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Vulkanausbruch: Aschewolke legte mexikanische Hauptstadtflughäfen lahm

Ein Vulkanausbruch führte am Samstag, den 20. Mai 2023 dazu, dass der Flugverkehr an einigen mexikanischen Airports, darunter auch die beiden Hauptstadtflughäfen, aus Sicherheitsgründen eingestellt werden musste. Hintergrund ist eine starke Aschewolke, die für Flugzeuge durchaus gefährlich hätte sein können. Aus dem Popocatepetl stieg am Samstag eine große Aschewolke auf. Dies hatte zur Folge, dass der Luftraum in der betroffenen Region rund um Mexiko-Stadt temporär gesperrt werden musste. Der Flugverkehr am Felipe Ángeles International Airport und am Benito Juárez International Airport wurde ausgesetzt. Der betroffene Vulkan befindet sich knapp über 70 Kilometer von der mexikanischen Hauptstadt entfernt. Seit dem Jahr 1994 gilt er wieder als aktiv und wird seither intensiv von Wissenschaftlern untersucht und beobachtet. Aschewolken sind für die Triebwerke von Flugzeugen durchaus gefährlich und daher ist das Durchfliegen dieser unbedingt zu vermeiden. Um 4 Uhr 25 Lokalzeit stellte man am Samstag, den 20. Mai 2023 den Flugverkehr in der betroffenen Region vorläufig ein. Bereits um 10 Uhr 00 konnte Entwarnung gegeben werden, da die Aschewolke ausreichend abgeklungen war. Die Maßnahme hatte zahlreiche Verspätungen und Ausfälle zur Folge, jedoch waren diese aus Sicherheitsgründen unvermeidbar. Platzhirsch Aeromexico informierte die Fluggäste per SMS bzw. E-Mail wie folgt über den Vorfall: „Aufgrund von Vulkanasche haben der Internationale Flughafen Mexiko-Stadt (AICM) und der Internationale Flughafen Felipe Ángeles (AIFA) heute Morgen ihren Betrieb eingestellt, was den regulären Flugbetrieb beeinträchtigt hat. Aeroméxico hat eine Flexibilitätsrichtlinie für Kunden herausgegeben, deren Flüge betroffen waren“.

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Sepla ruft Air-Europa-Piloten zum Streik auf

Seit 22. Mai 2023 ruft die spanische Pilotengewerkschaft Sepla die Flugzeugführer der Air Europa zur Arbeitsniederlegung auf. Die Maßnahme soll in mehreren Wellen über die Bühne gehen: 22. und 23. Mai, 25. und 26. Mai, 29. und 30. Mai sowie 1. und 2. Juni 2023. Mit Einschränkungen im Flugbetrieb ist zu rechnen. Daher sollten sich Reisende mit Air-Europa-Tickets für die betroffenen Tage regelmäßig über den aktuellen Stand ihrer Buchung informieren. Der letzte Sepla-Streik führte dazu, dass der Carrier rund 600 Flüge absagen musste.

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Tarifkonflikt am Airport: Norwegian will Kapazität aus Kopenhagen abziehen

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle zieht in Betracht einen Teil der Kapazität vom Flughafen Kopenhagen-Kastrup abzuziehen, denn man ist über regelmäßige Betriebseinschränkungen, die beispielsweise aufgrund von Streiks entstehen, verärgert. Der Carrier führt mit einigen kleineren Airports im Umfeld, darunter auch Malmö, intensive Gespräche. Norwegian Air Shuttle ist darüber verärgert, dass man sich am Flughafen Kopenhagen immer wieder Verspätungen einfängt. Unternehmensangaben nach habe man sich allein im April 2023 im Schnitt 15 Minuten eingefangen und die Ursachen würden im Zuständigkeitsbereich von Flugsicherung, Airport und Bodendienstleistern liegen. Doch es blieb nicht bei Verspätungen, denn man musste auch zahlreiche Flüge streichen, weil beispielsweise gestreikt wurde. Beim norwegischen Lowcoster scheint nun das „Toleranzlevel“ erreicht zu sein, denn man sieht sich nach alternativen Airports um. Noch ist nicht ganz klar, ob Norwegian dazu bereit ist dem Flughafen Kopenhagen gänzlich den Rücken zu kehren oder aber nur einen Teil der ab diesem Airport angebotenen Kapazität verlegen wird. Jedenfalls ist man der Ansicht, dass man nur über diese Maßnahme sicherstellen könne, dass der Sommerflugplan 2023 weitgehend ohne größere Verspätungen und Ausfälle durchgeführt werden kann. Den schwedischen Flughafen Malmö, der sich nicht sonderlich weit von Kopenhagen entfernt befindet, hat man im Fokus. Alternativ sieht man sich auch die Möglichkeiten in Aalborg und Billund an, jedoch wäre dies für Kopenhagen-Reisende keine gute Lösung, denn die beiden Städte sind einige Autostunden von der dänischen Hauptstadt entfernt. Zumindest in der Theorie würde auch Kopenhagen-Roskilde als Alternative in Frage kommen, jedoch ist dies äußerst unwahrscheinlich, da die Runway kurz ist und die

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Bundesheer übernimmt dritten Leonardo AW169

Im Dezember 2022 wurde der erste Hubschrauber „Leonardo AW169“ an die Luftstreitkräfte übergeben. Gestern ist der dritte „Lion“ in Österreich gelandet. Bis Jahresende werden noch weitere drei Hubschrauber erwartet. Im Dezember des Vorjahres hat Verteidigungsministerin Klaudia Tanner die Option zum Kauf von insgesamt 36 Hubschraubern unterzeichnet und diese werden bis 2028 geliefert. „Die Modernisierung der Luftstreitkräfte hat Fahrt aufgenommen. Mit den neuen Hubschraubern ‚Lion‘ wird die Leistungsfähigkeit unserer Luftstreitkräfte weiter verbessert und damit auch der Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung. Es war definitiv die richtige Wahl, in Summe 36 Hubschrauber zu kaufen, denn mit den verschiedenen Konfigurationen kann ein breites Spektrum an Aufgaben abgedeckt werden“ so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Der Mehrzweckhubschrauber „Leonardo“ ist besonders leistungsstark und damit auch für Einsätze im Gebirge bestens geeignet. Er kann auch bei Nacht bzw. bei schlechten Witterungsbedingungen fliegen. Seine Einsatzmöglichkeiten reichen von Truppentransporten, Katastrophenhilfe und Notfallmaßnahmen über Brandbekämpfung, Bergrettung und medizinischen Evakuierungsflügen bis hin zum Schutz aus der Luft in der bewaffneten Version. Neben dem Zulauf der Hubschrauber wird in neue Infrastruktur und die Ausbildung des Personals investiert. Während die Umschulung für Piloten ca. zehn Wochen dauert, bedarf es bei technischem Personal etwa sechs Wochen, wovon drei Wochen Theorie- und drei Wochen Praxisausbildung sind. Der „Leonardo AW169“ ist ein Hubschrauber der 5-Tonnen-Klasse, der von zwei Triebwerken mit je 826 kW Dauerleistung angetrieben wird. Damit erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h und kann über 800 km weit fliegen. Die maximale Flugdauer beträgt bis zu 4:20 Stunden. Die Nutzlast des Hubschraubers beträgt bis zu

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Einzige Nonstopverbindung ab Europa: Aer Lingus hat Cleveland aufgenommen

Das irische IAG-Konzernmitglied Aer Lingus hat in der vergangenen Woche eine Nonstopverbindung zwischen Dublin und Cleveland aufgenommen. Diese wird mit Airbus A321LR bedient und ist momentan einzigartig, denn keine andere Fluggesellschaft verbindet den U.S.-amerikanischen Airport mit Europa. Aus der Sicht des irischen Carriers ist es ebenfalls eine zumindest kleine Premiere, denn es handelt sich seit dem Beginn der Corona-Pandemie um die erste Neuerschließung auf der Langstrecke. Aer Lingus geht davon aus, dass sich die Nachfrage noch weiter erholen wird und man deutet zumindest an, dass man den Maschinentyp Airbus A321lR auf weitere sekundäre USA-Strecken schicken könnte. Dublin-Cleveland bietet man jedenfalls viermal wöchentlich an. Das Single-Aisle-Langstreckenflugzeug hebt an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag jeweils um 15 Uhr 30 Ortszeit ab. Die Flugnummer lautet EI87. Die Rückflüge verlassen als EI86 die Stadt Cleveland um 20 Uhr 20 und erreichen Dublin am Folgetag gegen 4 Uhr 55. Aer-Lingus-Chefin Lynne Embleton sagte anlässlich der Neuaufnahme, dass rund 40 Prozent der USA-Passagiere dem Segment der Umsteiger angehören. Das Vereinigte Königreich soll ein äußerst wichtiger Quellmarkt sein. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat man vor einiger Zeit einen lokalen Ableger, der über ein UK-AOC verfügt, gegründet und in die Luft gebracht. Weiters sagte die Managerin unter anderem: „Wir sind sehr stolz auf das, was wir in den letzten zehn Jahren erreicht haben, indem wir unser nordamerikanisches Streckennetz kontinuierlich ausgebaut haben, und wir planen, diesen Wachstumskurs fortzusetzen. Die geografische Lage Dublins ist einzigartig und vorteilhaft für die Fluggesellschaft, da wir Nordamerika mit einigen der nachhaltigsten

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Qantas nimmt zwei Airbus A330 von Finnair ins Wetlease

Mit zwei Airbus A330 wird Finnair für vorerst zwei Jahre im Auftrag von Qantas fliegen. Anschließend sollen die beiden Flugzeuge 2,5 Jahre lang dry an Qantas verleast werden. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Oneworld-Partnern beginnt im Oktober 2023. Dann wird Finnair den ersten Airbus A330 samt Besatzungen nach Australien überstellen. Die zweite Einheit folgt gegen Jahresanfang 2024. Während der Wet-Lease-Periode werden die Flugzeuge im Qantas-Netz auf Strecken von Sydney und Singapur sowie Sydney und Bangkok eingesetzt. Die Finnair-Piloten werden Finnair-Linienflüge von Helsinki nach Singapur und von Helsinki nach Bangkok fliegen; anschließend werden sie auf Qantas-Linienflügen zwischen Singapur, Bangkok und Sydney eingesetzt, bevor sie zu ihrer Heimatbasis in Helsinki zurückkehren. Das Kabinenpersonal wird von Finnair-Partnern in Singapur und Bangkok gestellt, und die Flugzeugwartung wird von Finnair-Partnern an den Qantas-Destinationen durchgeführt. Finnair hat sich ausreichende Pilotenressourcen gesichert, die ihrer Flottengröße entsprechen, einschließlich der an Qantas geleasten Flugzeuge. Die Qantas-Vereinbarung hat keine Auswirkungen auf die Anzahl der Kabinenbesatzungen bei Finnair, da diese vollständig in anderen Bereichen eingesetzt werden. „Wir freuen uns über die Ausweitung unserer Zusammenarbeit mit unserem Oneworld-Partner Qantas. Diese Vereinbarung ermöglicht es uns, unsere A330-Flotte in vollem Umfang im rentablen Betrieb einzusetzen“, sagte Antti Tolvanen, Senior Vice President, Network and Revenue Management bei Finnair.

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Wizz Air zeigt sich mit Saudi-Arabien-Nachfrage zufrieden

Seit einigen Monaten expandiert die Wizz-Air-Group stark in Richtung Saudi-Arabien. Zahlreiche Routen ab Europa zu mehreren Airports im Königreich wurden aufgenommen. Auch will man einen lokalen Ableger aufbauen. Während der Routes-Konferenz meine Netzwerkchefin Evelin Jeckel, dass man mit den Buchungszahlen und damit der Performance der Saudi-Arabien-Routen zufrieden ist. Das Königreich investiert momentan viel Geld, um in der Luftfahrt eine große Rolle zu spielen. Man baut einen zusätzlichen Netzwerkcarrier auf, subventioniert neue Flugrouten und versucht sich durch viele Marketingmaßnahmen für den Tourismus attraktiv zu machen. Selbst Großprojekte wie das geplante Ski-Ressort in der Petra-Region sind Teil der Strategie Saudi-Arabiens. Dies hat durchaus auch Kalkül, denn die Scheichs gehen davon aus, dass in den nächsten Jahrzehnten die weltweite Nachfrage nach Erdöl sinken wird und somit will man zusätzliche bzw. neue Einnahmequellen erschließen. Geld spielt für Saudi-Arabien defacto keine Rolle, denn man lässt sich die Großprojekte mitunter auch dreistellige Milliarden-U.S.-Dollar-Projekte kosten. Doch ohne Touristen aus dem Ausland machen weder aufgehübschte Städte, noch ein Ski-Ressort im Wüstenstaat Sinn. Man betrachtet alles als ein Investment, das irgendwann Früchte tragen soll und somit Geld verdienen soll. Die Luftfahrt spielt dabei eine wichtige Rolle, denn man will Touristen aus fast der gesamten Welt im Land haben. Die Einwohner aus ein paar wenigen Staaten, mit denen man offen verfeindet ist oder deren Existenz erst gar nicht anerkennt, sind übrigens auch weiterhin nicht willkommen. Das Preisniveau, das Wizz Air für Flugtickets zwischen Europa und Saudi-Arabien aufruft, ist vergleichsweise nicht sonderlich hoch. Tickets sind zum Teil um die 20 bis

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Ryanair nun auch über Amadeus Travel Platform buchbar

Über viele Jahre hinweg hat die Billigfluggesellschaft Ryanair ausschließlich auf Direktvertrieb gesetzt. Seit einiger Zeit kooperiert man punktuell auch mit Betreibern von GDS-Systemen. Neu ist man auch bei Amadeus vertreten. „Wir freuen uns, dass wir nun auf der Amadeus Travel Platform mit Ryanairs konkurrenzlosem Netzwerk von über 3.000 Flügen zu mehr als 235 Destinationenlive sind. Damit erweitern wir das Geschäftsreiseangebot von Ryanair weiter und ermöglichen Firmenkunden einen besseren Zugang zu unserem marktführenden Streckennetz, hohen Frequenzen, Pünktlichkeit und unschlagbar günstigen Tarifen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Amadeus in den kommenden Jahren, wenn Ryanair bis zum Geschäftsjahr 2026 auf 225 Millionen Passagiere pro Jahr anwächst“, so Dara Brady.

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Hainan Airlines verbindet Shenzhen mit Auckland

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines verbindet Shenzhen mit Auckland. Die Verbindung nach Neuseeland soll zweimal wöchentlich beflogen werden. Hainan Airlines breitet ihr Flugprogramm mit Flügen nach Neuseeland aus. Die Airline verbindet Shenzhen mit Auckland, die Strecke soll zweimal wöchentlich beflogen werden.

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Air Serbia nimmt zahlreiche Destinationen auf

Die nationale Fluggesellschaft Serbiens Air Serbia konnte zahlreiche Destinationen in ihr Flugprogramm integrieren. Konkret konnte der Carrier sieben neue Strecken verkünden. Air Serbia nimmt sieben neue Strecken in ihr Flugprogramm auf. Künftig soll die Airline nach Hamburg, Kairo, Gothenburg, Köln, Neapel, Florenz und Marseille fliegen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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