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Korean Air stockt Frankfurt-Flüge auf

Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2023 wird das Skyteam-Mitglied Korean Air wieder häufiger Kurs auf Frankfurt am Main nehmen. Man wird künftig sieben Umläufe pro Woche anbieten und bringt damit den Verkehr zwischen Südkoreas Hauptstadt und der deutschen Wirtschaftsmetropole wieder auf das Vorkrisenniveau. Derzeit bietet der Carrier fünf Umläufe pro Woche an. Die zusätzlichen Flüge starten jeweils um 11:25 Uhr am Incheon International Airport und landen um 17:40 Uhr in Frankfurt. Zurück geht es jeweils um 19:40 Uhr ab Frankfurt mit Ankunft am Folgetag um 14:10 Uhr in Incheon. Im Regelfall kommen Boeing 777-300ER, die mit 277 Sitzen bestuhlt sind, zum Einsatz.

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Hotel in Zell am See setzt auf Chat-GPT

Das Sportresort Alpenblick in Zell am See setzt als erstes Hotel auf GPT-4 gestützte Kommunikation mit seinen Gästen! Familie Segl mit dem Sportresort Alpenblick bietet seinen Gästen ab sofort eine innovative Kommunikationsmöglichkeit an: „Den Einsatz des GPT-4 basierten Chatbots „Frag die Segl´s“!“ Damit ist das Sportresort Alpenblick das erste Hotel, das auf künstliche Intelligenz (KI) in Form von GPT-4 für seinen Chatbot setzt. Potenzielle Gäste können sich auf der Hotelwebsite mit dem GPT-Bot unterhalten, und Informationen zu den verschiedensten Themen rund um das Hotel und die Umgebung erhalten. Das System antwortet dabei kontextspezifisch und geht auf alle Fragen ein – und das in allen Sprachen! Wenn jemand beispielsweise auf Chinesisch den Chatbot nach der Saunalandschaft fragt, und erwähnt, dass er leicht Kreislaufprobleme bekommt, dann antwortet das KI-System entsprechend auf Chinesisch, und schlägt beispielsweise unsere Bio-Sauna oder das Dampfbad vor, samt Hinweisen zur sicheren Nutzung. „Das System antwortet echt intelligent und kommuniziert sehr empathisch!“, berichtet Georg Segl der Eigentümer des Familienunternehmens. „Es freut mich, mit dem Sportresort Alpenblick einen innovativen Partner für die Entwicklung des KI-Bots gefunden zu haben! Mit unserem Chatbot haben wir externe Datenquellen, wie Hotel- oder Umgebungsinformationen mit GPT-4 verarbeiten können und betreten damit tatsächlich technisches Neuland!“, erklärt Roman Egger, Geschäftsführer der Firma Smartvisions aus Salzburg. Dass das Sportresort Alpenblick somit ein Technologievorreiter ist, der in der Branche noch viele Nachahmer finden wird, ist auf jeden Fall umunstritten!

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Kuala Lumpur: B777 von Pakistan International Airlines erneut gepfändet

Am 29. Mai 2023 gab es für die Piloten von Pakistan-International-Airlines-Flug PK894 nach der Landung in Kuala Lumpur eine böser Überraschung. Aufgrund eines Gerichtsbeschlusses wurde die AP-BMH an die Kette gelegt. Dies hatte zur Folge, dass der Rückflug nach Islamabad zunächst gestrichen werden musste, denn die Boeing 777-200 durfte das Staatsgebiet von Malaysia vorläufig nicht mehr verlassen. Es ist nicht das erste Mal, dass diese Maschine beschlagnahmt wird, denn bereits im Jahr 2021 wurde diese aufgrund eines Gerichtsbeschlusses in Kuala Lumpur an die Kette gelegt. Hinter der gerichtlichen Maßnahme steckt, dass PIA und der Leasinggeber der AP-BMH einen heftigen juristischen Streit austragen. Das Portal Arynews berichtet, dass der Lessor behauptet, dass rund vier Millionen Euro an Leasingraten offen sein sollen. Seitens PIA wird diese Summe nicht kommentiert. Der Carrier hat im Anschluss an den Vorfall die Boeing 777-200 mit der Registrierung AP-BHX aus Karatschi einfliegen lassen. Diese brachte dann – mit 13 stündiger-Verspätung – die betroffenen Fluggäste nach Islamabad.

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Drei Monate bedingt: In den Urlaub gereist, aber Hund zu Hause im Schlafzimmer eingesperrt

Haustiere können treue Begleiter sein, jedoch spätestens wenn es in den Urlaub geht und die Mitnahme des Tieres entweder mit hohen Kosten verbunden ist oder aber die Airline generell die Beförderung von Hund, Katze und Co. verweigert, kann es kompliziert werden. Sofern sich niemand findet, der das Tier betreut oder aber man sich keine Tierpension leisten kann, sollte man besser auf die Reise verzichten. Das kam für einen Salzburger nicht in Frage, denn er sperrte seine Pitpull-Hündin lieber in seinem Schlafzimmer ein. Auf seinen Urlaub wollte der Salzburger nämlich nicht verzichten und so wurde das Tier einfach sich selbst in der Wohnung überlassen. Der Magistrat der Stadt Salzburg schritt ein, denn es gab Hinweise von Nachbarn, denn der Vierbeiner machte unter anderem mittels lautem Bellen auf seine missliche Lage aufmerksam. Die rechtlichen Schritte für die zwangsweise Öffnung der Wohnung wurden durchgeführt und anschließend fand ein Amtstierarzt am 8. November 2022 ein abgemagertes Tier in einem verwüsteten Zimmer, das noch dazu mit Urin und Kot verschmutzt war, vor. Es wird vermutet, dass der Vierbeiner einige Wochen ohne Nahrung und Wasser gewesen sein könnte. Der verantwortliche Amtstierarzt hat veranlasst, dass die Pitbull-Hündin bei der Pfotenhilfe versorgt wird. Dort wurde das Tier aufgepeppelt. Dem einstigen Hundebesitzer wurde das Tier nicht nur entzogen, sondern er musste sich vor dem Landesgericht Salzburg verantworten. Der Magistrat der Stadt Salzburg hat nämlich Strafanzeige erstattet. Im Verfahren versuchte sich der Mann dahingehend zu rechtfertigen, dass er dachte, dass ein Freund regelmäßig nach dem Tier schauen würde. Nach drei

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Boeing 717: Qantas Link beginnt mit dem Phase-Out

Die Anzahl der Betreiber des Maschinentyps Boeing 717 war nie sonderlich groß. Auch wurden vergleichweise nur wenige Exemplare des noch von McDonnell Douglas als MD-95 entwickelten Jets gebaut. Mitte 2024 wird es wieder ein Operator weniger, denn Qantas wird sich vom heckgetriebenen Muster trennen. In Europa war der letzte – und für ein paar Jahre auch einzige – Betreiber der Boeing 717 die spanische Billigfluggesellschaft Volotea. Man flottete die Jets zwischenzeitlich aus. Als Nachfolger dienen Airbus A319 und A320. Bei Qantas wird nun die Ausflottung der B717-Flotte eingeleitet, denn man ist der Ansicht, dass modernere Muster weniger Treibstoff verbrauchen. Die VH-NXI ist die erste Einheit, die die Qantas-Link-Flotte verlassen wird. Aus diesem Anlass gab es ein kleines Farewell. Bis Mitte Juni 2023 sollen zwei weitere B717 außer Dienst gestellt werden. Die VH-NXI ist 23,6 Jahre alt und war ihr bisheriges Dienstleben in Australien im Einsatz. Zunächst flog der Jet als VH-IMP für Impulse Airlines und seit 2006 ist es für Qantas Link im Einsatz. Die 20 Boeing 717 sollen sukzessive durch 29 Airbus A220-300 ersetzt werden. Offiziellen Angaben nach soll der Treibstoffverbrauch des kanadischen Jets um 28 Prozent niedriger sein, die Range fast doppelt so groß und die Sitzplatzkapazität um 25 Prozent höher. Derzeit geht man bei Qantas davon aus, dass der erste Airbus A220-300 Ende dieses Jahres übernommen werden kann. Angesprochen auf die 20 bestellten A321XLR vermutet man, dass die erste Einheit gegen Ende 2024 eintreffen wird. Die bisherige B717-Flotte soll bis Mitte 2024 vollständig ausgemustert sein. Es wird

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Riyadh AIr liebäugelt mit B737-Max-Großbestellung

Der geplante Netzwerkcarrier Riyadh Air soll vor einer Großbestellung von bis zu 150 Boeing 737-Max stehen. Das Gesamtvolumen im Narrowbody-Segment wird mit 300 bis 400 Maschinen beziffert, wobei ein Teil der Gesamtorder auch auf den europäischen Flugzeugbauer Airbus entfallen könnte. Unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet die Agentur Reuters, dass man mit Boeing über die Bestellung von 150 B737-Max in verschiedenen Varianten verhandeln würde. Sofern sich aus den Verhandlungen eine Festbestellung entwickelt, wäre es die zweite Order bei den U.S.-Amerikanern, denn im März 2023 wurde bekannt, dass 39 Boeing 787 fix geordert wurden. Weiters sicherte man sich Optionen für 33 weitere Einheiten. Riyadh Air ist ein Start-Up, das durch den staatlichen Public Investment Fund ins Leben gerufen wurde. Man will in Riyadh ein großes Drehkreuz errichten und insbesondere Etihad Airways und Emirates Airlines Konkurrenz machen. Dazu warb man in den Emiraten Tony Douglas ab. Der Manager stand zuletzt an der Spitze von Etihad. Weiters holte man Peter Bellew, der zuvor für Ryanair und Easyjet tätig war. „Die Gründung von Riyadh Air ist Teil der Strategie des PIF, die Fähigkeiten vielversprechender Sektoren zu erschließen, die zur Diversifizierung der lokalen Wirtschaft beitragen können. Sie wird ein finanziell widerstandsfähigeres Luftfahrt-Ökosystem in Saudi-Arabien ermöglichen und die globale Wettbewerbsfähigkeit der Branche im Einklang mit der Vision 2030 unterstützen“, hieß es in der offiziellen Ankündigung der neuen Fluggesellschaft.

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Marathon Airlines flottet ersten Embraer 190 ein

Rechtzeitig vor dem Hochsommer baut die griechische Marathon Airlines ihre Flotte weiter aus. Man hat vor wenigen Tagen den ersten Regionaljet des Typs Embraer 190 übernommen. Bislang betreibt man in diesem Segment zwei kleiner E175, die unter anderem für Lübeck Air ab Lübeck und einen Reiseveranstalter ab Innsbruck fliegen. Ursprünglich war das Unternehmen ein reiner Businessjet-Operator. Vor einiger Zeit hat man sich dazu entschlossen auch ins ACMI- und Chartergeschäft einzusteigen. Dazu organisierte man sich erst einen und kurz darauf einen zweiten Embraer 175. Mit diesen Maschinen ist man schon für einige Tour Operator geflogen bzw. hat die eine oder andere Linienstrecke im Rahmen von Wetlease-Aufträgen, die man von anderen Carriern erhalten hat, bedient. Auf eigene Rechnung fliegt man zwischen Athen und Benghazi. Das dritte Verkehrsflugzeug, das zur Flotte des griechischen Carriers stößt, ist auch gleich die nächste Größenoption aus dem Hause Embraer: Ein 15 Jahre alter E190 wird von Azzora Aviation geleast, wie zunächst CH-Aviation.com berichtete. Der Regionaljet war in der Vergangenheit als G-LCYW für BA Cityflyer im Einsatz. Vor einigen Wochen wurde spekuliert, dass das nicht abgehobene virtuelle Konstrukt Liliair ab Klagenfurt von Marathon Airlines fliegen lassen können. Zuvor hieß es, dass mit Flite, dem Europa-Ableger von Mesa ein Vertrag unterschrieben wurde. Letztlich hob Liliair nicht ab und Lilihill ist mittlerweile nicht mehr Mehrheitseigentümer des Klagenfurter Flughafens.

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Surinam Airways stockt Paramaribo-Amsterdam auf

Die Fluggesellschaft Surinam Airways erhöht ihr Flugangebot hinsichtlich der Verbindung zwischen Paramaribo und Amsterdam. Zwischen dem 1. Juli 2023 und dem 26. August 2023 soll ein vierter, wöchentlicher Flug das Flugprogramm abrunden. Surinam Airways erhöht das Flugangebot auf der Strecke Paramaribo – Amsterdam, konkret soll auf dieser Strecke ein vierter, wöchentlicher Flug das Flugprogramm abrunden.

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United Airlines verbindet Washington mit Berlin

Der US-amerikanische Carrier United Airlines hat die Aufnahme von Flügen der Strecke Washington und Berlin realisiert. Keine Airline kann eine so hohe Flugfrequenz zwischen dieser Strecke aufweisen wie die US-amerikanische Fluggesellschaft. United Airlines hat seit dem 26. Mai den Antritt der Flugaufnahme zwischen Washington und Berlin Brandenburg realisiert. Die Airline sei die Airline mit den meisten Interaktionen zwischen den zwei Hauptstädten, keiner bietet so oft Flüge zwischen diesen beiden Städten an wie die United Airlines. Die Strecke soll bis zum 28. Oktober 2023 angeboten werden, wie das Portal Austrian Wings berichtet.

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Global Airlines kauft ersten Airbus A380

Die britische Start Up-Fluggesellschaft Global Airlines konnte in der jüngsten Vergangenheit den Erwerb eines Airbus A380 verkünden. Die ersten Transatlantikflüge werden auf den Frühling 2024 angesetzt. Global Airlines, ein britischer Start Up-Carrier, konnte nun den Erwerb eines Airbus A380-Fliegers verkünden. Der besagte Flieger gehörte in der Vergangenheit Doric Aviation, doch nun kann die Airline diesen A380 sein Eigen nennen. Die ersten Transatlantikflüge des Start Ups werden auf den Frühling 2024 angesetzt.

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