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Köln/Bonn: Setur hat neuen Duty-Free-Shop eröffnet

Im Terminal 1 des Flughafens Köln/Bonn steht den Reisenden nun ein neuer Duty-Free-Shop zur Verfügung. Dieser ist rund 900 Quadratmeter groß und wird von Setur betrieben. „Der neu gestaltete Duty-Free-Bereich ist ein absolutes Highlight im Terminal und ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg, das Reiseerlebnis und die Aufenthaltsqualität in den Terminals für unsere Gäste kontinuierlich weiter zu verbessern. Wir freuen uns, dass wir mit Setur einen internationalen Partner gefunden haben, der dieses innovative Konzept gemeinsam mit unserem Team hervorragend umgesetzt hat“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Geschäftsführer Torsten Schrank ergänzt: „Wir sind stolz darauf, dass sich Setur als ersten europäischen Standort für Köln/Bonn entschieden hat. Die Eröffnung der neuen Shop-Flächen markiert den Auftakt für unser neues Aufenthaltskonzept in den Terminals und passt perfekt zu unseren Vorstellungen von einem modernen Einkaufserlebnis.“ Setur setzt in seinen neuen Shops am Flughafen Köln/Bonn auf regionale Produkte und greift die rheinländische Mentalität auf. Zugleich bietet das Sortiment eine große Auswahl internationaler Markenartikel. Die als „Open Market Space“ gestalteten Flächen stellen das Einkaufserlebnis der Fluggäste in den Mittelpunkt. Die moderne Architektur spiegelt die Kultur und das bunte Lebensgefühlt von Köln und Bonn wider. Außerdem wurden nachhaltige und recycelbare Materialien verwendet sowie innovative technische Lösungen zur Verbesserung des Kunden-erlebnisses umgesetzt. Nach der jetzt erfolgten Eröffnung im Terminal 1 werden im zweiten Schritt auch im Terminal 2 neue Verkaufsflächen entstehen. Dieser neue, rund 600 qm große Duty-Free-/Duty-Paid-Bereich, entsteht als zentraler Marktplatz im Terminal 2 und bietet Reisenden neben einem modernen Einkaufserlebnis ein hohes

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Für Tui: Aegean hat Charterflüge ab Bremen aufgenommen

Das griechische Star-Alliance-Mitglied Aegean Airlines ist seit vergangenem Sonntag im Auftrag des Reiseveranstalters Tui Deutschland auch in Bremen präsent. Man bedient eine Charterstrecke auf die Insel Kreata. Diese wird einmal wöchentlich bedient und ergänzt damit die Sundair-Flüge, die dreimal pro Woche angeboten werden. Laut Flughafendirektor Marc Cezanne gibt es nun vier wöchentliche Umläufe, die von zwei Carriern bedient werden. „Wir sind sehr erfreut darüber, dass es uns als Marktführer in Griechenland gelungen ist, die Aegean Airlines auch ab Bremen erfolgreich zu etablieren. Die ersten Abflüge sind ausgebucht, was nicht selbstverständlich ist in einer Erstsaison und macht uns sehr optimistisch bis zum 5.11. stabil abfliegen zu können“, so Sven Winterstein, Leiter Flugeinkauf Tui Deutschland. Die Aegean-Charterflüge werden bis voraussichtlich 5. November 2023 jeweils an Sonntagen durchgeführt.

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EuGH: Repatriierungsflüge sind keine Ersatzbeförderung

Zu Beginn der Corona-Pandemie haben viele Airlines ihre Flugbetriebe stark eingeschränkt bzw. sogar eingestellt. Zum Teil, weil seitens einiger Regierungen generelle Verbote angeordnet wurden, aber überwiegend hatte es wirtschaftliche Gründe. Der EuGH entschied nun, dass von Regierungen organisierte Repatriierungsflüge keine Ersatzbeförderung im Sinne der Fluggastrechteverordnung darstellen. Die österreichische Bundesregierung setzte im März 2020 besonders auf den Faktor Angst, um einschränkende Maßnahmen wie Lockdowns und Einreisesperren durchsetzen zu können. Der Flugverkehr kam nahezu vollständig zu Erliegen, denn nur wenige Carrier hielten die Passagierflüge von/nach Österreich aufrecht. Austrian Airlines, Lauda und Wizz Air sagten von/nach Österreich alle planmäßigen Flüge ab. Die Folge daraus: Tausende Fluggäste sind an den verschiedensten Orten der Welt gestrandet. Unter anderem aus diesem Grund wurden spezielle Rückholerflüge, die von Lauda, Austrian Airlines und Level Europe durchgeführt wurden, organisiert. Diese waren aber nicht kostenfrei, sondern die Betroffenen hatten einen Kostenbeitrag zu leisten. Dieser war auch nicht gerade billig, jedoch gab es kaum eine Alternative. Mit einem Fall hatte sich der Europäische Gerichtshof zu befassen. Die Vorgeschichte: Ein Ehepaar fliegt im März 2020 im Rahmen einer Pauschalreise von Wien nach Mauritius. Der Rückflug für den 20. März muss jedoch aufgrund der durch die österreichische Bundesregierung verhängten Maßnahmen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie annulliert werden. Eine alternative Beförderung scheidet aus, da der kommerzielle Flugverkehr nach Österreich generell eingestellt wurde. Das Reisebüro des Ehepaars verweist dieses schließlich auf einen von der Republik Österreich organisierten Repatriierungsflug. Die Fluggäste registrieren sich in der Folge auf der Homepage des Außenministeriums und werden nach Wien befördert,

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Nato-Übung: Auch in Zürich kann es Verspätungen geben

Im Zeitraum von 12. bis 23. Juni 2023 führen die europäischen Nato-Staaten unter dem Projektnamen „Air Defender“ eine großangelegte Luftwaffenübung durch. Bedingung durch den Umstand, dass auch über Deutschland „Sperrgebiete“ ausgerufen werden, wird dies Auswirkungen auf den größten Airport der Schweiz haben. Der Flughafen Zürich hat in Absprache mit dem Bundesamt für Zivilluftfahrt bekanntgegeben, dass Ausnahmebewilligungen für Starts und Landungen bis spätestens 00 Uhr 30 erteilt werden dürfen. Voraussetzung ist aber, dass der Flug aufgrund der Nato-Übung verspätet ist. Wie stark der Flughafen Zürich effektiv vom militärischen Training betroffen ist, lässt sich derzeit nur schwer abschätzen. Passagiere werden durch ihre Airlines über allfällige Änderungen der Flugzeiten informiert. Für die bislang größte Übung seit Bestehen der NATO mit über 200 Militärflugzeugen aus 25 Nationen werden drei Übungslufträume im deutschen Luftraum eingerichtet, die abwechselnd jeweils für mehrere Stunden pro Tag für den zivilen Luftverkehr gesperrt sind. Die Sperrungen der Lufträume erfolgen im Übungszeitraum jeweils von Montag bis Freitag und sind sequenziell über den Tag verteilt. Die NATO-Übung führt zu Verkehrsverdichtungen sowie Flugumleitungen und damit generell in Europa zu Kapazitätsengpässen. Gleichzeitig wird wegen des notwendigen Umfliegens der Übungsbereiche die Anzahl verspäteter Flüge auch in Zürich zunehmen.

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Getjet flottet drei weitere Airbus A320 ein

Das auf ACMI-und Charterdienstleistungen spezialisierte Luftfahrtunternehmen Getjet Airlines hat kurz vor dem Beginn des Hochsommers 2023 die Flotte um drei Airbus A320 ausgestockt. Diese wurden auf dem litauischen AOC registriert.  Es handelt sich um Gebrauchtflugzeuge, die man über einen Leasinggeber bezogen hat. Die Maschinen sind mit jeweils 180 Sitzplätzen bestuhlt und tragen die Luftfahrtkennzeichen LY-WIZ, LY-WIL und LY-MAL. „Mit Blick auf die kürzlich erfolgte Erweiterung der Flotte um zwei Boeing 737NG haben wir unsere Kapazitäten im Sommer unsere Kapazitäten fast verdoppelt, um flexible und umfassende Wet-Lease-Dienste anzubieten, die auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Diese Flottenentwicklung ist ein wichtiger Meilenstein für unser Unternehmen. Fluggesellschaften zusätzliche Kapazitäten an Flugzeugen und Besatzungen zur Verfügung zu stellen und ihnen die dringend benötigte Unterstützung bei der Auslastung ihrer Flugpläne“, so Rūta Kulvinskaitė, CEO von GetJet Airlines.  Gleichzeitig gab der Carrier bekannt, dass man erst kürzlich Wetlease-Verträge mit Air Malta, Marabu Airlines, Tui Deutschland und Icelandair unterschrieben hat. Für die genannten Carrier fliegt man bzw. wird in Kürze in deren Auftrag unterwegs sein. Getjet Airlines selbst ist seit 2016 auf dem Markt und betreibt Maschinen der Typen Boeing 737 und Airbus A320. 

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FSME: Experte empfiehlt vor dem Urlaub den Impfstatus zu checken

Österreich gilt nach wie vor als FSME-Hochburg. Der Rückgang der hohen Fallzahlen seit den 1980er Jahren ist ausschließlich der verhältnismäßig hohen Durchimpfungsrate zu verdanken. Doch wer denkt, dass er oder sie im Ausland nicht gefährdet ist, irrt. FSME wird mittlerweile von den Waldgebieten im nördlichen Eurasien über Norwegen bis nach Ostfrankreich diagnostiziert. Selbst in Kroatien ist man nicht sicher. Jährlich werden etwa 10.000 FSME-Fälle weltweit registriert – eine Zahl, die stark unterrepräsentiert sein dürfte. Der Schutz vor FSME sollte daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Ein geplanter Urlaub ist somit ein guter Grund, den eigenen FSME-Impfstatus zu überprüfen – egal ob man in Österreich bleibt oder eine Reise ins Ausland andenkt. Tschechien: 710, Lettland: 240, Italien: 40. Das sind internationale FSME-Fallzahlen des Jahres 2022. Unsere Nachbarländer Deutschland und Schweiz meldeten 555 beziehungsweise 391 Fälle. Selbst aus den Niederlanden wurden zwei FSME-Fälle bekannt, ebenso gab es FSME-Meldungen aus England und Schottland. Weltweit werden jährlich bis zu 12.000 Fälle registriert. Allerdings dürfte diese Zahl nur die Spitze des Eisberges sein, da in vielen Ländern FSME nicht oder nicht ausreichend diagnostiziert wird. Auch an Orten, die bisher als FSME-frei galten, wurde das Virus mittlerweile entdeckt. 2018 fand man es beispielsweise in Norwegen erstmals nördlich des 65. Breitengrades oder an anderen Orten in einer Seehöhe bis zu 2.100 Meter über dem Meeresspiegel. Einen deutlichen Anstieg der jährlichen Fallzahlen verzeichnet man seit einigen Jahren in Tschechien, Deutschland und Schweden, aber auch in Österreich. Trotz hoher Durchimpfungsraten, denn die hohe Infektionsgefahr für nicht geimpfte

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Deutschlands Luftfahrterholung hinkt anderen EU-Staaten hinterher

Mit klaren Forderungen wenden sich die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Verkehrsflughäfen in Richtung Politik, denn die im Vergleich mit anderen EU-Staaten langsame Erholung der Branche gibt nicht ganz unberechtigt Sorge, dass sich Deutschland zunehmend „abhängen“ könnte.  Sowohl in Österreich als auch in der Bundesrepublik reagierten die jeweils amtierenden Regierungen auf das Auftreten von Greta Thunberg und ihrer Anhänger. Unter dem Motto „Fliegen muss fürs Klima teurer werden“ wurden die Ticketsteuern erhöht und das mitten in einer schwierigen Phase der Corona-Pandemie. Allerdings wurden nicht alle Vorhaben tatsächlich umgesetzt, denn die Ankündigung von Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne), dass ab September 2020 Mindestpreise von rund 40 Euro für Flugscheine eingeführt werden, hat man bis heute nicht umgesetzt und generell wurde es um das Vorhaben, das sich laut ihrem „Klimaschutzministerium“ seit vielen Monaten in der „finalen Phase“ befinden soll, sehr ruhig.   Selbst der damalige Staatssekretär und heutige Finanzminister, Magnus Brunner (ÖVP), äußerte von Anfang an Bedenken, dass Gewesslers Traum mit dem EU-Recht und internationalen Luftfahrtverträgen in Einklang gebracht werden kann. Die Ministerin, die Privatjets in Österreich verbieten will, jedoch selbst häufig mit Businessjets, die laut einem ihrer Sprecher gar keine sind, da es sich um Bedarfsfluggesellschaften handeln würde, unterwegs ist, hat sich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr zu den von ihr avisierten Mindestpreisen für Flugtickets geäußert.  In der Bundesrepublik Deutschland ist das „politische Klima“, das der Luftfahrt gegenüber an den Tag gelegt wird, weniger von populistischen Ankündigungen geprägt, jedoch auch nicht sonderlich freundlich. Im Gegensatz zu anderen EU-Staaten hat man nur wenige

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Silvretta Hochalpenstraße öffnet nach Wintersperre

Nach umfassenden Instandhaltungs- und Sicherungsmaßnahmen kann die Golm Silvretta Lünersee Tourismus GmbH die Wintersperre der beliebten Passroute zwischen Vorarlberg und Tirol mit 8. Juni 2023, 06:00 Uhr, wieder aufheben. Die Silvretta-Hochalpenstraße ist ab dem 8. Juni wieder für den öffentlichen Verkehr befahrbar. Bevor die spektakuläre Route für die Öffentlichkeit freigegeben wird, gibt es eine lange Aufgabenliste, die erledigt werden muss. Nach der Schneeräumung müssen Begrenzungen neu gesetzt, Leitplanken installiert, der Asphalt erneuert und Markierungen gesprüht werden. Zuvor entfernen die erfahrenen Felsräumer lose Gesteinsbrocken und Felsen im Einzugsgebiet der Strecke, um die Sicherheit der Ausflügler gewährleisten zu können. „Auch wenn der Winter in diesem Jahr vergleichsweise mild war, haben uns die Witterungsbedingungen in den letzten Wochen stark beschäftigt. Wir haben aber intensiv an der Öffnung gearbeitet und freuen uns nun auf die Sommersaison“, so Geschäftsführer Markus Burtscher. Auf der Bielerhöhe bleiben auch in diesem Jahr keine Wünsche offen. Ein Publikumsmagnet für Outdoorfreunde bleibt neben der traumhaften Bergkulisse die spektakuläre Klettersteig-Routenführung entlang der mächtigen Silvretta-Staumauer. Neben dem beliebten Rundweg um den See locken zahlreiche Wanderwege zu einem kurzen, aber auch längeren Ausflug in die Bergwelten der Silvretta. Wer es lieber etwas ruhiger angeht, der verweilt entweder im Silvretta-Haus*** oder genießt den ungetrübten Ausblick über das Alpenpanorama auf der Aussichtsplattform „Piz Buin“. Ein Highlight auf der neuen Plattform ist die plastisch dargestellte Europakarte mit dem Verlauf der europäischen Wasserscheide. Die europäischen Flüsse werden mittels Lichttechnik inszeniert. Weitere interessante Punkte an den Flussverläufen wie Städte, große Speicherseen oder Kraftwerke werden ebenfalls angezeigt. Voll auf

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Waldbrände: FAA schränkt Flugbetrieb in New York ein

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrbehörde hat am 7. Juni 2023 den Flugverkehr ab den Flughäfen im Großraum New York reduziert und verlangsamt. Hintergrund ist, dass die Sicht aufgrund der Waldbrände stark beeinträchtigt war. Hauptsächlich betroffen waren La Guardia und Newark, wo es zahlreiche Verspätungen und Ausfälle gab. Auch der John-F.-Kennedy-Airport war betroffen, jedoch war an diesem Flughafen das Ausmaß wesentlich geringer. Selbiges galt auch für den Stewart International Airport. Seit dem 6. Juni 2023 wird die Ostküste der Vereinigten Staaten von Rauch geplagt, der durch Waldbrände in Zentralkanada verursacht wurde. Der Rauch führte zu Schulschließungen, beeinträchtigte Unternehmen, verspätete Flüge und verursachte Rauchvergiftungen bei den Anwohnern. In einer Erklärung der FAA ist unter anderem zu lesen, dass man sich voll darauf vorbereitet habe, dass der Betrieb von Airports und Airlines bei Bedarf angepasst werden muss. Dazu zählt auch, dass unter Umständen aus Sicherheitsgründen auch temporäre Einstellungen bzw. Sperren verfügt werden können.

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Airbnb spendet Gemeindebau-Umsätze an Wiener Hilfswerk

Die Untervermietung von Gemeindebau-Wohnungen über Airbnb und andere Plattformen ist in Wien nicht zulässig. Dennoch konnte der Anbieter seit 2012 nicht vollständig verhindern, dass Mieter ihre Wohnungen bzw. Zimmer über die Plattform anbieten. Nun will man die Einnahmen, die man aus der unzulässigen Vermietung erzielt hat, spenden. Das Geld, das Airbnb in den letzten elf Jahren aus Inseraten aus dem Gemeindebau verdient hat, soll vollständig an das Wiener Hilfswerk gespendet werden. as Wiener Hilfswerk nutzt die Spende von Airbnb für Projekte in der Wohnungslosen- und Flüchtlingshilfe, wo das Geld vor allem Menschen in Notsituationen helfen soll. Außerdem werden damit neue Projekte des sozialen Wohnungsmanagements etabliert und unterstützt. „Wir sind sehr dankbar für diese großzügige Spende, die – zu Airbnb passend – im Bereich Soziales Wohnen eingesetzt wird. Das Wiener Hilfswerk betreibt Häuser für ehemals obdachlose Menschen, auch betreuen und unterstützen wir unsere Klientinnen und Klienten mobil dezentral in Wohnungen, die wir zur Verfügung stellen. Die zusätzlichen finanziellen Mittel werden uns zudem dabei helfen, neue innovative Projekte für soziales Wohnen zu starten und voranzutreiben“, freut sich Dir. Sabine Geringer, Geschäftsführerin des Wiener Hilfswerks.

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