als 2 Minuten verkürzt. Sie gewährleisten nicht nur eine schnelle und einfache Gepäckaufgabe für Ryanair-Kunden, sondern unterstreichen auch das Engagement von Ryanair, die Kundenerfahrung kontinuierlich zu verbessern.  „Mit dem Beginn der Sommerferien am Freitag freut sich Ryanair, die bereits umfangreichen Gepäckaufgabemöglichkeiten am Flughafen Wien mit der Einführung dieser 14 neuen Selbstbedienungsautomaten zu erweitern. Die Wartezeiten der Passagiere bei der Gepäckaufgabe werden dadurch erheblich verkürzt und ein noch reibungsloseres Flughafenerlebnis bei Flügen mit Europas Fluglinie Nr. 1 – Ryanair – gewährleistet.  Österreichische Kunden und ihre Familien können nun die Sommerferien optimal nutzen, indem sie einen der günstigen Ryanair-Flüge vom Flughafen Wien nach Alicante, Barcelona, Faro, Malta, Neapel, Santander, Palma, Zadar oder Zakynthos genießen, ohne sich über lange Warteschlangen bei der Gepäckaufgabe Gedanken machen zu müssen“, so Andreas Gruber von Ryanair. Der Carrier wird jährlich von rund 5,5 Millionen Fluggästen, die von/nach Wien reisen genutzt. Derzeit bietet man rund 800 Flüge pro Woche zu 75 Destinationen an. Dazu Flughafendirektor Julian Jäger: „Pünktlich zum Ferienbeginn starten Ryanair und der Flughafen Wien ein neues Self-Service Angebot zur einfachen Gepäckaufgabe. Passagiere können so noch einfacher und bequemer ihre Urlaubsreise zu einer der zahlreichen attraktiven Reisedestinationen aus dem breiten Flugangebot von Ryanair antreten“.

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Cirium: Norwegian war im Mai 2023 pünktlichste Airline Europas

Laut Cirium soll Norwegian Air Shuttle im Mai 2023 die pünktlichste Fluggesellschaft gewesen sein, da 89,25 % der Flüge pünktlich ankamen. Lot brachte es auf 88,68 Prozent. Iberia, Finnair und Austrian Airlines schafften es ebenfalls unter die ersten fünf und boten ihren Kunden auf über 80 % der Flüge einen pünktlichen Service. Keine britische Fluggesellschaft war in den Top 10 der pünktlichsten europäischen Fluggesellschaften vertreten. Weltweit wurde Avianca im Mai zur pünktlichsten Fluggesellschaft gekürt, da 89,51 % der Flüge pünktlich am Zielort ankamen. Der zweite Platz war hart umkämpft: Delta Air Lines erreichte eine Pünktlichkeitsquote von 88,86 % und lag damit knapp vor LATAM Airlines, die mit 88,23 % den dritten Platz belegte. Iberia und ANA belegten die Plätze vier und fünf mit 86,63 % bzw. 86,04 %. Vier der fünf pünktlichsten Flughäfen befinden sich in Nordamerika, wobei der internationale Flughafen Minneapolis-St. Paul den ersten Platz belegt. Detroit, Salt Lake City und Philadelphia schafften es ebenfalls unter die ersten fünf, ebenso wie der Flughafen Bogota, der den zweiten Platz belegte. Der Flughafen Oslo war der pünktlichste in Europa: 86,41 % aller Flüge starteten pünktlich. Die Zahl der annullierten Flüge innerhalb Europas blieb im Mai 2023 im Vergleich zum Vormonat relativ konstant. Im Mai 2023 wurden 7.600 Flüge innerhalb Europas annulliert, gegenüber 7.468 im April 2023.

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Personalmangel: Vier Stunden Wartezeit bei der Passkontrolle am Flughafen Brüssel

Am Montag, den 26. Juni 2023 ist es auf dem Flughafen Brüssel zu längeren Wartezeiten bei den Passkontrollen gekommen. Betroffen waren Reisende, die den Schengen-Raum verlassen wollten bzw. außerhalb dieser Region angekommen sind. In Sozialen Medien haben einige Fluggäste ihren Unmut abgelassen, denn punktuell lag die Wartezeit bei über vier Stunden. Zahlreiche abfliegende Passagiere sollen deswegen ihre Flüge verpasst haben. Diese dürften hinsichtlich Entschädigungen aber ganz schlechte Karten haben, denn der Europäische Gerichtshof hat vor einiger Zeit festgestellt, dass hoheitliche Personenkontrollen nicht in den Verantwortungsbereich von Fluggesellschaften fallen und Reisende damit rechnen müssen, dass es hier zu Wartezeiten kommen kann. Absurd: Viele Airlines öffnen die Gepäckabgabe- und Check-in-Schalter erst drei bis zwei Stunden vor dem planmäßigen Abflug. Selbst wenn man sich dort rechtzeitig gemeldet hätte, wäre es bei über vier Stunden Wartezeit vor der Ausreisekontrolle durch die belgische Polizei nahezu unmöglich gewesen das Gate rechtzeitig zu erreichen. Einige Carrier haben Verspätungen in Kauf genommen und auf ihre Fluggäste gewartet, andere sind jedoch mit (fast) leeren Flugzeugen abgehoben, um ihre Flugpläne nicht durcheinander zu bringen. Auch Personen, die in Belgien von Non-Schengen-Destinationen angekommen sind bzw. hier auf Schengen-Flüge umgestiegen sind, waren von langen Wartezeiten betroffen. In Sozialen Medien ist unter anderem zu lesen, dass man mitunter drei Stunden und mehr vor dem angeblich einzigen geöffneten Schalter gestanden haben soll. Der Flughafen Brüssel verweist in einer Stellungnahme darauf, dass man keinen Einfluss auf die Passkontrollen, die durch die Polizei vorgenommen werden, habe. Glücklich ist man mit dem was passiert ist aber auf

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Wizz Air: Basis Wien beschäftigt 170 Flugbegleiter und 65 Piloten

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air ist mittlerweile seit sieben Jahren am Flughafen Wien-Schwechat aktiv und unterhält seit fünf Jahren eine Basis vor Ort. Diese wird mittlerweile vom maltesischen Ableger betrieben. Derzeit beschäftigt man auf Österreichs größtem Flughafen 170 Flugbegleiter und 65 Piloten. Man behauptet, dass man auf der Zulieferkette rund 5.000 Arbeitsplätze erhalten würde. Momentan sind in Wien sechs Airbus A320neo stationiert. Die Pläne für ein Comeback in Salzburg hat Wizz Air mittlerweile ohne nähere Begründung verworfen.

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Deutschland: Bislang zehn Millionen 49-Euro-Tickets verkauft

Seit Anfang Mai 2023 ist der Nachfolger des im Vorjahr für drei Monate angebotenen Neun-Euro-Tickets, das so genannte Deutschland-Ticket, zum Preis von 49 Euro pro Monat erhältlich. An den großen Erfolg des Vorgängers kann es bislang aber noch nicht anknüpfen. Laut dem Verband deutscher Verkehrsunternehmen wurden bislang zehn Millionen dieser deutschlandweit im Nahverkehr gültigen Netzkarten verkauft. Bisher ist es – im Gegensatz zum Vorjahr – noch nicht zu akut überfüllten Zügen gekommen. Dies dürfte nicht nur am deutlich höheren Preis liegen, sondern auch am Umstand, dass allein der Erwerb wesentlich komplizierter ist. Das Neun-Euro-Ticket war an fast allen Verkaufsautomaten, Schaltern, über das Internet sowie über Apps unkompliziert und ohne Bindung erhältlich. Beim Nachfolger, der nun 49 Euro kostet, jedoch im Gegensatz zum österreichischen Klimaticket Ö nur im Nahverkehr gilt, ist das anders. Es handelt sich um ein Abo, das jedoch monatlich gekündigt werden kann. Bedingt durch den Umstand, dass manche große Verkehrsunternehmen eine Bonitätsprüfung vornehmen, ist es Menschen mit entsprechender Vorgeschichte, die in der so genannten Schufa aktenkundig ist, nur kompliziert zugänglich. Einige Unternehmen verzichten auf derartige Prüfungen. Dennoch machen es sowohl der Gesetzgeber als auch die Verkehrsverbünden den Passagieren durchaus kompliziert an den 49-Euro-Fahrschein zu kommen. Der Verband Pro Bahn kritisiert heftig, dass die Fahrkarte im Gegensatz zum Vorgänger nicht einfach am Automaten und Schaltern gekauft werden kann, sondern nur über das Internet bzw. an Schaltern, die entsprechende Unterstützung anbieten. Dadurch würde man ältere Menschen sowie Personen, die ein gewisses Misstrauen gegenüber Onlinebestellungen haben, regelrecht ausschließen. Auch kritisiert die

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