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Akasa Air bestellt vier weitere Boeing 737-Max-8

Die indische Akasa Air hat während der Paris Air Show bekanntgegeben, dass man eine bestehende Boeing 737-Max-8-Order um vier Exemplare aufgestockt hat. Der Carrier hat erst im Vorjahr die ersten Maschinen dieses Typs in Betrieb genommen.  Mit der Bestellung von vier weiteren Flugzeugen umfasst das Auftragsbuch der indischen Fluggesellschaft 76 Jets, darunter 23 737-Max-8 und 53 vom Typ 737-Max-200. „Als die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft der Welt freuen wir uns, unsere Flotte um vier weitere Boeing 737-8 zu erweitern und damit unsere ursprüngliche Bestellung von 72 Flugzeugen auf 76 Jets zu erhöhen, die in den nächsten vier Jahren ausgeliefert werden. Diese Flugzeuge unterstützen nicht nur unsere rasche Expansion im Inland, sondern ermöglichen es uns auch, die Vorteile der in ihrer Kategorie führenden 737-8 mit ihrer unvergleichlichen Reichweite voll auszuschöpfen, während wir unseren Vorstoß in den internationalen Flugverkehr vorbereiten“, sagte Vinay Dube, Gründer und CEO von Akasa Air. „Die Treibstoffeffizienz und die geringeren Kohlendioxidemissionen der 737-8 ermöglichen es uns, uns weiterhin auf einen nachhaltigen Betrieb zu konzentrieren und gleichzeitig unseren umweltbewussten Passagieren eine komfortablere Art des Fliegens zu bieten. Nachhaltigkeit ist das Herzstück unseres Geschäfts, und wir streben nach weiteren Möglichkeiten, unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren.“ 

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Winter 2023/24: Wizz Air nimmt Budapest-Spinx International auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird die Billigfluggesellschaft Wizz Air ab Budapest ihr Ägypten-Angebot ausbauen. Neu bietet man ab 30. Oktober 2023 eine Nonstopverbindung zum Spinx International Airport an. Diese vermarktet man als „Kairo“. Budapest hat zwar bereits bestehende Verbindungen nach Kairo, doch mit der Aufnahme der neuen ULCC-Verbindung auf dem ägyptischen Markt wird die erste Low-Cost-Verbindung nach Ägyptens größter Stadt eingerichtet. Neben den bereits bestehenden Verbindungen nach Kairo, Hurghada und Sharm El Sheikh wird Budapest mit der Aufnahme der neuen Verbindung von Wizz Air in den Wintermonaten 23 und 24 wöchentlich 13 Flüge mit mehr als 2.400 Einzelplätzen nach Ägypten anbieten.

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Croatia Airlines übernimmt ersten A220 im zweiten Quartal 2024

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines geht davon aus, dass man im Sommerflugplan 2023 den ersten Airbus A220 in Betrieb nehmen wird. Man hat mit der Air Lease Corporation einen Vertrag über vier A220-300 und zwei A220-100 abgeschlossen. Die erste Einheit werde dem aktuellen Stand der Dinge nach zwischen April und Ende Juni 2024 in Zagreb eintreffen, teilte der Carrier mit. Nähere Einzelheiten kann man jedoch laut Ex-Yu-Aviation noch nicht nennen. Jedenfalls geht man davon aus, dass im Hochsommer 2024 zumindest ein Airbus A220 im Liniendienst gestellt wird. Der Carrier beabsichtigt die gesamte Flotte auf diesen Maschinentyp umzustellen.

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Air Baltic: Paris, Amsterdam und Wien stark nachgefragt

Ab Riga waren laut Air Baltic im Mai 2023 die Destinationen Paris-Charles de Gaulle, Amsterdam und Wien besonders stark nachgefragt. Diese Ziele erfreuen sich sowohl bei Freizeit- als auch bei Geschäftsreisenden großer Beliebtheit. Neben diesen Zielen zählen auch die Air Baltic-Flüge nach London, Mailand, Berlin und Tampere zu den beliebtesten Strecken ab Riga im Mai. Der Carrier unterhält in Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere stationierte Flugzeuge. Im Winter 2023/24 wird man auch in Las Palmas zwei Airbus A220-300 stationieren.

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Turkish Airlines gewinnt vier Skytrax-Awards

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines hat im Rahmen der Paris Air Show insgesamt vier Skytrax-Auszeichnungen gewinnen können. Unter anderem stufte die Organisation den Carrier als „beste Fluggesellschaft Europas“ ein.  Weiters konnte sich das türkische Luftfahrtunternehmen in den Kategorien „bestes Business Class-Catering weltweit“, „bestes Economy Class-Catering weltweit“ und „beste Economy Class-Sitze in Europa“ durchsetzen. Bereits in der Vergangenheit konnte Turkish Airlines bei den Skytrax-Awards, die jedoch seit einigen Jahren stark an Prestige verloren haben, Spitzenplatzierungen erreichen. 

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Nächste Airpower findet im September 2024 statt

Im kommenden Jahr wird im österreichischen Zeltweg eine Neuauflage der Flugshow Airpower über die Bühne gehen. Das Verteidigungsministerium wird wieder zum zweijährigen Rhythmus zurückkehren, heißt es in einer Mitteilung. „Über 275.000 Besucherinnen und Besucher am Veranstaltungsgelände sowie weitere zehntausende Luftfahrtbegeisterte am Gelände des Fliegerhorstes Hinterstoisser, etwa neun Millionen Wertschöpfung für die Region, ein deutliches Nächtigungsplus sowie ein medialer Werbegegenwert alleine in nationalen Medien von über 3,5 Millionen Euro – all das sind beeindruckende Zahlen der vergangenen ‚Airpower24‘ in Zeltweg. Ich freue mich sehr verkünden zu können, dass wir wieder zum ursprünglichen zweijährigen Rhythmus der Airpower-Veranstaltungen zurückkehren und wir gemeinsam mit den Partnern Red Bull und Land Steiermark gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit der ‚Airpower24‘ in der Region auch nächstes Jahr wieder einen wichtigen Impuls geben werden“, so Österreichs Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP). Als Termin für die Airpower24 wurde der Zeitraum 6. und 7. September 2024 fixiert.

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Recaro-Sitze nun auch für Embraer E-Jets erhältlich

Künftig wird die deutsche Recaro Aircraft Seating auch Sitze für Embraer E-Jets anbieten. Mit dem brasilianischen Hersteller hat man eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben, wurde im Zuge der Paris Air Show mitgeteilt.  Bislang war Recaro im Bereich von Regionaljets nicht weit vertreten. Das soll sich nun ändern, denn Operators der E1- und E2-Reihen können künftig aus verschiedenen Economy-Class-Modellen wählen. Diese sollen auf den BL3710 und SL3710 basieren. Laut gemeinsamer Erklärung ist es möglich bestehende Maschinen umzurüsten oder aber Embraer-Jets mit Recaro-Sitzen ab Werk zu bestellen. Ein genauer Zeitpunkt für die Einführung der Sessel des deutschen Herstellers steht noch nicht fest. 

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Amsterdam: Projekt siebente Piste endgültig verworfen

Eigentlich sollte am Flughafen Amsterdam-Schiphol eine siebente Start- und Landebahn gebaut werden. Diese sollte parallel zur bestehenden Kaagbaan (06/24) entstehen. Das Projekt wurde nun endgültig verworfen. Verkehrsminister Harbers gab bekannt, dass das Projekt nicht umgesetzt wird, denn eine neuerliche Analyse ist zum Ergebnis gekommen, dass die Einnahmen die Baukosten der geplanten Runway nicht übersteigen würden. Weiters würden für die Bevölkerung auch keine signifikanten Lärmvorteile entstehen, da es lediglich zu einer Verlagerung kommen würde. Die entsprechende Landreservierung wurde aufgehoben. Die Schiphol Group begrüßt die Entscheidung.

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Russland-Umsteiger: Türkei, Serbien, Golfregion und andere Staaten profitieren

Die Sanktionen, die unter anderem die Europäische Union und die Vereinigten Staaten von Amerika seit dem Einmarsch in die Ukraine gegen Russland praktizieren, haben dazu geführt, dass sich beispielsweise die Türkei und andere Staaten als regelrechter „Umschlagplatz“ für Passagiere von/nach Russland positionieren konnten.  In zahlreichen Ländern ist Fluggerät von russischen Operators gebannt. Umgekehrt macht der Kreml für Carrier aus diesen Ländern seinen Luftraum auch dicht. Das wohl bekannteste Beispiel: Die EU und die Russische Föderation bannen sich gegenseitig. Daraus resultiert, dass keine regulären Nonstopflüge zulässig sind. Der einst florierende, umsteigefreie Flugverkehr ist derzeit Geschichte.  Das bedeutet aber nicht, dass das Fluggastaufkommen gänzlich „verloren“ gegangen ist und weniger aus/nach Russland gereist wird. Lediglich ein Umstieg in einem Staat, der sich nicht an den Sanktionen beteiligt, ist erforderlich. Einige Carrier profitieren besonders stark davon, dass sie sich als eine Art Drehscheibe oder Umschlagplatz für Passagiere von/nach Russland etablieren konnten.  Allen voran ist dabei das Nato-Mitglied Türkei, das die von der EU und den USA praktizierten Sanktionen ablehnt und sich aktiv dafür einsetzt, dass möglichst viele Russen ihre Urlaube in Antalya und anderen Küstenregionen verbringen. Bereits im Vorjahr gab es ab Moskau, St. Petersburg, Sotschi und anderen Städten der Russischen Föderation regelrechte „Luftbrücken“ nach Antalya und teilweise auch nach Istanbul, wo Turkish Airlines das Hauptdrehkreuz unterhält. Beispielsweise stockt man den Flugverkehr zwischen Moskau und Istanbul mit Juli 2023 auf 42 Umläufe pro Woche auf. Viele davon werden mit A330 bedient.  Doch nicht nur die größte Fluggesellschaft der Türkei baut das Russland-Angebot stetig aus,

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Royal Air Maroc vor Flottenerweiterung

Die Fluggesellschaft Royal Air Maroc beabsichtigt den Expansionskurs weiter fortzusetzen. Dazu will man sich zusätzliche Maschinen in allen Streckensegmenten beschaffen. Laut einem Bericht von Airspace Africa will man demnächst die Anschaffung neuer Flugzeuge offiziell ausschrieben. Laut Firmenchef Abdelhamid Addou benötige man diese, um der stark steigenden Nachfrage Rechnung tragen zu können. Noch wurde aber nicht kommuniziert wie viele Maschinen auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke zusätzlich eingeflottet werden sollen.

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