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Helvetic least zwei weitere Embraer 190

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways stockt ihre Flotte um zwei geleaste Embraer 190 auf. Diese werden Ende Mai bzw. Anfang Juni 2023 aufgenommen. Somit wird der Carrier über 18 Flugzeuge verfügen. Die beiden Embraer 190 werden die Registrierungen HB-JVX und HB-JVY tragen. Laut Helvetic sind diese rund zehn Jahre alt. Leasinggeber ist True Noord. Bestuhlt werden die zwei Regionaljets mit 112 Sitzplätzen und damit ident wie die bestehenden vier Exemplare dieses Typs. Auch optisch fügen sich die beiden Neuzugänge im bekannten Helvetic-Kleid mit dem Schweizer Kreuz auf dem markanten roten Heck und dem silbergrauen Schriftzug nahtlos in die Flotte ein. Die beiden Flugzeuge werden auf dem bestehenden Flugnetz von Helvetic Airways eingesetzt, entsprechend werden für die beiden Maschinen keine zusätzlichen Crews rekrutiert. „Diese zusätzlichen Verfügbarkeiten erlauben es Helvetic Airways, den Flugplan auch unter den aktuell herausfordernden Bedingungen stabil zu halten und den Kunden eine hohe Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Planungssicherheit zu garantieren“, so Geschäftsführer Tobias Pogorevc. Die Flotte besteht somit künftig aus vier Embraer E195-E2, acht E190-E2 und sechs E190. „Helvetic Airways ist eine hervorragende Schweizer Regionalfluggesellschaft mit einer hohen Reputation hinsichtlich Qualität und Zuverlässigkeit. Die langjährige Partnerschaft mit ihrem ACMI-Kunden ist ein Beweis für ihr Wertversprechen, und wir sind stolz darauf, ein Leasingpartner von Helvetic Airways zu sein“, so Anne-Bart Tieleman, CEO von TrueNoord.

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Nationalparkregion Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden bereit für den Sommer 2023

Die Sommersaison in Mittersill – Hollersbach – Stuhlfelden steht in den Startlöchern. Und es gibt vieles, worauf man sich freuen kann: Wanderer erwartet ein abwechslungsreiches Wochenprogramm und grandiose Ausblicke. Radfahrer laden ihre Akkus auf erlebnisreichen Touren durch Täler, auf Berge und entlang der Salzach. Auf zahlreichen Veranstaltungen rund um Kulinarik, Tradition und Brauchtum kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Die Region im Oberpinzgau ist prädestiniert zum Freizeitsport Nr. 1: Immerhin ist es der weltbekannte Nationalpark Hohe Tauern, der sie prägt. Mächtige Gipfel gilt es zu erklimmen, wilde Täler zu entdecken. Besonders Tapfere erfrischen sich in den glasklaren Bergseen. Wer aus dem Vollen schöpfen möchte beteiligt sich am abwechslungsreichen Wanderprogramm. 3-5 geführte Wanderungen pro Woche werden angeboten – auf gemütlichen Rund-und Erlebniswegen über abwechslungsreiche Panoramarouten bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren. Tipp: Für Gäste in den Wanderhotels ist die Teilnahme sowie das Wandertaxi kostenlos. Gravelbiken – voll im Trend Schotterstraßen und Forstwege prägen die Landschaft rund um Mittersill – Hollersbach – Stuhlfelden. Gravelbikes sind ideal dafür: Mit dem leichten Gestell und robusten Reifen vereinen sie die wichtigsten Komponenten von Mountainbike und Rennrad. Damit wird aus jeder holprigen Schottertour ein angenehmes Flow-Erlebnis. 11 ausgeschilderte Gravelstrecken führen sportliche Biker über Berg und Tal hinein ins pure Fahrerlebnis. Feste & Events Genießen und Brauchtum erleben. Dazu Sport, Bewegung und Teamgeist. Mit einem großen Aufgebot geht der Veranstaltungsreigen in den Bergsommer. Von Mai bis September dreht sich am Mittersiller Wochenmarkt jeden Freitag vormittag alles um regionale Produkte und ihre Verwendung. Als Auftakt für den Eventsommer

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Klagenfurt: Mitarbeiter haben ihre Löhne bekommen

Seit Anfang dieser Woche erhalten die Beschäftigten des Klagenfurter Flughafens ihre Löhne und Gehälter ausbezahlt. Dies war offensichtlich erst nach Eingang der Kapitalerhöhung, die seitens der öffentlichen Hand geleistet wurde, möglich. Lilihill hat dadurch die Mehrheitseigentümerschaft verloren. Seitens der Politik wurde angekündigt, dass man die Geschäftsführung absetzen wird und so rasch wie möglich einen neuen Firmenchef bestimmen wird. Dabei ist man auf der Suche nach einem Luftfahrtexperten. Allerdings dürften geeignete Manager nicht gerade Schlange stehen, denn bereits in der Vergangenheit hielt sich das Interesse an diesem Airport in eng gesteckten Grenzen. Weiters wurde angekündigt, dass man angesichts der jüngsten von Austrian Airlines vorgenommenen Kürzungen auf der Route Klagenfurt-Wien mit diesem Unternehmen in Verhandlungen treten will. Ziel soll sein, dass die AUA die Landeshauptstadt Kärntens wieder häufiger ansteuert. Dies dürfte ebenfalls kein leichtes Unterfangen sein, denn Austrian Airlines hat die Route sukzessive aufgrund durchwachsener Nachfrage zurückgefahren. Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber behauptet gar, dass die Flughafengeschäftsführung bislang gar keinen Termin mit der AUA wahrgenommen habe. Auch will man den Vertrag, der mit Ryanair geschlossen wurde, genauer unter die Lupe nehmen. Bislang wäre es ein regelrechtes Geheimnis zu welchen Konditionen der irische Billigflieger nach Klagenfurt zurückgekehrt ist. Dieser kündigte bereits an, dass man unabhängig von den Streitigkeiten, die Lilihill mit der öffentlichen Hand austrägt, an Klagenfurt festhalten wird. Ein Sprecher betont unter anderem, dass man mit dem Flughafen und nicht mit Lilihill einen Vertrag habe. In Kürze steht auch das Ziehen der Call-Option in einer Sitzung der Landesregierung auf der Tagesordnung. Diesmal dürfte der

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USA: United Airlines will noch mehr SAF einsetzen

Die Fluggesellschaft United Airlines will noch in diesem Jahr deutlich mehr SAF-Treibstoffe beimischen. Bereits im April 2023 hat die Lieferung einer Tranche, die aus 1,5 Gallonen besteht, begonnen. Diese stehen dem Carrier am Hub San Francisco zur Verfügung. Im Laufe des Jahres wird der nachhaltige Kraftstoff voraussichtlich auch in London-Heathrow verfügbar sein. Bereits seit 2016 setzt United SAF auf Flügen ab Los Angeles und seit 2022 ab Amsterdam-Schiphol ein. Damit wird die Fluggesellschaft im Jahr 2023 etwa 10 Millionen Gallonen SAF verbrauchen – fast dreimal mehr als 2022 und zehnmal mehr als 2019 – und damit mehr Meilen mit SAF zurücklegen als jede andere Fluggesellschaft, so der Carrier in einer Medienmitteilung.

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Flughafen Belgrad mit Rekordzahlen im April

Der Flughafen Belgrad Nikola Tesla konnte mit dem vergangenen April einen Rekordmonat verzeichnen. In diesem Monat konnte eine Steigerung von über 20 Prozent gegenüber dem Jahr 2019 realisiert werden. Der Flughafen Belgrad konnte einen erfolgreichen April verzeichnen: Der Flughafen konnte in diesem Monat ein Passagieraufkommen von 579.661 Passagieren verzeichnen, was einem Anstieg von 24 Prozent gegenüber dem Jahr 2019 entspricht. Im Jahresblick 2023 konnte der serbische Flughafen eine Passagierzahl von 1.893.110 Fluggästen verzeichnen. Die Passagierzahl 2023 konnte sich gegenüber dem Jahr 2019 um 26 Prozent erhöhen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News erläutert.

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WestJet-Piloten streiken: Flair Airlines übernimmt zahlreiche Flüge

Die Piloten der kanadischen Fluggesellschaft WestJet streiken im Moment: Die Fluggäste müssen mit zahlreichen Ausfällen und Verspätungen auskommen. Aus diesem Grund hat sich die Fluglinie Flair Airlines bereit erklärt, weitere Flüge anzubieten, um die Flugausfälle hinsichtlich des Streiks zu kompensieren. Die WestJet-Piloten streiken und für Passagiere heißt dies natürlich konkret, dass es zu Flugausfällen und Verspätungen kommen wird. Um dieses Problem nachgiebig lösen zu können, erklärte sich die Fluggesellschaft Flair Airlines dazu bereit, weitere Flüge anzubieten, um diese Probleme zu kompensieren. Die Airline hat ebenso Pläne bei länger anstehenden Streiks bereit gestellt, um sich bei langwierigen Komplikationen bewähren zu können. Die ersten Flüge in dieser Hinsicht sollen am Freitag durchgeführt werden. Der Carrier wird künftig Flüge zwischen Vancouver, Calgary und Edmonton in ihr Angebot aufnehmen, um dem Problem entgegenzuwirken, wie das Portal Simple Flying bestätigt.

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Transavia streicht zahlreiche Flüge im Juni

Die niederländische Fluggesellschaft Transavia plante ursprünglich die Erweiterung ihres Flugprogramms mit der Durchführung zahlreicher Flüge. Dieser Plan konnte jedoch nicht realisieren werden, Grund dafür stellt ein Flugzeugmangel dar. Der Carrier Transavia kann die Durchführung zahlreicher Flüge nicht bestätigen. Die Airline musste 300 Flüge streichen, die meisten davon befinden sich im Juni. Grund für diese zahlreichen Flugannullierungen stellt ein Flugzeugmangel dar, wie das Portal Simple Flying bestätigt.

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TUIfly Netherlands verbindet Eindhoven mit Palma de Mallorca

Die Fluggesellschaft TUIfly Niederlande verbindet ab dem 10. Juli 2023 Eindhoven mit Palma de Mallorca. Diese Strecke soll einmal wöchentlich durchgeführt werden. Die Fluglinie TUIfly Niederlande bietet ab dem 10. Juni 2023 Flüge zwischen Eindhoven und Palma de Mallorca an, die Strecke soll einmal wöchentlich durchgeführt werden. Die Airline plant diesen Flugbetrieb bis zum 21. August durchzuführen, wie das Portal Aero Routes bestätigt.

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Triebwerksprobleme: KLM Cityhopper muss den Sommerflugplan 2023 kürzen

Fünf von fünfzehn Embraer 195-E2 der niederländischen Fluggesellschaft KLM CItyhopper sind von den jüngsten Triebwerksproblemen betroffen. Dies hat zur Folge, dass man im Sommerflugplan 2023 das Angebot reduzieren muss. Laut einem Bericht der Zeitung „De Telegraaf“ liegen noch keine genauen Angaben über das Ausmaß der Kürzungen bzw. die betroffenen Routen vor. Allerdings will KLM Cityhopper weiterhin im Auftrag der Konzernmutter KLM die wichtigsten Routen möglichst hochfrequent bedienen. Man stehe in Kontakt mit Embraer sowie dem Triebwerkshersteller.

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Flugbegleiterinnen: Vueling lockert die Bekleidungsvorschriften

Die Billigfluggesellschaft Vueling schreibt ihren Flugbegleiterinnen künftig nicht mehr vor, dass diese Make-Up und Schuhe mit hohen Absätzen tragen müssen. Ganz freiwillig macht man das aber nicht, denn das Arbeitsinspektorat der Regionalregierung von Katalonien drohte dem Carrier mit einer Geldstrafe in der Höhe von 30.000 Euro. Darauf reagierte Vueling und gab bekannt, dass die Kleidungsregeln adaptiert werden. Absätze von mehr als drei Zentimetern sowie Make-up werden nicht mehr verlangt. Bislang ist noch niemand aus dem Kabinenpersonal wegen Nichteinhaltung der Kleiderordnung sanktioniert worden. „Das Unternehmen hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter und möchte den Komfort und die Sicherheit seiner Mitarbeiter in allen Umgebungen gewährleisten. Aus diesem Grund arbeiten wir jetzt mit Vertretern des Kabinenpersonals zusammen, um eine Kleiderordnung zu entwickeln“, so Vueling in einer Medienmitteilung.

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